Freitag, 27. Juni 2008 10:52
Aida, eine sich hier öfters präsentierende Propagandistin des schiitischen Islams, hat in einem Diskussionsbeitrag für kreuz.net den Empfang des hochheiligen Fleisches und Blutes des Erlösers in der Messe mit „Kannibalismus“ in Verbindung gebracht. Da ist es angebracht, an eine Warnung zu erinnern, die aus ganz überraschender Richtung kommt: aus dem Koran.
Mittwoch, 2. Juli 2008 17:20
Weißer Ritter: @Aida
Es geht nicht um deine Erziehung.
Es geht um Wahrheit.
Stellen Sie doch Ihren Elan in den Dienst der richtigen Sache!
Es geht um Wahrheit.
Stellen Sie doch Ihren Elan in den Dienst der richtigen Sache!
Sonntag, 29. Juni 2008 11:56
Pünktchen: Aida, Sie sind ein zu kleines Licht!
Sie haben noch nie mit Herrn Dr. Heger wirklich „diskutiert“, dazu reicht es bei Ihnen hinten und vorne nicht!
Sonntag, 29. Juni 2008 00:32
Aida: Danke für deine Erziehung
aber ich diskutiere in Zunkunft nicht mehr mit dir!
Die einzigen die mich erziehen dürfen sind meine Eltern!!!
Die einzigen die mich erziehen dürfen sind meine Eltern!!!
Sonntag, 29. Juni 2008 00:26
Dr. Christoph Heger: Die Löschung von Aidas Beitrag
habe ich verlangt. Die Forumsbetreiber sind erfreulicherweise wie ich der Meinung, daß Teilnehmer, die
sich nicht benehmen können und anderen in ihrer argumentativen Hilflosigkeit „Verbreiten von Lügen“
vorwerfen, wenigstens mit der Löschung solcher Entgleisungen erzogen werden müssen.
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Samstag, 28. Juni 2008 17:35
Pünktchen: Aida, die Löschung bedauere ich, weil der „Beitrag“ ja Ihre ganze Hilflosigkeit offenbarte!
Er bestand einzig und allein darin, Herrn Dr. Heger den Mund zu verbieten, seine Wissenschaft als „christlich“
zu qualifizieren und ihn mit G. Bush gleichzusetzen!
Kurz: Sie haben inhaltlich überhaupt nichts anzubieten!
Kurz: Sie haben inhaltlich überhaupt nichts anzubieten!
Samstag, 28. Juni 2008 17:21
Aida: OK das Thema ist beendet
wenn meine Beiträge gelöscht werden obwohl ich nix falsches gesagt habe dann werde ich in Zukunft nicht mehr mit ihnen diskutieren.
Samstag, 28. Juni 2008 17:07
Pünktchen: Wenn man Aidas hilfloses „Hören Sie auf“ betrachtet, begreift man, warum Luxenberg unter
Pseudonym veröffentlichen muß! Die Wahrheit über den Islam ist lebensgefährlich.
Eine wissenschaftliche Leistung, die darin besteht, daß mit philologischer Akribie nachgewiesen wird, welche islamischen Dogmen über Entstehung und Charakter des Koran offensichtlich falsch sind, kann es nicht geben, weil es sie nicht geben darf?
Eine wissenschaftliche Leistung, die darin besteht, daß mit philologischer Akribie nachgewiesen wird, welche islamischen Dogmen über Entstehung und Charakter des Koran offensichtlich falsch sind, kann es nicht geben, weil es sie nicht geben darf?
Samstag, 28. Juni 2008 16:42
Dr. Christoph Heger: Zur Klarstellung
Erstens verbitte ich mir die Unverschämtheiten von Aida.
Zweitens lasse ich mir nicht von ihr den Mund verbieten.
MfG
Christoph Heger
Zweitens lasse ich mir nicht von ihr den Mund verbieten.
MfG
Christoph Heger
Samstag, 28. Juni 2008 14:40
Aida: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 28. Juni 2008 14:04
Dr. Christoph Heger: Das Märchen von der mündlichen Überlieferung des Korans
Aida fragt:
Glauben sie der Prophet hat plötzlich in „syro aramäisch“ „losgelegt“ oder was?
