Sonntag, 8. Februar 2009 13:13
Josef_G: Offener Brief an Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI,
Bischof Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X,

Kardinal Hoyos, Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’,

P. Lombardi, Vatikansprecher,

Robert Zollitsch, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz,

deren Mitglieder, sowei alle anderen Würdenträger der Katholischen Kirche, in Sachen „Holocaust-Leugnung“, Antisemitismus, Bischof Williamson.

Im Brief werden die Adressaten gebeten,
a, Holocaust-Zweifler, Skeptiker, Ungläubige nicht der Leugnung zu beschuldigen;
b, Diesen Personen nicht Antisemitismus zu unterstellen;
c, Eigene Ansichten über historische Fragen nicht als Standpunkt der Kirche, bzw. deren verbindliche Lehre hinzustellen;
d, Die gotteslästerlichen Behauptungen der Holocaust-Religion nicht unwidersprochen lassen;
e, Sich mit einigen Fakten näher zu beschäftigen, die gegen die allgemein akzeptierte Sichtweise der Geschehenen sprechen.

Zum Schluß werden einige Gedanken den Zielen der Holocaust-Lobby gewidmet.
Offener Brief an

• Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI,
• Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Priesterbruderschaft Sankt Pius X,
Dário Kardinal Castrillón Hoyos, Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’,
P. Federico Lombardi SJ, Vatikansprecher,
Robert Zollitsch, Vorsitzender der deutschen Bischofskonferenz,
• deren Mitglieder, sowei alle anderen Würdenträger der Katholischen Kirche, die es für nötig hielten, in den letzten Tagen Bischof R. Williamson der „Holocaust-Leugnung“ zu beschuldigen, ihm Antismeitsmus zu unterstellen

Ich weiß, daß die meisten von Ihnen meine Zeilen lesen, und jene, die es nicht tun, werden von seinem Inhalt unterrrichtet.
Eure Heiligkeit, Eure Eminenzen!

Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin Laie, gläubiger Katholik, übe einen technischen Beruf aus, welcher etwas mit Chemie zu tun hat. Ich bin Mitglied unseres Pfarrgemeinderates und versuche mein Leben nach Gottes Geboten, verkündet in der Katholischen Kirche, zu leben.
Bis vor einigen Jahren war für mich der Prüfstein, demnach ich einen Katholiken beurteilte, seine Treue zum Vatikan. (Heute hat sich das ein bisschen geändert, der Prüfstein ist für mich die Treue zu den offenbarten Glaubenswahrheiten.)

Nun, im ersten Teil meines Schreibens möchte ich Sie bitten, nicht die falsche Wortwahl der Welt, der Medien- und Meinungsdiktatur zu übernehmen, bei dem, was Bischof Williamson gesagt hat, handelt es sich um irgendeine Leugnung.
Nein, Bischof Williamson leugnet überhaupt nichts. Und niemand in der Welt, verstehen Sie bitte, keine einzige Person, die der Holocaust-Leugnung beschuldigt wird, leugnet irgendetwas. Was heißt das Wort, leugnen? Wenn ich von der Richtigkeit einer Behauptung überzeugt bin, und dies trotzdem, aus welchen Gründen auch immer öffentlich abstreite, ja, dann leugne ich wirklich diese Behauptung. So etwas jedoch Bischof Williamson zu unterstellen, ist eine Ungeheuerlichkeit ohnegleichen, man ist fast versucht zu behaupten, eine singuläre Ungeheuerlichkeit. Ich weiß, das Wort Leugnen, Leugner bombardiert einen täglich ca. 100 mal (je nach Grad, wie viel Zeitung und Fernsehen man konsumiert). Eine hundertmal oder tausendmal laut ausgesprochene Lüge bleibt immer noch eine Lüge, während eine einmal, leise ausgesprochene Wahrheit immer noch wahr bleibt.
Was ist Bischof Williamson, was sind all die Personen, die der Holocaust-Leugnung beschuldigt werden , wenn keine Leugner? Am besten fragen Sie mal die betroffenen Personen. Sie werden Antworten bekommen, wie „kann nicht daran glauben, weil die Faktenlage mich anders überzeugt hat“, oder „die Beweise sprechen dafür, daß der sogenannte Holocaust sich so nicht zugetragen haben konnte“, etc. Das heißt, all diese Personen, von denen vielleicht Bischof Williamson am meisten im Brennpunkt steht, etwas nicht glauben können, an etwas zweifeln, etwas gegenüber skeptisch sind.
Daher meine eindringliche Bitte an Sie: Nennen sie Bischof Williamson das, was er wirklich ist: einen Skeptiker, einen Zweifler, einen (Holocaust)-Ungläubigen, etc. Daß auch Sie die Wortwahl der Welt übernehmen, erinnert mich ein bißchen an den Klassiker von George Orwell, „1984“. Bekanntlich sollte es nach der völlig abgeschlossenen Reform des »Neusprechs« niemand mehr in »Ozeanien« möglich sein, anders zu denken, als die Partei es wünschte. Da die Sprache und somit die Gedanken keine Worte mehr gefunden hätten, die es hätten ausdrücken können.

Zweitens: Bezichtigen Sie Bischof Williamson nicht des Antisemitismus. Sie wissen ganz genau, daß er kein Antisemit ist, und als gläubiger Katholik in ein einer leitenden Funktion dies auch nicht sein kann. Hier kann ich nur auf meinen im ersten Punkt vorgebrachten Einwand zurückgreifen, auch wenn die Welt eine Lüge, nämlich daß er Antisemit ist, hundertmal wiederholt, bleibt sie immer noch eine Lüge. Wie unhaltbar diese Unterstellung ist, möchte ich mit einem kleinen Beispiel beleuchten.
Stellen Sie sich mal vor (absolut hypotetisch natürlich), in nächster Zukunft gibt es einen Weltkrieg, und die Araber sind nach dem Krieg auf der Siegerseite, und die Israelis auf der Verliererseite. Wie alle aufrichtigen Christen und Demokraten, verurteilen Sie auch nach dem Krieg natürlich die Schandtaten der Israelis, begangen um die Jahreswende 2008-2009 im Gazastreifen.
Auf einmal lesen Sie aber in der Zeitung, daß die Israelis in diesem Krieg palästinensische Kinder bei lebendigem Leibe im heißen Wasser gekocht haben, und dann deren Leichen den Hunden zum Fraß vorgeworfen haben und sie Gaskammern betrieben haben.
Stellen Sie sich mal vor, das wird so oft in den Medien widerholt, bis Sie selbst zweifeln beginnen, vielleicht ist etwas Wahres daran, schließlich wird das von so vielen arabischen Augenzeugen behauptet, und was die Israelis gemacht haben, war wirklich sehr schlimm.
Nun gibt es aber Leute in Ihrer Kirche, die hartnäckig behaupten, es war tatsächlich schlimm, was die Israelis mit den Palästinensern gemacht haben, Phosphorbomben, Auslöschung von Schulen, Krankenhäusern, etc., aber die obigen Behaptungen entbehren jeder Grundlage, können nicht bewiesen werden. Es sind nur Zeugenaussagen, die das unterstützen, die forensischen Beweise sprechen sogar dagegen. Würden Sie diese Personen, die sonst ein untadeliges Leben führen, und sogar beteuern, daß sie die Schandtaten der Israelis verurteilen, und auf keinen Fall antiarabisch eingestellt sind, des Antiarabismus beschuldigen, nur weil sie einige Details des Krieges für übertrieben und unwahr halten? Wäre es in dieser Situation nicht angebracht, sich bei einer solchen Person zu erkundigen, warum sie solche Beahuptungen aufstellt, wo doch die ganze Welt weiß, was für Schandtaten die Israelis begangen haben? Wäre es nicht angebracht, sich mit ihren Argumenten auseinanderzusetzen?


An dieser Stelle möchte ich auf die Aussagen führender Revisionisten hinweisen. Was sagen diese selbst über den Revisionismus?
. Er behauptet nicht, es habe keine Judenverfolgung gegeben;
. Er behauptet nicht, es habe keine Judenentrechtung gegeben;
. Er behauptet nicht, es habe keine Deportation gegeben;
. Er behauptet nicht, es habe keine Judenghettos gegeben;
. Er behauptet nicht, es habe keine Konzentrationslager gegeben;
. Er behauptet nicht, es habe keine Krematorien in Konzentrationslagern gegeben;
. Er behauptet nicht, es seien keine Juden aufgrund einer Vielzahl von Gründen umgekommen;
. Er behauptet nicht, es seien auch keine anderen Minderheiten verfolgt worden, wie Zigeuner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, und politisch Andersdenkende;
. und letztlich behauptet er nicht, die oben aufgeführten Dinge seien kein Unrecht gewesen.

