Hier sind zwei Filmausschnitte einer iranischen Produktion die das Leben von Maria schildert.
Gezeigt
wird einmal die Geburt des Propheten Isa (a) (christl. Jesus) und das zweite mal die Entlastung Marias
vom Vorwurf der Unzucht durch Jesus.
Montag, 23. Juni 2008 22:37
Freitag, 27. Juni 2008 13:09
GerdEric: @Papajewski
Ihr Christentum ist Rost, der versucht das AT zu zersetzen.
Doch wer den Atem G’TTES hat, erkennt, dass ihr Rost der Falsche Prophet ist.
PS: könnten doch die Muslime sagen, mit Jesaja 43,1 sei Muhammed gemeint, man muss es nur massiv genug durchdrücken, dann klappt das schon mit der „Bekehrung“…
Doch wer den Atem G’TTES hat, erkennt, dass ihr Rost der Falsche Prophet ist.
PS: könnten doch die Muslime sagen, mit Jesaja 43,1 sei Muhammed gemeint, man muss es nur massiv genug durchdrücken, dann klappt das schon mit der „Bekehrung“…
Freitag, 27. Juni 2008 12:31
Papajewski: Vor der Konfirmation vielleicht schon noch
gehört, dass gerade Isaias nur richtig zu verstehen ist im Lichte des Neuen Testaments?
Gerade wegen der vielen Prophezeiungen betr. Jesu Christi, des Herrn und Erlösers?
Nun ja – wer weiß, wie in Enn… der protestantische Unterricht aussah?
Gerade wegen der vielen Prophezeiungen betr. Jesu Christi, des Herrn und Erlösers?
Nun ja – wer weiß, wie in Enn… der protestantische Unterricht aussah?
Freitag, 27. Juni 2008 12:26
GerdEric: @Papajewski
„Fürchte dich nicht,
denn ICH habe dich erlöst;
ICH habe dich bei deinem Namen gerufen;
du bist MEIN!“
Jesaja 43,1
„Fürchte dich nicht,
denn ICH (G’TT, dein HERR, der EINE) habe dich erlöst;
ICH habe dich bei deinem Namen gerufen;
du bist MEIN!“
Jesaja 43,1
denn ICH habe dich erlöst;
ICH habe dich bei deinem Namen gerufen;
du bist MEIN!“
Jesaja 43,1
„Fürchte dich nicht,
denn ICH (G’TT, dein HERR, der EINE) habe dich erlöst;
ICH habe dich bei deinem Namen gerufen;
du bist MEIN!“
Jesaja 43,1
Freitag, 27. Juni 2008 12:21
Papajewski: Und warum
bist du deinem Erlöser Jesus Christus untreu geworden, Apostat (falls du einer bist – die Frage nach dem Rebbe stellt sich nämlich nach wie vor)?
Freitag, 27. Juni 2008 12:10
GerdEric: @Papajewski
Mein Konfirmationsspruch war:
„Fürchte dich nicht,
denn ICH habe dich erlöst;
ICH habe dich bei deinem Namen gerufen;
du bist MEIN!“
Jesaja 43,1
„Fürchte dich nicht,
denn ICH habe dich erlöst;
ICH habe dich bei deinem Namen gerufen;
du bist MEIN!“
Jesaja 43,1
Freitag, 27. Juni 2008 12:04
GerdEric: na und?
wen sollte es interessieren?
Freitag, 27. Juni 2008 09:24
Papajewski: Was ist los, dass du
eine ganz einfache Antwort verweigerst?
Komm, ein Treppchen für dich: ich wurde durch Weihbischof Angerhausen (Bistum Essen) gefirmt.
Komm, ein Treppchen für dich: ich wurde durch Weihbischof Angerhausen (Bistum Essen) gefirmt.
Freitag, 27. Juni 2008 07:18
GerdEric: @Papajewski
wer bist denn du, dass du das fragen darfst?
Donnerstag, 26. Juni 2008 23:00
Papajewski: Ich darf meine sehr ernstgemeinte Frage wiederholen:
Welcher Rabbi hat GerdEric als Anführungszeichen-Juden akzeptiert? Und warum?
Donnerstag, 26. Juni 2008 20:30
GerdEric: @Papajewski
und seit wann hast du Ausgang?
Donnerstag, 26. Juni 2008 19:46
Papajewski: Willst Du wirklich alles geben, GerdEric,
um meine erheblichen Zweifel zu bestätigen??
Es kann sehr leicht gelingen.
Es kann sehr leicht gelingen.
Donnerstag, 26. Juni 2008 19:41
GerdEric: @Papajewski
aus islamischer Sicht?
Donnerstag, 26. Juni 2008 19:29
Papajewski: Ganz im Ernst: Leblhuber (den man ausserhalb seiner Hebräermacke sehr ernst nehemn kann) hat an an-
derer Stelle beschrieben, wie schwer und hürdenreich es ist, von einem Rabbi als „Jude“ (und zwar auch
nur mit Anführungszeichen!!) akzeptiert zu werden.
Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass dieser GerdEric so hohen Anforderungen entsprechen kann – nicht einmal im Ansatz.
Ob ich die Apostasie billigen würde oder nicht, ist hier nicht die Frage, wenn ich meine, dass Leblhuber die Kriterien wohl deutlicher erfüllen würde als GerdEric.
Welcher Rabbi hat GerdEric als Anführungszeichen-Juden akzeptiert? Und warum?
Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass dieser GerdEric so hohen Anforderungen entsprechen kann – nicht einmal im Ansatz.
Ob ich die Apostasie billigen würde oder nicht, ist hier nicht die Frage, wenn ich meine, dass Leblhuber die Kriterien wohl deutlicher erfüllen würde als GerdEric.
Welcher Rabbi hat GerdEric als Anführungszeichen-Juden akzeptiert? Und warum?
Donnerstag, 26. Juni 2008 18:17
GerdEric: @Dr. Chr. Heger
ich habe nirgends geschrieben, dass Jesus unkeusch lebte.
Donnerstag, 26. Juni 2008 18:14
GerdEric: @Pünktchen: Pünktchen: Anders als Sie, gerderic,bin ich in keiner totalitären Partei Mitglied!
Das verbessert Ihre Einstellung nicht…
PS: Auch ich bin kein Mitglied einer totalitären Partei
PS: Auch ich bin kein Mitglied einer totalitären Partei
Donnerstag, 26. Juni 2008 17:41
Dr. Christoph Heger: „Ob Jesus ‘keusch’ lebte“,
weiß laut GerdEric niemand – außer natürlich GerdEric. Denn der läßt uns an seinem „Wissen“ teilhaben,
daß das „falsch“ ist.
Damit erweist sich GerdEric als würdiger Neuzugang zu der Gruppe, die im NT die „Synagoge Satans“ genannt wird und sich durch solche wüsten Verleumdungen Jesu Christi einen Namen gemacht hat.
MfG
Christoph Heger
Damit erweist sich GerdEric als würdiger Neuzugang zu der Gruppe, die im NT die „Synagoge Satans“ genannt wird und sich durch solche wüsten Verleumdungen Jesu Christi einen Namen gemacht hat.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 26. Juni 2008 15:42
Pünktchen: Anders als Sie, gerderic,
bin ich in keiner totalitären Partei Mitglied!
Donnerstag, 26. Juni 2008 15:09
GerdEric: sollte ich
einem .-Post-Nazi glauben?
Donnerstag, 26. Juni 2008 14:51
Pünktchen: gerdEric
Daß Jesus vom Hohen Rat verurteilt und an die Römer „überliefert“ wurde mit der Maßgabe ihn hinzurichten,
ist der übereinstimmende Bericht aller Evangelien!
GerdEric: und was beweist das?
Wenn es schon alle Evangelien übereinstimmend berichten und zusätzlich der Apostat, Christus-Leugner und Post-Stalinist Gerderic L. aus E. es leugnet, gewinnt es noch mehr an Glaubwürdigkeit!
GerdEric: und was beweist das?
Wenn es schon alle Evangelien übereinstimmend berichten und zusätzlich der Apostat, Christus-Leugner und Post-Stalinist Gerderic L. aus E. es leugnet, gewinnt es noch mehr an Glaubwürdigkeit!
Donnerstag, 26. Juni 2008 14:47
GerdEric: allerdings
ist die „ganze“ Offenbarung nicht wirklich gelungen, denn all zu schnell wurde die „Offenbarung“ vor den „Gläubigen“ versteckt.
Donnerstag, 26. Juni 2008 14:44
Pünktchen: Jesus und die zweifelhaften Ursprünge des Islam
.
Roy Schoeman. „Das Heil kommt von den Juden“ schreibt:
„Von allen großen Religionen der Welt entstand nur der Islam, nachdem sich Gott der Menschheit durch Seine Inkarnation in Jesus Christus vollständig offenbart hatte. (…) Nur die Offenbarungen des Islam kamen nach Christus, in Kenntnis des Christentums und ihm doch widersprechend. Also muß man sich fragen, was der Ursprung dieser Offenbarung war – war sie menschlichen oder übernatürlichen Ursprungs? Wenn sie übernatürlich war – kam sie von Gott oder von gefallenen Geistern? Einem Christen fällt angesichts der Widersprüche dieser Offenbarung zum Christentum die Vorstellung schwer, daß ihr Ursprung Gott sei.“
Roy Schoeman. „Das Heil kommt von den Juden“ schreibt:
„Von allen großen Religionen der Welt entstand nur der Islam, nachdem sich Gott der Menschheit durch Seine Inkarnation in Jesus Christus vollständig offenbart hatte. (…) Nur die Offenbarungen des Islam kamen nach Christus, in Kenntnis des Christentums und ihm doch widersprechend. Also muß man sich fragen, was der Ursprung dieser Offenbarung war – war sie menschlichen oder übernatürlichen Ursprungs? Wenn sie übernatürlich war – kam sie von Gott oder von gefallenen Geistern? Einem Christen fällt angesichts der Widersprüche dieser Offenbarung zum Christentum die Vorstellung schwer, daß ihr Ursprung Gott sei.“
Donnerstag, 26. Juni 2008 14:44
GerdEric: ist der übereinstimmende Bericht aller Evangelien!
und was beweist das?
Donnerstag, 26. Juni 2008 14:26
Pünktchen: Daß Jesus vom Hohen Rat verurteilt und an die
Römer „überliefert“ wurde mit der Maßgabe ihn hinzurichten, ist der übereinstimmende Bericht aller Evangelien!
Donnerstag, 26. Juni 2008 11:35
GerdEric: falsch
Kleriker dürfen nie eine Frau auch nur anfassen.
Richtig. Und was ist falsch daran, so zu leben wie Jesus Christus?
ob Jesus „keusch“ lebte weiss niemand, aber Dr. Heger war dabei.
Richtig. Und was ist falsch daran, so zu leben wie Jesus Christus?
ob Jesus „keusch“ lebte weiss niemand, aber Dr. Heger war dabei.
Donnerstag, 26. Juni 2008 11:32
GerdEric: nachdem der jüd. Hohe Rat Jesus verurteilt hatte und ausliefern ließ.
reine heidnisch-katholische „Lehre“
Donnerstag, 26. Juni 2008 10:52
Dr. Christoph Heger: Aidas Phantasie
In welcher Welt lebt Aida?
Es gibt Dinge die darf niemand hinterfragen sonst kommt die Inquistiton!
Solche Dinge gibt es zwar, nämlich Holocaust usw. Aber diese neuere Inquisition hat mit katholischer Religion nichts zu tun.
Und der Papst hat die absolute Macht,
Aha? Ich wußte gar nicht, daß ich mich vor der Polizei des Papstes hüten muß. Solche Geschichten von Religionspolizei usw. habe ich bisher nur aus Saudi-Arabien, Iran usw. gehört.
er sagt er sei unfehlbar!
Das sagt nicht nur der Papst. Das ist katholische Lehre. Aber was hat das mit „absoluter Macht“ zu tun.
Die – für den Islam typische – Unfähigkeit, zwischen einer sittlichen Pflicht und einer – staatlich sanktionierten – Rechtspflicht zu unterscheiden, setzt sich auch in den folgenden „Argumenten“ Aidas fort:
Kleriker dürfen nie eine Frau auch nur anfassen.
Richtig. Und was ist falsch daran, so zu leben wie Jesus Christus?
Verhütungsmittel sind völlig tabu.
Und das zu Recht.