Das ist eine völlig zweitrangige Frage. Den Koran haben wir vorliegen, ihn können wir wissenschaftlich erforschen. Und diese Erforschung zeigt klar, daß er in einem „Arabisch“ verfaßt ist, das stärkenstens von einem syrischen Sprachhintergrund beeinflußt ist – wie übrigens auch die altarabische Dichtung (z.B. Umaiya Ibn Abi As-Salt)
Ob es aber überhaupt einen „Propheten“ im mekkanischen Hintertupfingen gegeben hat, ist angesichts der miserablen Quellenlage fraglich. Mit Sicherheit hat ein solcher nicht „Mohammed“ geheißen; dieser Schriftzug taucht zuerst auf Münzen zusammen mit einem Kreuz (!) auf und bezeichnete ursprünglich offenbar einen Würdenamen Jesu bei den arabisch sprechenden (verschleppten) Christen im Sassanidenreich.
Der Quran wurde erst später aufgeschrieben. Zuvor wurde er mündlich weitergegeben von Männern die ihn auswendig lernten noch während Muhammad lebte. In arabisch.
Das ist reine Phantasie! Der Koran, wie wir ihn heute haben, muß in seinem Kern auf eine schriftliche Quelle zurückgehen. Anders sind eine Reihe Verlesungen – insbesondere Verlesungen syrischer Buchstaben – nicht zu erklären. Das Märchen der ursprünglich mündlichen Überlieferung des Korans ist inzwischen von verschiedenen Seiten (Christoph Luxenberg, Gerd-Rüdiger Puin, Markus Groß) mit unterschiedlichen Argumenten ad absurdum geführt.
MfG
Christoph Heger
Glauben sie der Prophet hat plötzlich in „syro aramäisch“ „losgelegt“ oder was?
Das ist eine völlig zweitrangige Frage. Den Koran haben wir vorliegen, ihn können wir wissenschaftlich erforschen. Und diese Erforschung zeigt klar, daß er in einem „Arabisch“ verfaßt ist, das stärkenstens von einem syrischen Sprachhintergrund beeinflußt ist – wie übrigens auch die altarabische Dichtung (z.B. Umaiya Ibn Abi As-Salt)
Ob es aber überhaupt einen „Propheten“ im mekkanischen Hintertupfingen gegeben hat, ist angesichts der miserablen Quellenlage fraglich. Mit Sicherheit hat ein solcher nicht „Mohammed“ geheißen; dieser Schriftzug taucht zuerst auf Münzen zusammen mit einem Kreuz (!) auf und bezeichnete ursprünglich offenbar einen Würdenamen Jesu bei den arabisch sprechenden (verschleppten) Christen im Sassanidenreich.
Der Quran wurde erst später aufgeschrieben. Zuvor wurde er mündlich weitergegeben von Männern die ihn auswendig lernten noch während Muhammad lebte. In arabisch.
Das ist reine Phantasie! Der Koran, wie wir ihn heute haben, muß in seinem Kern auf eine schriftliche Quelle zurückgehen. Anders sind eine Reihe Verlesungen – insbesondere Verlesungen syrischer Buchstaben – nicht zu erklären. Das Märchen der ursprünglich mündlichen Überlieferung des Korans ist inzwischen von verschiedenen Seiten (Christoph Luxenberg, Gerd-Rüdiger Puin, Markus Groß) mit unterschiedlichen Argumenten ad absurdum geführt.
MfG
Christoph Heger
Samstag, 28. Juni 2008 12:03
Pünktchen: Aida. „Glauben sie ich bin dumm?“
Erwarten Sie eine ehrliche Antwort? –---
…
Zur Frage des angeblich „rein arabischen“ Koran und seiner angeblichen Überlieferungsgeschichte hat das Buch von Luxenberg einige Aufschlüsse gebracht, die dem orthodoxen Islam unangenehm sein müssen!
