Samstag, 14. November 2009 23:30
DJM: –-------------
–-------------
Freitag, 27. November 2009 19:33
DJM: TONI FABER
„Ich hatte einen Schutzengel. Wäre jemand verletzt worden, hätte ich mir das nie verzeihen können.“
Priester haben ZWEI Schutzengel.
Priester haben ZWEI Schutzengel.
Samstag, 21. November 2009 03:47
DJM: Die selige Schwester Restituta Kafka
wurde durch schändliche Weise von dem Wiener Dompfarrer Toni Faber diffamiert.
Er hat das Kirchenrecht in vielfacher Hinsicht gebrochen und das heilige Leiden und Sterben Unseres Herr Jesus Christus frevelhaft entehrt, indem er ihn der Welt Preis gab und anfing ihn an Biertischen zu verhandeln.
Bierbank-Evangelium mit Toni Faber
Nicht nur, dass er das Kirchenrecht missachtet, er verhundzte ebenso die schöne Barbarakapelle auf widerliche Unart und Weise, indem er den Kontakt zu einem pervers orientierten Künstler suchte und somit dem Teufen Tür und Tor öffnete, um nicht Gott die Ehre zu geben, sondern seiner Niedertracht gegenüber Jesus und seiner Blutzeugin.
Er bringt durch dieses öffentliche Auftreten Schande über die Kirche, ja in aller Welt weiß man davon, was Anton Faber dem Dom des Herrn antat, als er Hrdlicka zum Werk anrief und nicht dem Herrn der Erde die Ehre gab.
Nein, dieser muss sich verhöhnen lassen durch die Duldung perverser Ausstellungen im „Dommuseum“, als wäre der Dom nur für Touristen da und nicht für die Gläubigen. Diese wählt Antipriester Faber speziell dort, wo ihm der Dunst zum Trost gegen die Sünde steht, nämlich in der Entweihung des Festes zu St. Valentin, einem weiteren Blutzeugen Christi, dessen Auftrag darin bestand, Ehen zwischen Mann und Fau zu schliessen und deshalb hingerichtet wurde. Der Patron gegen die Fallsucht gilt so wie St. Blasius als ein besonderer Helfer in den Nöten der Menschen. Ein Sakrileg, Homoperverse in dem Dom zu laden.
Er hat das Kirchenrecht in vielfacher Hinsicht gebrochen und das heilige Leiden und Sterben Unseres Herr Jesus Christus frevelhaft entehrt, indem er ihn der Welt Preis gab und anfing ihn an Biertischen zu verhandeln.
Bierbank-Evangelium mit Toni Faber
Nicht nur, dass er das Kirchenrecht missachtet, er verhundzte ebenso die schöne Barbarakapelle auf widerliche Unart und Weise, indem er den Kontakt zu einem pervers orientierten Künstler suchte und somit dem Teufen Tür und Tor öffnete, um nicht Gott die Ehre zu geben, sondern seiner Niedertracht gegenüber Jesus und seiner Blutzeugin.
Er bringt durch dieses öffentliche Auftreten Schande über die Kirche, ja in aller Welt weiß man davon, was Anton Faber dem Dom des Herrn antat, als er Hrdlicka zum Werk anrief und nicht dem Herrn der Erde die Ehre gab.
Nein, dieser muss sich verhöhnen lassen durch die Duldung perverser Ausstellungen im „Dommuseum“, als wäre der Dom nur für Touristen da und nicht für die Gläubigen. Diese wählt Antipriester Faber speziell dort, wo ihm der Dunst zum Trost gegen die Sünde steht, nämlich in der Entweihung des Festes zu St. Valentin, einem weiteren Blutzeugen Christi, dessen Auftrag darin bestand, Ehen zwischen Mann und Fau zu schliessen und deshalb hingerichtet wurde. Der Patron gegen die Fallsucht gilt so wie St. Blasius als ein besonderer Helfer in den Nöten der Menschen. Ein Sakrileg, Homoperverse in dem Dom zu laden.
Samstag, 21. November 2009 03:24
Caldonazzi †: @djmusicanus: Ich bin zu alt, um mich mit trotteligen, verkrachten Existenzen herumzustreiten,
die ihre Adoleszenz auch in ihrem 3. Lebensjahrzehnt noch nicht bewältigt haben.
Deine persönliche Misere tut nichts zur Sache. Ob und wie du sie zu bewältigen gedenkst, ist Teil deiner individuellen Entwicklung.
