Ehrlich gesagt, dieser Bursche kommt mir sehr weinerlich vor (Pfeife!). Zu meiner Zeit hatte ich viel
mehr arbeiten müssen als, denn ich war in der Sakristei. Von anderen Diensten, wie Küchendienst wurden
wir nicht befreit. Vor großen Festen und Weihen kamen wir oft erst um 2h nachts ins Bett und ich bin
davon auch nicht zugrunde gegangen. Am Tagesplan in Zaitzkofen scheint sich bisher nichts geändert zu
haben. Für mich war das trotzdem eine schöne Zeit gewesen.
Ja, der Ablauf war hart! Ja und? Der hätte
mal mit Pfarrer Ebus reden sollen, der damals nocht lebte, wie der Ablauf vor dem Krieg bei den Jesuiten
in St. Georgen gewesen war.
Ebus: „Nach dem Seminar hat mir der Barras nichts mehr ausgemacht!“.
Verglichen
damit war Zaitzkofen ein Zuckerschlecken.
Geh in ein Adelskonvikt, du Schlappschwanz!
Donnerstag, 12. Juni 2008 19:26
www.priesterseminar.info: Querulantenseite über Zaitzkofen
Donnerstag, 12. Juni 2008 20:14
Pater Lingen: Wen interessiert schon Zaitzkofen?
O-Ton dieser Heulsuse:
a****
So sagte Bischof Fellay in einer Predigt vom 09. März 2008 vor den Seminaristen, der Tagesplan im Seminar sei „Wahnsinn“, fuhr aber fort, dass dies gut sei so, da kein „Zeitverlust“ entstehe.
****e
Da muss ich dem Fellay doch mal partiell recht geben: Der Tagesplan bei den Lefebvristen ist Wahnsinn. Das liegt aber nur in Konsequenz an den vielen Aufgaben, die als Beschäftigungstherapie dienen.
Lefebvre ist eigentlich uninteressant. Zugegeben, man muss ein paar Kernpunkte kennen, aber das stupide jämmerliche Gehopse um dieses Thema bei Querulanten-Seiten wie von dem Sektierer Paul Schoonbroodt ist unentschuldbare Zeitvernichtung.
a****
So sagte Bischof Fellay in einer Predigt vom 09. März 2008 vor den Seminaristen, der Tagesplan im Seminar sei „Wahnsinn“, fuhr aber fort, dass dies gut sei so, da kein „Zeitverlust“ entstehe.
****e
Da muss ich dem Fellay doch mal partiell recht geben: Der Tagesplan bei den Lefebvristen ist Wahnsinn. Das liegt aber nur in Konsequenz an den vielen Aufgaben, die als Beschäftigungstherapie dienen.
Lefebvre ist eigentlich uninteressant. Zugegeben, man muss ein paar Kernpunkte kennen, aber das stupide jämmerliche Gehopse um dieses Thema bei Querulanten-Seiten wie von dem Sektierer Paul Schoonbroodt ist unentschuldbare Zeitvernichtung.
Donnerstag, 12. Juni 2008 20:09
ottaviani: wer ist
eigentlich der Autor
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