Eine Frau muss sterben ehe sie ein Kind abtreiben darf,
Auch das ist sittlich geboten, wenn auch nicht durch staatlichen Zwang durchzusetzen.
denn die Seele ist sofort nach der Empfängnis im Embryo,
und nicht erst nach x-Monaten wie der Islam aus dem Kaffeesatz, pardon Koran weiß. Im übrigen ist es keineswegs christliche Lehre, daß die Seele sofort mit der Empfängnis präsent ist. Das entzieht sich unserer Kenntnis
ein Mann darf nur Sex mit seiner Frau haben wenn er ein Kind zeugen will.
Aidas Phantasie!
MfG
Christoph Heger
Es gibt Dinge die darf niemand hinterfragen sonst kommt die Inquistiton!
Solche Dinge gibt es zwar, nämlich Holocaust usw. Aber diese neuere Inquisition hat mit katholischer Religion nichts zu tun.
Und der Papst hat die absolute Macht,
Aha? Ich wußte gar nicht, daß ich mich vor der Polizei des Papstes hüten muß. Solche Geschichten von Religionspolizei usw. habe ich bisher nur aus Saudi-Arabien, Iran usw. gehört.
er sagt er sei unfehlbar!
Das sagt nicht nur der Papst. Das ist katholische Lehre. Aber was hat das mit „absoluter Macht“ zu tun.
Die – für den Islam typische – Unfähigkeit, zwischen einer sittlichen Pflicht und einer – staatlich sanktionierten – Rechtspflicht zu unterscheiden, setzt sich auch in den folgenden „Argumenten“ Aidas fort:
Kleriker dürfen nie eine Frau auch nur anfassen.
Richtig. Und was ist falsch daran, so zu leben wie Jesus Christus?
Verhütungsmittel sind völlig tabu.
Und das zu Recht.
Eine Frau muss sterben ehe sie ein Kind abtreiben darf,
Auch das ist sittlich geboten, wenn auch nicht durch staatlichen Zwang durchzusetzen.
denn die Seele ist sofort nach der Empfängnis im Embryo,
und nicht erst nach x-Monaten wie der Islam aus dem Kaffeesatz, pardon Koran weiß. Im übrigen ist es keineswegs christliche Lehre, daß die Seele sofort mit der Empfängnis präsent ist. Das entzieht sich unserer Kenntnis
ein Mann darf nur Sex mit seiner Frau haben wenn er ein Kind zeugen will.
Aidas Phantasie!
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 26. Juni 2008 09:25
Pünktchen: Es stimmt, daß Jesus von den röm. Obrigkeit
hingerichtet wurde. Dies geschah aber in Ausübung der allein den Römern zustehenden Exekutionsvollmacht, nachdem der jüd. Hohe Rat Jesus verurteilt hatte und ausliefern ließ.
Donnerstag, 26. Juni 2008 07:20
GerdEric: @Aida
extra für dich.
Jesus wurde nach römischen Gesetzen zum Tode veruteilt, nach jüdischem hätte er gesteinigt werden müssen.
Das ist so, als wenn in Afghanistan eine Frau getötet wird, weil sie sich die Fingernägel lackiert, und man sagt, das sei der Islam.
Jesus wurde nach römischen Gesetzen zum Tode veruteilt, nach jüdischem hätte er gesteinigt werden müssen.
Das ist so, als wenn in Afghanistan eine Frau getötet wird, weil sie sich die Fingernägel lackiert, und man sagt, das sei der Islam.
Donnerstag, 26. Juni 2008 01:13
Aida: Alle Marja’
betonen den hohen Stellenwert den die Vernunft bei ihren Fatwas spielt. Eine Fatwa ist nur solange gültig
wie der Großayatollha am Leben ist. Tote haben nichts zu sagen.
Wie ist es denn in deiner Religon?+Es gibt Dinge die darf niemand hinterfragen sonst kommt die Inquistiton! Und der Papst hat die absolute Macht, er sagt er sei unfehlbar! Kleriker dürfen nie eine Frau auch nur anfassen. Verhütungsmittel sind völlig tabu. Eine Frau muss sterben ehe sie ein Kind abtreiben darf, denn die Seele ist sofort nach der Empfängnis im Embryo, ein Mann darf nur Sex mit seiner Frau haben wenn er ein Kind zeugen will.Eine Frau hat überhaupt kein Scheidungsrecht!
Wie ist es denn in deiner Religon?+Es gibt Dinge die darf niemand hinterfragen sonst kommt die Inquistiton! Und der Papst hat die absolute Macht, er sagt er sei unfehlbar! Kleriker dürfen nie eine Frau auch nur anfassen. Verhütungsmittel sind völlig tabu. Eine Frau muss sterben ehe sie ein Kind abtreiben darf, denn die Seele ist sofort nach der Empfängnis im Embryo, ein Mann darf nur Sex mit seiner Frau haben wenn er ein Kind zeugen will.Eine Frau hat überhaupt kein Scheidungsrecht!
Donnerstag, 26. Juni 2008 01:08
Aida: Und dieser Nonsense ist jetzt alles
was du zu sagen weißt?
Glaubst du vielleicht in Islam gibt es keine Diskussion oder was?
Du mischt doch alles bunt durcheinander. Was hat jetzt „sich die Köpfe einschlagen“ mit islamischer Religion zu tun? Was weißt du denn was irgendwelche Rabbis heute sagen? Du kennst doch gar keine.
Das Judentum hat Jesus zum Tode verurteilt! Das sagt deine Religion! Im Christentum wird er wieder erweckt. Aussage ist: Jesus ist höher als Gesetz, denn er wurde vom Gesetz verurteilt, von Gott aber erweckt.
Der Islam sagt: Jesus starb nicht. Die Aussage ist eben dass es in Islam keinen Konflikt gibt zwischen Jesus und dem Gesetz.
Islam das sind die Fatwas der Marja’, das ist Tafsir, beten, fasten, Almosen spenden, das ist Islam. Damit man einmal in den Himmel kommt.
Aber du verleumdest nur. Informiere dich endlich mal SACHLICH und UNVOREINGENOMMEN!
Dann diskutiere wieder mit mir! Denn ich hab langsam keine Kraft mehr. Glaubst du ich lasse mich ewig beleidigen? Was man hier an Lügen und Hass liest das raubt einem die Sprache. DAS ist ein Produkt deiner Religion! und diese Seite ist nicth besser als irgendeine Dschihadisten Seite von Salafi Islam!
Gute Nacht sagt eine sehr sehr müde Aida.
Glaubst du vielleicht in Islam gibt es keine Diskussion oder was?
Du mischt doch alles bunt durcheinander. Was hat jetzt „sich die Köpfe einschlagen“ mit islamischer Religion zu tun? Was weißt du denn was irgendwelche Rabbis heute sagen? Du kennst doch gar keine.
Das Judentum hat Jesus zum Tode verurteilt! Das sagt deine Religion! Im Christentum wird er wieder erweckt. Aussage ist: Jesus ist höher als Gesetz, denn er wurde vom Gesetz verurteilt, von Gott aber erweckt.
Der Islam sagt: Jesus starb nicht. Die Aussage ist eben dass es in Islam keinen Konflikt gibt zwischen Jesus und dem Gesetz.
Islam das sind die Fatwas der Marja’, das ist Tafsir, beten, fasten, Almosen spenden, das ist Islam. Damit man einmal in den Himmel kommt.
Aber du verleumdest nur. Informiere dich endlich mal SACHLICH und UNVOREINGENOMMEN!
Dann diskutiere wieder mit mir! Denn ich hab langsam keine Kraft mehr. Glaubst du ich lasse mich ewig beleidigen? Was man hier an Lügen und Hass liest das raubt einem die Sprache. DAS ist ein Produkt deiner Religion! und diese Seite ist nicth besser als irgendeine Dschihadisten Seite von Salafi Islam!
Gute Nacht sagt eine sehr sehr müde Aida.
Donnerstag, 26. Juni 2008 00:55
Leblhuber: @Aida:
Vergewaltigung wird benannt: Der Mann packt sie und liegt ihr bei… Darauf folgt Strafe!!!
Eine Jungfrau bereden heißt einvernehmlich vögeln!!!
Aber diese Feinheiten der Sprache sind dir noch nicht geläufig. Hoffentlich ändert sich das noch!
Es ist schon erstaunlich, dass du trotz unserer höheren Schulbildung eine immense Widerstandskraft gegen sachliche Argumente zeigst.
Extra für dich: Die Bibel enthält Verhaltensnormen, die das Judentum seit mehr als 2000 Jahren kontroversiell und dialektisch diskutiert, ohne dass sich die Vertreter der verschiedenen jüdischen Strömungen gegenseitig die Köpfe einschlagen.
Den vielen verschiedenen Thesen der Deutung stehen Antithesen gegenüber. Daraus bildet sich die vorerst akzeptierte Synthese, die dann wiederum hinterfragt wird. Und die Diskussion beginnt von neuem.
Im Christentum ist es ähnlich. Wir schlagen uns auch wegen unterschiedlicher Auslegung der Schriften nicht mehr die Schädel ein.
Das bleibt im 21. Jhdt. allein den Muslimen überlassen!!!
Eine Jungfrau bereden heißt einvernehmlich vögeln!!!
Aber diese Feinheiten der Sprache sind dir noch nicht geläufig. Hoffentlich ändert sich das noch!
Es ist schon erstaunlich, dass du trotz unserer höheren Schulbildung eine immense Widerstandskraft gegen sachliche Argumente zeigst.
Extra für dich: Die Bibel enthält Verhaltensnormen, die das Judentum seit mehr als 2000 Jahren kontroversiell und dialektisch diskutiert, ohne dass sich die Vertreter der verschiedenen jüdischen Strömungen gegenseitig die Köpfe einschlagen.
Den vielen verschiedenen Thesen der Deutung stehen Antithesen gegenüber. Daraus bildet sich die vorerst akzeptierte Synthese, die dann wiederum hinterfragt wird. Und die Diskussion beginnt von neuem.
Im Christentum ist es ähnlich. Wir schlagen uns auch wegen unterschiedlicher Auslegung der Schriften nicht mehr die Schädel ein.
Das bleibt im 21. Jhdt. allein den Muslimen überlassen!!!
Donnerstag, 26. Juni 2008 00:09
Aida: Richtig sie müssen
ja Hetze gegen Islam schreiben.
Da hat man keine Zeit für sowas.
Da hat man keine Zeit für sowas.
Donnerstag, 26. Juni 2008 00:02
Dr. Christoph Heger: @Leblhuber
Besten Dank für die Hinweise auf den Talmud bzw. Bücher zum Talmud. Leider kann ich nicht die Zeit aufbringen,
mich diesem Thema zu widmen.
Tatsächlich habe ich ja GerdEric wegen seines unsachlichen und nicht zum Thema gehörenden Einwurfs nicht den Talmud, sondern das AT und das mosaische Gesetz um die Ohren gehauen.
MfG
Christoph Heger
Tatsächlich habe ich ja GerdEric wegen seines unsachlichen und nicht zum Thema gehörenden Einwurfs nicht den Talmud, sondern das AT und das mosaische Gesetz um die Ohren gehauen.
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 25. Juni 2008 23:57
Aida: sie sind wie
Jesus wenn er anderen die Füße wäscht. Sie mühen sich den ganzen Tag und die ganze Nacht ab mit den
Problemen und Sorgen anderer Menschen damit diese gut (=gerecht, ethisch, moralisch…) leben können.
Sagen das mit Fatwa und Tafsir usw.
Und du hetzt nur.
Du musst wirklich ein armer und bemitleidenswerter Mensch sein. Genau wie Pünktchen. Ihr kennt nur Abneigug und Unverständnis für andere Religionen und Kulturen. Ihr könnt nur beleidigen und eure eitlen Vorurteile verbreiten.
Und du hetzt nur.
Du musst wirklich ein armer und bemitleidenswerter Mensch sein. Genau wie Pünktchen. Ihr kennt nur Abneigug und Unverständnis für andere Religionen und Kulturen. Ihr könnt nur beleidigen und eure eitlen Vorurteile verbreiten.
Mittwoch, 25. Juni 2008 23:53
Aida: Oh ja…
Die Rabbiner haben das natürlich gemildert.
Es ist wirklich so. Die Juden sagen was und Leblhuber kriecht und schleimt.
Wo ist denn der Unterschied zwischen dem was du sagst und dem Islam? Du hast nicht mal die geringste Ahnung.
Eine Frau muss sterben weil sie nicht um Hilfe gerufen hat. Wow! Ich glaub ich kotz gleich.
Du bist sowas von ungerecht, sowas von voreingenommen, du hast ein Brett vor dem Kopf, zehn Meter dick und merkst es nicht mal.