Die Holocaust-Revisionisten behaupten hingegen:
1. Es hat keinen Befehl der NS-Regierung zur körperlichen Vernichtung der Juden gegeben;
2. Es hat keinen Plan der NS-Regierung zur körperlichen Vernichtung der Juden gegeben;
3. Es hat keine staatliche Organisation und keinen Finanzhaushalt zur Durchführung dieses angeblichen Plans gegeben (vgl. dazu Aussagen des weltweit prominentesten Holocaust-Forschers R. Hilberg;
4. In detaillierten Forschungsarbeiten zu den ehemaligen deutschen KZs wurde dargelegt: Es hat in den KZs keine technisch hochentwickelten Mordwaffen bzw. Tötungsmethoden gegeben, insbesondere keine Menschentötungsgaskammern. Auch die Berichte über Massenerschießungen hinter der russischen Front sind zumindest stark übertrieben und aus dem Zusammenhang gerissen worden;
5. Es hat keine Techniken und nicht genügend Brennstoffe gegeben, mit denen die behaupteten gigantischen Mengen an Leichen hätten beseitigt werden können; die Kapazität der bestehenden Krematorien reichte nur aus, um die Opfer von Unterernährung, Krankheiten und Seuchen einzuäschern.
6. Es gibt auch keine Dokumente, welche die Existenz von Menschentötungsgaskammern beweisen, und ebensowenig materiellen Spuren der behaupteten Massenmorde.
Alle ‘Beweise’ beruhen allein auf Zeugenaussagen, deren Unzuverlässigkeit in Sachen Holocaust hinlänglich bekannt ist.
7. Trotz massiver Aktivitäten, von Geheimdiensten, Widerstandsgruppen und Partisanen im deutsch besetzten Gebiet, auch und gerade in der Nähe der deutschen Lager, verhielten sich alle Kriegsgegner Deutschlands im Zweiten Weltkrieg so, als würde keine Vernichtung der Juden stattfinden. Erst nach der Niederlage Deutschlands, als die deutsche Regierung keinen Widerspruch mehr einlegen konnte, wurden Völkermordvorwürfe laut.
8. Exakte statistische Untersuchungen zu den weltweit lebenden Menschen jüdischen Glaubens zeigen deutlich, daß die Verluste dieser Bevölkerungsgruppe während des Zweiten Weltkrieges auch nicht annähernd sechs Millionen betrugen. Die wahre Verlustziffer liegt wahrscheinlich gut unterhalb einer Million.
(Zitate über den Revisionismus aus: Rudolf: Holocaust Revisionismus)

Drittens: Unserer Kirche wird oftmals vorgeworten, Stellung bezogen, und Leute wegen ihrer wissenschatflichen Ansichten verurteilt zu haben. Denken Sie nur an die altbekannten, seit Jahrhunderten vorgeworfenen Beschuldigungen (ob berechtigt, oder unberechtigt, wollen wir im Moment außer Acht lassen), die etwa in folgenden typischen Sätzen zusammengefaßt werden können:
„Das ist ein Elend mit den Katholiken, die meinen, naturwissenschaftliche Erkenntisse immer als religiöse Wahrheiten hinstellen zu müssen. Das hat noch nie geklappt (nicht mal, als sie den Giordano Bruno verheizt haben) und es wird auch in Zukunft nicht funktionieren.“
„Und dann sei noch an Giordano Bruno erinnert, der wegen Ketzerei durch die Inquisition im Februar 1600 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde. Und 400 Jahre später, also im Jahr 2000 erklärten der päpstliche Kulturrat und eine theologische Kommission die Hinrichtung Giordano Brunos für Unrecht.“


Eure Heiligkeit, Eure Eminenzen!
Denken Sie bitte daran, wie viel Unheil dadurch entstanden ist, daß kirchliche Würdenträger sich anmaßten, in wissenschaftlichen Fragen Stellung zu beziehen, und ihre eigenen Ansichten in diesen Fragen als die verbindliche Lehre der Kirche hinzustellen. Selbstverständlich kann, und soll auch ein Gesitlicher sich mit wissenschaftlichen Fragen beschäftigen, besonders, wenn er die Begabung, das Talent dazu hat. Und besonders wichtig ist es, sich auch mit historischen Fragen zu beschäftigen. Also, wenn jemand anderer Meinung ist, als Bischof Williamson, dann soll er seine Ansichten mit denen von Bischof Williamson konfrontieren, damit so beide Seiten zur Wahrheit finden. Aber um Himmels Willen soll keiner kommen, und behaupten, seine Meinung in dieser Frage ist der Standpunkt der Kirche, ist die verbindliche Lehre! Leider sehe ich aber im Falle der Verurteilung von Bischof Williamson keine fundierten Gegenargumente, keinen wissenschaftlichen Diskurs, sondern eine unkritische Wiederholung der von der unheimlichen Medienmacht vorgebrachten Beschuldigungen, „Leugner…, Antisemit…“
Wiederholen Sie bitte nicht die verhängnisvollen Fehler, die früher von Würdenträgern begangen worden sind.

An dieser Stelle möchte ich an das Bibelwort erinnern, „Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! (1. Thess. 5, 20-21)
Meines Wissens hat niemand von Ihnen die Aussagen von Bischof Williamson (und der Revisionisten) geprüft oder prüfen lassen. Statt dessen wurden seine Aussagen „verachtet“.
Eure Heiligkeit, Eure Eminenzen: Das Bibelwort gilt für alle.

Nur in einigen Worten möchte ich an Stellungnahmen jüdischer Persönlichkeiten erinnern, die nicht an der gängigen Version des Holocaust glauben.

Der israelische Künstler Gilad Atzmon: Der Holocaust ist eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung.
Ruhr Nachrichten; Bochum, 29. November 2005
Professor Norman Finkelstein: Jüdische Organisationen, erpressen europäische Regierungen mit gefälschten Daten und moralischem Druck zu überzogenen Wiedergutmachungszahlen.
DIE WELT, 6. Februar 2001
Holocaust-Forscherin Gitta Sereny: Warum nur in aller Welt haben all diese Leute Auschwitz zu einer heiligen Kuh gemacht. Auschwitz war ein schrecklicher Ort – aber es war kein Vernichtungslager.
The Times, London, Mittwoch, 29. August 2001
Redakteur Kaspar Rosenbaum (ef-Magazin): Da ist es schon, das Kollektivschuldbekenntnis, die intellektuelle Bankrotterklärung. Und da ist sie, die Zahl von sechs Millionen, die man als deutscher Journalist sofort noch einmal festschreiben muß. Und bei Gefängnisstrafe keiner anzweifeln darf. Obwohl genau diese Zahl zuletzt ein leitender Redakteur des ‘Spiegel’, Fritjof Mayer, indirekt angezweifelt hatte. Hinter vorgehaltener Hand bestehen auch sehr wohl Zweifel bei seriösen Wissenschaftlern über das straftrechtsbewehrte Dogma der ‘sechs Millionen’ – wohlgemerkt nicht nur bei Holocaustleugnern.
Das „ef-magazin Nr. 65, 2006“
Oberrabbiner Friedman aus Wien: Der Holocaust ist eine erfolgreiche historische Fiktion. In den letzten 60 Jahren ist die gesamte Menschheit, unabhängig von Religion, Rasse oder Nationalität mit einem sog. Holocaust-Konzept konfrontiert worden, das als Begründung für viele Kriege, aber auch für wirtschaftliche Erpressungen herangezogen wurde.
SZ, 12.12.2006, S. 7
Holocaust-Papst Raul Hilberg: Der „Holocaust“ ist nur zu 20 Prozent erforscht, Ich bin für die Freiheit der Revisionisten. Man kann sogar von ihnen lernen. Sie sagen: Beweis’ das. Und wir müssen es beweisen.
Standard, 10.6.2006
Allein diese Aussagen zwingen einen, sich mit der Sache etwas näher zu beschäftigen, oder wenigstens öffentlich etwas zurückhaltender zu sprechen.

Viertens: Ich vermisse in den Stellungnahmen der Würdenträger der Katholischen Kirche in diesen Tagen eine eindeutige und klare Verurteilung der antichristlichen Behauptungen der Holocaust-Religion. Vor unseren Augen etabliert sich etwas, was nur so, als Holocaust-Religion bezeichnet werden kann. An dieser Stelle möchte ich nicht die Beschreibung dieses gotteslästerlichen Kultes wiedergeben, Sie finden diese im Internet nach einer Minute suche. Ich möchte hier nur an einige Aussagen erinnern, die von unserer Kirche nicht unwidersprochen bleiben dürfen. Christus ist nicht deshalb in die Welt gekommen, daß wir zu solchen Gotteslästerungen schweigen und eine gute Miene dazu machen.