Hier zählt nur das, was du schreibst. Und das ist konfuses Zeug.
Meine Arbeit ist für heute erledigt. Ich verabschiede mich. Du hast mir einige kurzweilige Pausen beschert.
Sei froh, dass diese Diskussion abseits des kreuz.net-Impetus verlaufen ist.
http://fm4.orf.at/soundpark/d/djm/main
Deine persönliche Misere tut nichts zur Sache. Ob und wie du sie zu bewältigen gedenkst, ist Teil deiner individuellen Entwicklung.
Hier zählt nur das, was du schreibst. Und das ist konfuses Zeug.
Meine Arbeit ist für heute erledigt. Ich verabschiede mich. Du hast mir einige kurzweilige Pausen beschert.
Sei froh, dass diese Diskussion abseits des kreuz.net-Impetus verlaufen ist.
http://fm4.orf.at/soundpark/d/djm/main
Samstag, 21. November 2009 02:51
DJM: @ Caldonazzi
Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. Sind Sie ein Schaf, das anstatt Määäähhh … äMMM… ruft? Sie können nicht den Frevel sühnen, Sie sind ein Schaf.
Samstag, 21. November 2009 02:48
Caldonazzi †: @djmusicanus: Hör zu, du Scheißerchen!
Wenn du nicht aufhörst, mich mit sinn- und geistlosen Erwiderungen zu langweilen, setze ich ab jetzt
auf jedes meiner Postings den Verweis auf deine Karriere.
http://fm4.orf.at/soundpark/d/djm/main
Du über dich:
„Weitere Infos gibt es auf meiner Homepage unter djm.at!“
Wo ist diese deine Homepage? Etwa unbekannt verzogen?
Wenn du, wider Erwartung, doch noch einen Funken Verstand hast, verkneiftst du dir eine weitere Blamage und schweigst.
http://fm4.orf.at/soundpark/d/djm/main
Du über dich:
„Weitere Infos gibt es auf meiner Homepage unter djm.at!“
Wo ist diese deine Homepage? Etwa unbekannt verzogen?
Wenn du, wider Erwartung, doch noch einen Funken Verstand hast, verkneiftst du dir eine weitere Blamage und schweigst.
Samstag, 21. November 2009 02:28
DJM: @ Toni
Du brauchst keine Angst vor dem Faber zu haben. Hunde die bellen, lasst der liebe Gott nicht in den Himmel. Petrus auch nicht.
Samstag, 21. November 2009 02:21
Caldonazzi †: @DJM: Wenn du unbedingt meinst, Bürschchen, deinen pubertären Hohlkopf auf den kreuz.net-Markt
tragen zu müssen, musst du dich vorsehen. Leg dir eine dicke Haut zu.
Das ist kein Spielplatz für philosophierende und theologisierende Doppelnullen, die im Kopf, statt eines Hirns, ein paar rappende Gipsheilige und eine Gipsmadonna haben.
Hättest du diesen grottenschlechten Text nicht ausgekotzt und dann noch deine Wut auf Dompfarrer Faber so ressentimentgeladen ausgebreitet, interessiertest du mich nicht. Dein sonstiges Kindergebabbel verdient keine Erwiderung.
Aber wie schon gesagt: In der kreuz.net-Menagerie bist du gut aufgehoben.
http://fm4.orf.at/soundpark/d/djm/main
Das ist kein Spielplatz für philosophierende und theologisierende Doppelnullen, die im Kopf, statt eines Hirns, ein paar rappende Gipsheilige und eine Gipsmadonna haben.
Hättest du diesen grottenschlechten Text nicht ausgekotzt und dann noch deine Wut auf Dompfarrer Faber so ressentimentgeladen ausgebreitet, interessiertest du mich nicht. Dein sonstiges Kindergebabbel verdient keine Erwiderung.
Aber wie schon gesagt: In der kreuz.net-Menagerie bist du gut aufgehoben.
http://fm4.orf.at/soundpark/d/djm/main
Samstag, 21. November 2009 01:39
DJM: @ Caldonazzi
Hören Sie auf mit Ihrem Spott, sonst werden Ihre Fesseln noch fester.
Samstag, 21. November 2009 01:32
Caldonazzi †: @djmusicanus, den kreuz.net-Philosophen!
Wohl nichts geworden aus deiner großen Musikerkarriere?
http://fm4.orf.at/soundpark/d/djm/main
Wie ein Kommentator über deine „Musik“ so treffend schreibt:
„also, ertragen tu ich das ,- nie und nimma!“
So geht es mir mit deiner Philosophiererei. Du bist wirklich nur ein bigotter Dummschwätzer mit einem krankhaft ausgeprägten Hang zur Selbstüberschätzung.
