Donnerstag, 22. Mai 2008 18:36
Pro Germania sancta †: Die Autorität der Rabbiner und der Halacha (jüdisches Religionsgesetz)
Der katholische Theologieprofessor und Verfasser zahlreicher das Halacha-Judentum kritisierender Schriften August Rohling schreibt in seinem erstmals 1871 erschienenen, weit verbreiteten, aber auch heftig bekämpften Buch Der Talmud-Jude über die quasigöttliche Autorität der Rabbiner und ihrer Machwerke folgendes:
„Die Juden halten von jeher, wenige Dissidenten abgerechnet, den Talmud im allgemeinen für ein ebenso göttliches Buch, als die Bibel des Alten Testamentes. Nimmt man die Sache aber genau, so stellen sie ihn gar über die Bibel.“ (1)

Dem Talmud zufolge seien bereits in Jesaja 33, 6 „seine verschiedenen Abteilungen beschrieben.“ (Tr. Schab. 31. c. 1) (2)

Außerdem seien im Talmud folgenden Aussage zu finden (3):
„Die Worte der mündlichen Lehre sind dem Gesetze gleich.“ (Tr. Rosch. hasch. 19. 1)

„Die Bibel gleicht dem Wasser, die Mischna dem Wein, die Gemara dem Würzwein. Die Welt kann nicht sein ohne Wasser, Wein und Würzwein, und ein Reicher wird von allen dreien erhalten; also kann auch die Welt nicht sein ohne Bibel, Mischna und Gemara. Ferner gleicht das Gesetz dem Salz, die Mischna dem Pfeffer, die Gemara dem Gewürz; die Welt kann nicht sein ohne Salz usw.“ (Tr. Soph. 13. 2)

„Die an der Bibel studieren, tun etwas, was eine Tugend oder auch keine Tugend ist; die in der Mischna studieren, üben eine Tugend und werden dafür belohnt; die aber in der Gemara studieren, die üben die größte Tugend.“ (Tr. Baba m. 33. 1)

„Wer die Worte der Rabbiner verachtet, ist des Todes schuldig.“ (Tr. Erubin 21. 2)

„Wenn ein Mensch von den talmudischen Satzungen und Lehren zu der Bibel geht, so hat er kein Glück mehr.“ (Tr. Chagiga 10. 1)

„Lieblicher sind die Worte des Talmudschreibers als die des Gesetzes.“ (Tal. Jer. Ber. cp. 1. f. 3)

„Die Sünden gegen den Talmud (sind) schwerer, als die gegen die Bibel.“ (Tr. Sanh. 88. 2)

Das „Zeugnis der übrigen Rabbiner oder Lehrmeister Judas“ ergänze diese Aussagen:
„Wer die Bibel und die Mischna in den Händen hat, aber nicht den Talmud, mit dem soll man nicht umgehen.“ (4)

Der berühmte Raschi (+ 1105) sage in Übereinstimmung mit dem Talmud (5):
„Mein Sohn, gib mehr acht auf die Worte der Rabbiner als auf die Worte des Gesetzes.“

Anderswo hörten wir (6), „in der Stelle, der Mensch lebt nicht vom Brot allein, bedeute ‘Brot’ die Bibel und der Satz ‘alles, was aus dem Munde Gottes geht’, die Halachoth, d. i. die Bescheide und die Aggaden, d. i. die Erzählungen und Fabeln im Talmud.“

In einem rabbinischen Buch aus dem Jahr 1500 n. Chr. werde (7) „der talmudische Satz bekräftigt, wer ohne Mischna und Gemara die Bibel lese, sei wie jemand, der keinen Gott habe.“