Claude Lanzmann, Shoa-Produzent: Wenn Auschwitz etwas anderes ist als ein Schrecken der Geschichte, wenn es sich der ‘Banalität des Bösen’ entzieht, dann erbebt das Christentum in seinen Grundfesten… Wenn Auschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt … In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen. Fanatismus des Leidens! Wenn nun Auschwitz weitaus extremer als die Apokalypse ist, weitaus schreckerregender als das, was der Johannes in der Apokalypse erzählt (denn die Apokalypse ist beschreibbar und gemahnt sogar an ein großes, hollywoodähnliches Spektakel, während Auschwitz unaussprechbar und undarstellbar ist), dann ist das Buch der Apokalypse falsch, und das Evangelium desgleichen. Auschwitz ist die Widerlegung Christi.
‘Les Temps modernes’, Paris, Dez. 1993
Primo Levi: Wenn es Auschwitz gibt, kann es Gott nicht geben.
Ferdinand Camon: Gespräch mit Primo Levi, Literatura 1996 Nr. 6.
Jan Assmann Ägyptologe: Ich halte es für möglich, dass der Holocaust die zentrale Passionsgeschichte des dritten Jahrtausends wird. Ich habe geradezu die Hoffnung.
FOCUS Nr. 16 (2001)
Emil Fackenheim, jüdischer Philosoph: Was sind schon die Leiden des Kreuzes im Vergleich mit den Leiden der Mutter, deren Kind man unter schallendem Gelächter oder zum Takt eines Wiener Walzers ermordete?
Znak, Nr. 4, 1996
Elie Wiesel: Ein verständiger Christ weiß, daß in Auschwitz nicht das jüdische Volk starb, sondern das Christentum.
Weltwoche, 26. Januar 1995
Auch sollten wir gläubige Christen nicht vergessen, daß die Mächte der Finsternis sich aller Mittel bedienen, um Christi Mystischen Leib, die Heilige Katholische Kirche zu zerstören. Wir sollten nicht unfreiwillige Handlanger jener sein, die die Bibelworte zu verwirklichen suchen:
„Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören. Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. (Joh. 8.43, 44)
Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut; und doch bist du reich. Und ich weiß, dass du von solchen geschmäht wirst, die sich als Juden ausgeben; sie sind es aber nicht, sondern sind eine Synagoge des Satans. (Off. 2,9)
Leute aus der Synagoge des Satans, die sich als Juden ausgeben, es aber nicht sind, sondern Lügner – ich werde bewirken, dass sie kommen und sich dir zu Füßen werfen und erkennen, dass ich dir meine Liebe zugewandt habe. (Off. 3,9)


Fünftens: Ich möchte Eure Heiligkeit, Eure Eminenzen bitten, mir zu erlauben, auf einige Fakten hinzuweisen, die dafür sprechen, daß der Holocaust, wie er von den Medien und von den Mächten dieser Welt heute zum Glauben vorgestellt wird, sich unmöglich so zugetragen haben konnte. Wie erwähnt, habe ich beruflich etwas mit Chemie zu tun, ich habe ein Ingenieurstudium absolviert, daher sind einige Zusammenhänge für mich eher nachvollziehbar, als für die Allgemeinheit. Ich versuche jedoch so einfach, wie möglich zu formulieren, bzw. stehe ich bei Fragen selbstverständlich zu Ihrer Verfügung.

1, Einwurfsfluken
Irgendwann im Frühjahr-Sommer 1945 haben die russischen Besatzer in Auschwitz mit Schrecken zur Kenntnis genommen, daß Höß nicht nur von Gaseinleitung über Duschköpfe, sonder auch über Einwurfsluken faselt, und sie finden nichts dergleichen. Schnell meißelten sie einige nach. Das gleiche ist den zuständigen in den USA widerfahren, sie fanden keine Einwurfsluken auf ihren Fotos. Schnell malten sie einige Punkte auf sie. Das dumme, daß die Russen und Amis die Stellen nicht miteinander koordiniert haben (sie waren gerade etwas verfeindet). So sieht man auf den Luftbildern keine Einwurfsluken dort, wo sie eingemeißelt sind, und es finden sich keine Luken dort, wo sie gemäß Luftaufnahmen sein sollten. Fazit: Vor 1945 gab es weder an dieser, noch an jener Stelle Einwurfsluken. Die Gaseinführung über Duschköpfe (Geständnis Höß) hat sich eh schon als Schwachsinn erwiesen.

2, Eisen(III)-hexacyanoferrat(II) [Reaktionsprodukt von HCN] kann in den Entlausungskammern in einer Größenordnung von 800-1000 ppm nachgewiesen werden, in den „Gaskammern“ in einer Größenordnung von 1-2 ppm, genau so viel, wie in den Wohnbaracken. Fazit: Es gab keine Menschenvergasungen in den Leichenkammern der Krematorien, bzw. Duschräumen. Dies dämmerte sogar Spiegel-Redakteur Fritjof Meyer, wer deswegen die Vergasungen in heute nicht mehr auffindbare Bauernhäuser verlegte.

3, Wenn man eine Zyklon B Dose aufgemacht hat, dann kam das HCN-Gas noch Stunden später aus der Dose. Das war deswegen so konstruiert, damit das Gas auch die wesentlich widerstandsfähigeren Eier der Kopflaus vernichtet bei der Desinfektion der Bekleidung. Also alle Zeugen, die über die Öffnung der Gaskammern nach 15-30 Minuten gesprochen haben, haben gelogen. Da alle über dieses Intervall gesprochen haben, alle haben gelogen. Nur ganz am Rande: Hätten die Nazis die Juden wirklich umbringen wollen, hätten effektivere Methoden zur Verfügung gestanden.

4, Die Kokslieferungen [ca. 20 kg Koks pro Leiche] (für Auschwitz) entsprechen den in den Sterbebüchern registrierten Totenzahlen, z.B. Jan. 1942 – Nov. 1943 ca. 50.000 Tote = 1032 t Koks (die Zeit der schlimmen Typhusepidemie), entsprechen hingegen nicht den Holocaust-Zahlen für diesen Zeitraum.

5, Die vom Augenzeugen Nyiszli (Auschwitz) behaupteten riesigen unterirdischen Gaskammern (tägliche Kapazität: 25.000 Tote, d.h ca. 15-20 Millionen in 3 Jahren) sind bis heute nicht gefunden worden. Nyiszli macht weitere falsche Behauptungen: riesige Flammen aus den Schornsteinen, Kristalle, die in 3 Minuten töten. Und das von jemand, der als Arzt dort war.

6, Beim Zusammenbruch des Deutschen Reiches sind ca. 400 t Dokumente in die Hände der Sieger gelangt. Darunter kein Fetzen, welcher den Holocaust beweist, dafür etliche Dokumente, welche diesem widersprechen. Nur am Rande vermerkt: Die Holocaust-Gläubigen versuchen sich dadurch zu retten, daß die SS (z.B. in Auschwitz) die belastenden Dokumente aussortiert und verbrannt hat. Daß eine Aussortierung niemals so sicher und niemals eine so kurze Prozedur sein kann, wie die vollständige Verbrennung der Dokumente, leuchtet sicherlich allen ein.

7, Die heute bekannte Version basiert auf der einen Variante des Höß-Geständnisses. Dieses ist unter Folter zustandegekommen, s. das Buch von Butler, einer der Briten, die ihn festnahmen. (Die andere Variante – Gaseinführung über Duschköpfe – ist stillschweigend fallengelassen worden.)

8, Sogar Richter in Strafprozessen zweifeln am Holocaust. Siehe die Bankrotterklärung von Richter Meinertzhagen im Zündel-Prozeß: „…daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe oder nicht. Seine Leugnung stehe in Deutschland unter Strafe. Und nur das zähle vor Gericht.“
Damit haben wir den Beweis, daß man nicht an den Holocaust glauben muß – bzw. man daran auch nicht glauben kann, wenn man sich damit beschäftigt – es genügt so zu tun, als ob man daran glauben würde.

9, Elie Wiesel und Primo Levi, Auschwitz-Überlebende: beide bestätigen unabhängig voneinander, daß die SS bei der Räumung von Auschwitz den Kranken und Invaliden freigestellt hat, ob sie da bleiben, und auf die Russen warten, oder mit der SS abziehen. Sowohl Elie Wiesel und sein Vater, wie auch weitere 20 Tausend Häftlinge wählten den Abzug mit den Deutschen, anstatt auf die Russen zu warten. Sicherlich nicht deswegen, weil sie in Buchenwald über sich ergehen lassen wollten, was in Auschwitz ausfiel: die Vergasung. Geblieben sind Tausend Menschen (von denen ein Teil nur deshalb blieb, weil sie zu schwach für den Abmarsch waren). Hier haben wir die ersten 20 Tausend Holocaust-Leugner der Welt!

Ich möchte noch daran erinnern, daß die Revisionisten (wie die Mächte dieser Welt es zu nennen pflegen, die Leugner) niemals die tatsächlich begangenen Taten der Nazionalsozialisten leugneten oder diese billigten oder verharmlosten. Ich denke, ein gutes Beispiel hier das Buch von Lenz: „Christus in Dachau“ sein könnte. Das Buch, wie die meisten von Ihnen es wissen werden, ist eine schonungslose Abrechnung mit dem NS-System aufgrund der persönlichen Erlebnisse von Pater Lenz im Lager Dachau. Kein Revisionist in der Welt hat je behauptet, daß im Buch unwahre Behaptungen stünden. Selbstverständlich hat auch niemand von ihnen das Geschehene gebilligt. Ich denke, weder Sie, Eure Heiligkeit, und Eure Eminezen, noch die Feinde des Christentums würden Pater Lenz der Leugnung, Verharmlosung und Billigung beschuldigen, nur, weil er – wahrhheitsgemäß – nicht über Gaskammern in Dachau berichtet hatte.

