Hl. Basilius: Laie darf sich zur Zeit der Verfolgung die Kommunion selbst spenden
Der Wahrheit zuliebe
veröffentlichen wir einen Brief des Kirchenvaters Basilius des Großen, der bei traditionalistisch denkenden
Katholiken keine Begeisterungsstürme auslösen wird. Der Bischof von Cäsarea schrieb nämlich an die
Patrizierin Cäsarea im Jahr 372:
„Täglich zu kommunizieren und am hl. Leibe und Blute Christi teilzunehmen,
ist gut und nützlich, da er selbst ausdrücklich sagt:
„Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt,
der hat das ewige Leben.“ (Joh. 6,55)
Wer zweifelt denn daran, daß die stetige Teilnahme am Leben etwas
anderes sei, als auf vielfache Weise leben?
Wir wenigstens kommunizieren jede Woche viermal, am Herrntage,
am vierten Tage, am Rüsttag und am Sabbat, und auch an anderen Tagen, wenn er ein Gedächtnistag eines
Heiligen ist.
Mittwoch, 28. Mai 2008 12:01
Differenzierung: Handkommunion beim Kirchenvater Basilius
Donnerstag, 29. Mai 2008 12:03
FioreGraz: Tradiinterpretation
Zusammenfassend: Gewiß hat man in der Urgemeinde das Allerheiligste den Gläubigen (weil nicht anders
möglich) auf die Hand gegeben, aber nicht in die Finger!
Sodann in Alexandrien und Ägypten hat für gewöhnlich auch jeder Laie die Kommunion daheim und reicht sie sich selbst, so oft er will.
Wie hat man die Komunion heim gebracht und wie hanhabte man das ganz sich selbstreichen ohne Fingerberührung
LG
Fiore
Sodann in Alexandrien und Ägypten hat für gewöhnlich auch jeder Laie die Kommunion daheim und reicht sie sich selbst, so oft er will.
Wie hat man die Komunion heim gebracht und wie hanhabte man das ganz sich selbstreichen ohne Fingerberührung
LG
Fiore
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





