Kardinal Schönborn hat, auf einer Marienwallfahrt nach Leutschau in der Slowakei Stellung genommen zur
Abtreibung. Dies wurde von kath.net dokumentiert.
Ich kann dem Kardinal nur aus ganzem Herzen zustimmen.
Dagegen sein ist zu wenig. Viel zu wenig. Es muss etwas gegen Abtreibungen GETAN werden und ich kann nur
alle gutwilligen Frauen und Männer dazu aufrufen, mit dem Hintern von der Kirchenbank hoch zu kommen
und mit anzupacken, wenn es darum geht Abtreibungen vor Ort zu verhindern. Erwähnt wird in dem Artikel
bei kath.net ein von Kardinal König gegründeter „Diözesaner Hilfsfonds für Schwangere in Not“. Die
haben sicher Bedarf an helfenden Händen, ansonsten tut es auch jedes Hilfswerk von der Caritas bis zur
Heilsarmee und den Tafeln. Mit Gottes Hilfe, auf zur Hilfe!
Dienstag, 8. Juli 2008 00:18
obelix †: Kardinal Schönborn zur Abtreibung
Originalton Schönborn nach kath.net
„Nicht richten und urteilen, sondern klug und praktisch helfen: das können wir alle tun, damit möglichst viele Mütter zu dem Kind, das sie empfangen haben, ‘ja’ sagen können“.
Es sei leicht, „gegen die Abtreibung“ zu sein, betonte Kardinal Schönborn; es sei auch richtig, „gegen die Abtreibung“ zu sein. Aber es genüge nicht.
Der Wiener Erzbischof zitierte die selige Mutter Teresa von Kalkutta, die zu sagen pflegte: „Tötet die Kinder nicht, gebt sie mir“. Mutter Teresa habe nicht verurteilt, sondern geholfen. Viele tausende Kinder seien auf diese Weise gerettet worden.
„Nicht richten und urteilen, sondern klug und praktisch helfen: das können wir alle tun, damit möglichst viele Mütter zu dem Kind, das sie empfangen haben, ‘ja’ sagen können“.
Es sei leicht, „gegen die Abtreibung“ zu sein, betonte Kardinal Schönborn; es sei auch richtig, „gegen die Abtreibung“ zu sein. Aber es genüge nicht.
Der Wiener Erzbischof zitierte die selige Mutter Teresa von Kalkutta, die zu sagen pflegte: „Tötet die Kinder nicht, gebt sie mir“. Mutter Teresa habe nicht verurteilt, sondern geholfen. Viele tausende Kinder seien auf diese Weise gerettet worden.
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Redakteur:
obelix †
Quelle: kath.net
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• Prof. Dr. med Heinz Krebs: „Es gibt kein werdendes Leben“. Die Entwicklung als Mensch, nicht „zum“ Menschen.
• www.youtube.com: Der Ritualmord an Andrej Yustschinsky
• Hans-Bernhard Wuermeling: Gegen die Preisgabe des Menschen. Adrienne Weigl zum Umgang mit menschlichen Embryonen.
Mittwoch, 9. Juli 2008 08:35
Pünktchen: „Manchmal gibt es keine andere Möglichkeit“ –
als einen wehrlosen unschuldigen Menschen zu töten?
Es gibt viele „andere Möglichkeiten“, sie erfordern
jedoch Verantwortungsbewußtsein und einen hohen Einsatz. Töten ist hier die billigste „Lösung“!
Dienstag, 8. Juli 2008 23:12
Egypt_girl: Also die Fristenlösung ist grundsätzlich
doch nicht schlecht. Sie ist im Prinzip fast so wie es der Islam auch sagt oder nicht? Abtreibung ist natürlich grundsätzlich schlecht, aber manchmal gibt es keine andere Möglichkeit und dann muß sie auch erlaubt und möglich sein.
Dienstag, 8. Juli 2008 18:35
obelix †: @Vineta
Vineta: Konkreter bitte!In welchen Nöten genau …
Gute Frage für den Anfang, Vineta; weiter so, dann werden Sie die richtigen Antwortenn schon finden. Vielleicht sollten Sie sich mal ein klein wenig mehr mit Nächstenliebe beschäftigen, immerhin das zentrale Gebot Jesu Christi. Oder ist das zuviel verlangt, sich mit den Nöten seines Nächsten zu beschäftigen?
Gute Frage für den Anfang, Vineta; weiter so, dann werden Sie die richtigen Antwortenn schon finden. Vielleicht sollten Sie sich mal ein klein wenig mehr mit Nächstenliebe beschäftigen, immerhin das zentrale Gebot Jesu Christi. Oder ist das zuviel verlangt, sich mit den Nöten seines Nächsten zu beschäftigen?
Dienstag, 8. Juli 2008 12:51
Elijahu: Der „Kardinal“
…hat sich halt sein Gewand blutrot gewaschen im Blut der Gläubigen, die er mit solchen Aussagen den Hunden zum Frass vorwirft. Was für eine Schande.
Dienstag, 8. Juli 2008 09:00
Pünktchen: Auf diesen Quatsch fallen viele rein:
„Es sei leicht gegen Abtreibung zu sein!“
Das ist keineswegs leicht, sondern erfordert sehr viel Rückgrat und Zivilcourage! Der Zeitgeist der Hedonisten, Ignoranten, Täter und Mittäter bläst jedem Lebensschützer mächtig ins Gesicht! Wer sich gegen Abtreibung ausspricht, wird ausgegrenzt und in die rechte Ecke geschoben. Er wird als Nazi, Holocaustleugner und „Frauenverbrenner“ tituliert: damit erspart man sich inhaltliche Auseinandersetzungen.