DAS JÜDISCHE GESETZ HAT JESUS ZUM TOD VERURTEILT NACH DEINER RELIGION!
DER ISLAM SAGT DASS JESUS NICHT STARB.
WARUM? DAS IST NICHT EINFACH NUR EINE GESCHICHTE. ES GIBT EINEN KONFLIKT ZWISCHEN GESETZ UND JESUS. ENTWEDER HAT DAS GESETZ RECHT ODER JESUS. BEIDE KÖNNEN NICHT RECHT HABEN DENN SONST DÜRFTE JESUS NICHT VERURTEILT WERDEN NACH DEM JÜDISCHEN GESETZ.
DER ISLAM WILL DAMIT DASS JESUS NICHT STARB SAGEN, DASS ES EINEN SOLCHEN KONFLIKT NICHT GIBT IM ISLAM.
DER ISLAM IST JESUS UND GESETZ IN EINKLANG GEBRACHT.
DAS IST DAS FUNDAMENTAL NEUE WAS MUHAMMAD GEBRACHT HAT.
Aber du verstehst das nicht. du hängst an einen unmenschlichen Gesetz und an einem aberwitzigen Aberglauben der aus Menschen Götter macht und aus drei eins machen will usw. Diese esoterische Zauberei findest du toll und hetzt nur gegen Islam.
Allah ist das Gute. Allah ist nur gut. In Islam gibt es heiligmäßige Menschen, die Marja’, die das Gesetz (Koran, Sunna, Scharia) auch mit ihrer Vernunft auslegen und damit den Menschen helfen wollen.
Es ist wirklich so. Die Juden sagen was und Leblhuber kriecht und schleimt.
Wo ist denn der Unterschied zwischen dem was du sagst und dem Islam? Du hast nicht mal die geringste Ahnung.
Eine Frau muss sterben weil sie nicht um Hilfe gerufen hat. Wow! Ich glaub ich kotz gleich.
Du bist sowas von ungerecht, sowas von voreingenommen, du hast ein Brett vor dem Kopf, zehn Meter dick und merkst es nicht mal.
DAS JÜDISCHE GESETZ HAT JESUS ZUM TOD VERURTEILT NACH DEINER RELIGION!
DER ISLAM SAGT DASS JESUS NICHT STARB.
WARUM? DAS IST NICHT EINFACH NUR EINE GESCHICHTE. ES GIBT EINEN KONFLIKT ZWISCHEN GESETZ UND JESUS. ENTWEDER HAT DAS GESETZ RECHT ODER JESUS. BEIDE KÖNNEN NICHT RECHT HABEN DENN SONST DÜRFTE JESUS NICHT VERURTEILT WERDEN NACH DEM JÜDISCHEN GESETZ.
DER ISLAM WILL DAMIT DASS JESUS NICHT STARB SAGEN, DASS ES EINEN SOLCHEN KONFLIKT NICHT GIBT IM ISLAM.
DER ISLAM IST JESUS UND GESETZ IN EINKLANG GEBRACHT.
DAS IST DAS FUNDAMENTAL NEUE WAS MUHAMMAD GEBRACHT HAT.
Aber du verstehst das nicht. du hängst an einen unmenschlichen Gesetz und an einem aberwitzigen Aberglauben der aus Menschen Götter macht und aus drei eins machen will usw. Diese esoterische Zauberei findest du toll und hetzt nur gegen Islam.
Allah ist das Gute. Allah ist nur gut. In Islam gibt es heiligmäßige Menschen, die Marja’, die das Gesetz (Koran, Sunna, Scharia) auch mit ihrer Vernunft auslegen und damit den Menschen helfen wollen.
Mittwoch, 25. Juni 2008 23:33
Leblhuber: @Heger:
Wenn einer mit einem nicht verlobten, jungfräulichen Mädchen schläft, muss er 50 Silberstücke Strafe
zahlen und sie heiraten, ohne sich jemals von ihr scheiden lassen zu können.
Dazu ist zu sagen, dass die talmudischen Rabbiner ausschließlich die Wiedergutmachung vorsehen, für alle Körperverletzungen, außer für Mord.
Sie sollten sich den Talmud-Traktat Bawa kamma ansehen. Eine anspruchsvolle Lektüre.
Recht interessant finde ich auch die Bewertung der Zeugenaussagen, als Selbstzeugnis und als Fremdzeugnis.
Unsere Meister lehrten: „Wenn eine Frau, die gefangen war, sagt: Ich bin befleckt, und meine Gefährtin ist unberührt, so ist sie beglaubigt. Wenn sie aber sagt: Ich bin unberührt, und meine Gefährtin ist befleckt, so ist sie nicht beglaubigt. Wenn sie sagt: Ich und meine Gefährtin sind befleckt, so ist sie für sich selber beglaubigt, und für ihre Gefährtin ist sie nicht beglaubigt.
Wenn sie sagt: Ich und meine Gefährtin sind unberührt, so ist sie für ihre Gefährtin beglaubigt, und für sich selber ist sie nicht beglaubigt.
Talmud, Ketubbot 23b über Zeugnis und Selbstzeugnis, zitiert nach „Der Babylonische Talmud“ von Reinhold Mayer, Seite 357.
Die talmudische Diskussion der Rabbiner über die Auslegung der Bibel ist von einer Idee der Gerechtigkeit getragen, die mich fasziniert und sie ist intellektuell eine Herausforderung.
Es soll kein Affront sein, wenn ich Ihnen ein Buch empfehle:
Günter Stemberger, Der Talmud, Einführung – Texte – Erläuterung, C.H. Beck, München
Dazu ist zu sagen, dass die talmudischen Rabbiner ausschließlich die Wiedergutmachung vorsehen, für alle Körperverletzungen, außer für Mord.
Sie sollten sich den Talmud-Traktat Bawa kamma ansehen. Eine anspruchsvolle Lektüre.
Recht interessant finde ich auch die Bewertung der Zeugenaussagen, als Selbstzeugnis und als Fremdzeugnis.
Unsere Meister lehrten: „Wenn eine Frau, die gefangen war, sagt: Ich bin befleckt, und meine Gefährtin ist unberührt, so ist sie beglaubigt. Wenn sie aber sagt: Ich bin unberührt, und meine Gefährtin ist befleckt, so ist sie nicht beglaubigt. Wenn sie sagt: Ich und meine Gefährtin sind befleckt, so ist sie für sich selber beglaubigt, und für ihre Gefährtin ist sie nicht beglaubigt.
Wenn sie sagt: Ich und meine Gefährtin sind unberührt, so ist sie für ihre Gefährtin beglaubigt, und für sich selber ist sie nicht beglaubigt.
Talmud, Ketubbot 23b über Zeugnis und Selbstzeugnis, zitiert nach „Der Babylonische Talmud“ von Reinhold Mayer, Seite 357.
Die talmudische Diskussion der Rabbiner über die Auslegung der Bibel ist von einer Idee der Gerechtigkeit getragen, die mich fasziniert und sie ist intellektuell eine Herausforderung.
Es soll kein Affront sein, wenn ich Ihnen ein Buch empfehle:
Günter Stemberger, Der Talmud, Einführung – Texte – Erläuterung, C.H. Beck, München
Mittwoch, 25. Juni 2008 23:13
Leblhuber: @Heger:
… ist irgendwann mal in das mosaische Gesetz diese merkwürdige Regel eingefügt worden:
Herr Dr. Heger, Sie haben auf Deuteronomium zu Recht verwiesen. Aber Sie wissen natürlich auch, dass die straf- und privatrechtlichen Regeln der Tora seit fast 2000 Jahren durch rabbinische Lehre (Auslegung) eine Milderung erfahren haben. Jesus selbst steht in dieser Tradition, die nach ihm noch eine weitere Ausformung erhalten hat, bis sie schriftlich festgehalten wurde. Diese Ausformung dauert bis heute an.
Zusammengefasst aus (Debarim =Rückschau oder Mischne Tora= 2. Gesetzgebung) 5 Moses, 22.13 ff übersetzt von Naftali Herz Tur- Sinai.
Wenn einer seine Frau falsch beschuldigt, keine Jungfrau gewesen zu sein, wird er bestraft und darf seine Frau niemals verlassen.
Wenn aber die Beschuldigung zu Recht besteht, soll sie gesteinigt werden. Sie hat Unzucht getrieben im Haus ihres Vaters. (Sie hat während ihrer Verlobung Unzucht getrieben und Vater und Verlobten getäuscht!)
Wenn ein Mann mit einer verheirateten Frau schläft, sollen beide sterben.
Wenn ein jungfräuliches Mädchen verlobt ist und wird in der Stadt vergewaltigt, dann sollen beide sterben, der Vergewaltiger und das Mädchen. Sie hätte Hilfe herbeischreien können, was sie offensichtlich nicht getan hat.
Wenn ein Mann ein verlobtes Mädchen auf dem Feld vergewaltigt, dann soll er allein sterben. Sie hätte ja keinen Helfer rufen können.
Fortsetzung
Herr Dr. Heger, Sie haben auf Deuteronomium zu Recht verwiesen. Aber Sie wissen natürlich auch, dass die straf- und privatrechtlichen Regeln der Tora seit fast 2000 Jahren durch rabbinische Lehre (Auslegung) eine Milderung erfahren haben. Jesus selbst steht in dieser Tradition, die nach ihm noch eine weitere Ausformung erhalten hat, bis sie schriftlich festgehalten wurde. Diese Ausformung dauert bis heute an.
Zusammengefasst aus (Debarim =Rückschau oder Mischne Tora= 2. Gesetzgebung) 5 Moses, 22.13 ff übersetzt von Naftali Herz Tur- Sinai.
Wenn einer seine Frau falsch beschuldigt, keine Jungfrau gewesen zu sein, wird er bestraft und darf seine Frau niemals verlassen.
Wenn aber die Beschuldigung zu Recht besteht, soll sie gesteinigt werden. Sie hat Unzucht getrieben im Haus ihres Vaters. (Sie hat während ihrer Verlobung Unzucht getrieben und Vater und Verlobten getäuscht!)
Wenn ein Mann mit einer verheirateten Frau schläft, sollen beide sterben.
Wenn ein jungfräuliches Mädchen verlobt ist und wird in der Stadt vergewaltigt, dann sollen beide sterben, der Vergewaltiger und das Mädchen. Sie hätte Hilfe herbeischreien können, was sie offensichtlich nicht getan hat.
Wenn ein Mann ein verlobtes Mädchen auf dem Feld vergewaltigt, dann soll er allein sterben. Sie hätte ja keinen Helfer rufen können.
Fortsetzung
Mittwoch, 25. Juni 2008 20:46
GerdEric: @Aida
hast du Probleme mit dem Judentum?
dann passt du ja hier bestens hin…
dann passt du ja hier bestens hin…
Mittwoch, 25. Juni 2008 20:29
Aida: Liebe Vorposter,
Wenn jemand eine Jungfrau beredet, die noch nicht verlobt ist, und bei ihr schläft, der soll ihr geben
ihre Morgengabe und sie zum Weibe haben.
Stünde das im Koran würden sie sich gar nicht einkriegen. Das ist nur die Legitimierung von Vergewaltigung. Einem Mädchen das das schlimmste angetan wurde ist auch noch gezwungen ihren Peiniger zu heiraten. Das reden sie schön! Nur weil es jüdisch ist. Verlogener geht es nicht.
Der Rest ist mir zu blöd zu antworten.
Stünde das im Koran würden sie sich gar nicht einkriegen. Das ist nur die Legitimierung von Vergewaltigung. Einem Mädchen das das schlimmste angetan wurde ist auch noch gezwungen ihren Peiniger zu heiraten. Das reden sie schön! Nur weil es jüdisch ist. Verlogener geht es nicht.
Der Rest ist mir zu blöd zu antworten.
Mittwoch, 25. Juni 2008 16:53
Dr. Christoph Heger: Nein, Pünktchen, ich auch nicht.
GerdEric muß anscheinend nur immer irgendwas zu kamellen haben – auch wenn es nicht zur Sache gehört
oder schlicht Gallimathias ist.
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 25. Juni 2008 16:16
Pünktchen: Hat jemand eine Idee, was die
letzte Einlassung von „gerderic“ bedeuten soll?
Mittwoch, 25. Juni 2008 15:35
GerdEric: jeder muslim weiss
dass das ungültig ist!!!
jeder?
nein, nicht wirklich
wie war das bei den Kroaten und Serben?
jeder?
nein, nicht wirklich
wie war das bei den Kroaten und Serben?
