Montag, 19. Mai 2008 16:06
Pünktchen: Bruder ersticht Schwester – wegen „westlicher Lebensweise“!!! –-- Er bereut nichts !!!
Wieder ein grausamer Ehrenmord in einer deutschen Großstadt. Wieder ist eine junge Frau das Opfer, und ein Bruder der Täter! Wieder handelt es sich um eine Migrantenfamilie mit islamischem Herkunftshintergrund – und wieder werden wir zu hören bekommen:

DAS HAT DOCH ALLES MIT ISLAM GAR NICHTS ZU TUN ! … ???

Hier eine Reportage auf RTL

Hier der Bericht im SPIEGEL-TV

Ein Bekannter des Täters: Er habe von der Schwester Folgsamkeit erwartet „wie von einem Hund“. Folge der Hund nicht, dann werde er eben umgebracht! Die Cousine konstatiert, der Bruder habe sich selber jede Freiheit von der Tradition zugestanden, nicht aber seiner Schwester. Gleichberechtigung war für ihn ein Fremdwort!
18. Mai 2008 Der 23 Jahre alte Mann, der in der Nacht zu Freitag in Hamburg seine sechzehn Jahre alte Schwester mit zwanzig Messerstichen getötet hat, sitzt inzwischen mit Haftbefehl in Untersuchungshaft. Dem aus Afghanistan stammenden Mann, der einen deutschen Pass hat, wird Mord vorgeworfen. Er hat die Tat gestanden und nannte auch das Motiv: Die Schwester habe sich von der Familie und deren traditionellen Vorstellungen abgewandt. Sie habe eine westliche Lebensweise bevorzugt.

Schon macht das Wort vom Ehrenmord in Hamburg die Runde. Allerdings ermittelt die Polizei derzeit noch, ob die Familie von den Plänen des Bruders wusste und sie gar gebilligt hat. Die Eltern des Mädchens jedenfalls waren beim Anblick der Leiche zusammengebrochen. Der Bruder hatte seine Schwester per Telefon zu einem Parkplatz im Hamburger Stadtteil St. Georg bestellt und dort umgebracht. Auf die verzweifelten Schreie des Mädchens hin hatten Passanten die Polizei gerufen. Alle Versuche des Notarztes, das Mädchen zu retten, blieben ohne Erfolg.

Bruder galt als „Intensivtäter“

Der Bruder und ein Freund, der Zeuge der Tat geworden war, flohen. Der Freund jedoch stellte sich kurze Zeit später der Polizei, so dass bald auch der Bruder durch Zivilfahnder der Polizei in einer Wohnung festgenommen werden konnte. Er leistete keinen Widerstand. Der Polizei war der Mann durch verschiedene Schlägereien bekannt. Er galt als „Intensivtäter“ und hätte, so berichtete die „Hamburger Morgenpost“, eigentlich sogar im Gefängnis sein sollen. Anfang des Monats war ihm mitgeteilt worden, dass er eine Strafe von anderthalb Jahren wegen schwerer Körperverletzung jetzt absitzen sollte.

Weiterlesen auf www.faz.net!

Die türkischstämmige Soziologin Necla Kelek über den unbestreitbaren Zusammenhang von Islam und Ehrenmorden:

Das Motiv für den Mord ist ein durch die islamische Religion legitimierter Ehrbegriff, der in islamisch sozialisierten Familien und Gemeinschaften die Frauen zum Besitz der Männer der Familie macht. Der Kernsatz dieser traditionellen islamischen Stammesidee lautet: „Die Frau ist die Ehre des Mannes.“ Wenn Mädchen oder Frauen ihrem Vater, ihrem Mann oder Bruder keinen „Respekt“, das heißt Gehorsam, entgegenbringen, fühlen die sich in ihrer „Ehre“, ihrem Besitzstand, angegriffen. Sie verlieren unter den anderen Familien ihrer islamischen Community, an „Ansehen“. Die „Ehre“, das Gesicht, kann nur wiederhergestellt werden, wenn man die Frau wie im Koran geschildert bestraft.

Die Gewalt selbst wird durch den Koran legitimiert. Selbst die nicht unter antiislamischen Verdacht stehende türkische Regierung räumte auf einem Kongress über „Verbrechen im Namen der Ehre“ ein, dass die im Osten der Türkei verübten Verbrechen an Frauen von Imamen durch „Fatwas“, Rechtsgutachten, legitimiert wurden.


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Ehefrau angezündet: „Ich bereue es nicht!“
Der Täter, der vor den Augen des gemeinsamen Kindes handelte: „Die deutsche Regierung trägt auch Schuld. Sie hat den Frauen Rechte gegeben. Die Frauen werden hochnäsig und glauben, sie könnten alles tun.“ Damit könne er sich nicht abfinden: „Das verbieten meine Kultur und meine Religion.“

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Der Fall Hatun Sürücü. Von Brüdern erschossen. („Sie zahlte den Preis für ihre Freiheit“). Die FAZ fragt: Mußte Hatun vielleicht nicht nur sterben, weil sie „wie eine Deutsche“ lebte, sondern auch, weil sie einen Sohn hatte, der davor bewahrt werden sollte, ein Ungläubiger zu werden?

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Iraker in Nürnberg sticht seine zwangsverheiratete Frau nieder. Er sagt aus, er habe sein „Besitzrecht demonstrieren“ wollen: mit insges. 18 Messerstichen! Frau überlebt dies nur knapp

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Ehrenmord eines Türken in Mönchengladbach. Kaltblütige Hinrichtung von Frau und Tochter!

