Blut und Opfer in Hindukulten
Auf unseren Reisen nach Asien begegneten wir in verschiedenen Religionen
dem Brauch, den Göttern Tiere zu opfern. Zunächst erlebten wir mit Schaudern, wie in Hindutempeln der
Göttin Kali große und kleine Tiere durch Enthaupten geopfert wurden. In Dakshinkali bei Kathmandu/Nepal
stehen die Priester bis zu den Knöcheln im Blut. Das Blut vermischt sich mit Reis, Opferblumen und roter
Farbe; der Reis wird dann herausgefischt und zu Reiswein vergoren.
Auch in anderen Kalitempeln (bei Guwahati
und in Varanasi) werden Hähne und Ziegenböcke vor dem Bild der Göttin geopfert. Obwohl viele Hindus
Vegetarier sind und die Kühe als heilige Tiere verehren, so dass man viele Tempel nicht mit Lederschuhen
und -gürtel betreten darf, werden der Göttin blutige Opfer dargebracht.
Freitag, 18. Juli 2008 10:15
Günter Neuenhofer: Blut – Das Blutopfer als wesentliches Merkmal archaischer Kulte
Freitag, 18. Juli 2008 16:46
Lutheraner: Das Christentum ist archaisch – bis heute!
1. Mose 22, 2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du lieb hast, und gehe hin in das Land
Morija und opfere ihn daselbst zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde.
Das Menschenopfer war von Jahwe selber veranlaßt: Die bezeichnete Stelle kennzeichnet keineswegs einen Übergang zum Humanen, denn wie Sie einige Absätze später selber berichteten, forderte Jesus seine Gemeinde direkt auf, sein Fleisch aufzuessen und sein Blut zu trinken! Joh. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
Der Sturz ins Archaische geht viel tiefer: das ist kannibalisch!
Jahwe hat sich kein Stück geändert. Er bleib ein Monster und forderte ein Menschenopfer, nämlich das seines (angeblichen) Sohns! Jesus sollte ans Kreuz genagelt werden und da grauenvoll verenden!
Die Blutorgien des Alten Testaments sind von Jesus nie in Frage gestellt worden; Jesus bezieht die Menschenopfer oft und explizit in seine lehre mit ein, indem er sich z.B. aif Jesaja beruft!
Selbst in der Apokalypse wird gemeuchelt und gemordet, was das Zeugs hält – und alles im Namen Christi!
Das Menschenopfer war von Jahwe selber veranlaßt: Die bezeichnete Stelle kennzeichnet keineswegs einen Übergang zum Humanen, denn wie Sie einige Absätze später selber berichteten, forderte Jesus seine Gemeinde direkt auf, sein Fleisch aufzuessen und sein Blut zu trinken! Joh. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
Der Sturz ins Archaische geht viel tiefer: das ist kannibalisch!
Jahwe hat sich kein Stück geändert. Er bleib ein Monster und forderte ein Menschenopfer, nämlich das seines (angeblichen) Sohns! Jesus sollte ans Kreuz genagelt werden und da grauenvoll verenden!
Die Blutorgien des Alten Testaments sind von Jesus nie in Frage gestellt worden; Jesus bezieht die Menschenopfer oft und explizit in seine lehre mit ein, indem er sich z.B. aif Jesaja beruft!
Selbst in der Apokalypse wird gemeuchelt und gemordet, was das Zeugs hält – und alles im Namen Christi!
Freitag, 18. Juli 2008 15:04
matt2 †: diese Hindus sind auch zum großen Teil widerliche Heiden…
man könnte sich gut vorstellen, dass sie es bei entsprechender Gelegenheit auch wieder mit Menschen so
aufführen.
Der Opferkult im AT wurde von Gott geordnet, sodass er sich würdig vollzog und das Tier nicht unnötige Leiden ertrug. Das Fleisch wurde ja sodann auch von den Anwesenden und Priestern verzehrt. Verbrannt wurden meines Wissens nur die Fettstücke… aber Gott relativiert den Kult weitgehend in den Worten der Propheten. Wo es dann bspw. heisst: „nicht an Schlachtopfern habe ich gefallen, sondern an Barmherzigkeit (bzw. Liebe).“
Es war also mehr ein Kult für die Menschen um Gott ein sichtbares Zeichen ihrer Hinwendung und Ergebenheit zu erweisen, bis zum Kommen des Messias.
Diese Rituale waren aber würdig in ihrem Ablauf und nicht blutrünstig und barbarisch, wie die Heidenkulte bis heute.
Der Opferkult im AT wurde von Gott geordnet, sodass er sich würdig vollzog und das Tier nicht unnötige Leiden ertrug. Das Fleisch wurde ja sodann auch von den Anwesenden und Priestern verzehrt. Verbrannt wurden meines Wissens nur die Fettstücke… aber Gott relativiert den Kult weitgehend in den Worten der Propheten. Wo es dann bspw. heisst: „nicht an Schlachtopfern habe ich gefallen, sondern an Barmherzigkeit (bzw. Liebe).“
Es war also mehr ein Kult für die Menschen um Gott ein sichtbares Zeichen ihrer Hinwendung und Ergebenheit zu erweisen, bis zum Kommen des Messias.
Diese Rituale waren aber würdig in ihrem Ablauf und nicht blutrünstig und barbarisch, wie die Heidenkulte bis heute.
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