Mittwoch, 25. Juni 2008 15:33
Pünktchen: Leblhuber hat Aida
schon mehrfach auf die Eigennützigkeit muslimischer Mildtätigkeit hingewiesen, die – anders als christliche
karitative Organisationen! – keineswegs ohne Ansehen der Zugehörigkeit eines Menschen zur eigenen Gemeinschaft
Hilfe leistet.
Dazu nun eine neue erschreckende Meldung, wonach dieser islamische Grundsatz kollektiven Eigennutzes sogar erpresserische Formen annimmt:
„ Die Religion des Friedens zeigt im Sudan einmal mehr ihr grausiges Gesicht. Um die Islamisierung des Landes voranzutreiben, missbraucht die sudanesische Regierung die Verteilung von Hilfsgütern. Notleidenden Christen wird nur geholfen, wenn sie zum Islam übertreten. Gleiches gilt auch für die mit staatlicher Unterstützung eingerichteten Wasserzentren in wasserarmen Gegenden.
Die islamischen Verteilorganisationen bedienten Christen nur, wenn diese in einer eigens hergerichteten Moschee das islamische Glaubensbekenntnis sprächen und ihren Wechsel zum Islam mit einem Daumenabdruck bestätigten. “
Dazu nun eine neue erschreckende Meldung, wonach dieser islamische Grundsatz kollektiven Eigennutzes sogar erpresserische Formen annimmt:
„ Die Religion des Friedens zeigt im Sudan einmal mehr ihr grausiges Gesicht. Um die Islamisierung des Landes voranzutreiben, missbraucht die sudanesische Regierung die Verteilung von Hilfsgütern. Notleidenden Christen wird nur geholfen, wenn sie zum Islam übertreten. Gleiches gilt auch für die mit staatlicher Unterstützung eingerichteten Wasserzentren in wasserarmen Gegenden.
Die islamischen Verteilorganisationen bedienten Christen nur, wenn diese in einer eigens hergerichteten Moschee das islamische Glaubensbekenntnis sprächen und ihren Wechsel zum Islam mit einem Daumenabdruck bestätigten. “
Mittwoch, 25. Juni 2008 15:30
GerdEric: iss noch nicht sooo lange her
dass dies noch in „christlichen“ Gegenden so war.
Wenn ein Mann seine Frau loswerden wollte und dazu ihre Jungfräulichkeit bei der Eheschließung anzweifelte, so sollten die Eltern die „Zeichen ihrer Jungfräulichkeit“ beibringen.
Wenn ein Mann seine Frau loswerden wollte und dazu ihre Jungfräulichkeit bei der Eheschließung anzweifelte, so sollten die Eltern die „Zeichen ihrer Jungfräulichkeit“ beibringen.
Mittwoch, 25. Juni 2008 15:24
GerdEric: was habe ich anderes geschrieben?
„Gefallene“ Mädchen zu ermorden ist Einfall „einfältiger“ Menschen, aber nicht von Juden, Christen oder Muslimen.
Mittwoch, 25. Juni 2008 15:14
Dr. Christoph Heger: @Leblhuber
Gegen die Nettigkeiten des mosaischen Gesetzes nehmen sich die traditionellen Härten gegen unverheiratete
Mütter in Europa ja geradezu als wohltätig aus.
Haben Sie da nicht doch etwas verwechselt? Ehebruch und seine Ahndung ist nicht gleichzusetzen mit vorehelichem Geschlechtsverkehr!
Nein, ich glaube nicht. Nach meiner Erinnerung – schauen Sie bitte selbst nach, es steht wohl in Deuteronomium – ist irgendwann mal in das mosaische Gesetz diese merkwürdige Regel eingefügt worden:
Wenn ein Mann seine Frau loswerden wollte und dazu ihre Jungfräulichkeit bei der Eheschließung anzweifelte, so sollten die Eltern die „Zeichen ihrer Jungfräulichkeit“ beibringen. Wenn dieser Beweis gelang, durfte der Ehemann sich nie mehr von dieser Frau trennen. Andernfalls sollte die Frau umgebracht, also wohl gesteinigt werden.
Der geschmackvolle Hinweis von GerdEric:
Wenn schon Jupp (Joseph) sich der Maria annahm, so sagt mir das, dass das nicht unüblich war.
erinnert immerhin daran, daß es selbst unter römischer Herrschaft für ein junges jüdisches Mädchen noch gefährlich war, von seinem Verlobten wegen anderweitigen Geschlechtsverkehrs bloßgestellt zu werden – auch wenn es sich (noch) nicht um Ehebruch handelte.
MfG
Christoph Heger
Haben Sie da nicht doch etwas verwechselt? Ehebruch und seine Ahndung ist nicht gleichzusetzen mit vorehelichem Geschlechtsverkehr!
Nein, ich glaube nicht. Nach meiner Erinnerung – schauen Sie bitte selbst nach, es steht wohl in Deuteronomium – ist irgendwann mal in das mosaische Gesetz diese merkwürdige Regel eingefügt worden:
Wenn ein Mann seine Frau loswerden wollte und dazu ihre Jungfräulichkeit bei der Eheschließung anzweifelte, so sollten die Eltern die „Zeichen ihrer Jungfräulichkeit“ beibringen. Wenn dieser Beweis gelang, durfte der Ehemann sich nie mehr von dieser Frau trennen. Andernfalls sollte die Frau umgebracht, also wohl gesteinigt werden.
Der geschmackvolle Hinweis von GerdEric:
Wenn schon Jupp (Joseph) sich der Maria annahm, so sagt mir das, dass das nicht unüblich war.
erinnert immerhin daran, daß es selbst unter römischer Herrschaft für ein junges jüdisches Mädchen noch gefährlich war, von seinem Verlobten wegen anderweitigen Geschlechtsverkehrs bloßgestellt zu werden – auch wenn es sich (noch) nicht um Ehebruch handelte.
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 25. Juni 2008 14:04
Leblhuber: @Heger:
Gegen die Nettigkeiten des mosaischen Gesetzes nehmen sich die traditionellen Härten gegen unverheiratete
Mütter in Europa ja geradezu als wohltätig aus.
Haben Sie da nicht doch etwas verwechselt? Ehebruch und seine Ahndung ist nicht gleichzusetzen mit vorehelichem Geschlechtsverkehr!
Exodus 22:16 Wenn jemand eine Jungfrau beredet, die noch nicht verlobt ist, und bei ihr schläft, der soll ihr geben ihre Morgengabe und sie zum Weibe haben.
Würden Sie sich im Judentum ähnlich gut auskennen, wie im Islam, wären Ihre diesbezüglichen Postings wahrscheinlich sachlicher.
Wer in biblischen Zeiten mit einem Mädchen ein Verhältnis hatte, musste es heiraten. Dem Vater hatte er eine Entschädigung zu bezahlen, und er konnte sich nie scheiden lassen. Das war nicht so sehr eine Strafe für den Mann – er konnte in der polygamen Gemeinschaft ja gegebenfalls noch andere Frauen ehelichen –, als vielmehr ein Schutz für das Mädchen. Eine Entehrte hatte kaum Chancen, geheiratet zu werden, und so musste der Verführer die Konsequenzen seiner Handlungsweise tragen. Strafrechtlich ging er freilich ungeschoren aus, sofern das Mädchen noch keinem anderen anverlobt war!
Haben Sie da nicht doch etwas verwechselt? Ehebruch und seine Ahndung ist nicht gleichzusetzen mit vorehelichem Geschlechtsverkehr!
Exodus 22:16 Wenn jemand eine Jungfrau beredet, die noch nicht verlobt ist, und bei ihr schläft, der soll ihr geben ihre Morgengabe und sie zum Weibe haben.
Würden Sie sich im Judentum ähnlich gut auskennen, wie im Islam, wären Ihre diesbezüglichen Postings wahrscheinlich sachlicher.
Wer in biblischen Zeiten mit einem Mädchen ein Verhältnis hatte, musste es heiraten. Dem Vater hatte er eine Entschädigung zu bezahlen, und er konnte sich nie scheiden lassen. Das war nicht so sehr eine Strafe für den Mann – er konnte in der polygamen Gemeinschaft ja gegebenfalls noch andere Frauen ehelichen –, als vielmehr ein Schutz für das Mädchen. Eine Entehrte hatte kaum Chancen, geheiratet zu werden, und so musste der Verführer die Konsequenzen seiner Handlungsweise tragen. Strafrechtlich ging er freilich ungeschoren aus, sofern das Mädchen noch keinem anderen anverlobt war!
Mittwoch, 25. Juni 2008 13:37
Pünktchen: Gerd-Eric faselt:
„Gefallene“ Mädchen zu ermorden ist Einfall „einfältiger“ Menschen, aber nicht von Juden, Christen oder
Muslimen.
Gefallene Mädchen zu ermorden ist Anweisung des Propheten (angeblich Allahs!) im Koran selber! Zitat s. u. meine Zitatsammlung!
Weitere Zitate können auf Wunsch nachgereicht werden.
Gefallene Mädchen zu ermorden ist Anweisung des Propheten (angeblich Allahs!) im Koran selber! Zitat s. u. meine Zitatsammlung!
Weitere Zitate können auf Wunsch nachgereicht werden.
Mittwoch, 25. Juni 2008 12:57
GerdEric: Zwar mag Hägar in der Bibel manches lesen,
aber Beweise nicht.
Wenn schon Jupp (Joseph) sich der Maria annahm, so sagt mir das, dass das nicht unüblich war.
„Gefallene“ Mädchen zu ermorden ist Einfall „einfältiger“ Menschen, aber nicht von Juden, Christen oder Muslimen.
Wenn ihnen das AT nicht gefällt, dann reissen sie es doch aus ihrem Buche.
Wenn schon Jupp (Joseph) sich der Maria annahm, so sagt mir das, dass das nicht unüblich war.
„Gefallene“ Mädchen zu ermorden ist Einfall „einfältiger“ Menschen, aber nicht von Juden, Christen oder Muslimen.
Wenn ihnen das AT nicht gefällt, dann reissen sie es doch aus ihrem Buche.
Mittwoch, 25. Juni 2008 12:50
Dr. Christoph Heger: … auch wenn es nichts zur Sache tut.
Natürlich hat GerdEric auch wieder was zu kamellen – auch wenn es nichts zur Sache tut.
Aber wenn er es denn so haben will – er sollte als Neujude einfach mal einen Blick ins AT werfen. Gegen die Nettigkeiten des mosaischen Gesetzes nehmen sich die traditionellen Härten gegen unverheiratete Mütter in Europa ja geradezu als wohltätig aus.
MfG
Christoph Heger
Aber wenn er es denn so haben will – er sollte als Neujude einfach mal einen Blick ins AT werfen. Gegen die Nettigkeiten des mosaischen Gesetzes nehmen sich die traditionellen Härten gegen unverheiratete Mütter in Europa ja geradezu als wohltätig aus.
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 25. Juni 2008 12:38
GerdEric: nunja
im „christlichen“ Europa wurden „gefallene“ Mädchen auch verstosse, kamen ins Kloster, usw…
Mittwoch, 25. Juni 2008 11:48
Dr. Christoph Heger: „Zog sich“ Maria vornehm „zurück“?
In dem von Aida hier gebrachten Text heißt es gemäß islamischer Lesart von Sure 19:
Als Maria (a.) die Offenbarung erhielt, dass sie ein Kind gebären sollte, obwohl sie kein Mann berührt hatte, zog sie sich an einen Ort „im Osten“ zurück
Seitdem nun auch in Deutschland die islamische Familienmoral zu 55 bekanntgewordenen „Ehrenmorden“ geführt hat, sollte eigentlich jedem auffallen, daß angesichts der groben Sitten im Orient gegenüber unverheiratet schwanger gewordenen Mädchen an dieser Lesart des Koranverses etwas nicht stimmen kann.
„Zieht sich“ ein unverheiratet schwanger gewordenes junges Mädchen im Orient vornehm „zurück“? Völliger Unfug!
Die Aufklärung ist einfach. Das Wort, das hier reflexivisch mit „zog sich zurück“ übersetzt wird, muß passivisch verstanden werden: „wurde verstoßen“.
Wenn man im Deutschen sagt „das Buch liest sich gut“, meint man ja auch nicht, daß das Buch selber lesen kann, sondern daß es „gut gelesen werden kann“. Diese Erscheinung, daß eine reflexivische Verbform einen passivischen Sinn wiedergibt, kennt man wie im Deutschen (Französichen usw.) auch im Syrischen, aber nicht im Arabischen. Daher das spätere Mißverständnis.
