Mittwoch, 28. Mai 2008 10:18
Scott Lively: Rosarotes Hakenkreuz
Die Nationalsozialisten waren keine Homo-Verfolger, wie oft behauptet, und die Verhaftung einzelner Homosexuellen war keine Generalstrategie und schon gar nicht – wie von heutigen Homo-Ideologen behauptet – inspiriert durch Christliche Sittenlehre. Die Nationalsozialisten waren die neuen Heiden und benommen sich demnach wie die heidnischen Griechen. Das Buch „The Pink Swastika“ belegt wie in NSDAP-Führung, in Symbolik, Kleidung (z.B. den Hugo-Boss-Uniformen der SS), und Benehmen die Homosexualität dominierte.
Auch wird die homosexuelle Lage in den KZ klar beschrieben. Wer weiß noch um die Homo-Eskapaden des Reinhard Heydrich?

Das ganze Buch ist Online zu lesen und rechnet endgültig mit der Lüge ab, die Nationalsozialisten hätten Homosexualität verworfen und verabscheut. Ganz im Gegenteil zeigt es die neuheidnische Mentalität auf. Zwar wird eingeräumt, daß die Nationalsozialisten sich der Zeugungsunfähigkeit der Homosexuellen bewußt waren, aber man sehnte sich eine Militärische Elite von Homo-Soldaten zusammen zu setzen die wie im alten Sparta „tapfer“ und „mutiger“ sein würde als „die Familienväter die sich um die Kinder daheim“ kümmern würden an der Front.

http://www.abidingtruth.com/pfrc/books/pinkswastika/html/the_pinkswastika_4th_edition_-_final.htm

Das Buch ist auch bei Amazon.de erhältlich.

http://www.amazon.com/Pink-Swastika-Scott-Lively/dp/0964760932

Die Wahrheit wird siegen! Weg mit politisch-korrekter Lügenpropaganda zur NS-Geschichte
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2 Lesermeinungen:
Donnerstag, 29. Mai 2008 16:16
Hier eine interessante Meinung eines Lesers des Buchs:
*click*

Mal wieder ein billges Hetzbuch – kann mir gestohlen bleiben
Mittwoch, 28. Mai 2008 10:54
Pünktchen: Bevor der Hinweis als vollkommen
absurd und „kreuz.net-typisch“ abgetan wird, möchte ich auch an den Röhm-Putsch erinnern, der u.U. Erpressungsversuche vonseiten Ernst Röhms zur Grundlage hatte. Röhm lebte seine Homosexualität mehr oder weniger offen aus und könnte Hitler mit diskreditierenden Einzelheiten aus dessen Vergangenheit erpreßt haben: meint z.B. Lothar Machthan.
Die „Beseitigung“ von Hans Mend, einem allzu plauderfreudigen Kriegskameraden Hitlers, wirft auch Fragen auf!
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