An dieser Stelle möchte ich einige Gedanken der Frage widmen, was das Ziel der Apologeten der Holocaust-Religion sein kann. Hier zitiere ich wieder einen aufrichtigen Juden, Norman Finkelstein:

„DER HOLOCAUST hat sich als unentbehrliche ideologische Waffe erwiesen. Durch deren Einsatz hat eine der stärksten Militärmächte der Welt mit einer erschreckenden Menschenrechtsbilanz sich in die Rolle eines »Opfer«- Staates versetzt, und ebenso hat die erfolgreichste ethnische Gruppe der Vereinigten Staaten sich einen Opferstatus zugelegt. Aus dieser scheinbar bestechenden Opferrolle erwachsen beträchtliche Dividenden – insbesondere die Immunität gegenüber Kritik, wie berechtigt sie auch sei.“
Als zweites Motiv nennt er die Erpressung von Geld von den europäischen Staaten (Die Holocaust-Industrie).

Zum Schluß möchte ich noch darauf hinweisen, warum wir diesen riesengroßen Medienrummel erleben, welcher überhaupt nicht im Verhältnis damit steht, was innerhalb der Kirche geschehen ist:

a, Die Nutznießer der Holocaust-Industrie sind um ihre Pfründe besorgt

b, Für die Machthaber und Lenker der Medien der Welt ist es sicherlich angenehmer, wenn die Aufmerksamkeit von wirklich wichtigen Dingen, wie Staatsverschuldung, Finanzkrise, organisierter Bankraub, verübt von Bankern selbst, moralische Krise in der Bevölkerung, demographische Situation, etc. abgelenkt wird.

Verabschieden möchte ich mich wieder mit einem Zitat von meinem Lieblingsklassiker, G. Orwell:
„Genossen! Kümmert Euch nicht um die Milch, das werden wir später erledigen! Zunächst ist die Ernte wichtiger. (Orwell, Farm der Tiere; so haben die Hunde geantwortet, als einige Tiere bemerkten, daß die Hunde die Milch gestohlen haben.)“

In Christo

Josef Gärtner

Nachwort:
An Bischof Williamson: Bleiben Sie standhaft. Welche Ihrer Worte sollen unklug gewesen sein?
Quelle: Josef Gärtner
Klicks: 7.441 mal
Weiterlesen:
33 Lesermeinungen:
Freitag, 16. April 2010 13:02
sind sie der Nazibruder von bejorommer? ich schreibe auch gleich an den Papst. Lieber Benedikt heile bitte bejorommer und josef-g. dein dorfkatholik
Freitag, 18. September 2009 20:11
über den Geisteszustand der „führenden Geschichtsrevisionisten“ Germar Rudolf und Ernst Zündel.

Die verlinkten Schriftstücke zu den „Ufos“ stammen von den beiden Herren selbst!
Donnerstag, 26. Februar 2009 19:25
Gustav Staedtler: HASS ODER WAHRHEIT.?
@ Heinz Josef.
Ihr Kommentar beweist doch nur, dass Sie Heiligen Geist nicht haben und den Heiligen Geist auch nicht kennen,
und dass also nicht ich, sondern Sie sich unabaenderlich auf dem Weg der Verdammnis und so zur sogenannten Hoelle befinden.
Man sollte wissen, dass die Hoelle und deren Brut die Wahrheit noch nie ertragen konnten, und dass sich aufgrund dessen Wahrheit, Reinheit und Keuschheit und also Heiligkeit auch nicht in der Hoelle befinden.
*
Gibt es eigentlich auch wirklich intelligente Katholiken, oder schliessen der Katholizismus und das Weltchristentum die Intelligenz, Logik und Vernunft grundsaetzlich aus.?
*
ICH BIN NICHT GEKOMMEN DER WELT FRIEDEN ZU BRINGEN, SONDERN DAS SCHWERT, also den Krieg und die Vernichtung.
Hat dies etwa ein HASSPREDIGER gesagt, oder der Heilige Geist.?
*
Ich bin um des Gerichtes und der Scheidung in diese Welt gekommen und nicht um der Welt und den Menschen der Welt zu gefallen und deren Wuenschen zu entsprechen.Hat dies ein HASSPREDIGER gesagt oder der Heilige Geist.?
OHNE WAHRHEIT IST MAN DER EWIGE VERLIERER.
Logos Theon.
Gustav Staedtler.
Mittwoch, 25. Februar 2009 13:41
Heinz Josef: Gustav Staedler, Sie gehören
zu den ekeligten Hasspedigern die mir auf dieser Seite begegnet sind. Wenn sie wirklich an die Hölle glauben würd ich an Ihrer Stelle umkehren.
Mittwoch, 25. Februar 2009 11:07
Gustav Staedtler: HOLOCAUSTKULT & MYTHOS. 2. TEIL
Thema zu Bischof Williamson…:http://www.kreuz.net/…entry.3844-page.html
*
EUROPA 666 DER TRAUM VON DER WELTHERRSCHAFT.

Es ist die wahrheitsfeindliche SATANISCHE 666er LUEGE, dass 6 Millionen Juden vergast und als Opfer verbrannt wurden.

*NUR DIE WAHRHEIT MACHT FREI.
DIE LUEGE VOM HOLOCAUST ABER VERSKLAVT UND VERDAMMT
.

Besser selbst bei lebendigem Leibe verbrannt werden als die HOLOCAUSTLUEGE von 6 Millionen vergasten und als Opfer verbrannten JUDEN zu bekennen, denn ewige Verdammnis wartet auf jene, die sich von der Macht der Luege brechen lassen.

DER GEIST DER WAHRHEIT IST ALLMAECHTIG.

Und diesen Anteil an der Allmacht goennt der satanische Jude und der verlogene Weltchrist keinem Wesen, weil sie selber dieses Anrecht schon lange verloren haben und dieses Privileg fuer sie nun in Ewigkeit unerreichbar ist und bleibt, so dass sie sich aufgrund dessen voellig skrupellos auf die satanische 666er LUEGENMACHT und GEWALTHERRSCHAFT ausrichten.

SCHWER ZU GLAUBEN ABER WAHR.

Juden und Christen und ihre Vasallen sind das auf ewig von Gott verfluchte, verdammte aus dem Himmel ausgestossene Dreckspack und also Teil der Heerscharen, Engel und Diener des sogenannten Teufels und Satans.
*

BESTAENDIG NACH WAHRHEIT ZU STREBEN UND ZUR WAHRHEIT ZU STEHEN DAS HEISST ANTEIL AN DER GOETTLICHEN ALLMACHT ZU ERLANGEN, ZU HABEN .

Der Heilige Logos hat gesprochen.
Logos Theon.
Gustav Staedtler.
60.*2.ADVZ 2009.-.18.02.
»»:««
Apok. 13. U. 14.Thema 666
Donnerstag, 19. Februar 2009 19:01
Gustav Staedtler: HOLOCAUSTKULT & MYTHOS.
HOLOCAUSTKULT & MYTHOS.
Mit dem Holocaustmythos geht es den Vertretern und Verfechtern nun darum in der gesamten Weltgesellschaft und den noch eigenstaendig denkenden Menschen den Willen zur Wahrheit zu brechen.
Und damit ist der HOLOCAUSTMYTHOS
und das HOLOCAUSTDOGMA der ganz offensichtliche Kampf des satanischen 666-Weltmachtkomplexes gegen den wahren Gott und demzufolge auch der ANTI-CHRISTUS und also der immer offensichtlich werdendere 666 SATANSKULT.
HOLOCAUSTRELIGION ist 666 KULT.
Die HOLOCAUSTINQUISITION ist nun globaler als einst die christliche INQUISITION des MITTELALTERS.
HOLOCAUSTGLAUBENSDOGMEN zum Zwecke der MEINUGSGLEICHSCHALTUNG der Massen.
*
Der HOLOCAUSTKULT & – MYTHOS ist ein wesentlicher Teil der 666er Weltmachtideologie und Luegenreligion, dessen Hirn die Juden, dessen Kopf die Deutschen und dessen Leib insbesondere die judenhoerige Christenheit ist.
Und DEUTSCHLAND ist bezueglich dessen das in der Apokalypse beschriebenen Tier mit der Schwert-, Kriegswunde, welche mit der WIEDERVEREINIGUNG 1989-1990 in den Heilungsprozess ueberging
und nun mit seiner zunehmenden Heilung auch mit zunehmender satanischer Luegen- und Gewaltherrschaft zu neuer Macht aufsteigt um danach dann mit allen, die sich dieser Luegenmacht anschlossen und beugten, total vernichtet zu werden.
Das Weltreich 666 und die Macht der sich zuspitzenden Luege erheben sich, 666 DER FEIND DER WAHRHEIT.
*
NUR DIE WAHRHEIT MACHT FREI.
DIE LUEGE VOM HOLOCAUST ABER VERSKLAVT.
Logos Theon.
G.Staedtler…
Freitag, 13. Februar 2009 21:29
er wurde gelesen.
Freitag, 13. Februar 2009 20:14
Antipacelli: @Gustav Städtler: Ihr offener Brief in Ehren – hoffentlich wird er nicht gleich weggeworfen,
sondern auch gelesen und vor allem beherzigt!

