Donnerstag, 15. Mai 2008 17:50
Pünktchen: Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber fast alle Terroristen in neuerer Zeit Muslime!
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Wir müssen diese verdammten Ungläubigen mit Schrecken und Terror überziehen.
Sie haben gewagt zu sagen, der Islam sei gewalttätig und intolerant

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Na, möchten Sie diesem netten Herrn nicht die Hand geben?
Und, …
was hatten Sie so gerade eben über den Islam zu sagen??

Na??? …
Der bekannte Schriftsteller, Journalist und Börne-Preisträger Henryk M. Broder hat in Zug/Schweiz eine vielbeachtete und bemerkenswerte Rede gehalten. Sie trägt den Titel:

„Die letzten Tage von Europa“

Broder sieht den Untergang Europas mit der Affäre um die Mohammed- Zeichnungen in einer dänischen Zeitung beginnen. Er zeichnet das düstere Bild einer Appeasement-Politik gegenüber der islamo-faschistischen Herausforderung!

Die Rede von Broder wird über weite Passagen

>>> hier <<<

zustimmend referiert.

„Die Frage sei keineswegs, ob Europa untergeht, sondern nur noch, wie lange es dauern wird und was anschließend daraus entsteht: Eurabia oder Eurasia. Wobei Eurasia in einigem noch der Vorzug zu geben wäre.“

„Gerade liberale und anti-totalitäre Gesellschaften wie Kanada oder Großbritannien, scheinen durch den totalitären Islam besonders gefährdet, weil sie die Gefahr die darin lauert unterschätzen. Von daher gesehen, müsste Deutschland, das wahrlich genug Erfahrung mit Totalitarismus hat, am besten gegen den Islam gewappnet sein. Doch gerade dies ist nicht der Fall, weil Islamkritik immer sofort mit Antisemitismus gleichgesetzt und das Christentum auf Schritt und Tritt für Verbrechen der Vergangenheit (Kreuzzüge etc.) angeklagt wird.“


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Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren!
Europa sucht sein Heil im Appeasement, in der vorauseilenden Selbstaufgabe.

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Darf’s auch ein bißchen mehr sein? Die Salamitaktik der Islamisierer
Wenn sich Muslime nicht integrieren wollen, warum ordnen wir uns dann nicht ihnen unter? Ein verspäteter Karnevalsscherz? – Nein, der ernstgemeinte Vorschlag eines anglikanischen Erzbischofs …

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Wird Europa islamisch?

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Wird das alte Europa zum Haus des Islam?

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Quelle: pi-news.net
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Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 20 Lesermeinungen:
Sonntag, 18. Mai 2008 01:24
Aida: …Fortsetzung
„die prowestlichen Kräfte in der Region: Ägypten und Saudi Arabien…“. Prowestliche Kräfte sind für eure Medien also keine Länder in denen es ein Parlament oder eine Verfassung gibt sondern Ländern die sich eurem Willen beugen und alles machen was eure Führer ihnen befehlen. Wie eben Saudi Arabien. Dass deren Islam völlig fanatisch und intolerant ist, dass in Saudi Arabien selbst Minderheiten (wie zum Bsp. Shiiten) blutig verfolgt werden, das stört eure Medien gar nicht. Für eure Medien sind die Fanatiker in Theran oder die Hizbullah. Da werden dann die reichen Leute im Norden von Theran interviewt und die dürfen sich dann beschweren. Das präsentiert dann der Spiegel oder BLÖD als Volkes Meinung. Dass die meisten Iraner ihre Regierung wahrscheinlich gar nicht so schlecht finden geht dann völlig unter.
Das meine ich mit Sympathie. Eure Medien informieren euch nur vom Machtfaktor aus betrachtet: was nützt uns (dem Westen) oder was schadet uns. Das wird dann moralisch aufgeladen (Menschenrechte, Demokratie…) und fertig sind die Feindbilder. Das nennt ihr Meinungsfreiheit obwohl es mit der Welt wie sie wirklich ist vielleicht gar nicht so viel zu tun hat.
Wassalam Aida.
Sonntag, 18. Mai 2008 01:17
Aida: …Fortsetzung
Nun hat sich die Shia reformiert und von ihrer sehr innerlichen, weltabgewandten Seite völlig abgewandt. Das war die islamische Revolution. Ihr Ziel war es die Gesellschaft ebenfalls zu reformieren aber auf eine Art die von der Bevölkerung verstanden und mitgetragen werden würde. Die von islamischen Idealen (Gerechtigkeit, soziale Verantwortung füreinander, Solidarität…) durchdrungen sein sollte. Es hat sich viel getan in Iran. Die Shia hat (im Gegensatz zum Bspw. zum stockkonservativen Saudi Arabien) viele Fortschritte erzielt. Auch zum Bsp. für Frauen. Über 50 % aller Studentinnen in Ingenieurwissenschaft sind Mädchen, sie dürfen Auto fahren ohne Begleitung aus dem Haus gehen usw. Gerechnet auf die Bevölkerung sind es große Fortschritte und vor allem wurden sie MIT der Bevölkerung erreicht und nicht GEGEN die Bevölkerung wie unter dem Schah oder in Irak oder Afghanistan. In Iran gibt es heute ein Parlament, Demokratie (wenn auch nicht säkular) und eine Verfassung. Es wird also verucht etwas zu tun und etwas zu erreichen. Ihr habt nur keine Sympathie dafür. Ihr schreibt das alles nur kaputt weil Iran eben auch versucht eine glaubwürdige (für die eigene Bevölkerung!) Politik zu treiben. Das stört euren Machthunger und euren Einfluss.
In Saudi Arabien gibt es ein absolutistisches Königshaus, keine Verfassung und nicht die Spur von Demokratie. Frauen dürfen nicht Auto fahren und laufen ein paar Meter hinter Männern her. Trotzdem schreiben eure Medien…
Sonntag, 18. Mai 2008 01:08
Aida: Liebe Nichtmuslime,
hier wird soviel durcheinander geworfen und in unredlicher Absicht durcheinander gemischt, dass man eine vernünftige Diskussion eigentlich gleich vergessen kann.
Der Islam macht dies und der Islam macht das. Der Islam macht gar nix.
Die islamischen Länder sind beleibe nicht die einzigen Länder denen es schlecht geht. In Südamerika geht es den Menschen auch schlecht, in Indien, China oder Schwarzafrika. All diese Länder stehen vor der Aufgabe sich zu reformieren. Und ich sage ihnen deutlich: auch der Westen steht vor dieser Aufgabe, denn wirtschaftlicher Erfolg und Luxus ist nicht alles. Ihr messt alles an eurem Geld.
Es gibt eine Ausgangslage und die besteht darin dass muslimische Länder Rückstände haben. Das ist nicht unbedingt vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht so, sondern vor allem im Gerechtigkeitssinn. Es gibt viel Korruption, Diktatur, Vorurteile, mittelalterliches Denken usw. Nun ist die Frage wie ändert man das.
Dazu muss man die Ausgangssituation kennen und die ist die hauptsächlich vom Islam geprägte. Je nach Land gibt es unterschiedliche Ansätze. Aber die Religion spielt eine große Rolle. Sie hat sehr viel Einfluss. Also muss sie mit berücksichtigt werden. Die Shia war einmal sehr konservativ. Es gab eine strikte Trennung von Staat und Religion. Das hat zum Schah geführt und dieser hat sehr viel Hass auf sich gezogen…
Samstag, 17. Mai 2008 22:25
Leblhuber: @Pünktchen:
Die Muslime sind nicht lernfähig.