Der Dichter von Sure 19 wollte natürlich auch nicht Maria an einen Ort „im Osten“ verstoßen, sondern an einen … Und jetzt appelliere ich an Ihren gesunden Menschenverstand: An was für einen Ort wohl?
MfG
Christoph Heger
Als Maria (a.) die Offenbarung erhielt, dass sie ein Kind gebären sollte, obwohl sie kein Mann berührt hatte, zog sie sich an einen Ort „im Osten“ zurück
Seitdem nun auch in Deutschland die islamische Familienmoral zu 55 bekanntgewordenen „Ehrenmorden“ geführt hat, sollte eigentlich jedem auffallen, daß angesichts der groben Sitten im Orient gegenüber unverheiratet schwanger gewordenen Mädchen an dieser Lesart des Koranverses etwas nicht stimmen kann.
„Zieht sich“ ein unverheiratet schwanger gewordenes junges Mädchen im Orient vornehm „zurück“? Völliger Unfug!
Die Aufklärung ist einfach. Das Wort, das hier reflexivisch mit „zog sich zurück“ übersetzt wird, muß passivisch verstanden werden: „wurde verstoßen“.
Wenn man im Deutschen sagt „das Buch liest sich gut“, meint man ja auch nicht, daß das Buch selber lesen kann, sondern daß es „gut gelesen werden kann“. Diese Erscheinung, daß eine reflexivische Verbform einen passivischen Sinn wiedergibt, kennt man wie im Deutschen (Französichen usw.) auch im Syrischen, aber nicht im Arabischen. Daher das spätere Mißverständnis.
Der Dichter von Sure 19 wollte natürlich auch nicht Maria an einen Ort „im Osten“ verstoßen, sondern an einen … Und jetzt appelliere ich an Ihren gesunden Menschenverstand: An was für einen Ort wohl?
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 25. Juni 2008 10:50
Dr. Christoph Heger: Wieso verstehen Luxenberg u.a. den Koran besser als Muslime?
Aidas Hilflosigkeit gegenüber historisch-kritischen, insbesondere koran-textkritischen Argumenten wird
hier in schöner Regelmäßigkeit sichtbar. So auch in ihrer Frage:
Wieso glaubt dieser Luxenberg und sie eigentlich dass sie den Koran besser verstehen als Muslime?
Ganz einfach, weil ein hervorragender Semitist wie Luxenberg natürlich erkennt, was muslimische Propagandisten aus dogmatischen Gründen nicht erkennen wollen: daß der Koran als arabischer Text zu mindestens einem Fünftel, eher mehr, ein unverständlicher Text ist.
Das übliche, auch den Übersetzungen zugrundegelegte Verständnis ist diesen Textpartien erst durch spätere Kommentatoren aufgepreßt worden, und zwar unter Vergewaltigung der Grammatik und Lexikographie des Arabischen.
Es ist das große Verdienst von Christoph Luxenberg und schon drei Jahrzehnte vorher von Günter Lüling, den ursprünglichen Sinn vieler solcher Koranstellen wiederhergestellt zu haben – durch Hinweis auf den Sprach-Hintergrund des Vernikular-Arabischen (Lüling) bzw. des Syrischen (= Christlich-Aramäischen).
Beispiele dafür hier und hier.
MfG
Christoph Heger
Wieso glaubt dieser Luxenberg und sie eigentlich dass sie den Koran besser verstehen als Muslime?
Ganz einfach, weil ein hervorragender Semitist wie Luxenberg natürlich erkennt, was muslimische Propagandisten aus dogmatischen Gründen nicht erkennen wollen: daß der Koran als arabischer Text zu mindestens einem Fünftel, eher mehr, ein unverständlicher Text ist.
Das übliche, auch den Übersetzungen zugrundegelegte Verständnis ist diesen Textpartien erst durch spätere Kommentatoren aufgepreßt worden, und zwar unter Vergewaltigung der Grammatik und Lexikographie des Arabischen.
Es ist das große Verdienst von Christoph Luxenberg und schon drei Jahrzehnte vorher von Günter Lüling, den ursprünglichen Sinn vieler solcher Koranstellen wiederhergestellt zu haben – durch Hinweis auf den Sprach-Hintergrund des Vernikular-Arabischen (Lüling) bzw. des Syrischen (= Christlich-Aramäischen).
Beispiele dafür hier und hier.
MfG
Christoph Heger
Mittwoch, 25. Juni 2008 10:36
Pünktchen: Aida/Gerd-Eric: „Isa war nur ein Prophet“
Jesus stellt in Jerusalem den Pharisäern eine Frage (Mt. 22, 42 ff.):
„Was dünkt euch von dem Messias? Wessen Sohn ist er?“
Sie erwiderten ihm: „Davids“.
Da sprach er zu ihnen: „Wie kann ihn dann David im Geiste seinen ‘Herrn’ nennen, da er sagt:
‘So hat der Herr gesprochen zu meinem Herrn:
Setze dich nieder zu meiner Rechten,
bis ich dir deine Feinde unter die Füße lege’?
Wenn also David ihn seinen ‘Herrn’ nennt, wieso ist er dann nur sein ‘Sohn’ „
Keiner vermochte ihm darauf ein Wort zu erwidern, noch wagte einer von diesem Tage an, eine weitere Frage an ihn zu richten.
„Was dünkt euch von dem Messias? Wessen Sohn ist er?“
Sie erwiderten ihm: „Davids“.
Da sprach er zu ihnen: „Wie kann ihn dann David im Geiste seinen ‘Herrn’ nennen, da er sagt:
‘So hat der Herr gesprochen zu meinem Herrn:
Setze dich nieder zu meiner Rechten,
bis ich dir deine Feinde unter die Füße lege’?
Wenn also David ihn seinen ‘Herrn’ nennt, wieso ist er dann nur sein ‘Sohn’ „
Keiner vermochte ihm darauf ein Wort zu erwidern, noch wagte einer von diesem Tage an, eine weitere Frage an ihn zu richten.
Mittwoch, 25. Juni 2008 10:06
GerdEric: @Aida
Natürlich hat Allah keinen Sohn und keine Mutter. Isa war nur ein Prophet. Verstehen sie das denn nicht?
Ich schon, denn: „Jeder, der auf G’TTES Wegen wandelt ist ein Sohn G’TTES.“
Ich schon, denn: „Jeder, der auf G’TTES Wegen wandelt ist ein Sohn G’TTES.“
Mittwoch, 25. Juni 2008 10:04
Sozialkatholisch: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 25. Juni 2008 09:31
iudex: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 25. Juni 2008 06:56
Sozialkatholisch: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 25. Juni 2008 01:41
Vineta: Aida, noch einmal mit anderen Worten!
Ist es denn nicht so, daß der Koran sich selbst widerlegt, wenn er Jesus als GRÖSSER als Mohammed beschreibt
…
1) insofern er von Jesus sagt, er sei direkt von Gott und ohne einen Mann gezeugt – was ihn doch vor allen Propheten auszeichnet und auch vor Mohammed, der nur von einem Mann gezeugt wurde.
2) insofern er sogar schon dem Säugling Jesus ein kluges Sprechen nachsagt – was er bei Mohammed nicht tut.
3) insofern er die überragende Liebe und Nächstenliebe Jesu rühmt – während ( wie Sie ja selbst zugeben) Mohammed sich in dieser Hinsicht wenig von den Gestalten des AT wie Mose, Saul, David, Salomo usw. unterschied.
4) insofern er viele Kranke heilte und sogar Tote auferweckte – was bei Mohammed nicht der Fall war und auch im AT nicht vorkam. Wieso soll denn der Koran ein mit Totenerweckungen vergleichbares WUNDER sein ? Ist doch nur ein Buch, vor allem für Machos, wo es u. a. heißt : „ Verheirateten Frauen dürft ihr nicht beischlafen, nur euren Sklavinnen ( Sure 4, Ayeh 24)
Aida, ich bin nicht irgendein Sie beleidigender Vorposter ( schon gar kein Fußballidiot), sondern neugierig, welche besseren Argumente Sie den meinigen entgegenzusetzen haben. Daher bitte nicht kneifen!
1) insofern er von Jesus sagt, er sei direkt von Gott und ohne einen Mann gezeugt – was ihn doch vor allen Propheten auszeichnet und auch vor Mohammed, der nur von einem Mann gezeugt wurde.
2) insofern er sogar schon dem Säugling Jesus ein kluges Sprechen nachsagt – was er bei Mohammed nicht tut.
3) insofern er die überragende Liebe und Nächstenliebe Jesu rühmt – während ( wie Sie ja selbst zugeben) Mohammed sich in dieser Hinsicht wenig von den Gestalten des AT wie Mose, Saul, David, Salomo usw. unterschied.
4) insofern er viele Kranke heilte und sogar Tote auferweckte – was bei Mohammed nicht der Fall war und auch im AT nicht vorkam. Wieso soll denn der Koran ein mit Totenerweckungen vergleichbares WUNDER sein ? Ist doch nur ein Buch, vor allem für Machos, wo es u. a. heißt : „ Verheirateten Frauen dürft ihr nicht beischlafen, nur euren Sklavinnen ( Sure 4, Ayeh 24)
Aida, ich bin nicht irgendein Sie beleidigender Vorposter ( schon gar kein Fußballidiot), sondern neugierig, welche besseren Argumente Sie den meinigen entgegenzusetzen haben. Daher bitte nicht kneifen!
Mittwoch, 25. Juni 2008 01:04
Leblhuber: @Aida:
„Liebet eure Feinde“ heißt weder Selbstaufgabe noch Kapitulation.
„Tut Gutes denen, die euch hassen“ nehmen wir so ernst, dass wir euch auf unsere Kosten hier leben lassen und weltweit Milliarden in eure Entwicklung investieren. Leider vergebens.
„Den Fremdling, der bei Euch wohnt in Eurem Land, sollt Ihr nicht unterdrücken. Er soll wie ein Einheimischer unter Euch wohnen, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst“ ist nirgendwo verwirklicht, als ausschließlich in unseren christlich geprägten, westlich demokratischen Gesellschaften.
Wie ginge es dagegen mir, einem Christen, in irgendeinem islamischen Land?
Die aus euren Schriften abgeleitete islamische Moral ist mit unserer jüdisch-christlichen unvereinbar. Euch ist einzig und allein am Wohl der Umma gelegen und uns an jedem einzelnen Menschen, ob christlich oder nicht.
Bis heute konntest du mir noch keine weltweit operierende, islamische Organisation nennen, die auch dem Wohl von Nichtmuslimen dient.
Solange du das nicht kannst, bleibt die islamische Ethik inferior.
Ich vergleiche hier nur gebotene islamische mit gebotener christlicher Moral.
Würdet ihr euren Geboten nachkommen, käme das ausschließlich der Entwicklung der Umma zugute.
Alle Dhimmis und Harbis blieben außen vor.
Die Gebote deiner hl. Schrift stehen den Geboten meiner hl. Schrift entgegen.
„Tut Gutes denen, die euch hassen“ nehmen wir so ernst, dass wir euch auf unsere Kosten hier leben lassen und weltweit Milliarden in eure Entwicklung investieren. Leider vergebens.
„Den Fremdling, der bei Euch wohnt in Eurem Land, sollt Ihr nicht unterdrücken. Er soll wie ein Einheimischer unter Euch wohnen, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst“ ist nirgendwo verwirklicht, als ausschließlich in unseren christlich geprägten, westlich demokratischen Gesellschaften.
Wie ginge es dagegen mir, einem Christen, in irgendeinem islamischen Land?
Die aus euren Schriften abgeleitete islamische Moral ist mit unserer jüdisch-christlichen unvereinbar. Euch ist einzig und allein am Wohl der Umma gelegen und uns an jedem einzelnen Menschen, ob christlich oder nicht.
Bis heute konntest du mir noch keine weltweit operierende, islamische Organisation nennen, die auch dem Wohl von Nichtmuslimen dient.
Solange du das nicht kannst, bleibt die islamische Ethik inferior.
Ich vergleiche hier nur gebotene islamische mit gebotener christlicher Moral.
Würdet ihr euren Geboten nachkommen, käme das ausschließlich der Entwicklung der Umma zugute.
Alle Dhimmis und Harbis blieben außen vor.
Die Gebote deiner hl. Schrift stehen den Geboten meiner hl. Schrift entgegen.