Zur Einführung in die Thematik kann der folgende Wikipedia-Artikel dienen:
„Christoph Luxenberg“
oder:
„Eine neue Lesart des Koran.“
Bedenken Sie dieses, Aida: Der Koran wurde ursprünglich in einer reinen Konsonantenschrift überliefert. Dies läßt Raum für eine Vielzahl von Interpretationen. So könnte – würde wir eine solche Schrift verwenden – die folgende Buchstabenfolge:
LBN ST LST
alles Mögliche bedeuten:
Leben ist Last
Leben ist Lust
Lieben ist Last
Lieben ist Lust
Loben ist List
Laben ist Lust
…
Der uns heute vorliegende Koran ist also Ergebnis eines Interpretationsprozesses. An vielen Stellen arabisiert er ursprünglich syrische Texte auch um den Preis der Verständlichkeit! So kommen die vielen „dunklen Stellen“ zustande, die Luxenberg durch eine spektakuläre philologische Arbeit als syrisch gelesen plötzlich erhellen kann. So war es mit dem Bächlein, das der Herr unter Maria macht und so ist es hier mit den abendmahlstheologischen Erörterungen im Koran, mit der „Herabkunft“ des Koran usw.
Zur Frage des angeblich „rein arabischen“ Koran und seiner angeblichen Überlieferungsgeschichte hat das Buch von Luxenberg einige Aufschlüsse gebracht, die dem orthodoxen Islam unangenehm sein müssen!
Zur Einführung in die Thematik kann der folgende Wikipedia-Artikel dienen:
„Christoph Luxenberg“
oder:
„Eine neue Lesart des Koran.“
Bedenken Sie dieses, Aida: Der Koran wurde ursprünglich in einer reinen Konsonantenschrift überliefert. Dies läßt Raum für eine Vielzahl von Interpretationen. So könnte – würde wir eine solche Schrift verwenden – die folgende Buchstabenfolge:
LBN ST LST
alles Mögliche bedeuten:
Leben ist Last
Leben ist Lust
Lieben ist Last
Lieben ist Lust
Loben ist List
Laben ist Lust
…
Der uns heute vorliegende Koran ist also Ergebnis eines Interpretationsprozesses. An vielen Stellen arabisiert er ursprünglich syrische Texte auch um den Preis der Verständlichkeit! So kommen die vielen „dunklen Stellen“ zustande, die Luxenberg durch eine spektakuläre philologische Arbeit als syrisch gelesen plötzlich erhellen kann. So war es mit dem Bächlein, das der Herr unter Maria macht und so ist es hier mit den abendmahlstheologischen Erörterungen im Koran, mit der „Herabkunft“ des Koran usw.
Samstag, 28. Juni 2008 00:36
Aida: Der Heilige Quran ist
ARABISCH !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Glauben sie der Prophet hat plötzlich in „syro aramäisch“ „losgelegt“
oder was?
Der Quran wurde erst später aufgeschrieben. Zuvor wurde er mündlich weitergegeben von Männern die ihn auswendig lernten noch während Muhammad lebte. In arabisch.
Glauben sie der Prophet hat plötzlich in „syro aramäisch“ „losgelegt“
Der Quran wurde erst später aufgeschrieben. Zuvor wurde er mündlich weitergegeben von Männern die ihn auswendig lernten noch während Muhammad lebte. In arabisch.
Samstag, 28. Juni 2008 00:24
Dr. Christoph Heger: Aida: „In Islam ist wichtig was Jesus SAGT“
Und das erfährt man ausgerechnet aus dem Koran? Einem Buch, das angeblich im siebten Jahrhundert „vom
Himmel gefallen“ ist! Einem Buch, das angeblich Arabisch (in der ‘arabîya) verfaßt ist, von dem aber
mindestens ein Fünftel als arabischer Text nicht verständlich ist!
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Freitag, 27. Juni 2008 23:36
Aida: Glauben sie ich bin dumm?
Das ist doch nur christliche Missionierung im wissenschaftlichen Gewändchen.
Das ist Pseudo Wissenschaft. Was soll ich da schreiben?
Das ist Pseudo Wissenschaft. Was soll ich da schreiben?
Freitag, 27. Juni 2008 22:38
Pünktchen: Ablenkungsmanöver Aida
Kein einziges Wort zu den deutlichen christlich-abendmahlstheologischen Elementen im Koran!
Freitag, 27. Juni 2008 21:35
Aida: so wie sie noch den größten Unsinn unterschreibt, wenn er nur von einem „Ayatollah“ stammt!
Was soll das? Was ist Unsinn? Soviel ich von ihrer Religion weiß tun sie nicht das was Jesus sagt sondern
nur das was ihre Kleriker ÜBER Jesus sagen. Sie machen aus ihm ein Objekt während er in Islam ein SUBJEKT
ist. In Islam ist wichtig was Jesus SAGT und nicht wie man mit ihm verfährt usw. Sie machen jesus z einem
Objekt. Das wird dann interpretiert. Von Klerikern. Oder kann vielleicht jeder auslegen was dies und das
zu bedeuten hat? Sie zum Bsp. und viele andere haben hier doch schon oft gesagt das ist deine private
Meinung, nicth die Meinung der Kirche usw. oder nicht?
