Dienstag, 22. Juli 2008 23:14
Weil man sich hier über die Fatwas von Gelehrten die ich gepostet habe schon lustig gemacht hat, will ich hier einmal zeigen dass es im Judentum ganz genauso ist.
Das Judentum ist genau wie der Islam eine Gesetzesreligion!

Beispiel:

Darf eine orthodoxe unverheiratete Frau an einem Chatroom teilnehmen, der von beiden Geschlechtern, Juden und Nicht-Juden frequentiert wird?

Antwort:
…Folglich trägt die jüdische Frau ihre Schönheit und ihre guten Eigenschaften nicht zur Schau in die Öffentlichkeit, sondern verbirgt sie. Sie bedeckt ihr Haar und ihren Körper in der Öffentlichkeit. Und am besten, sie bleibt zuhause…Es ist bekannt, dass die orthodoxen Gruppen grundsätzlich, mit Ausnahmen, gegen das Internet sind, ob es sich um Frauen oder Männer handelt…Mein Rat: Die Frau, die vor dieser Frage steht, soll in sich gehen und ihr Inneres erforschen und wenn sie da keine Antwort findet, soll sie sich mit ihrer Familie oder mit ihren Freunden beraten.
5 Lesermeinungen:
Mittwoch, 23. Juli 2008 01:08
Egypt_girl: Ach Leblhuber
nur weil du dich nicht auskennst. Du kannst einen Sunniten nicht von einem Eskimo unterscheiden. Der Islam ist eine vollkommen andere Kultur als deine und wenn du dich nicht auskennst, dann sei halt ruhig.
Die Saudis, Israle, USA finanzieren jedenfalls Gruppen wie Fatah al Islam um den Einfluss der Hizbollah zurückzudrängen. Das ist Fakt. Und die Fatah al Islam bspw. ist kein anderer als die Qaida. Bush und Olmert finanzieren also die Qaida nur mal so!
Mittwoch, 23. Juli 2008 00:38
Leblhuber: Liebe Aida!
Du beschreibst den muslimischen „Saustall“. Merkst du das nicht?
Mittwoch, 23. Juli 2008 00:32
Egypt_girl: Der Spiegel schreibt
Heute gibt es mehrere lose, al- Qaida- nahe Gruppen in den Palästinensischen Gebieten. Viel weiß man nicht über sie. Eine nennt sich „Fatah al Islam“. Ende Juni veröffentlichte sie auf denselben Websites, die al- Qaida nutzt, ein Video. Es zeigt, wie zwei ihrer Kämpfer selbst gebastelte Raketen abfeuern, angeblich auf israelische Ziele. „Al- Sarkawi“ haben sie die Flugkörper getauft, nach dem getöteten Chef der irakischen Qaida- Filiale.

Terrorexperten fürchten, dass diese Saat gerade erst aufgeht. Geheimdienste sind sicher, dass mittlerweile sogar Dschihadisten aus den palästinensischen Flüchtlingslager Nahr al- Barid im Libanon zum Kämpen in den Gaza- Streifen eingesickert sind. Al- Qaida schürt diese Entwicklung gezielt, indem etwa Aiman al- Sawahiri in fast jeder Ansprache die Hamas kritisiert und die an al- Qaida orientierten Mudschahidin preist.
Mittwoch, 23. Juli 2008 00:29
Egypt_girl: Es ist ohne jeden Zweifel so dass
Gruppen wie die Fatah al Islam (und das ist die Qaida, das sind die von denen der Spiegel Artikel handelt) von den Saudis und entsprechend auch von den USA und Israel hochgerüstet werden nach dem Prinzip: der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Dass das so ist, daran besteht kein Zweifel.
Mittwoch, 23. Juli 2008 00:27
Leblhuber: Aida, du machst Fortschritte!
Nur die folgenden Aussagen solltest du hinterfragen:

-Die sunnitischen arabischen Staaten, Israel, die USA und die libanesische Regierung hätten sich nämlich gegen die Hizbollah verschworen. Dabei seien den Verschwörern alle Mittel recht.

-Die radikal-sunnitische Fatah al-Islam werde nämlich von Israel, den Saudis und Saad Hariri ausgerüstet und finanziert um die Hizbollah und die libanesischen Schiiten zu attackieren und zu provozieren.

-Die libanesische Regierung habe auf Anweisung Israels die Lahmlegung des Kommunikationsnetzes der Hizbollah angeordnet und wollte damit den Widerstand der Hizbollah schwächen.

-Beim Einmarsch in Westbeirut habe die Hizbollah gar Kommandeure aus Jordanien, Ägypten und Saudi-Arabien festgenommen – dies werde jedoch verschwiegen um die Sunniten nicht weiter zu brüskieren.

Der 1. Preis der Märchengläubigkeit wir aber damit gewonnen:

-Selbst in Israel habe der Hizbolah-Chef viele Bewunderer weil Nasrallah ein Politiker sei, dem man trauen könne und der wahr mache, was er ankündige.


Ansonsten ist dieser Text durchaus lesenswert!
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