Was Ihr Argument betrifft Ein Holocaust, ein Brandopfer kann niemals ein Voelkermord gewesen sein.!:

Der wahre Völkermord war nicht der von Deutschen an Juden, sondern der von Juden an Deutschen. Nur deshalb kann auch von einem „Holocaust“ gesprochen werden: allenfalls Nichtjuden (nach halachischer Interpretation = Tiere) können geopfert/geschächtet werden!

Warum sollen die Juden ein Interesse daran haben, einen Massenmord an ihrem Volk zu feiern? Ein Grund zum Feiern ist für die Zionisten, dass sie mit Hilfe des Dreißigjährigen Weltkriegs und des Holocaustmythos

1. potentielle Supermächte wie Deutschland ausgeschaltet haben und gleichzeitig

2. ihr Teilziel, einen Staat in Palästina, erreicht haben und so

3. einen wesentlichen Schritt ihrem eigentlichen Ziel, der Weltherrschaft, näher gekommen sind!
Freitag, 13. Februar 2009 18:49
Gustav Staedtler: HOLOCAUSTLEUGNUNG IST WAHRHEITSSACHE Teil 6
DA WO DER DAUERHAFTE WILLE UND DIE LIEBE ZUR WAHRHEIT IM MENSCHEN NICHT IST,
DA IST DER MENSCH DAS MENSCH SEIN NICHT WERT.
DA IST DER MENSCH NUR TIER.
DA IST VOM MENSCHEN AUCH NICHTS ZU RETTEN.
Da ist GOTT nicht im MENSCHEN.
*
Jeder, der da die Judenvernichtung des 3. Reiches zum Holocaust erklaert,
der ist vom Allerheiligsten Allmaechtigen Gott verflucht.
Logos Theon.
Der heilige Geist hat es euch warnend verkuendet.
*
ALLES HAT SEINE ZEIT,
NUR DIE WAHRHEIT SIEGT IN EWIGKEIT.!
*
»»»»»»»»»:«««««««««
*
DER MENSCH,
DER KLAR UND DEUTLICH FUER DIE WAHRHEIT STEHT,
NIEMALS UNTERGEHT
UND EWIG LEBT.!
*
LOGOS THEON
Gustav Staedtler
2006
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
Vorsaetzlich Fehler zu begehen,
das nennen sie Politik machen.
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««
*
WAS DUERFEN WIR DENKEN,
REDEN, SINGEN, MALEN, FILMEN, SCHREIBEN.???
»»»»»»»»»»»»»»»»»:«««««««««««««««««

Solange wie Juden auf Erden leben
kann und wird es keinen Frieden geben.
Der heilige Geist hat es euch verkuendet.

*
Der Staat Israel haengt nun nur noch am reissenden seidenen Spinnenfaden des „Holocaust“.
*

!!!. – DIE HEILIGE GOETTLICHE GERECHTIGKEITSMASCHINE ROLLT – .!!!
!!!. – WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VOM ALLERHEILIGSTEN ALLMAECHTIGEN GOTT AUF EWIG VERFLUCHT –
UND WIRD ERBARMUNGSLOS VERNICHTET – .!!!
!!!. – DIE WAHRHEIT IST UNVERBESSERLICH GENIAL – .!!!
!!!. – DIE EVOLUTION BEGEHT KEINE FEHLER – .!!!
!!!. – DER HEILIGE LOGOS HAT GESPROCHEN – .!!!
© Gustav Staedtler ./.
Freitag, 13. Februar 2009 18:46
Gustav Staedtler: HOLOCAUSTLEUGNUNG IST WAHRHEITSSACHE Teil 5
Es gibt also viel zu tun, um Gerechtigkeit zu schaffen.
Und desbezueglich ist mit Verwirrung, List, Tuecke und Betrug und aller Macht von Manipulationen rein gar nichts Positives zu erreichen geschweige denn an den goettlichen universellen Gestzmaessigkeiten zur Herstellung absoluter Gerechtigkeit zu aendern.

Es wird auch nicht das kleinste Iota, Schriftzeichen des goettlichen Gesetzes aufgehoben. Und was die Herstellung von Gerechtigkeit betrifft, so gibt es ohne den Willen zur absoluten Wahrheit auch keinerlei Gnade, Erbarmen oder Vergebung.
So werdet alle Soehne Gottes oder eure ewige immer tiefere Verdammnis und Qual wird eure ewige Zukunft, ihr Kinder der Verfluchung, ihr Feinde der Wahrheit und wahren Gerechtigkeit.

Ohne den Willen zur Wahrheit, Reinheit und Keuschheit, ohne den Willen zur Heiligkeit der Reinheit des Geistes und der Seele gibt es kein Heil, kein Glueck, keine Freiheit, keinen Frieden.
Der heilige Logos hat es euch verkuendet.
Fuer oder gegen die Wahrheit, das war die Frage des Heils und des Lebens.
Der Prophet des Allerheiligsten Allmaechtigen hat es euch verkuendet.
Logos Theon.
Der heilige Gustav.
Gustav Staedtler.
Juli 2006
*

Denen, die mich des Antisemitismus verklagen sage ich hiermit.:
JEDER WAHRHEITSLIEBENDE JUDE IST MIR EIN HEILIGER BRUDER.
Luegt und verklagt also weiter ihr Feinde der Wahrheit.
Meine Brueder und Freunde seid und werdet ihr in Ewigkeit nicht, sondern ihr bleibt die vom Allmaechtigen Gott auf ewig verfluchten Verdammten.
Donnerstag, 12. Februar 2009 19:52
Gustav Staedtler: HOLOCAUSTLEUGNUNG IST WAHRHEITSSACHE 4. Teil
Jene Juden und juedischen Kraefte und Organisationen, die da Anklage erhoben und Wiedergutmachung gefordert haben, waeren auf’s Neue zu bestrafende Schuldige. Denn dann haben sie sich auf’s Neue in betruegerischer Weise unrechtmaessig bereichert und somit eine Schuld bezogen auf die nachfolgenden deutschen Generationen auf sich geladen, die unweigerlich und unabaenderlich wiederum gerecht abgeurteilt und haertest bestraft werden wird, so dass die dafuer Verantwortlichen und davon profitiert habenden Juden nun wiederum unabaenderlich ein furchtbares goettliches Strafgericht zu erwarten haben.

Waere die Judenvernichtung des 3. Reiches jedoch ein egoistisch-materialistischer Raubmord am juedischen Volk gewesen, dann waere alles das, was sich daran beteiligt hat, schuldig und all jene Deutschen, die diesen Raubmord befuerworteten ebenso, – niemals aber jene, die diese Raubmordpluenderung weder getaetigt noch befuerwortet haben.

Hierzu muss die Frage gestellt werden, ob das, was sich Juden nach ihrer Diaspora=Zerstreuung, Vertreibung aus dem sogenannten goettlichen Erbteil, dem gelobten Land Palaestina, wo immer sie hinkamen, zurecht angeignet haben, oder ob sie durch den goettlichen Fluch keinerlei Anrecht auf Eigentum und Besitz mehr haben.???
Wenn diese Frage befriedigend geklaert und beantwortet ist, erst dann kann man auch ueber die damit zusammenhaengenden Schuldfragen verhandeln und urteilen.

Es gibt also viel zu tun, um Gerechtigkeit zu schaffen.
Und desbezueglich ist
Donnerstag, 12. Februar 2009 19:32
Gustav Staedtler: HOLOCAUSTLEUGNUNG IST WAHRHEITSSACHE 3. Teil
Entweder war die Toetung der Juden im 3. Reich ein Raubmord oder eine Voelkervernichtung durch goettliches Strafgericht oder ein Brandopfer=Holocaust, aber niemals beides, naemlich BRANDOPFER UND MORD.

Und so ist nun die Frage gestellt und zu klaeren.:
Hat das nationalsozialistische Deutschland, das sogenannte Nazireich, das 3. Reich bezueglich der Juden ein Brandopfer vollzogen oder einen Voelkermord oder einen Raubmord.?
War es ein Voelkermord, dann muss geklaert werden, ob dieser Voelkermord, die Volksvernichtungs-, -toetungsaktion die Folge einer Suend- und Entschuldungsangelegenheit im Ablauf der goettlichen Gesetzmaessigkeiten und so ein goettliches Strafgericht war.? Mit anderen Worten gesagt.: War die Judenvernichtung das Resultat einer karmischen Schuldangelegenheit.?
Wenn ja, dann waren die Taeter goettliche Richtwerkzeuge, goettliche Exekutive ( vergleichbar dem levitischen Strafgericht in der Wuestenwanderung, siehe 2. Mose. Exodus Kap. 32 Vers 1-35.)

War es aber ein wirkliches Brandopfer, dann waren die Taeter ganz offensichtlich priesterliche Vollzugswerkzeuge im Willen Gottes.
Und Priester im Auftrag und Dienst Gottes kann man aber des Mordes nicht anklagen und wegen ihrer Opferhandlungen regresspflichtig machen.