So ist es bei den Shiiten jedenfalls. Den Koran muss ein Gelehrter auslegen nach genau festgelegten Verfahren. Nur die obersten Spitzen (Großayatollhas) haben dabei das Recht Idschtihad zu betreiben, das bedeutet selbständige Rechtsfindung aufgrund ihrer eigenen Vernunft. Ein einfacher Ayatollha darf das zum Bsp. nicht. Aber er darf ein Tafsir erstellen, das heißt einen Vers aus dem Koran auslegen gemäß einem Marja’.
Dabei muss man aber nicht einem bestimmten Großayatollha folgen. Manche sind politisch, andere völlig unpolitisch usw. so unterscheiden sich auch ihre Fatwas. Man muss sich aber einen suchen (jeder Shiit! es ist eine Pflicht!) und dessen Fatwas dann befolgen. Man liest nicth selbst den Koran sondern man folgt dem Marja’ unterstützt von anderen „kleineren“ Gelehrten wie Ayatollhas usw. Was ist daran schlecht? Nur weil du es nicht verstehst?
So ist es bei den Shiiten jedenfalls. Den Koran muss ein Gelehrter auslegen nach genau festgelegten Verfahren. Nur die obersten Spitzen (Großayatollhas) haben dabei das Recht Idschtihad zu betreiben, das bedeutet selbständige Rechtsfindung aufgrund ihrer eigenen Vernunft. Ein einfacher Ayatollha darf das zum Bsp. nicht. Aber er darf ein Tafsir erstellen, das heißt einen Vers aus dem Koran auslegen gemäß einem Marja’.
Dabei muss man aber nicht einem bestimmten Großayatollha folgen. Manche sind politisch, andere völlig unpolitisch usw. so unterscheiden sich auch ihre Fatwas. Man muss sich aber einen suchen (jeder Shiit! es ist eine Pflicht!) und dessen Fatwas dann befolgen. Man liest nicth selbst den Koran sondern man folgt dem Marja’ unterstützt von anderen „kleineren“ Gelehrten wie Ayatollhas usw. Was ist daran schlecht? Nur weil du es nicht verstehst?
Freitag, 27. Juni 2008 19:13
Karl Murx: Der Leib Christi ist in den heiligen Gestalten von Brot und Wein nicht zirkumskriptiv anwesend
Es ist eine Klein-Fritzchen-Anklage, daß Katholiken auf einem Stück Fleisch Christi herumkauen würden.
Wenn man die Hostie bricht, so bleibt in beiden Teilstücken der ganze Christus gegenwärtig. Wenn man beide Stücke von einander entfernt, so entfernt man nicht Christus von Christus. Wenn man die Hostie in Höhe hebt, so erfährt der Leib Christi keine Ortsbewegung.
Christus ist in der konsekrierten Hostie in der Weise gegenwärtig, als daß die Erscheinung von Brot und Wein nunmehr kein Subjekt mehr haben, dem sie inhärieren, die Eigenschaften des Brotes nicht mehr durch die Brotsubstanz getragen werden. Es ist jetzt vielmehr die Substanz seiner ganzen menschlichen Natur, welche Kraft der göttlichen Natur des Logos das Wunder vollbringt, die Gestalten von Brot und Wein zu erhalten.
Damit ist die Anwesenheit Christi in den Gestalten von Brot und Wein der eines Geistes analog. Aus diesem Grunde können unsere Zähne auch den Leib Christi nicht erreichen. Der aber, der die Gestalten von Brot und Wein in Glauben und Liebe empfängt, dem teilt sich Christus auch persönlich mit.
Der Unfug zu behaupten, der Leib Christi sei im „Keks“ verbacken, setzt voraus, daß seine Gegenwart etwa so sei, wie der Speck in der Blutwurst.
Wenn man die Hostie bricht, so bleibt in beiden Teilstücken der ganze Christus gegenwärtig. Wenn man beide Stücke von einander entfernt, so entfernt man nicht Christus von Christus. Wenn man die Hostie in Höhe hebt, so erfährt der Leib Christi keine Ortsbewegung.