In das Abtreibungsverbrechen sind inzwischen so viele Menschen involviert, daß es gesellschaftlich zum „guten Ton“ gehört, die Kinderschlachtungen möglichst nicht zu thematisieren oder wenn, dann „mit großem Verständnis und Mitgefühl“ –- für die Täter! Täterschutz geht hier längst vor Opferschutz.
Gegen Abtreibung sein bedeutet nicht, Frauen Hilfstellungen und Unterstützungen vorzuenthalten. Die Formel „Helfen statt strafen“ steht für eine Scheinalternative! Es muß heißen: Helfen, wo möglich und strafen, wo nötig!
Der Kardinal macht es sich zu leicht! Er möchte mit der Wiener Kultur-Schickeria, den Zeitgeist-Medien und den poltischen Akteuren auf gutem Fuß stehen. Er scheut die notwendige Auseinandersetzung um den Skandal staatlich erlaubten und organiserten Kindermordes im Rahmen einer zynisch so genannten „Fristenlösung“. Seine gefälligen Wortspenden für „Frauen in Not“ haben noch kein einziges Menschenleben gerettet, aber seine Leisetreterei gegen das Verbrechen wird er eines Tages rechtfertigen müssen!
Das ist keineswegs leicht, sondern erfordert sehr viel Rückgrat und Zivilcourage! Der Zeitgeist der Hedonisten, Ignoranten, Täter und Mittäter bläst jedem Lebensschützer mächtig ins Gesicht! Wer sich gegen Abtreibung ausspricht, wird ausgegrenzt und in die rechte Ecke geschoben. Er wird als Nazi, Holocaustleugner und „Frauenverbrenner“ tituliert: damit erspart man sich inhaltliche Auseinandersetzungen.
In das Abtreibungsverbrechen sind inzwischen so viele Menschen involviert, daß es gesellschaftlich zum „guten Ton“ gehört, die Kinderschlachtungen möglichst nicht zu thematisieren oder wenn, dann „mit großem Verständnis und Mitgefühl“ –- für die Täter! Täterschutz geht hier längst vor Opferschutz.
Gegen Abtreibung sein bedeutet nicht, Frauen Hilfstellungen und Unterstützungen vorzuenthalten. Die Formel „Helfen statt strafen“ steht für eine Scheinalternative! Es muß heißen: Helfen, wo möglich und strafen, wo nötig!
Der Kardinal macht es sich zu leicht! Er möchte mit der Wiener Kultur-Schickeria, den Zeitgeist-Medien und den poltischen Akteuren auf gutem Fuß stehen. Er scheut die notwendige Auseinandersetzung um den Skandal staatlich erlaubten und organiserten Kindermordes im Rahmen einer zynisch so genannten „Fristenlösung“. Seine gefälligen Wortspenden für „Frauen in Not“ haben noch kein einziges Menschenleben gerettet, aber seine Leisetreterei gegen das Verbrechen wird er eines Tages rechtfertigen müssen!
Dienstag, 8. Juli 2008 01:53
Vineta: Konkreter bitte!
In welchen Nöten genau befindet sich eine von „ihrem“ Schurken im Stich gelassene ( und wohl sehr selten
durch eine Gruppensexparty in diese Lage gekommene )Schwangere?
In unbeschreiblicher materieller Not? Sicher in vielen Ländern der Erde. Aber auch in Mitteleuropa, wo immerhin staatlicherseits für den ( dennoch fast ausbleibenden) Nachwuchs die höchsten Summen der Welt zur Verfügung gestellt werden?
Iin seelischer Not? Sicher, das auf jeden Fall, und mal mehr, mal weniger verschuldet. Aber welcher Beistand ist da überhaupt möglich und sinnvoll? Das Verhelfen zu einer Abtreibung initiiert ein lebenslanges Trauma, das ein Glücklichsein in einer Ehe mit einem anderen Partner nur mehr sehr eingeschränkt zuläßt , es um vieles mehr unterminiert als das Gebären und Großziehen des Kindes
, ja sogar mehr als das Gebären und Freigeben zur Adoption.
Eventuelle Irrtümer in diesen spontan niedergeschriebenen Zeilen kann mir einer, der sich in dieser Thematik besser auskennt – so möglich – ja explizit widerlegen.
In unbeschreiblicher materieller Not? Sicher in vielen Ländern der Erde. Aber auch in Mitteleuropa, wo immerhin staatlicherseits für den ( dennoch fast ausbleibenden) Nachwuchs die höchsten Summen der Welt zur Verfügung gestellt werden?
Iin seelischer Not? Sicher, das auf jeden Fall, und mal mehr, mal weniger verschuldet. Aber welcher Beistand ist da überhaupt möglich und sinnvoll? Das Verhelfen zu einer Abtreibung initiiert ein lebenslanges Trauma, das ein Glücklichsein in einer Ehe mit einem anderen Partner nur mehr sehr eingeschränkt zuläßt , es um vieles mehr unterminiert als das Gebären und Großziehen des Kindes
, ja sogar mehr als das Gebären und Freigeben zur Adoption.
Eventuelle Irrtümer in diesen spontan niedergeschriebenen Zeilen kann mir einer, der sich in dieser Thematik besser auskennt – so möglich – ja explizit widerlegen.
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