Ausdrücklich werde gelehrt, „auf dem Sinai habe Gott das Gesetz gegeben nach der Ordnung der Bibel, der Mischna und der Gemara samt den Aggaden; den Talmud aber habe Gott bloß mündlich durch Mose geben wollen, damit, wenn die Völker der Welt Israel untertänig machten, ein Unterschied zwi-schen Israel und den Abgöttischen bestehen bleibe“(8), auch „weil, wenn er den Talmud hätte schriftlich machen wollen, das Maß desselben länger als die Erde geworden wäre.“ (9)

„Ausdrückliche jüdische Lehre“ sei es auch (10), „daß die Rabbiner bis auf den heutigen Tag göttliches Ansehen haben; was sie sagen, ist Gottes Wort. Der große Rabbi Menachem (+ 1200 n. Chr.) belehrt uns mit A., daß Gott der Herr sogar die Rabbiner auf Erden befragen lasse, wenn im Himmel eine schwere Frage über das Gesetz vorkomme.“

Und ein jüdisches Buch vom Jahre 1590 sage (11): „Du sollst wissen, daß die Worte der Rabbiner lieblicher sind als die Worte der Propheten.“

An anderer Stelle sei zu lesen (12): „Der Rabbiner gemeines Gespräch ist dem ganzen Gesetz gleich zu achten.“

Wiederum an anderer Stelle (13): „Die Worte der Rabbiner sind Worte des lebendigen Gottes.“

Und (14): „Wenn der Richter dir sagt, deine rechte Hand sei die linke und die linke die rechte, so sollst du nicht abweichen von seinem Worte, wie viel mehr, wenn er zu dir spricht, daß die Rechte die Rechte, die Linke die Linke sei.“

Maimonides (+ 1204), der „Adler der Synagoge“, sage(15): „Die Furcht des Rabbiners ist die Furcht Gottes.“

Der Talmud selbst erkläre (16) „allgemein, ganz wie wir die späteren Rabbiner reden hörten:

‘Wer seinem Rabbiner oder Lehrmeister widerspricht, mit ihm zanket, wider ihn murret, tut ebensoviel, als ob er der göttlichen Majestät widerspräche, mit ihr zankte, wider sie murrte.’“

Da es aber vorkomme, daß die Rabbiner einander widersprechen (17), „so hat der schon genannte Menachem diese Not durch die unwidersprechliche Behauptung beseitigt, daß alle Worte der Rabbiner, zu welcher Zeit und in welchen Geschlechtern immer sie leben, ebenso wie die Worte der Propheten Gottes Worte seien, wenn sie auch ganz einander zuwider wären; daher, wer ihnen widerspreche, mit ihnen zanke, gegen sie murre, ebensoviel tue, als ob er dies gegen Gott selber täte.“

Ebenso behaupteten viele andere jüdische Bücher(18),
„daß auch die ganz widersprechenden Worte und Erklärungen der Rabbiner vom Himmel seien, weshalb, wer diese Worte verspotte, im siedenden Kot der Hölle gestraft werde.“

Die Rabbiner, „welche den Talmud machten“, nähmen denselben Glauben für ihre widersprechenden Sätze in Anspruch. So berichte (19) „der Talmud ausführlich über die ewigen Streitigkeiten der Häuser Hillel und Schammai; es mag einer Mücke gelten oder einem Kamel, wichtigen oder nichtigen Fragen, die Ansichten beider Schulen sind immer konträr das Gegenteil; dennoch sagt der Talmud: es ist beides Gottes Wort, was Schammai und was Hillel lehrt.“

Im Talmud werde erzählt, „daß Rabbi Chaja einst bei Gott schwur, daß Rabbi so und so gesagt habe; Bar Kappara aber schwur ebenfalls bei Gott, daß jener das Gegenteil gesagt habe. Und doch erklärt Raschi (20) und der Talmud (21), daß jene Rabbiner beide die Wahrheit gesprochen haben; denn, bemerkt letzterer, Gott lasse es nicht zu, daß ein Rabbi sich irre.“