Mittwoch, 25. Juni 2008 00:20
iudex: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 24. Juni 2008 23:59
Leblhuber: @Aida:
siehst du!
Das ist Christentum!
Nein, Aida, ist es eben ganz und gar nicht!
Jesus hat gesagt:
Mt 5,43-45:
Ich aber sage Euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch verfluchen, tut Gutes denen, die euch hassen, bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen: So werdet Ihr Kinder eures Vaters im Himmel sein.
Mt 5,45-48:
Wenn ihr also nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr davon? Tun die Zöllner nicht dasselbe? Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr damit Besonderes? Handeln die Andersgläubigen nicht genauso? Darum seid vollkommen, ebenso wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
Lk 6,31.38:
So wie ihr wollt, dass euch die Menschen behandeln, so tut ihnen auch!
Aus dem AT und dem Talmud wissen wir:
Lev 19,33-34; vgl. Dtn 10,19:
Den Fremdling, der bei Euch wohnt in Eurem Land, sollt Ihr nicht unterdrücken. Er soll wie ein Einheimischer unter Euch wohnen, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst; denn Ihr wart auch Fremdlinge in Ägypten. Ich bin JHWH, euer Gott.
Rabbi Hillel zu einem Heiden, Talmud, Schabbat 31a: (Hillel lebte zur Zeit Jesu)
Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora, alles übrige ist nur Erläuterung. Geh und lerne sie.
Papajewski kann seine Entgleisung weder durch das AT noch durch Jesus rechtfertigen. Gott will es eben nicht.
DEUS NON VULT!
Das ist Christentum!
Nein, Aida, ist es eben ganz und gar nicht!
Jesus hat gesagt:
Mt 5,43-45:
Ich aber sage Euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch verfluchen, tut Gutes denen, die euch hassen, bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen: So werdet Ihr Kinder eures Vaters im Himmel sein.
Mt 5,45-48:
Wenn ihr also nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr davon? Tun die Zöllner nicht dasselbe? Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr damit Besonderes? Handeln die Andersgläubigen nicht genauso? Darum seid vollkommen, ebenso wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
Lk 6,31.38:
So wie ihr wollt, dass euch die Menschen behandeln, so tut ihnen auch!
Aus dem AT und dem Talmud wissen wir:
Lev 19,33-34; vgl. Dtn 10,19:
Den Fremdling, der bei Euch wohnt in Eurem Land, sollt Ihr nicht unterdrücken. Er soll wie ein Einheimischer unter Euch wohnen, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst; denn Ihr wart auch Fremdlinge in Ägypten. Ich bin JHWH, euer Gott.
Rabbi Hillel zu einem Heiden, Talmud, Schabbat 31a: (Hillel lebte zur Zeit Jesu)
Was dir nicht lieb ist, das tue auch deinem Nächsten nicht. Das ist die ganze Tora, alles übrige ist nur Erläuterung. Geh und lerne sie.
Papajewski kann seine Entgleisung weder durch das AT noch durch Jesus rechtfertigen. Gott will es eben nicht.
DEUS NON VULT!
Dienstag, 24. Juni 2008 22:05
Aida: Lieber Herr Leblbuber,
siehst du!
Das ist Christentum!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sagen sie dem er soll sich auch bilden usw.
Ich gehe schlafen.
Wassalam.
Das ist Christentum!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sagen sie dem er soll sich auch bilden usw.
Ich gehe schlafen.
Wassalam.
Dienstag, 24. Juni 2008 22:02
Papajewski: Wer soll denn nun „Isa“ sein?
Jesus Christus, Gott und Herr, Gott und Sohn des allmächtigen Gottes, hat gesagt:
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich.
Dass die Anhänger eines pädophilen Irren das nicht verstehen können, ist ganz klar.
DEUS VULT!!
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich.
Dass die Anhänger eines pädophilen Irren das nicht verstehen können, ist ganz klar.
DEUS VULT!!
Dienstag, 24. Juni 2008 21:36
Aida: Und das ist also das
liebe deinen Nächsten wie dich slbst? Was Isa ja gesagt hat?
Super! Wer glaubt also mehr? Ich oder du? Hm?
Super! Wer glaubt also mehr? Ich oder du? Hm?
Dienstag, 24. Juni 2008 21:25
Papajewski: Na, na, Türkenliebchen,
morgen abend werdet ihr unsere Städte plätten, egal, ob ihr gewinnt oder verliert.
Und übermorgen treiben wir euch zu paaren:
RAUS AUS UNSERER HEIMAT, RAUS AUS DEUTSCHLAND, UND DANN RAUS AUS EUROPA!!
Prinz Eugen, der edle Ritter…
Und übermorgen treiben wir euch zu paaren:
RAUS AUS UNSERER HEIMAT, RAUS AUS DEUTSCHLAND, UND DANN RAUS AUS EUROPA!!
Prinz Eugen, der edle Ritter…
Dienstag, 24. Juni 2008 20:53
Aida: Schau mal hier
Dienstag, 24. Juni 2008 20:49
Aida: Sie meinen nachdem
die Türkei („…das sind die Tage für die euch eure Mütter geboren haben…“) bis zur 85. Minuten 3:0
hinten lag und dann bis zur 90. Minute mit 3:4 gewinnt?
Wir sind schon alle in Feierlaune hier!!!!!!!!!!!!
Wir sind schon alle in Feierlaune hier!!!!!!!!!!!!
Dienstag, 24. Juni 2008 19:26
Papajewski: Ab morgen abend sieht die Welt sowieso anders aus.
Zunächst in Deutschland.
Dann in ganz Europa.
STOPT DIE ISLAMISIERUNG UNSERER HEIMAT DEUTSCHLAND, UNSERER HEIMAT EUROPA!
Dann in ganz Europa.
STOPT DIE ISLAMISIERUNG UNSERER HEIMAT DEUTSCHLAND, UNSERER HEIMAT EUROPA!
Dienstag, 24. Juni 2008 18:53
Aida: Der lebende Koran
das bezieht sich auf das Hadith: „Ali ist mit dem Koran und der Koran ist mit Ali“
Wassalam.
Wassalam.
Dienstag, 24. Juni 2008 18:50
Aida: Mir reicht es schon, dass diese Leute sich immer noch hier herumtreiben, obwohl sie hier nichts zu …
Die Erde gehört allen Menschen.
Die ersten Menschen kamen aus Ostafrika!!!!!!
Adam war also Afrikaner!!!!
Die ersten Menschen kamen aus Ostafrika!!!!!!
Adam war also Afrikaner!!!!
Dienstag, 24. Juni 2008 18:49
Aida: Und damits richtig kompliziert wird
gibts auch noch einen vierten „Gott“ für sie.
Nämlich die Ahl ul Bayt (Enzyklopädie oder viele viele Infos zu Ahl ul Bayt)
Sie sind der „lebende Koran“ und dem „geschriebenen Koran“ gleichgestellt.
Ich muss jetzt kochen helfen.
Bis später vielleicht.
Nämlich die Ahl ul Bayt (Enzyklopädie oder viele viele Infos zu Ahl ul Bayt)
Sie sind der „lebende Koran“ und dem „geschriebenen Koran“ gleichgestellt.
Ich muss jetzt kochen helfen.
Bis später vielleicht.
Dienstag, 24. Juni 2008 18:32
Pünktchen: Jesus Christus ist Gott
als Mensch erschienen. Wie kann also Gott sich selber „beigesellt“ sein? – Das ist Unsinn!
Andererseits lehrt der Islam selber eine „Beigesellung“, bezeichnte er doch den Koran als ein EWIGES und UNERSCHAFFENES (arabisch: ghayr mahlûq) neben Gott! (Was könnte unerschaffen sein neben dem Schöpfer?)
Auf der anderen Seite lehrt der Koran, Jesus sei „das Wort Allahs“ (Koran 4,171: „der Bote Gottes und sein Wort“, arabisch: rasûlu llâhi wa kalimatuhu, also nicht etwa nur „ein Wort Allahs“)
Nach der Logik der Asch’ariten muß er damit unerschaffen, mithin ein (dritter) Gott sein, wenngleich diese das ausdrücklich abstreiten, schließt Herr Dr. Heger messerscharf!
Mehr dazu: hier!
Andererseits lehrt der Islam selber eine „Beigesellung“, bezeichnte er doch den Koran als ein EWIGES und UNERSCHAFFENES (arabisch: ghayr mahlûq) neben Gott! (Was könnte unerschaffen sein neben dem Schöpfer?)
Auf der anderen Seite lehrt der Koran, Jesus sei „das Wort Allahs“ (Koran 4,171: „der Bote Gottes und sein Wort“, arabisch: rasûlu llâhi wa kalimatuhu, also nicht etwa nur „ein Wort Allahs“)
Nach der Logik der Asch’ariten muß er damit unerschaffen, mithin ein (dritter) Gott sein, wenngleich diese das ausdrücklich abstreiten, schließt Herr Dr. Heger messerscharf!
Mehr dazu: hier!
Dienstag, 24. Juni 2008 18:18
Papajewski: Kann man diese schwachsinnige, jede Vernunft beleidigende mohammedanische Propaganda nicht unterbin…
den?
Dieses Muselunsinn geht auf einer katholischen Seite heftig auf den Geist.
Mir reicht es schon, dass diese Leute sich immer noch hier herumtreiben, obwohl sie hier nichts zu suchen haben.
STOPT DIE ISLAMISIERUNG UNSERER HEIMAT DEUTSCHLAND, UNSERER HEIMAT EUROPA!!
Dieses Muselunsinn geht auf einer katholischen Seite heftig auf den Geist.
Mir reicht es schon, dass diese Leute sich immer noch hier herumtreiben, obwohl sie hier nichts zu suchen haben.
STOPT DIE ISLAMISIERUNG UNSERER HEIMAT DEUTSCHLAND, UNSERER HEIMAT EUROPA!!
Dienstag, 24. Juni 2008 18:07
Aida: Die größte Sünde
Dienstag, 24. Juni 2008 18:07
Aida: Und hat Salomon, Moses, David usw.
ihren „Herrn Christus“ auch beleidigt?
Sie beleidigen Allah indem sie ihm ständig beigesellen. Das ist Shirk. Es ist eine der schlimmsten Sünden überhaupt.
Imam Ja’far as-Sadiq (ع) sagte: „Die größte Sünde unter den großen Sünden ist Allah andere Partner zuzuschreiben.“
„Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, dass Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde begangen.“
„Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.“
„Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „„Allah ist der Dritte von dreien““; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen.“
Sie beleidigen Allah indem sie ihm ständig beigesellen. Das ist Shirk. Es ist eine der schlimmsten Sünden überhaupt.
Imam Ja’far as-Sadiq (ع) sagte: „Die größte Sünde unter den großen Sünden ist Allah andere Partner zuzuschreiben.“
„Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, dass Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde begangen.“
„Wer Allah Götter zur Seite stellt, dem hat Allah den Himmel verwehrt, und das Feuer wird seine Wohnstatt sein. Und die Frevler sollen keine Helfer finden.“
„Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: „„Allah ist der Dritte von dreien““; und es ist kein Gott da außer einem Einzigen Gott. Und wenn sie nicht von dem, was sie sagen, Abstand nehmen, wahrlich, so wird diejenigen unter ihnen, die ungläubig bleiben, eine schmerzliche Strafe ereilen.“
Dienstag, 24. Juni 2008 18:01
Pünktchen: Aida erdreistet sich, den Herrn Jesus Christus zu verleumden:
„Muhammad hat nix anderes gesagt als Jesus …“
Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben… („Mohammed“ in Sure 2, 191)
Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab (M. in Sure 8,12)
…dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen auf aus jedem hinterhalt … (M. in Sure 9, 5)
O die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasst sie euch hart vorfinden (M. in Sure 9, 123)
So laßt (im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt (M. in Sure 47, 35)
Sie sind der Feind, darum nimm Dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie! (M. in Sure 63, 4)
Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab… (M. in Sure 5, 38)
Die Männer stehen den frauen in verantwortung vor … Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! (M. in Sure 4, 34)
Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es dann schließt sie in die Häuser ein bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt…(M. in Sure 4, 15)
Und wenn sie sich abwenden (und eurere Aufforderung zum Glauben kein gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet… (M. in Sure 4, 89)
Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! (M. in Sure 47, 8)
Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben… („Mohammed“ in Sure 2, 191)
Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab (M. in Sure 8,12)
…dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen auf aus jedem hinterhalt … (M. in Sure 9, 5)
O die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasst sie euch hart vorfinden (M. in Sure 9, 123)
So laßt (im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt (M. in Sure 47, 35)
Sie sind der Feind, darum nimm Dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie! (M. in Sure 63, 4)
Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab… (M. in Sure 5, 38)
Die Männer stehen den frauen in verantwortung vor … Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! (M. in Sure 4, 34)
Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es dann schließt sie in die Häuser ein bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt…(M. in Sure 4, 15)
Und wenn sie sich abwenden (und eurere Aufforderung zum Glauben kein gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet… (M. in Sure 4, 89)
Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! (M. in Sure 47, 8)
Dienstag, 24. Juni 2008 17:40
Aida: Fortsetzung
Sollte es G’TT unmöglich sein, aus einem „gefallenen“ Mädchen Gutes erwachsen zu lassen, ist Umkehr
nicht möglich?