Deshalb bist du auch auf kreuz.net genau richtig.
Darf ich dich zitieren?
Du über dich:
„Beruflich kam ich dann zum Theater und entwickelte so mein Kunstverständnis mit entsprechender philosophischer Literatur, insbesondere Friedrich Nietzsche und Athur Schopenhauer. Kann gewisse Abdrücke in meinen Stücken nicht verbergen. Die Schlimmsten will ich Euch jedoch nicht antun. Ertragt erstmal das, was ihr hier von mir hören könnt…“
PS: Dein zickiges Geflenne passt punktgenau zu deiner Reaktion auf meinen etwas hinterhältigen Brief.
Gut gemacht! Weiter so! Man demaskiert sich immer selbst am besten.
http://fm4.orf.at/soundpark/d/djm/main
Wie ein Kommentator über deine „Musik“ so treffend schreibt:
„also, ertragen tu ich das ,- nie und nimma!“
So geht es mir mit deiner Philosophiererei. Du bist wirklich nur ein bigotter Dummschwätzer mit einem krankhaft ausgeprägten Hang zur Selbstüberschätzung.
Deshalb bist du auch auf kreuz.net genau richtig.
Darf ich dich zitieren?
Du über dich:
„Beruflich kam ich dann zum Theater und entwickelte so mein Kunstverständnis mit entsprechender philosophischer Literatur, insbesondere Friedrich Nietzsche und Athur Schopenhauer. Kann gewisse Abdrücke in meinen Stücken nicht verbergen. Die Schlimmsten will ich Euch jedoch nicht antun. Ertragt erstmal das, was ihr hier von mir hören könnt…“
PS: Dein zickiges Geflenne passt punktgenau zu deiner Reaktion auf meinen etwas hinterhältigen Brief.
Gut gemacht! Weiter so! Man demaskiert sich immer selbst am besten.
Freitag, 20. November 2009 23:21
DJM: @ Biene Maja
Antwort DJM
NJET.
NJET.
Freitag, 20. November 2009 23:19
DJM: Caldonazi
Auch religiöser Wahn ist therapierbar, wenn seine Ursachen erkannt werden.
Leidest du an Depressionen? Vielleicht an einer bipolaren Störung? Die muss sich nicht unbedingt aus deiner religiösen Erziehung oder deinem religiösen Erleben entwickelt haben. Es könnten auch ganz andere Ursachen vorliegen, etwa unbewältigte Beziehungskonflikte.
Deine Fixierung auf Faber ist da nur eine kleine Facette am Rande deines religiösen Wahns.
Viel bedenklicher sind deine ständig um dasselbe Thema kreisenden Monologe. Argumente prallen an deinem irrealen Sendungsbewusstsein ab, und deine wahnhafte Selbsteinschätzung verhindert jeden Dialog.
Ich nehme einmal an, dass du ziemlich isoliert bist.
Aber Kreuz.net ist Gift für dich.
Hier ist nicht die katholische Religion das Thema, sondern deren Pervertierung. Diese Art von Verstärkung verfestigt vielleicht nur deine psychischen Probleme.
Ich schreibe dir das „privat“, weil ich dich nicht bloßstellen möchte. Du hast dich noch nie antisemitisch oder revisionistisch geäußert. Das rechne ich dir an.
Lieber DJM – oder sollte ich nicht besser liebe DJM sagen – wenn du abseits vom kreuz.net-Pöbel eine ehrliche Diskussion suchst, kannst du mir unbesorgt schreiben. Ich bin zwar nur ein Kulturkatholik, aber auch die denken und handeln mitunter durchaus moralisch.
Grüße
Ich schreibe auf kreuz.net schon fast 3 Jahre. Hier wird der kath. Glaube und die kath. Kirche mit Füßén getreten und das mit einer zunehmend perversen Absicht. Cui bono
Leidest du an Depressionen? Vielleicht an einer bipolaren Störung? Die muss sich nicht unbedingt aus deiner religiösen Erziehung oder deinem religiösen Erleben entwickelt haben. Es könnten auch ganz andere Ursachen vorliegen, etwa unbewältigte Beziehungskonflikte.
Deine Fixierung auf Faber ist da nur eine kleine Facette am Rande deines religiösen Wahns.