Ferner erkläre der Talmud,
„daß selbst eine Stimme aus dem Himmel keine Macht habe, die Lehre eines Rabbiners in Abrede zu stellen.“(22)

„Ja, Gott selbst erklärte sich einst, als er in einem Streite zwischen zwei Rabbinern für den einen Partei nahm, von dem Gegner besiegt.“ (23)

Einem Rabbiner könne „überhaupt nach dem Talmud niemals passieren, daß er etwas Unrechtes tue, indem Gott dies nicht zulasse.“(24) Ja, sogar dem Esel eines Rabbiners könne „es niemals passieren, daß er etwas Unerlaubtes esse“.(25)

Anderswo widersprächen sich abermals die Ansichten, und auf die Frage, wie denn das Gesetz zu erkennen sei, erfolge die Antwort (26): „Gott redet alle diese Worte, schaffe dir also Ohren gleich einem Trichter und ein Herz, das die Worte der Verbietenden und der Erlaubenden hört.“

Das aber bedeute, (27) unverblümt gesprochen:
„da alles Gottes Wort, so führe aus, was dein Herz begehrt, je nachdem die Ausführung möglich ist. Mag demnach in alter oder neuer Zeit eine edle Stimme aus dem Schoße des Rabbinismus für Recht und Wahrheit sich erheben, der Talmudjude ist daran nicht gebunden, weil die entgegengesetzten Lehren der Rabbiner ebenso göttlich sind. Unverblümt und gerade heraus sagt darum der Talmud, zu sündigen sei erlaubt, doch möge man es heimlich tun.“

Selbst wenn man wie der Rabbiner und Seminardirektor Dr. I. Kroner (28) den normgebenden Charakter der angeführten Stellen, z.B. unter Hinweis auf ihre Zugehörigkeit zur mündlichen Überlieferung (Kabbala) oder zu Traktaten wie den Sopherim, die nicht zum Talmud gehören, verneint, wird man die in ihnen zum Ausdruck kommende Verabsolutierung der Autorität der Rabbiner und ihrer Lehren, ob diese nun im Talmud zu finden sind oder nicht, kaum in Abrede stellen können. Die Autorität der Rabbiner wird ja selbst über die Gesetze der Logik und des gesunden Menschenverstandes (z.B. den Satz des Widerspruchs) gestellt!

