Samstag, 4. März 2006 23:14
Evelin: Homosexuelle versuchen mit Kampagne Schulunterricht zu unterwandern
In deutschen Schulen werden zur Zeit Plakate geklebt, die Verständnis für homosexuelle Zuwanderer wecken sollen: „Eigdem ist lesbisch. Vera auch! Sie gehören zu uns. Jederzeit.“

Vor kurzem erschien das erste systematische Lehrwerk mit Unterrichtsmaterialien über gleichgeschlechtliche Partnerschaften in zweiter Auflage: Ganz normal anders – lesbisch, schwul, bi.
Es wurde erarbeitet in Zusammenarbeit mit der Senatsschulverwaltung Berlin und dem Humanistischen Verband, der den Druck finanzierte.

Dieses „Lehrwerk“ soll den Bewußtseinswandel bewirken, Homosexualität als „ganz normal“ zu verteidigen.

„Mein Schatz, schwul zu sein, ist ganz normal“, sagt der Vater zu seinem Sohn. Damit beginnt eine Beispielerzählung in einem Handbuch für Lehrer, Pädagogen und psychosoziale Berater des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums, das im Jahr 2004 mit Unterstützung des Europäischen Rates herausgegeben wurde, um „Diskriminierung Homosexueller in einer multikulturellen Gesellschaft zu bekämpfen.“

Ein Ziel der Homo-Bewegung ist, das Thema Homosexualität in den Schulen fächerübergreifend einzuführen, d.h. nicht mehr nur im Sexualkunde-Unterricht, sondern in einer „Pädagogik der Vielfalt“ vom ersten Schuljahr an. Es gelte, „ein Bewußtsein dafür zu schaffen, daß Heterosexualität nur eine Form menschlicher Sexualität“ sei und „die Ehe nur eine Lebensform unter anderen.“

Im Frühjahr wurde der Lehrer Detlef Mücke, Leiter der Berliner Arbeitsgemeinschaft homosexueller Lehrer und Erzieher in der GEW (Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft), mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, „für seinen Einsatz für die Gleichberechtigung und Achtung Homosexueller in Schule und Gesellschaft.“

Gesund empfindende Menschen und Christen, die biblische Aussagen gegen diese Bestrebungen stellen, werden als „weltfremd, scheinheilig, krank“ oder „hoffnungslos von gestern“ beschimpft.

Trotzdem: Umfragen unter Jugendlichen aus den Jahren 1998 und 2003 ergaben, daß eine negative Einstellung gegenüber Homosexualität von 34 auf 61 Prozent gestiegen ist (Institut „iconkids & youth“).
Quelle: Kurier der Christlichen Mitte
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• Der Standard: Karikaturen der Zwietracht
2 Lesermeinungen:
Montag, 6. März 2006 11:49
Wenn Sie sich insgesamt mit den Leserzeitungen und Postings von Evelin u. deren Gatten befassen würden, würden Sie feststellen, dass diese zu den meisten Themen Stellung bezogen haben. Sollte die HS stärker vertreten sein, so rührt dies an der Berichterstattung von kreuz.net und den Reaktionen darauf her.

Tatsächlich ist die prakt. HS. eine der heute geförderten Gefahren für die Gesellschaft!
Montag, 6. März 2006 10:54
Isidore de Sevilla †: Eigeninteresse?
Verehrteste Evelin oder der Gatte derselben!

Wenn man die Berichterstattung, Ihre Reaktionen darauf und Ihr vehementes Interesse an der gleichgeschlechtlichen Thematik liest, muss man der Meinung sein, dass Sie ein persönliches Interesse daran haben?

Darf ich Sie höflichst fragen, welches?
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