In diesen beiden Faellen traefe das deutsche Volk dann in keinster Weise eine Schuld und es gaebe keine Rechtfertigung fuer irgendwelche Wiedergutmachungen, sondern ganz das Gegenteil.
Jene Juden und juedischen Kraefte und Organisationen, die
Donnerstag, 12. Februar 2009 19:29
Gustav Staedtler: HOLOCAUSTLEUGNUNG IST WAHRHEITSSACHE 2. Teil
Waeren also die im 3. Reich vernichteten Juden als Opfer bzw. Brandopfer dargebracht worden, dann waeren jene, die sie dementsprechend dem Gott dargebracht und so vernichtet haben, Priester des Allerheiligsten Allmaechtigen Gottes gewesen, nach juedischem Verstaendnis eine heilige Priesterschaft in der Ausfuehrung des Willens des Gottes JAHWES und so in der Ausuebung der mosaischen Rechtsordnung des goettlichen Willens und der Erfuellung der goettlichen Prophezeiungen und demzufolge keine Juden- und Voelkermoerder, sondern eine Priesterschaft im Auftrag und Dienst vor Gott dem Allerheiligsten Allmaechtigen.

Und diese meine Darstellungen logischer, analytischer Folgerungen und Ansichten gehoeren zur Religions-, Glaubens- und Meinungsfeiheit judikativer und juristischer Rechtsfragen zum Zwecke der Wahrheitsfindung, auch wenn die BRD mit ihrer dem logischen Geist und aller Wahrheit und Vernunft feindlichen, satanischen Verfassung und Gesetzgebung da anderer Ansicht ist.

Ein HOLOCAUST ist ein BRANDOPFER, die Verbrennung eines Opfers zu Asche.
Und ein OPFER, BRANDOPFER ist aber NIEMALS ein MORD, SONDERN TOETUNG IM WILLEN GOTTES BZW. ZUR EHRE GOTTES.

OPFERUNGEN SIND KEINE MORDE, DA DIE DADURCH VERNICHTETE, VERBRANNTE MATERIE ZUR EHRE GOTTES ALS RUECKFUEHRUNG DER MATERIE ALS DES EIGENTUMS GOTTES AN DEN GOTT GETAETIGT WIRD.

Entweder war die Toetung der Juden im 3. Reich ein Raubmord oder eine Voelkervernichtung durch goettliches Strafgericht oder ein Brandopfer=Holocaust, aber n…
Donnerstag, 12. Februar 2009 15:32
Gustav Staedtler: HOLOCAUSTLEUGNUNG IST WAHRHEITSSACHE
HOLOCAUSTLEUGNUNG

IST WAHRHEITSSACHE.

*

Thema.: Holocaust

Theologische und spirituelle Sicht.

Die Erde ist keine Scheibe

und ein Brandopfer ist kein Voelkermord.!

Griechisch Holocaust = Vollstaendiges Brandopfer

Ein Holocaust, ein Brandopfer kann niemals ein Voelkermord gewesen sein.!

Und ein Voelkermord ist kein Holocaust = Brandopfer.!

Ein Holocaust ist ein Brandopfer.

Und ein Brandopfer ist kein Mord.

Und ein Brandopfer kann nur eine Priesterschaft darbringen. Und diese heilige Priesterschaft kann demzufolge nur aus dem nationalsozialistischen Deutschland des 3. Reiches gekommen sein.

Und also ist es so, dass wenn die Judenvernichtung ein Holocaust war, dann waren die Nazis eine Priesterschaft und das 3. Reich unter dem Hohen-Priester Adolf Hitler ein Heiliges Reich und ein Gottesstaat.

Und dies ist keine Verunglimpfung, sondern eine sachlich logische Analyse.

Wo ein Brandopfer stattgefunden hat, muss eine Priesterschaft dies vollbracht haben.

Und aus einem Holocaust=Brandopfer kann man keinen Voelkermord machen und aus einem Voelkermord kann man kein Brandopfer machen.!
Und also werden sich diese Betrugs-, Luegen- und Irrtumslehren in der Zukunft noch furchtbarst raechen.

Der heilige Logos hat gesprochen.

Der Voelkermord in Ruanda war auch kein Holocaust oder Opfer, sondern ein goettlicher Strafvollzug. Und ebenso verhaelt es sich mit der Judenvernichtung.

Waeren also die im 3. Reich vernichteten Juden als Opfer bzw. Brandopfer dargebracht worden, dann…
Dienstag, 10. Februar 2009 23:13
Chlod: Massenwahn – unkritisch Übernommenes
Ebenso wird das Geldschöpfungssystem zu hinterfragen tabuisiert, damit die Menschen es nicht gerechter machen können?! Siehe tiefschürfendste Geldsystemanalyse:

http://members.eunet.at/gerhard.margreiter/
Dienstag, 10. Februar 2009 08:30
Der Schutz lebender und verstorbener Personen vor Verleumdung, Herabsetzung und Ehrabschneidung ist in einer zivilisierten Gesellschaft das höhere Gut.

Aha, klingt überzeugend! In der hier vorliegenden Frage müssten Sie dann aber noch erklären, wieso das Andenken Verstorbener herabgesetzt werden würde, wenn sich herausstellte, dass sie im Rahmen einer verbrecherischen rassistischen Politik den Tod fanden nach der Sterbensart A und nicht nach der Sterbensart B. Welche schutzwürdigen Güter von heute lebenden Personen werden davon tangiert, dass vor mehr als 60 Jahren Personen auf diese und nicht auf jene Art umgebracht wurden, wenn zudem gar nicht bestritten wird, dass dies ein schlimmstes Unrecht war?
Dienstag, 10. Februar 2009 08:18
Wenn Ihnen zur Fülle der von Josef_G herangezogenen Gesichtspunkte und Gewährsleute nichts anderes einfällt als eine einzelne Ihnen missliebige Person zu nennen und für unglaubwürdig zu erklären und andere pauschal als „Alibijuden“ abzutun, dann ist das etwas zu mager, Leblhuber! Auch die von Ihnen mehrfach beschworene Parallelität mit dem Euthanasieprogramm der Nazis hat keine Beweiskraft für die von Josef_G in Frage gestellte Vergasung in Konzentrationslagern. Es geht nicht um die Frage, was wir den Nazis zutrauen, sondern was tatsächlich geschehen ist. Dass die Nazis am Tode vieler schuldig sind, bestreiten auch Josef_G und die meisten Revisionisten nicht. Es geht jedoch um Art und Umfang dieser Verbrechen und um die Würdigung der uns zur Verfügung stehenden Dokumente, Sachbeweise und Zeugenaussagen. Josef_G ist in dieser Frage sehr ins Detail gegangen und hat seine Zweifel an der „offiziellen“ Version begründet. Leider konnten Sie keinen dieser Zweifel ausräumen. Ich sage „leider“, denn gerade Ihre Wortmeldung wäre für meine eigene Meinungsbildung in der Sache wichtig. Seit ich hier auf kreuz.net erstmals mit dem Thema „Revisionismus“ konfrontiert bin und mir via Internet Informationen einholen kann, die in früheren Zeiten mühselig zu beschaffen gewesen wären, ersehne ich mir nichts mehr als überzeugende Argumente und schlagende Beweise für jenes Bild der Ereignisse, das ich ohne geringste Zweifel jahrzehntelang akzeptiert habe. Hoffentlich können Sie mir helfen!
Dienstag, 10. Februar 2009 00:38
Leblhuber: @Domenico Tuttisanti:
Für den dümmsten Wahrheitssucher ist die Gaskammer kein Holomärchen.

Jenseits der Judenvernichtung gab es zehntausendfache Vergasung in Euthanasieanstalten. Die Aktion 14f13 ist nicht zu leugnen. Etwas googeln hilft.

Ich kenne keine Revisionisten, die sich mit den Massenvergasungen in Hartheim befassen. Diese endeten erst im Dezember 44.

So verlogen wie die Behauptung, Kardinal von Galen hätte die Vernichtung lebensunwerten Lebens gestoppt, ist die ganze hier auf kreuz.net vertretene Schönschreibung der Geschichte.

Und zuletzt: Joh. 8,43f taugt nicht zur Legitimation des reaktionären Judenhasses.
Dienstag, 10. Februar 2009 00:22
Leblhuber: @Domenico Tuttisanti:
Aus dem sehr umfänglichen Schreiben von Josef_G geht jedoch im Gegenteil eine gründliche Beschäftigung mit der Materie hervor.
In seiner Verteidigung der Revisionisten beruft er sich auf einen „Oberrabbiner Friedman“ aus Wien, ein paar weitere Alibijuden und auf Revisionisten.

Daraus schließen Sie eine gründliche Beschäftigung mit der Materie?

Schauen Sie sich doch jene an, die Ihnen und Josef_G zustimmen?

Ich halte dagegen: wenn die Vergasung von 6 Millionen Juden ganz offenkundig ist, dann wäre der Zweifel daran unmöglich und er bedürfte gar keiner strafrechtlichen Verfolgung!
Damit sind Sie vollends unglaubwürdig. Von 6 Millonen vergasten Juden ist nirgendwo die Rede. Von 5-6 Millionen Ermordeten aber sehr wohl.

Eine absolute Freiheit, jede Meinung, und sei sie noch so abwegig, öffentlich äußern zu dürfen, kann es nicht geben.

Der Schutz lebender und verstorbener Personen vor Verleumdung, Herabsetzung und Ehrabschneidung ist in einer zivilisierten Gesellschaft das höhere Gut.