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1 Rohling, Talmudjude, 45
2 ebd.
3 ebd.
4 Kad. hakk. f. 77. c. 3 (von Bechai, einem berühmten Rabbi um 1291); nach Rohling, aaO, 45-46
5 Zu Tr. Gittin 57. 1; Tr. Erubin 21. 2; aaO, 46
6 Men. hammaor zu Deut. 8, 5; ebd.
7 Schaare zed. 9. 3; ebd.
8 Tr. Berach. 5 und Rabboth par. 47 zu Schem 131. 2 (um 300 n. Chr.); ebd.
9 Seph. Juch. 160. 1 (1500 n. Chr.); ebd.
10 Zum Pent. par. 28. 129. 3; ebd.
11 Kapht. uph. f. 121; aaO, 47
12 Midr. mischle 1. 3 (Ven. 1546); ebd.
13 Bechai z. Pent. par. 44. 201. c. 4; ebd.
14 Raschi z. Dt. 17, 11; Lipmann, Niz. p. 176; ebd.
15 Jad. ch. 1. Tr. Talm. Tora 5, 1; ebd.
16 Tr. Sanh. 110. 1; ebd.
17 Zu Exod. 20, 1 f. 98 par. 31; ebd.
18 Z.B. Leb arje (Ven. 1650) 96. 4; Meg. amukk. f. 3. 2 of. 9; Jalk. chad. f. 155 c. 1. n. 34 (Krakau 1595); ebd.
19 Tr. Erubin 13. 2; aaO, 47-48
20 Zu Tr. Jeb. 33, 2; aaO, 48
21 Tr. Scheb. 26, 1 Tos.; ebd.
22 Tr. Berach. 52. 1; Tr. Erub. 7. 1; Tr. Pes. 114. 1; Tr. Jeb. 14. 2; Tr. Baba m. 59. 2; Tr. Chul. 44. 2 usw.; ebd.
23 Tr. Baba m. 59. 2; ebd.
24 Tr. Jeb. 99. 2; Tr. Kethub. 28. 2; Tr. Git. 7. 1; Tr. Chul 5. 2; 6. 2 und 7. 1; ebd.
25 Tr. Chul. 7, 1; ebd.
26 Tr. Chagiga 3. 2, aufgenommen in die Rabboth zu Bemidbar par. 14 f. 210. c. 4; ebd.
27 Tr. Chagiga 16, 1; Tr. Kidd. 40, 1; aaO, 49
28 Vgl. I. Kroner, Entstelltes, Unwahres und Erfundenes in dem ‘Talmudjuden’ Professor Dr. August Rohling’s (I. Theil), Münster 1871, 13-17
Quelle: Prof. August Rohling, Der Talmudjude (Ausgabe 1924), 45ff.
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• Konzilssekte in Deutschland: „Wir wollen den Dialog ganz klar fortsetzen!“
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Montag, 26. Mai 2008 18:09
Pro Germania sancta †: @kHonk: Der Professor für Altes Testament Othmar Keel gibt mir recht!
In einem in der jüngsten Ausgabe (Nr. 21, 25.5.08) des „Magazin(s) für die Diözese Rottenburg-Stuttgart ‘Katholisches Sonntags-blatt’ unter der Überschrift „Alle Namen Gottes sind Vergleiche“ abgedruckten, lesenswerten Interview mit Thomas M. Müller (S. 32-33) sagt Prof. Othmar Kehl z.B. folgendes:

„‘Jahwe’ ist ein Eigenname. Ein Eigenname ist etwas Offenes. In diesem Fall wird er gedeutet als: ‘Ich bin da, als der ich da bin.’ Diese Bezeichnung verweigert sich jeder eindeutigen Definition…

Als sich Jahwe zunehmend als einziger Gott Israels durchsetzte (sic!), hat man den Eigennamen etwa durch ‘der Allmächtige’ oder einfach ‘Gott’ ersetzt…

Begriffe wie ‘Herr’ sind Vergleiche, und es ist notwendig, immer wieder neue Vergleiche zu finden, sonst werden die alten zu verbalen Götzenbildern. Dann gewinnen wir auch für die Vorstellung der Dreifaltigkeit: Der biblische Gott im Dialog, bei dem die Beziehungen eine wesentliche Rolle spielen. Das Bild des einsamen, großen Bosses, der ein Machtwort spricht, entspricht nicht dem dreieinigen Gottesbild. Wenn es aber gelingt, in Gott männliche und weibliche Züge wahrzunehmen, entsteht die Vorstellung eines geselligen Gottes, wie sie sehr viel mehr jener Vorstellung entspricht, die im Neuen Testament angelegt ist.“
Montag, 26. Mai 2008 13:28
kHonk: @NDP-Affe alias „Germane“
Der Gott des Alten und des Neuen Bundes mag letzlich derselbe sein, dennoch ist es falsch zu sagen, sein Name sei „Jahwe“.Wie dumm ist das denn?? Geht es noch blöder? Lies Ex 3,15 und schweig stille, Spinner!

