Freitag, 19. September 2008 09:40
Damit es niemand vergißt,
hier noch einmal:

Am kommenden Samstag werden all jene, die weder links- noch rechtsextremistisch sind und mit vorgenannten Personen auch nicht gemeinsam auf die Straße gegen möchten, die Gelegenheit zur Teilnahme an einer kleineren Demonstration auf dem Kölner Wallraffplatz vor dem Dom haben. Diese richtet sich gegen die Islamisierung Europas, gegen Rechtsextremismus und gegen Ausländerfeindlichkeit. Von 10 Uhr bis 12 Uhr werden auf dem Wallraffplatz am Dom der Publizist und Holocaust-Überlebende Ralph Giordano, die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi und Pax-Europa-Gründer Udo Ulfkotte gemeinsam ein privates Zeichen dafür Zeichen setzen, dass Islam-Kritik weder von rechten noch von linken Gruppen für die extremistische Agitation missbraucht werden darf.
Zurück zum Artikel 11 Lesermeinungen:
Samstag, 20. September 2008 19:39
level5: Bilder aus Köln
hier sind übrigens ein paar Bilder aus Köln falls es jemanden interessiert

Samstag, 20. September 2008 18:47
Dr. Christoph Heger: Ein Skandal
Entgegen dem hier verlinkten Bericht von Domradio hat die Kölner Polizei nach schweren Ausschreitungen von Gegen“demonstranten“ – darunter Angriffen auf die Polizei unter Entwendung einer Dienstwaffe – die (oder alle?) Versammlung(en) nicht verboten, sondern aufgelöst.

Gleichzeitig war die Polizei nicht in der Lage den Verkehr nach Köln aufrechtzuerhalten, damit die Teilnehmer des Anti-Islamisierungskongreß, die sich im Flughafen Köln/Bonn, wie mit der Polizei vereinbart, versammelt hatten, vereinbarungsgemäß unter polizeilichem Geleit zum Ort der angemeldeten Demonstration auf dem Heumarkt gelangen konnte.

Dieser Skandal – die Vereitelung der Versammlungsfreiheit für die bösartiger Weise als „Neonazis“ usw. Verunglimpften – geht nicht zu deren Lasten, sondern zu Lasten des herrschenden Parteienkartells, insbesondere des völlig unqualifizierten Oberbürgermeisters Schramma von Köln. Dieser hat im Vorfeld in Wort und Tat signalisiert, daß er alles herbeiruft, was zur Einschüchterung der ungewünschten Demonstranten beitragen könnte. Er hat den linken Chaoten, von denen er sich jetzt heuchlerisch distanziert, deutlich zugezwinkert.

Dieser Skandal der Vorenthaltung des Grundrechts der Versammlungsfreiheit wird Folgen haben.

MfG
Christoph Heger
Samstag, 20. September 2008 14:25
Polizei verbietet Kundgebung von „Pro Köln“
(Domradio-Bericht)
Freitag, 19. September 2008 20:39
Fragender: @ gehe den rechten Weg
bevor sie zu dem Nazi-Treffen gehen, würde ich noch ein wenig in der Bibel nachlesen: Bergpredigt wäre da z.B. ein heisser Tip…
Freitag, 19. September 2008 20:33
Gehe den rechten Weg: Jetzt erst recht!


Ist es also schon so weit, daß selbst die ersten
kirchlichen Würdenträger den Islamisten den
Bart streicheln.

Ein Grund mehr, morgen unbedingt dabei zu sein!!!

Freitag, 19. September 2008 20:24
Arkanum/kreuts.net: Soeben im Domradio-Newsticker gefunden…
Freitag, 19. September 2008 20:09
Gehe den rechten Weg: Ich werde morgen dabei sein…


…wird Zeit, daß man dem Islamistischen Virus, der sich
da im christlichen Europa festsetzen will, nicht immer nur
mit Springerstiefeln, Hakenkreuz und Hitlerbärtchen
entgegenstellt, sondern auch mit dem Christenkreuz
in der Hand!

Eine wirklich tolle Initiative, die ich deshalb trotz der
langen Anfahrt mit meiner Anwesenheit unterstützen
werde.

Freitag, 19. September 2008 19:54
Fragender: welch ungustiöse Ansammlung…
von rechtsradikalen Hasspredigern…
Pfui!
Freitag, 19. September 2008 16:32
Hank: Anti-Islamisiesierungs-Kongreß Köln
Linksfaschisten attackieren friedliche Demonstranten.
Freitag, 19. September 2008 11:03
Dr. Christoph Heger: Diese angeblich „dritte Kraft“
der „Gemäßigten“ bewirkt nichts anderes als eine Verstärkung des Chores der ertappten Sünder des herrschenden Parteienkartells, die gegen die endlich politisch wirksamen Warner von Pro Köln, Pro NRW „Extremisten“, „Rechtsradikale“, „Rassisten“, „Neonazis“, usw. grölen und damit das ernste Thema der Islamisierung der Gesellschaft, wie gehabt, als „Schmuddelthema“ aus der politischen Diskussion wieder hinauskatapultieren.

Die Kommunisten hatten für solche „dritten Kräfte“ den treffenden Ausdruck „Diversanten“: Leute, die ablenken und zerstreuen.

MfG
Christoph Heger
Freitag, 19. September 2008 10:43
Franz Kappes: Schleichende Entchristlichung
Ich würde eher gegen die schleichende Entchristlichung demonstrieren. Dann fühlen sie dich Muslime weiterhin Ernst genommen.
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