Besonders schändlich finde ich die immer wieder von Revisionisten – und Josef_G ist unzweifelhaft einer- betonte statistische Judenerfassung des World Almanac.

Diese weltweite Judenerfassung gab es nicht und konnte es auch nicht geben. Wer war Jude? Wer musste bei welchen Volkszählungen seine Religion angeben? Wer tat das vor dem Krieg und wer danach? Der Weltalmanach veröffentlichte bis 48 die bloß geschätzten Vorkriegszahlen. Während des Krieges gab es keine Volkszählungen.
Dienstag, 10. Februar 2009 00:17
Leblhuber: @Domenico Tuttisanti:
Ihre Belehrungen nerven.

Nicht jede Meinungsäußerung kann sittlich und rechtlich erlaubt sein. Werturteil und Meinung, verbunden mit Missachtung und Geringschätzung, sind zu unterscheiden von Tatsachenbehauptungen, für die der Wahrheitsbeweis angetreten werden kann. Ehrschutzdelikte kennt jede Rechtsordnung.

Davon ganz abgesehen haben wir, als Rechtsnachfolger der Täter- und Mitläufergesellschaft und als Erben der Profiteure, eine ganz besondere Verantwortung, die andere Staaten nicht haben. Das äußert sich auch in unserer Gesetzgebung.

Was nun jene betrifft, die die Geschichte umschreiben wollen, ist nicht deren Suche nach Erkenntnis das Motiv, sondern ihre politische Gesinnung, die sie dazu treibt, das, was sie vertreten, von historischem Ballast möglichst zu befreien.

Diese Leute sind nicht auf der Suche nach dem, was war, sondern wollen Schuldbefreiung. Und sie bedienen sich dazu unlauterer Mittel. Revisionisten bedienen sich einer ganz eigenen Sprache, die von Ressentiments entstellt wird.

Josef_G tut das auch, hängt sich aber ein glaubenstreues Mäntelchen um:
„Meinungsdiktatur“, „Holocaustreligion ein gotteslästerlicher Kult“, „die Mächte der Finsternis bedienen sich aller Mittel, um die Kirche zu zerstören“, „der aufrichtige Jude Norman Finkelstein“, „die Holocaustgläubigen“, „Die Nutznießer der Holocaust-Industrie sind um ihre Pfründe besorgt“ usw.

Ist das redlich?
Montag, 9. Februar 2009 19:04
LOGDBC: an Domenico Tuttisanti
Es ist immer eine Freude Ihre brillianten (leider seltener erscheinenen) Beiträge zu lesen. Nicht nur inhaltlich, auch sprachlich lernt man eine Menge und das – wie gesagt – mit Freude. Stets glasklar, pointiert und logisch. Vielen Dank! Sehen Sie es als Ihr Apostolat und schreiben wieder etwas mehr…;)
Montag, 9. Februar 2009 18:48
LOGDBC: Warum „Leugner“?
Für mich ist es ebenfalls nicht ersichtlich, warum Bischof Williamson als Holocaust-Leugner und Antisemit bezeichnet wird.

Auch hat man in der derzeitigen Debatte das Gefühl, dass es nur darum geht, wer der bessere „Shoah-Gläubige“, der bessere „Mainstream“- und „Gut-Mensch“ ist. Jeder versucht den anderen zu überbieten. Mit Ehrlichkeit und Wahrheit hat dies nichts zu tun, mit Gewissens- und Meinungsfreiheit erst recht nicht.

Natürlich ist das Thema Judenverfolgung ein sensibles Thema. Sehr leicht könnte man Opfer und Hinterbliebene durch unüberlegte Äußerungen verletzen. Doch ich kann in den Mutmaßungen Williamsons nichts Unüberlegtes erkennen (abgesehen davon, dass er die Konsequenzen hätte erahnen müssen). Er hat sich damit beschäftigt und jeder, der zumindestens seine letzten Äußerungen (z.B. Spiegelinterview) gelesen hat, müsste einsehen, dass er kein Antisemit, Holocaustleugner oder Nazi ist, sondern lediglich auf Grund seines (beschränkten?) Wissens nicht zu dem Schluss kommen kann, dass Gaskammern existierten. Weil er jetzt auf sein (falsches?) Wissen hingewiesen wurde, prüft er anhand der konträren Seite seine getätigten Aussagen.

Was soll ich da Bischof Williamson vorwerfen? Warum die Hetze gegen ihn? Ein reines Empörungsspektakel.
Montag, 9. Februar 2009 15:37
The Brain: Zweifel, Skepsis und Unglaube…
dies zeichnet doch unsere große Gesellschaft aus… Weshalb sollte also nicht daß bezweifelt und mit Skepsis betrachtet werden, was nicht mehr wirklich bewiesen werden kann? Die Daten der Holocaust-Forschung sind so vertrauenswürdig, als wenn Michel Friedmann v/o Paolo Pinkel sich selbst verteidigt und gleichzeitig anklagen würde. Auch bei der Religionskritik in den Jahrgangsstufen 9 und 10 werden ja als Quellen gerade Schriften von Nichtchristen herangezogen. Hier sollte man nun endlich einmal ernsthaft Forschung betreiben, was in den Gaskammern nun wirklich gelaufen ist. Wie alles, darf man sicher auch das hinterfragen und macht sich dadurch ganz sicher nicht einer Lüge schuldig, sondern arbeitet wissenschaftlich! Wer jedoch dem Zeitgeist entsprechend diesen Wissenschaftlern eine Leugnung von Tatsachen vorwirft, der verkennt die Lage ganz offensichtlich. Bleibt also zu hoffen, daß man noch solche Arbeiten machen darf, bevor man in ein KZ oder ähnliches eingeliefert wird…
Montag, 9. Februar 2009 14:35
Nirgends habe ich insinuiert, den geltenden Gesetzen nicht entsprechen zu wollen. So habe ich insbesondere nirgends der Bezweiflung/Leugnung des Holocaust inhaltlich zugestimmt. Aber dass man – zumal in einer Demokratie – über Gesetze nicht sollte diskutieren dürfen, wäre mir neu!
Montag, 9. Februar 2009 14:28
clarissa colonia: Aber, caro Domenico,
ich unterstelle die grundsätzliche Übereinstimmung, daß wir den Gesetzen Gehorsam schulden. Wenn Sie nun die Legitimität eines Gesetzes zum Maßstab Ihrer Gestzestreue erheben, postulieren Sie damit nicht gleichzeitig den Anspruch, selbst darüber befinden zu wollen, in welchem Umfang ein Gesetz Gehorsam erheischt?
Montag, 9. Februar 2009 12:01
Bis zu entsprechenden Rechtsänderungen ist das eben geltendes Recht!

Die Geltung eines Gesetzes ist längst kein Argument für seine Legitimität!
Montag, 9. Februar 2009 11:56
Domenico Tuttisanti: Liebe clarissa,
pünktchen hat sich definitiv verabschiedet wegen antisemitischer Tendenzen in kreuz.net! Wenn Sie mit mir sprechen, dann bitte nur mit Adressierung an meinen Nicknamen „Domenico Tuttisanti“. Ich poste fast nur noch in der Leserzeitung und gebe als Ex-pünktchen auf diese Weise meiner Distanzierung Ausdruck.

Meinungen leben davon, dass Sie kundgemacht werden und sind korrigierbar auch nur, wenn sie geäußert werden. Im freien Diskurs bewähren sie sich oder nicht. Die Strafe einer falschen Meinung ist in der Regel ihre Widerlegung im Diskurs.

Häresie ist ein schlechtes Beispiel für ein sog. Kundgabedelikt, denn eine Häresie gilt in der Kirche per defintionem als unwahr. Hier reicht also für den Gesetzgeber die Kundgabe, denn die Wahrheit steht für ihn von vorneherein fest.

Die Rechtsnorm der sog. „Volksverhetzung“ wird von der herrschenden Rechtsprechung z.T. wie ein säkulares pendant der kirchenrechtlichen Häresie behandelt. Das heißt die Wahrheit einer Meinung wird wegen angeblicher „Offenkundigkeit“ als bekannt statuiert. Dies ist jedoch die genaue Entsprechung zum kirchlichen Lehramt, das freilich nicht auf eine natürliche Evidenz rekurrieren kann, dafür aber auf übernatürliche Beglaubigung.

Ich halte dagegen: wenn die Vergasung von 6 Millionen Juden ganz offenkundig ist, dann wäre der Zweifel daran unmöglich und er bedürfte gar keiner strafrechtlichen Verfolgung!
Montag, 9. Februar 2009 10:55
clarissa colonia: Werte/r/s Pünktchen,
Kundgabedelikten, also Delikten, deren Haupttatbestandsmerkmal in der Kundgabe einer bestimmten Meinung, Auffassung oder Ansicht besteht, eignet in jeder Rechtsordnung die Problematik, daß der Gesetzgeber bestimmte Meinungsinhalte als der Rechtsordnung konträr definiert. Damit jedoch trifft der Gesetzgeber, was meist entweder geflissentlich übersehen oder ignoriert wird, kein Präjudiz über den (sinngemäßen) Wahrheitsgehalt der interdizierten Aussage:

Beispiel Formalbeleidigung (§ 185 StGB): Im Verfahren wird nicht geprüft, ob die als beleidigend empfundene Aussage wahr (resp. zutreffend) ist, sondern nur, ob sie den Tatbestand einer Formalbeleidigung erfüllt.