Warum es im Lauf ihrer vielfältigen Geschichte immer wieder mit ihnen bergab ging, haben sie bis heute weder hinterfragt noch erforscht.

Warum sollten sie auch? Die Weltherrschaft als Welterlösung ist Allahs Wille. Dass dieser göttliche Wille noch nicht Realität geworden ist, ist die Schuld seiner Widersacher, die von Scheitan verführt werden. Die gilt es zu überwinden. Das bedarf der Anstrengung, des Djihad.

Khomeini sagt es ganz deutlich: „Der Heilige Krieg bedeutet die Eroberung der Territorien, die noch nicht vom Islam beherrscht werden.“

Je größer der Machtverlust und je stärker die Gegner, umso mehr Anstrengung in Form des großen und kleinen Djihad ist gefordert.

Die seltenen Perioden muslimischer Toleranz waren immer Perioden gesicherter Herrschaft und wirtschaftlicher Blüte, gut an Beute und Dschizya. Auf deren Ausbleiben folgte gesetzmäßig zunehmende Gewalt und Zerfall.

Wer glaubt, der Islam würde eine historisch-kritische Analyse zulassen und versuchen, eine Reform einzuleiten, der träumt einen kindlichen Wunschtraum.

Er kann und darf es nicht. Es käme einer Selbstaufgabe gleich.

Es wäre fatal, würden wir den einzelnen Muslim, der als Individuum im Islam ja nichts gilt, für die Radikalisierung zur Verantwortung ziehen.

Muslimbruderschaft, Verbände, Finanziers diverser „Institute“, Wirtschaft und Politik bilden ein undurchsichtiges Geflecht von partiell gemeinsamen Interessen.

Hinterfragen wir doch unser Verhältniswahlrech…
Samstag, 17. Mai 2008 14:32
Pünktchen: Das einzig Schlechte
am Islam, das Aida erkennen will, ist dies: daß er noch immer nicht die beanspruchte „Weltherrschaft“ angetreten hat…
Samstag, 17. Mai 2008 12:13
methusalix †: Das scheint nicht wahr zu ein Aida!
Der Islam ist eine Religion wie andere Religionen auch.

Vor allem, wenn ich den schlechten Zustand der Gesellschaften bedenke, die von Muslimen getragen werden. Dort geht es überall drunter und drüber; ein Rechtssystem aus dem Mittelalter, das für umherziehende Hirtenvölker gedacht ist, ein Sozialsystem, das Frauen, in der Realität, kaum das Mensch sein zugesteht, Schul- und Universitätssysteme, die das Potential junger Leute brach liegen lässt und sie scharenweise ins Ausland treibt, wie Sie selbst Aida und zu schlechter letzt eine Wirtschaft und eine Infrastruktur, die den Grossteil der Bevölkerung beinahe in den Hungertod, zumindest aber in bitterste Armut treibt, so dass es schon zu Aufständen gegen die miese Versorgungslage kommt.

Fazit: Wenn der Islam wirklich das ganze Leben durchdringt, wie es sein Anspruch ist, dann ist er eine besonders schlechte Religion.
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