Was hat das damit zu tun?
braucht keinen Sohn und keine Mutter des Sohnes,
Natürlich hat Allah keinen Sohn und keine Mutter. Isa war nur ein Prophet. Verstehen sie das denn nicht?
Was hat das damit zu tun?
braucht keinen Sohn und keine Mutter des Sohnes,
Natürlich hat Allah keinen Sohn und keine Mutter. Isa war nur ein Prophet. Verstehen sie das denn nicht?
Dienstag, 24. Juni 2008 17:37
Aida: Fortsetzung
Also so einen esoterischen Kuschelgott. Das ist aber nicht die Wahrheit und Allah ist nicht per se Pazifist.
Er kann auch sehr grausam sein. Aber es ist eben ein „gerechter Zorn“. So wie bei den Bewohnern von Sodom
und Gomorra. Das was du als Gewalt wahrnimmst ist vielleicht nur „gerechter Zorn“? Kann es nicht so sein?
Muhammad (Allahs Friede und segen auf ihm) war ein gerechter und wahrhaftiger Mensch, du kannst nicth
einfach nur die letzten Lebensjahre von ihm sehen wo er ein Herrscher war. Was war denn vorher? All die
Jahre! Was war da?
daß der in den Himmel auffuhr und wiederkommen wird in Herrlichkeit
Auch Muhammad ist in den Himmel aufgefahren.
daß er viele Wunder wirkte
das Wunder von Muhammad ist der Heilige Quran.
daß Jesus ein Leben in Demut und Einfachheit führte, nichts als Liebe und Nächstenliebe predigte
Das ist ja eben identisch mit Muhammad und den Imamen.
auf das koranische Jesusbild und die daraus resultierenden Probleme für islamische Orthodoxie und den behaupteten göttlichen Ursprung der Prophetenworte schon
Ja aber was soll ich da sagen? Ich habe ja schon alles gesagt. Der Rest ist nicht erwähnenswert finde ich.
Präzisiere dich!
Er gründet, worauf Christoph Luxenberg – bisher wohl nur in mündlichen Mitteilungen – zu Recht hingewiesen hat, in der Fehldeutung eines Jubelrufs auf die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi:
Wieso glaubt dieser Luxenberg und sie eigentlich dass sie den Koran besser verstehen als Muslime?
daß der in den Himmel auffuhr und wiederkommen wird in Herrlichkeit
Auch Muhammad ist in den Himmel aufgefahren.
daß er viele Wunder wirkte
das Wunder von Muhammad ist der Heilige Quran.
daß Jesus ein Leben in Demut und Einfachheit führte, nichts als Liebe und Nächstenliebe predigte
Das ist ja eben identisch mit Muhammad und den Imamen.
auf das koranische Jesusbild und die daraus resultierenden Probleme für islamische Orthodoxie und den behaupteten göttlichen Ursprung der Prophetenworte schon
Ja aber was soll ich da sagen? Ich habe ja schon alles gesagt. Der Rest ist nicht erwähnenswert finde ich.
Präzisiere dich!
Er gründet, worauf Christoph Luxenberg – bisher wohl nur in mündlichen Mitteilungen – zu Recht hingewiesen hat, in der Fehldeutung eines Jubelrufs auf die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi:
Wieso glaubt dieser Luxenberg und sie eigentlich dass sie den Koran besser verstehen als Muslime?
Dienstag, 24. Juni 2008 17:29
Aida: Liebe Vorposter,
Legenden aus christl. apokryphen Schriften, die von der Kirche als nicht authentisch angesehen wurden
Was sind christliche apokryphe Schriften? Warum werden sie nicht authentisch angesehen?
Die Quelle für diese Erzählung ist das so genannte Thomas-Evangelium.
Ja na und? Der Islam sagt doch dass Isa derselbe ist. Wenn es also in ihrem Evangelium so steht ist es doch gut! Warum glauben sie dann nicht dran?
Diese Geschichte ist ebenfalls dem Thomasevangelium entnommen.
Sie ist nicht entnommen. Muhammad (Allahs Friede und Segen auf ihm) konnte nicht lesen und schreiben. Der Engel Gabriel hat es ihm geoffenbart.
Auf der arabischen Halbinsel lebten jüdische Diaspora-Gemeinden, die nach der Zerstörung Jerusalems 70 n. Ch. sich dort niedergelassen hatten.
Das weiß ich auch. Aber es gab auch viele jüdische Konvertiten dort.
Der Koran ist weitgehend ein Plagiat, das ein ungebildeter Gewaltmensch zum eigenen Nutzen geschaffen hat.
Findest du das eigentlich fair? Ich schreibe hier gute Sachen über Jesus und du antwortest mit den schlimmsten Beleidigungen! Muhammad hat nix anderes gesagt als Jesus oder Moses. Hat Allah dem Moses nicht befohlen die Juden aus Ägypten heraus zu führen? Hat er das vielleicht friedlich gemacht? Allah hat nun Muhammad ebenfalls gesandt so wie Moses, Salomon, David usw. Die alle keine Pazifisten waren!
Die Wahrheit ist dass du einen unkomplizierten Gott willst bei dem du alles machen kannst und der keine Ansprüche an dich stellt
Was sind christliche apokryphe Schriften? Warum werden sie nicht authentisch angesehen?
Die Quelle für diese Erzählung ist das so genannte Thomas-Evangelium.
Ja na und? Der Islam sagt doch dass Isa derselbe ist. Wenn es also in ihrem Evangelium so steht ist es doch gut! Warum glauben sie dann nicht dran?
Diese Geschichte ist ebenfalls dem Thomasevangelium entnommen.
Sie ist nicht entnommen. Muhammad (Allahs Friede und Segen auf ihm) konnte nicht lesen und schreiben. Der Engel Gabriel hat es ihm geoffenbart.
Auf der arabischen Halbinsel lebten jüdische Diaspora-Gemeinden, die nach der Zerstörung Jerusalems 70 n. Ch. sich dort niedergelassen hatten.
Das weiß ich auch. Aber es gab auch viele jüdische Konvertiten dort.
Der Koran ist weitgehend ein Plagiat, das ein ungebildeter Gewaltmensch zum eigenen Nutzen geschaffen hat.
Findest du das eigentlich fair? Ich schreibe hier gute Sachen über Jesus und du antwortest mit den schlimmsten Beleidigungen! Muhammad hat nix anderes gesagt als Jesus oder Moses. Hat Allah dem Moses nicht befohlen die Juden aus Ägypten heraus zu führen? Hat er das vielleicht friedlich gemacht? Allah hat nun Muhammad ebenfalls gesandt so wie Moses, Salomon, David usw. Die alle keine Pazifisten waren!
Die Wahrheit ist dass du einen unkomplizierten Gott willst bei dem du alles machen kannst und der keine Ansprüche an dich stellt
Dienstag, 24. Juni 2008 15:20
matt2 †: Manche können einfach nicht verstehen, dass Gott sein Wesen zeugt…
dieses ist eben Potenz Gottes und realisiert jenes Potential (Gott) im Zuge seiner geistigen Entwicklung
zum Bewußten. Auf diese Weise bringt es Gott hervor, Gott selbst tritt aus ihm hervor, aber nicht urplötzlich
eben, sondern allmählich.
Im Grunde ist es dasselbe wie mit jedem Entwicklungsprozess in der Natur, nur jetzt eben angewandt auf das Absolute, auf Gott selbst. Auch Gott hat eben eine potentielle Form und dies potentielle Selbst ist sein Wesen. Im Zuge seiner Entwicklung ist es dann sein Sohn, der durch seine geistige Vermählung mit dem Weltgeist zum Bewußtsein gelangt.
Im Grunde ist es dasselbe wie mit jedem Entwicklungsprozess in der Natur, nur jetzt eben angewandt auf das Absolute, auf Gott selbst. Auch Gott hat eben eine potentielle Form und dies potentielle Selbst ist sein Wesen. Im Zuge seiner Entwicklung ist es dann sein Sohn, der durch seine geistige Vermählung mit dem Weltgeist zum Bewußtsein gelangt.
Dienstag, 24. Juni 2008 15:00
Sozialkatholisch: An das schwule Verdauungsproblem Iudex
Ich habe bei dem schönen Wetter heute keine Zeit mich um dich zu kümmern.
Aber schwul jetzt gleich nicht mit jedem rum, du kennst ja deinen sklavischen, dich selbst in Gefangenschaft genommenen Schweinecharakter!
Aber schwul jetzt gleich nicht mit jedem rum, du kennst ja deinen sklavischen, dich selbst in Gefangenschaft genommenen Schweinecharakter!
Dienstag, 24. Juni 2008 14:05
iudex: @nazisozikath
Woher hat Jesus denn sein Y-Chromosom, es muss ja göttlich sein. Wenn Gott ein Y- Chromosom speziell
dafür geschaffen hätte wäre Jesus ja geschaffen und nicht gezeugt.
Willst Du allen ernstens hier ausbreiten, dass Gott ein y-Chromosom hat? Da weiß ich ja gleich gar nicht, ob ich lachen oder weinen soll
Mal ehrlich; dass deine Syllogismen in totalem Schwachsinn enden, geht dir nicht auf, oder? Und das dass evtl. daran liegen könnte, dass Du bei deinen Schlussfolgerungen nicht von einfachen Wahrheiten sondern von wahrer Einfalt ausgehst, kommt Dir auch nicht in den Sinn?
Sozikath, versuch dich als Komiker, dazu hast Du (vielleicht) Talent – aber als Theologe gewiss nicht!!!
Willst Du allen ernstens hier ausbreiten, dass Gott ein y-Chromosom hat? Da weiß ich ja gleich gar nicht, ob ich lachen oder weinen soll
Mal ehrlich; dass deine Syllogismen in totalem Schwachsinn enden, geht dir nicht auf, oder? Und das dass evtl. daran liegen könnte, dass Du bei deinen Schlussfolgerungen nicht von einfachen Wahrheiten sondern von wahrer Einfalt ausgehst, kommt Dir auch nicht in den Sinn?
Sozikath, versuch dich als Komiker, dazu hast Du (vielleicht) Talent – aber als Theologe gewiss nicht!!!
Dienstag, 24. Juni 2008 13:11
Sozialkatholisch: @ Aida
Sein Leben ist von Anfang an voller Wunder, begonnen mit der Tatsache, dass er ohne Vater gezeugt wurde
und seiner klaren Sprache als Säugling, womit er seine Mutter von jeglichen Vorwürfen der Unzucht entlastet.
Woher hat Jesus denn sein Y-Chromosom, es muss ja göttlich sein. Wenn Gott ein Y- Chromosom speziell dafür geschaffen hätte wäre Jesus ja geschaffen und nicht gezeugt.
Der Heilige Qur’an vergleicht seine Zeugung mit der Zeugung Adams (a.), der auch keinen Vater hat.
Bei Adam kann man nicht von einer Zeugung reden, Adam wurde ganz klar erschaffen.
Woher hat Jesus denn sein Y-Chromosom, es muss ja göttlich sein. Wenn Gott ein Y- Chromosom speziell dafür geschaffen hätte wäre Jesus ja geschaffen und nicht gezeugt.
Der Heilige Qur’an vergleicht seine Zeugung mit der Zeugung Adams (a.), der auch keinen Vater hat.
Bei Adam kann man nicht von einer Zeugung reden, Adam wurde ganz klar erschaffen.
Dienstag, 24. Juni 2008 12:54
Pünktchen: GerdEric: „G’TT braucht keine Krücke“
Diese Aussage ist richtig (nicht nur für GerdErics >>G’TT<<, sondern sogar für den lebendigen Gott)
aber irrelevant!
Für eine Offenbarung Gottes an den Menschen ist es in der Tat unerheblich, ja vermessen zu fragen, was Gott „braucht“. Die Frage ist allein: was der Mensch in seiner prinzipiellen kognitiven Beschränktheit braucht!