Beispiel Häresie (can. 1364 CIC): Zur Feststellung des Strafeintritts wird nicht geprüft, ob die als häretisch angesehene Aussage wahr (resp. zutreffend) ist, sondern nur, ob sie den Tatbestand der Leugnung einer definierten Glaubenswahrheit erfüllt.

Beispiel Volksverhetzung (§ 130 StGB): Die strafrechtliche Prüfung zielt nicht auf die Frage, ob die vorgetragene Meinung wahr (i.S.v. historisch zutreffend) ist, sondern nur, ob sie die von der Rechtssprechung entwickelten Tatbestandsmerkmale des Gesetzes erfüllt.

Die Freiheit, über bestimmte Sachverhalte eine bestimmte Meinung sich zu bilden und zu haben, wird damit nicht eingeschränkt; nur die Äußerung deselben ist strafbar.
Und: Bis zu entsprechenden Rechtsänderungen ist das eben geltendes Recht!
Montag, 9. Februar 2009 10:17
Wenn ich darüber nachdenke, dass ich mich mit Ihnen in derselben Gruppe wiederfinden könnte, … wird mir übel. Mit Ihnen ist keine Koalition moralisch vertretbar.

Wenn Sie mich vor die Wahl stellen, mit Ihnen zu „koalieren“ ODER mein Recht auf selbständigen Verstandesgebrauch wahrzunehmen, dann fällt die Entscheidung nicht schwer! Eine seltsame „Moral“, die Sie vertreten! Wenn ich FÜR Meinungsfreiheit GEGEN den Religionszwang durch eine katholische Obrigkeit eintrete, dann habe ich Ihren Applaus. Wenn ich jedoch die Meinungsfreiheit auch GEGEN eine strafrechtsbewehrte Geschichtsdoktrin vertrete, dann sehen Sie darin einen „moralischen“ Makel !??? Offensichtlich haben Sie einen Begriff von „Moral“, der sich sehr geschmeidig aktuellen und gruppenspezifischen Interessen anpasst, Leblhuber!

Ich trete für die Meinungsfreiheit auch von Josef_G, Pater Abrahamowicz, Bischof Williamson ein, unabhängig von der Frage, ob sich die genannten Herren im Irrtum befinden oder recht haben. Ich unterstelle den Genannten nicht grundsätzlich, dass sie allesamt wider besseres Wissen reden und handeln, sondern ich konzediere ihnen, dass sie von dem überzeugt sind, was sie sagen. Deswegen nenne ich sie auch nicht „Leugner“!

Wie stehen Sie z.B. zu dem folgenden Zitat, Leblhuber:
Der „Holocaust“ ist nur zu 20 Prozent erforscht, Ich bin für die Freiheit der Revisionisten. Man kann sogar von ihnen lernen. Sie sagen: Beweis’ das. Und wir müssen es beweisen. (Raoul Hilberg, Standard, 10.6.2006)
Montag, 9. Februar 2009 09:25
Balder: EU Ideologie – Christentum soll von Holocaust Religion ersetzt werden
Sehr vielen dank an Herr Josef Gärtner für den einsichtsvollen Beitrag.

In Beziehung zu den Sachen ‘Holocaust-Religion’ mochte ich Sie auf folgendes aufmerksam machen:

Auszüge aus Praktischer Idealismus

Von Graf Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi – Wien i 1925.

Die Rassistischen und Vorherrschaftlichen Wurzeln der Ideologie der EU – Coudenhove-Kalergi
Montag, 9. Februar 2009 09:13
Wie Sie wissen, setze ich mich für Meinungs- und Gewissensfreiheit ein! Und dies auch GEGEN die Tradis und mit ausdrücklichem Rekurs auf DH. Aus diesem Grunde würde ich mich auch nie der Pius-Bruderschaft anschließen.

Zur Freiheit des Gewissens und der Meinung gehört wesentlich die Freiheit, Meinungen zu äußern. Meinungsfreiheit ist Meinungsäußerungsfreiheit. Das Argument der Piusbrüder gegen diese Freiheit (in Religionsdingen) lautet standardmäßig: Der Irrtum kann kein Rechte haben.

Die Gründe, warum ich dieses Argument für fehlerhaft halte, kennen Sie oder Sie könnten sie kennen.

Wenn nun eine prinzipielle menschliche Fehlbarkeit im Erkenntnisbereich KEIN grundsätzliches Argument ist gegen die Freiheit der Meinungsäußerung, dann gilt dies sicher nicht nur für religiöse Erkenntnisse, sondern prinzipiell für jedes Erkenntnisgebiet.

Wie viele Historiker die herrschende Meinung in der Holocaust-Frage stützen oder anzweifeln, ist so lange nicht festzustellen, so lange es Gesetze gibt, die eine freie Meinungsäußerung unter Strafe stellen.

Sie werfen Josef_G vor, er würde „abertausende Dokumente vom Tisch“ wischen etc. Aus dem sehr umfänglichen Schreiben von Josef_G geht jedoch im Gegenteil eine gründliche Beschäftigung mit der Materie hervor, der gerade SIE in aller Regel nur mit blindem Empörungseifer und pauschalen Behauptungen entgegentreten.

Auch im Falle des mögl. Irrtums muss J-G. ein Recht darauf haben, seine Meinung zur Diskussion zu stellen.
Montag, 9. Februar 2009 01:41
Leblhuber: @Domenico Tuttisanti: Die letzten Bekenntnisse des Papstes haben Sie wohl verschlafen!
Sehr geehrter Herr Dipl.Ing. Gärtner, haben Sie Dank für diesen mutigen Beitrag!
1. Ein Zweifler ist ein Skeptiker. Josef_G will sich ja nicht mit dem philosophischen Skeptizismus auseinendersetzen.

2. Josef_G wischt abertausende Dokumente und Aussagen, sowohl von Tätern, als auch von Opfern, vom Tisch und bezichtigt 99,9% der Historiker der Falschauslegung.

3. Josef_G will kein Antisemit genannt werden, obwohl er die überlebenden Opfer als unglaubwürdig bezeichnet und die totale Vernichtung aller jüdischen Gemeinden negiert.

4. Josef_G spricht von einer Holocaust-Religion und deren Gotteslästerung. Aber die Shoa ist weder Gottesdeutung noch Gotteslästerung. Sie ist Menschenwerk.

5. Josef_G steht für eine amoralische und kirchenferne politische Gruppe, die aus höchst persönlichen Gründen historische Fakten umdeutet oder negiert.

6. Josef_G raubt auch allen jenen Katholiken, Priestern und Laien, ihren Leidensweg und Tod, die sich für ihre jüdischen Mitmenschen eingesetzt haben und der Nazipropaganda widerstanden.

Aber Sie, Pünktchen, danken ihm für seinen mutigen Beitrag.

Wenn ich darüber nachdenke, dass ich mich mit Ihnen in derselben Gruppe wiederfinden könnte, die gegen schleichende islamische Unterwanderung auftritt, wird mir übel.

Mit Ihnen ist keine Koalition moralisch vertretbar.
Sonntag, 8. Februar 2009 14:52
Domenico Tuttisanti: Sehr geehrter Herr Dipl.Ing. Gärtner,
haben Sie Dank für diesen mutigen Beitrag! Leider fehlen mir die nötigen Kenntnisse, um alle angesprochenen Punkte beurteilen und Ihrer Grundthese zustimmen zu können!

Aber ein einziger Punkt kann jedem einleuchten ohne weitere Detailkenntnisse:

Ein Leugner ist jemand, der wider besseres Wissen eine Wahrheit abstreitet. Wer glaubwürdig ein solches Wissen nicht zu haben geltend macht, der kann als Skeptiker, Zweifler oder auch ggf. als Irrender bezeichnet werden, nicht jedoch als Leugner!

Der Philosoph Sloterdijk hat vor Jahren im Blick auf ähnliche Debatten von einer „Entrüstungsindustrie“ gesprochen. Die theatralischen Empörtheiten, die auch ihr Brief ernten wird, sind demnach Teil einer zu erwartenden Entrüstungsspirale, in der sich alle politisch Korrekten in der Produktion von Verdammungsurteilen übertreffen werden.

Ob und wann es hier zu einer Abrüstung kommt, lässt sich
nicht ausmachen. Der Vatikan hat durch die Weigerung von Bischof Williamson, seine im Interview gemachten Aussagen soz. postwendend zu widerrufen, nun den schwarzen Peter in der Hand. Die Kirche muss also darüber entscheiden, ob die Ansichten von W. und seine Infragestellung einer neueren Geschichtsdoktrin tatsächlich den Glauben der Kirche im Kern berühren oder nicht und ob seine Äußerungen wirklich schlimmer sind als all die zeitgenössischen innerkirchlichen Leugnungen der Glaubensartikel des Credo, für die in neuerer Zeit niemand exkommuniziert wurde!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2010 kreuz.net