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Der Fall Gülcan Karabey. Vom Bruder erschossen. Sie wollte einen Deutschen heiraten.

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Der Fall Familie Riaz (GB). Mann verbrennt seine Frau und vier Töchter! Begründung: Sie wollten „westlich“ leben!

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Tochter erstochen! Sie wollte kein Koptuch tragen.

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Schwangeren Ehefrau die Augen ausgestochen. Türkischer Mann griff zum Schraubenzieher!

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Weiterlesen:
• Prosemit/www.pi-news.net: Die fünfte Ehe Mohammeds
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 13 Lesermeinungen:
Dienstag, 20. Mai 2008 19:32
Aida: Natürlich gibt es ein paar Dorftürken
die sowas legitimieren.
Es gibt auch viele Probleme, viele Proleten, viele Machos, viele schlechte Männer. Keine Frage.
Abr glaubst du du änderst das?
Du kennst doch gar keine Liebe. Du willst niemanden helfen sondern nur kaputtmachen. Du hasst den Islam weil du Angst hast vor allem was fremd ist und was du nicht verstehst.
Mache einmal einen Lösungsvorschlag! Sollen wir alle zwangsbekehrt werden zu eurem Christentum dass ja Exortztismen durchführt wie überall zu lesen ist? Wollen sie meinen Teufel auch austreiben.
Ich mach nicht mehr.
Du bist arm.
Ws. Aida.
Dienstag, 20. Mai 2008 12:57
Pünktchen: Frau Kelek wörtlich:
Das Motiv für den Mord ist ein durch die islamische Religion legitimierter Ehrbegriff, der in islamisch sozialisierten Familien und Gemeinschaften die Frauen zum Besitz der Männer der Familie macht. Der Kernsatz dieser traditionellen islamischen Stammesidee lautet: „Die Frau ist die Ehre des Mannes.“ Wenn Mädchen oder Frauen ihrem Vater, ihrem Mann oder Bruder keinen „Respekt“, das heißt Gehorsam, entgegenbringen, fühlen die sich in ihrer „Ehre“, ihrem Besitzstand, angegriffen. Sie verlieren unter den anderen Familien ihrer islamischen Community, an „Ansehen“. Die „Ehre“, das Gesicht, kann nur wiederhergestellt werden, wenn man die Frau wie im Koran geschildert bestraft.

Die Gewalt selbst wird durch den Koran legitimiert. Selbst die nicht unter antiislamischen Verdacht stehende türkische Regierung räumte auf einem Kongress über „Verbrechen im Namen der Ehre“ ein, dass die im Osten der Türkei verübten Verbrechen an Frauen von Imamen durch „Fatwas“, Rechtsgutachten, legitimiert wurden.
Dienstag, 20. Mai 2008 12:50
Pünktchen: Islam legitimiert Ehrenmorde!
Anlässlich des bestialischen Mordes an Morsal O. erklärt die türkischstämmige Soziologin, Islamkritikerin und Buchautorin Necla Kelek einmal mehr die von unseren auf multikulturell programmierten „Volkspädagogen“ ein ums andere Mal bestrittenen Zusammenhänge zwischen „Ehrenmord“ und Islam. Selbst die islamistische Regierung Erdogan gibt zu, was das Fassungsvermögen links-grün-gute Gehirnwindungen übersteigt …

mehr s. –-- >>> hier !
Dienstag, 20. Mai 2008 10:48
Pünktchen: Frauenrechte in der Shia-Diktatur Iran:
Mädchen durften zunächst ab neun, jetzt ab 13 Jahren verheiratet werden, Jungen ab 15 Jahren.

°Laut Zivilgesetzbuch ist der Ehemann befugt, seiner Frau die Arbeit zu verbieten, wenn diese seiner Ansicht nach die Würde der Familie oder der Frau verletzt.

°In der Rechtsprechung, bei Eigentumsfragen und in Erbangelegenheiten sind Frauen extrem benachteiligt. Vor Gericht gilt die Aussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes, der Erbteil einer Frau ist grundsätzlich nur halb so groß wie der männlicher Erben.

°Frauen ist nicht gestattet, ohne die Erlaubnis des Mannes zu verreisen. Ohne schriftliche Zustimmung des Ehemannes kann sich keine Frau einen Reisepass ausstellen lassen.

°Frauen ist es verboten, beim Männersport in Sporthallen zuzuschauen. Sportlerinnen dürfen nicht alle Sportarten ausüben.

°Eine Frau darf nicht Staatspräsidentin werden.

°Die Zahl der Ehrenmorde durch männliche Verwandte ist gestiegen, weil die Täter nach islamischem Recht überhaupt nicht bestraft werden oder mit einem Blutgeld davon kommen, das für Frauen die Hälfte dessen beträgt, was für einen Mann gezahlt wird.
Montag, 19. Mai 2008 18:50
Aida: Liebes Pünktchen
gerade habe ich extra für dich einen Artikel in die Leserzeitung eingestellt.
Lies auch die Diskussion im Forum die ich ganz unten im Artikel verlinkt habe, dort wirst du über die Interpretation von Koran Zitaten aufgeklärt.
Was ich sage ist die Lehre der Shia, nicht meine Privatmeinung.
Montag, 19. Mai 2008 18:39
Pünktchen: _Murx
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