Mittwoch, 14. Mai 2008 10:43
santa rita: Päpste als Verschwörungstheoretiker
Man kann nicht sagen, dass die Päpste nicht immer wieder gewarnt haben vor der globalen Freimaurerverschwörung.

Aber die Katholiken waren im Grossen und Ganzen zu dumm, um auf die Warnungen der Päpste zu hören und sind so der Verschwörung in universalem Masstab zum Opfer gefallen:
Apostolisches Schreiben „In eminenti apostolatus specula“

Clemens XII. am 28. 4.1738

Das an alle Gläubigen gerichtete Dekret ist das älteste Edikt über die „Freimaurer“. Benedikt XIV. hat es in der Konstitution „Providas Romanorum Pontificum“ vom 18. Mai 1751 wieder aufgenommen.

(§ 1) Uns wurde bekannt, daß einige Gesellschaften, Vereinigungen, Zusammenkünfte, Versammlungen, Verbindungen bzw. Konventikel, gemeinhin als Freimaurer bzw. Francs Massons oder entsprechend der Verschiedenheit der Sprachen mit irgendeiner anderen Namensgebung bezeichnet, weit und breit im Vormarsch sind und tagtäglich erstarken; in ihnen verbinden sich Menschen jedweder Religion und Sekte, sich mit geheucheltem Schein natürlicher Ehrbarkeit begnügend, in einem engen und ebenso undurchdringlichen Bündnis nach Gesetzen und für sie abgefaßten Statuten miteinander; und zugleich werden sie sowohl durch einen strengen bei der heiligen Bibel geleisteten Eid als auch durch die Anhäufung schwerer Strafen verpflichtet, was sie heimlich tun, mit unverletzlichem Schweigen zu verhehlen.

Da es aber die Natur des Frevels ist, daß er sich selbst preisgibt und Geschrei von sich gibt, das ihn verrät, deshalb haben die vorgenannten Gesellschaften bzw. Konventikel den Herzen der Gläubigen so heftigen Argwohn eingeflößt, daß ebendiesen Verbindungen beizutreten bei Klugen und Rechtschaffenen genau dasselbe ist wie sich den Makel der Schlechtigkeit und Ruchlosigkeit zuzuziehen; wenn sie nämlich nicht böse handeln würden, würden sie das Licht (der Öffentlichkeit) nicht so sehr hassen. Dieses Gerede hat sich nun so sehr verbreitet, daß in sehr vielen Gegenden die erwähnten Gesellschaften durch die weltlichen Gewalten als die Sicherheit der Reiche beeinträchtigend geächtet und schon längst vorsorglich abgeschafft wurden.

(§ 2) Deshalb bestimmen Wir, im Herzen die sehr schweren Schäden erwägend, die wie meist aus solchen Gesellschaften bzw. Konventikeln nicht nur der Ruhe des zeitlichen Gemeinwesens, sondern auch dem geistlichen Heil der Seelen zugefügt werden, und daß sie deswegen sowohl mit den bürgerlichen als auch mit den kanonischen Strafgesetzen keineswegs in Einklang stehen, da Wir durch die göttliche Aussage belehrt werden, … daß man wachen muß, damit keine solche Sorte von Menschen wie Diebe das Haus durchwühlt, … damit sie nämlich nicht die Herzen der Einfachen verkehren … , um den sehr breiten Weg zu verbauen, der dadurch eröffnet werden könnte, um Ungebührlichkeiten ungestraft zu begehen, und aus anderen Uns bekannten triftigen und vernünftigen Gründen

– auf Anraten einiger … Kardinäle und auch aus eigenem Antrieb … und mit der Fülle Apostolischer Vollmacht, daß ebendiese als „Freimaurer“ bzw. „Francs Massons“ oder mit was für einem anderen Namen auch immer bezeichneten Gesellschaften … zu verurteilen und zu verbieten sind.

(§ 4) Die Ortsordinarien und Inquisitoren werden geheißen, Übertreter als der Häresie sehr verdächtig mit angemessenen Strafen zu bestrafen.

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1 Lesermeinung:
Donnerstag, 15. Mai 2008 15:32
Lutheraner: Die gefährlichsten aller Verschwörungen sind ganz offensichtlich
Antifa-Verschwörung

… und wer beteiligt ist.

Einflußreiche Kreise aus Geheimdiensten, Politik und Gewerkschaften machen sich die sichtbaren Verschwörungen zu nutze, treten ganz unverblümt als Förderer auf und geben ihr damit eine Scheinlegitimität. Die Bevölkerung wird mit Furcht und Schrecken gelähmt, hoffend, der Kelch gehe an ihr vorüber.
Die sichtbare Verschwörungen wirkt bei weitem bedrohlicher aufs Gemüt als die unsichtbare.

Als im April 1945 der Endkampf um Berlin einsetzte, übten einzelne Beauftragte des Zentralkomitees der KPD und die Frontbeauftragten des „Nationalkomitees Freies Deutschland“ Kontrollfunktionen aus. Gleichzeitig wurden in Moskau die Voraussetzungen für die Planung und Vorbereitung des Einsatzes deutscher kommunistischer Funktionäre und anderer bewährter Antifaschisten aus den Reihen der Kriegsgefangene geschaffen. Sowohl in der Schulungsstätte der KPD in Kusnarenkovo als auch in der zentralen Antifa-Schule in Krasnogorsk wurden Kader vorbereitet, so daß bei Kriegsende auf eine Liste von Kommunisten und Antifaschisten zurückgegriffen werden konnte, die auf die Arbeit in Deutschland vorbereitet waren.

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