Im Grunde sind Sie ja eine arme Sau: Theologie studiert, wegen Wahnsinns nichts geworden; Schönstätter und auch da angeeckt und seitdem verfeindet usw usf… und die einzigen „Freunde“ sind Fanatiker und Wirrköpfe. und jetzt ist ihr sinnloser Hass auf alles und jeden (vermutlich sie selbst eingeschlossen) der einzige wirkliche Lebensinhalt, um den sich alles dreht und den Sie durch Lektüre hassfödernder Schriften gründlichst vertiefen. Ansonsten schlafen bis die Sonne schon fast wieder untergeht und sitzen dann am Computer und hetzen mangels sinnvoller Beschäftigung hier und in anderen Nazi-Foren was das Zeug hält (Was las ich da? Sie wollen rechtstaatliche Richter exekutieren?). Das ist erbärmlich!
Da Hass dem Wesen Gottes zutiefst zuwieder ist, bei Ihnen aber der einzige Lebensinhalt und scheinbar ihr verbliebener Wesenskern ist, wird es um ihren Glauben wohl eher düster aussehen. Zudem scheint es ja so, dass außer Ihnen ohnehin niemand das glaut, was Sie glauben- kein gutes Zeichen mit verlaub! Wenn selbst der Wirrkopf Lingen Sie der Häresie bezichtigt…
Eigentlich wärs das Beste, wenn Sie mal wegen Ihrer Schmierereien einfahren würden: Im Knast hätten Sie wenigsten einen geregelten, sinnvollen Alltag…

@Lingen:
Ich war auf Ihrer Homepage. Sie sind ja ein Klatscher! :…
Samstag, 24. Mai 2008 14:50
1. Der Gott des Alten und des Neuen Bundes mag letzlich derselbe sein, dennoch ist es falsch zu sagen, sein Name sei „Jahwe“.

2. Woher wollen Sie wissen, dass ich ein Apostat bin? Haben Sie mir schon mal ein Glaubensbekenntnis abgenommen?

3. Die NPD mag zwar ein Teil der OMF-Demokratie sein, sie ist aber – mit Abstand – die beste Alternative zu allen etablierten Parteien, da sie als einzige versucht, die Wurzel des derzeitigen Übels anzugehen. Eine katholische Partei gibt es ja nicht!
Samstag, 24. Mai 2008 13:55
Pater Lingen: Gott des Alten Bundes
Dass der Gott des Alten und des Neuen Bundes derselbe ist, ist formelles Dogma.
http://www.kirchenlehre.com/hitler.htm

Bei „Pro Germania sancta“ handelt es sich definitiv um einen Apostaten, also um jemanden, der radikal vom Glauben abgefallen ist.

Das sollte angesichts seiner NPD-Mitgliedschaft nicht sonderlich überraschen. Wohlgemerkt: Nicht in erster Linie, weil es die Placebo-Partei NPD ist, sondern weil es überhaupt eine OMF-„brd“-Partei ist: Diese Parteien sind alle nur Organe des zionistischen Establishments, sonst wären sie nämlich nicht zugelassen.

Okay, im Vergleich zu den anderen Parteien bekennen sich bei der NPD einige etwas offener zu Adolf von Österreich, und insofern ist eine dortige Mitgliedschaft ganz besonders absurd. De facto ist aber der NS die ideologische Grundlage der gesamten OMF, auch wenn er mittlerweile in vielerlei Hinsicht weit übersteigert wurde:
Noch derbere Zwangsapostasie, noch fanatischere „Beleidigungs“-Prozesse, noch exzessiveres Abschlachten von „unwertem Leben“ etc. pp.
Samstag, 24. Mai 2008 06:40
Pro Germania sancta †: @Ultramontanus: Wie pflegte Kentenich immer so schön zu sagen?
„Deus operatur per causas secundas liberas – Gott wirkt durch freie Zweitursachen“. Manchmal vielleicht auch durch Wüsten-dämonen…?!

Doch Spaß bei Seite: Ihren Kult haben die Israeliten doch größtenteils aus Ägypten mitgebracht. Und auch die allermeisten der Toragesezte lassen sich wohl auch dort oder an anderen Stellen im Alten Orient finden. Also alles andere als eine hebräische oder gar „jahwistische“ Erfindung!
Samstag, 24. Mai 2008 00:16
Ultramontanus: Von Florenz…
…sorry.
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