Christus ist in der konsekrierten Hostie in der Weise gegenwärtig, als daß die Erscheinung von Brot und Wein nunmehr kein Subjekt mehr haben, dem sie inhärieren, die Eigenschaften des Brotes nicht mehr durch die Brotsubstanz getragen werden. Es ist jetzt vielmehr die Substanz seiner ganzen menschlichen Natur, welche Kraft der göttlichen Natur des Logos das Wunder vollbringt, die Gestalten von Brot und Wein zu erhalten.
Damit ist die Anwesenheit Christi in den Gestalten von Brot und Wein der eines Geistes analog. Aus diesem Grunde können unsere Zähne auch den Leib Christi nicht erreichen. Der aber, der die Gestalten von Brot und Wein in Glauben und Liebe empfängt, dem teilt sich Christus auch persönlich mit.
Der Unfug zu behaupten, der Leib Christi sei im „Keks“ verbacken, setzt voraus, daß seine Gegenwart etwa so sei, wie der Speck in der Blutwurst.
Freitag, 27. Juni 2008 17:52
Dr. Christoph Heger: Ein kleiner Unterteufel, der sich komischerweise „Lutheraner“ nennt,
quiekt getroffen auf und sucht sich mit Ad-hominems zu helfen:
was genau zeichnet Sie vor anderen aus?
Weiß ich nicht, sollen andere beurteilen.
Daß Sie kleine Mädchen angreifen
Wieso? Ich heiße doch nicht Mohammed, daß ich mich an Neunjährigen vergreifen würde.
und chronisch über Moslems herziehen?
Irrtum! Ich spreche nicht „über Moslems“, sondern über die Unstimmigkeiten und Gemeingefährlichkeiten des Islams.
MfG
Christoph Heger
was genau zeichnet Sie vor anderen aus?
Weiß ich nicht, sollen andere beurteilen.
Daß Sie kleine Mädchen angreifen
Wieso? Ich heiße doch nicht Mohammed, daß ich mich an Neunjährigen vergreifen würde.
und chronisch über Moslems herziehen?
Irrtum! Ich spreche nicht „über Moslems“, sondern über die Unstimmigkeiten und Gemeingefährlichkeiten des Islams.
MfG
Christoph Heger
Freitag, 27. Juni 2008 16:30
Lutheraner: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 27. Juni 2008 14:51
Pünktchen: K. Murx: Aida wird sich wieder auf ihre Autoritäten
berufen – so wie sie noch den größten Unsinn unterschreibt, wenn er nur von einem „Ayatollah“ stammt!
Freitag, 27. Juni 2008 14:01
Karl Murx: @Aïda
Wat nu?
Freitag, 27. Juni 2008 12:53
Weißer Ritter: Sehr geehrter Herr Dr. Heger!
Vielen Dank für diesen interessanten Beitrag.
Es bleibt zu hoffen, daß sich die Mohammedaner guten Willens endlich zu der einen wahren katholischen Kirche bekehren.
Denn dort finden sie nicht nur den wahren Glauben an den dreifaltigen Gott, sondern dort können sie dann mit uns zu Christen vereint gegen die Dekadenz des Westens kämpfen.
Es bleibt zu hoffen, daß sich die Mohammedaner guten Willens endlich zu der einen wahren katholischen Kirche bekehren.
Denn dort finden sie nicht nur den wahren Glauben an den dreifaltigen Gott, sondern dort können sie dann mit uns zu Christen vereint gegen die Dekadenz des Westens kämpfen.
Freitag, 27. Juni 2008 12:21
Dr. Christoph Heger: @Pünktchen
Besten Dank für Ihr schönes Lob! Rechtens gehört es Christoph Luxenberg, den ich hier nur referiert
habe.
MfG
Christoph Heger
MfG
Christoph Heger
Freitag, 27. Juni 2008 11:44
Pünktchen: Sehr geehrter Herr Dr. Heger,
Danke Ihnen für den hochgelehrten und aufschlußreichen Beitrag, der einige beschämen dürfte, die in
einer forentypisch trolligen Weise gegen Ihren akademischen Titel herumgemotzt haben: darunter auch die
notorische Jung-Shiitin aus Hamburg!
MfG
.chen
MfG
.chen
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