Gerd Eric ist und bleibt theologisch ein Einfaltspinsel!
Für eine Offenbarung Gottes an den Menschen ist es in der Tat unerheblich, ja vermessen zu fragen, was Gott „braucht“. Die Frage ist allein: was der Mensch in seiner prinzipiellen kognitiven Beschränktheit braucht!
Gerd Eric ist und bleibt theologisch ein Einfaltspinsel!
Dienstag, 24. Juni 2008 11:42
Dr. Christoph Heger: „einzig G’TT errettet“
Gerd-Erics komischer „G’tt“ sicher nicht.
Es kann sich dabei nicht um den Gott der heiligen Schrift des AT und des NT handeln. Denn der hat ja bekanntlich schon im AT seinen Willen bekundet, einen „Erlöser“ zu senden. Es scheint so eine talmudische Erfindung zu sein.
MfG
Christoph Heger
Es kann sich dabei nicht um den Gott der heiligen Schrift des AT und des NT handeln. Denn der hat ja bekanntlich schon im AT seinen Willen bekundet, einen „Erlöser“ zu senden. Es scheint so eine talmudische Erfindung zu sein.
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 24. Juni 2008 11:34
GerdEric: Lieber Christoph
einzig G’TT errettet,
nicht der Glaube, dass da jemand ist,
der den Weg zu G’TT dem HERRN ermöglicht,
G’TT braucht keine Krücke,
und wer SEINEN Atem spürt,
braucht keinen Sohn und keine Mutter des Sohnes,
denn was wäre ein Gott,
wenn er nur durch einen Sohn
und dessen Mutter
Zugang zum Menschen hätte?
nicht der Glaube, dass da jemand ist,
der den Weg zu G’TT dem HERRN ermöglicht,
G’TT braucht keine Krücke,
und wer SEINEN Atem spürt,
braucht keinen Sohn und keine Mutter des Sohnes,
denn was wäre ein Gott,
wenn er nur durch einen Sohn
und dessen Mutter
Zugang zum Menschen hätte?
Dienstag, 24. Juni 2008 11:27
Dr. Christoph Heger: Starkes Stück!
Die Wiederholung der jüdischen Verleumdung der jungfräulichen Gottesmutter Maria von seiten Gerd-Erics
ist ein Stück für sich.
Da ist es geradezu ein Glücksfall, daß der Koran und mit ihm der Islam die Keuschheit Mariens bestätigen.
MfG
Christoph Heger
Da ist es geradezu ein Glücksfall, daß der Koran und mit ihm der Islam die Keuschheit Mariens bestätigen.
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 24. Juni 2008 11:22
GerdEric: @Aida
Sollte es G’TT unmöglich sein, aus einem „gefallenen“ Mädchen Gutes erwachsen zu lassen, ist Umkehr nicht möglich?
Dienstag, 24. Juni 2008 10:21
Dr. Christoph Heger: Jesus Christus nicht gekreuzigt? Die doketische Fehldeutung in Sure 4:157f.
Aida führt u.a. diesen bekannten, inzwischen islamisch dogmatisierten Unfug an:
Der Heilige Qur’an berichtet, dass Jesus (a.) nicht am Kreuz gestorben ist. (Siehe 3:55 und 4:157-158).
Er gründet, worauf Christoph Luxenberg – bisher wohl nur in mündlichen Mitteilungen – zu Recht hingewiesen hat, in der Fehldeutung eines Jubelrufs auf die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi:
„Ihre [der Juden] Rede ist: Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet. Aber sie haben ihn nicht getötet (…), vielmehr hat Gott ihn zu sich erhöht.“
Diese hymnische Aussage hat Eingang in den Koran – die von Aida angeführten Verse 4:157f. – gefunden, wurde aber nachträglich im doketischen Sinne mißverstanden oder mißdeutet. Die Mißdeutung ist dann verfestigt worden durch den Einschub einer längeren Glosse an die Stelle, die oben durch „(…)“ angedeutet ist.
Daß es sich so verhält, zeigt der ebenfalls von Aida angeführte Vers 3:55, der – wie auch weitere Verse im Koran – unmißverständlich vom Tode Jesu reden:
„… sagte Gott: O Jesus, siehe, ich will dich sterben lassen (mutawaffîka) und will dich zu mir erhöhen …“,
und zwar von seinem inzwischen schon stattgefundenen Tode, wie eine andere Koranstelle klarstellt.
In der islamischen Folklore (und zum Teil auch der Koranexegese) ist die geschmackvolle Ansicht verbreitet, ein anderer – vorzugsweise der Verräter Judas – sei anstatt Jesu gekreuzigt worden.
MfG
Christoph Heger
Der Heilige Qur’an berichtet, dass Jesus (a.) nicht am Kreuz gestorben ist. (Siehe 3:55 und 4:157-158).
Er gründet, worauf Christoph Luxenberg – bisher wohl nur in mündlichen Mitteilungen – zu Recht hingewiesen hat, in der Fehldeutung eines Jubelrufs auf die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Christi:
„Ihre [der Juden] Rede ist: Wir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getötet. Aber sie haben ihn nicht getötet (…), vielmehr hat Gott ihn zu sich erhöht.“
Diese hymnische Aussage hat Eingang in den Koran – die von Aida angeführten Verse 4:157f. – gefunden, wurde aber nachträglich im doketischen Sinne mißverstanden oder mißdeutet. Die Mißdeutung ist dann verfestigt worden durch den Einschub einer längeren Glosse an die Stelle, die oben durch „(…)“ angedeutet ist.
Daß es sich so verhält, zeigt der ebenfalls von Aida angeführte Vers 3:55, der – wie auch weitere Verse im Koran – unmißverständlich vom Tode Jesu reden:
„… sagte Gott: O Jesus, siehe, ich will dich sterben lassen (mutawaffîka) und will dich zu mir erhöhen …“,
und zwar von seinem inzwischen schon stattgefundenen Tode, wie eine andere Koranstelle klarstellt.
In der islamischen Folklore (und zum Teil auch der Koranexegese) ist die geschmackvolle Ansicht verbreitet, ein anderer – vorzugsweise der Verräter Judas – sei anstatt Jesu gekreuzigt worden.
MfG
Christoph Heger
Dienstag, 24. Juni 2008 08:06
Pünktchen: Aida ist
auf das koranische Jesusbild und die daraus resultierenden Probleme für islamische Orthodoxie und den
behaupteten göttlichen Ursprung der Prophetenworte schon
>>> hier <<<
angesprochen worden. Auf die fundierten Einwände von Herrn Dr. Heger (22. Juni 2008 16:30 Uhr und 17:20 Uhr) und Athanasius (zuletzt 20:36 Uhr) konnte sie jedoch nichts erwidern. Stattdessen versucht sie es mit bloßen Wiederholungen. Dies ist der bekannte Diskursstil von Muslimen. Argumentieren so lange es geht, wenn es nicht mehr geht, Lautsprecher anstellen und rezitieren!
>>> hier <<<
angesprochen worden. Auf die fundierten Einwände von Herrn Dr. Heger (22. Juni 2008 16:30 Uhr und 17:20 Uhr) und Athanasius (zuletzt 20:36 Uhr) konnte sie jedoch nichts erwidern. Stattdessen versucht sie es mit bloßen Wiederholungen. Dies ist der bekannte Diskursstil von Muslimen. Argumentieren so lange es geht, wenn es nicht mehr geht, Lautsprecher anstellen und rezitieren!
Dienstag, 24. Juni 2008 01:33
Vineta: Aida,wenn das im Koran steht und Ihr Glaube ist, nämlich
1) daß Jesus direkt von Gott ist und ohne Mann gezeugt wurde
2) daß es sich bei beim Jesuskind um ein außergewöhnliches, geradezu göttliches Kind handelte ( Das NT weiß im Gegensatz zum Koran allerdings nichts davon, daß Jesus schon als Säugling sprechen und Kompliziertes erklären konnte)
3) daß Jesus ein Leben in Demut und Einfachheit führte, nichts als Liebe und Nächstenliebe predigte
4) daß er viele Wunder wirkte : z.B. Wein und Brot vermehrte, viele Kranke heilte – ja sogar Tote zum Leben erweckte
5) daß der in den Himmel auffuhr und wiederkommen wird in Herrlichkeit
6) daß auch seine Mutter Maria in den Himmel entrückt wurde…
…dann müßten Sie doch stutzig werden und spüren, daß sein Leben ohne Beispiel ist, mit dem eines Mohammed überhaupt nicht vergleichbar ist; dessen Reden und Tun bleiben doch in jeder Hinsicht weit hinter dem von Jesus zurück.
Jesus überstrahlt Mohammed .
Sie können doch logisch und vernünftig denken, dann müßten Sie, Ihre Scheuklappen mal ablegend, das doch auch merken.
2) daß es sich bei beim Jesuskind um ein außergewöhnliches, geradezu göttliches Kind handelte ( Das NT weiß im Gegensatz zum Koran allerdings nichts davon, daß Jesus schon als Säugling sprechen und Kompliziertes erklären konnte)
3) daß Jesus ein Leben in Demut und Einfachheit führte, nichts als Liebe und Nächstenliebe predigte
4) daß er viele Wunder wirkte : z.B. Wein und Brot vermehrte, viele Kranke heilte – ja sogar Tote zum Leben erweckte
5) daß der in den Himmel auffuhr und wiederkommen wird in Herrlichkeit
6) daß auch seine Mutter Maria in den Himmel entrückt wurde…
…dann müßten Sie doch stutzig werden und spüren, daß sein Leben ohne Beispiel ist, mit dem eines Mohammed überhaupt nicht vergleichbar ist; dessen Reden und Tun bleiben doch in jeder Hinsicht weit hinter dem von Jesus zurück.
Jesus überstrahlt Mohammed .
Sie können doch logisch und vernünftig denken, dann müßten Sie, Ihre Scheuklappen mal ablegend, das doch auch merken.
Montag, 23. Juni 2008 23:41
Leblhuber: @Aida:Woher stammen die Jesuslegenden im Koran?
Legenden aus christl. apokryphen Schriften, die von der Kirche als nicht authentisch angesehen wurden
und der Talmud waren Informationsquellen Mohammeds. Das spiegelt sich deutlich im Koran wider.
In Sure 19:17-32 wird berichtet, dass Isa unter Palmenbäumen geboren wurde. Diese Geschichte kann auf ein Manuskript mit dem Namen „Geschichte der Geburt Mariae und des Heilands Kindheit“ zurückgeführt werden. Als Maria von ihrer Familie beschuldigt wurde, ein uneheliches Kind geboren zu haben, verteidigte das neugeborene Jesuskind seine Mutter aus der Wiege heraus. Die Quelle für diese Erzählung ist das so genannte Thomas-Evangelium. (apokryph)
In Sure 3:50 und 5:111 wird erzählt, dass Jesus als Kind Tauben aus Ton geformt habe, die, als er sie anblies, lebendig wurden und wegflogen. Diese Geschichte ist ebenfalls dem Thomasevangelium entnommen.
Auf der arabischen Halbinsel lebten jüdische Diaspora-Gemeinden, die nach der Zerstörung Jerusalems 70 n. Ch. sich dort niedergelassen hatten.
Zunächst verneigten sich die Muslime, wie die Juden, in Richtung Jerusalem (Qibla- Gebetsrichtung). Erst
In Sure 19:17-32 wird berichtet, dass Isa unter Palmenbäumen geboren wurde. Diese Geschichte kann auf ein Manuskript mit dem Namen „Geschichte der Geburt Mariae und des Heilands Kindheit“ zurückgeführt werden. Als Maria von ihrer Familie beschuldigt wurde, ein uneheliches Kind geboren zu haben, verteidigte das neugeborene Jesuskind seine Mutter aus der Wiege heraus. Die Quelle für diese Erzählung ist das so genannte Thomas-Evangelium. (apokryph)
In Sure 3:50 und 5:111 wird erzählt, dass Jesus als Kind Tauben aus Ton geformt habe, die, als er sie anblies, lebendig wurden und wegflogen. Diese Geschichte ist ebenfalls dem Thomasevangelium entnommen.
Auf der arabischen Halbinsel lebten jüdische Diaspora-Gemeinden, die nach der Zerstörung Jerusalems 70 n. Ch. sich dort niedergelassen hatten.
Zunächst verneigten sich die Muslime, wie die Juden, in Richtung Jerusalem (Qibla- Gebetsrichtung). Erst