Viel bedenklicher sind deine ständig um dasselbe Thema kreisenden Monologe. Argumente prallen an deinem irrealen Sendungsbewusstsein ab, und deine wahnhafte Selbsteinschätzung verhindert jeden Dialog.
Ich nehme einmal an, dass du ziemlich isoliert bist.
Aber Kreuz.net ist Gift für dich.
Hier ist nicht die katholische Religion das Thema, sondern deren Pervertierung. Diese Art von Verstärkung verfestigt vielleicht nur deine psychischen Probleme.
Ich schreibe dir das „privat“, weil ich dich nicht bloßstellen möchte. Du hast dich noch nie antisemitisch oder revisionistisch geäußert. Das rechne ich dir an.
Lieber DJM – oder sollte ich nicht besser liebe DJM sagen – wenn du abseits vom kreuz.net-Pöbel eine ehrliche Diskussion suchst, kannst du mir unbesorgt schreiben. Ich bin zwar nur ein Kulturkatholik, aber auch die denken und handeln mitunter durchaus moralisch.
Grüße
Ich schreibe auf kreuz.net schon fast 3 Jahre. Hier wird der kath. Glaube und die kath. Kirche mit Füßén getreten und das mit einer zunehmend perversen Absicht. Cui bono
Donnerstag, 19. November 2009 23:44
Biene Maja †-18:10:56: Antwort DJM
dem stimm ich zu die Biene Maja erfreut
:)
Donnerstag, 19. November 2009 21:46
DJM: Maria Restituta Kafka
Was kann das Leben einer Seligen schon kosten? Hat sie nicht genug getan, um als Märtyrerin zu gelten,
so wie der hl. Valentin von Terni, oder der hl. Nepumuk? Werden Märtyrer neuerdings so zur Schau gestellt?
Zeigt man sie allen Leuten und sagt: „schaut, dieser Märtyrer hat einen Preis erhalten. Den Lobpreis
seines Schöpfers“.
Wie unbarmherzig wurde sie von dem Marxisten „demaskiert“, wie für alle Marxisten Religion eine Ideologie vortäuscht. Hier hat kein Christ seinen Abdruck hinterlassen, sondern ein Freigeist, dem die Kunst ein feindliches Zeugnis ausstellt, weil sie ihn hasst und ihn nur grausames blicken lässt, in seiner Hoffnungslosigkeit und Armut, durch Verrat.
Jesus, die Sonne der Gerechtigkeit scheint durch diese Kapelle und vermag doch nicht dieses Greul des Feindes zu entfernen. Dies ist das Werk des Antichristen, durch Anton Faber, einem Priester verraten und verkauft. Die Ehre Gottes muss gesühnt werden.
Schwester Resoluta, opfere den mit Blut und Wunden übersehten Leib unseres Herrn und Erlösers, Jesus Christus auf, vereint mit der heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, um Tilgung zu erlangen für die vielen Sünden und Schmähungen, durch die Seine Göttliche Majestät beleidigt worden ist.
Wie unbarmherzig wurde sie von dem Marxisten „demaskiert“, wie für alle Marxisten Religion eine Ideologie vortäuscht. Hier hat kein Christ seinen Abdruck hinterlassen, sondern ein Freigeist, dem die Kunst ein feindliches Zeugnis ausstellt, weil sie ihn hasst und ihn nur grausames blicken lässt, in seiner Hoffnungslosigkeit und Armut, durch Verrat.
Jesus, die Sonne der Gerechtigkeit scheint durch diese Kapelle und vermag doch nicht dieses Greul des Feindes zu entfernen. Dies ist das Werk des Antichristen, durch Anton Faber, einem Priester verraten und verkauft. Die Ehre Gottes muss gesühnt werden.
Schwester Resoluta, opfere den mit Blut und Wunden übersehten Leib unseres Herrn und Erlösers, Jesus Christus auf, vereint mit der heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, um Tilgung zu erlangen für die vielen Sünden und Schmähungen, durch die Seine Göttliche Majestät beleidigt worden ist.
Donnerstag, 19. November 2009 20:56
DJM: @ Biene Maja
Wie sagte mir ein Landgraf einmal: „Je höher die Affen klettern, desto besser sieht man ihre Ärsche.“
Donnerstag, 19. November 2009 19:26
DJM: Tonis Videoblog
Ein wilder ökomenische Western
Die Hrdlicka Bestie
In der Manier zur Homosegnung
Toni, der Referent
Fabers Fevel für Perversion
Toni Fabers Schamgefühl
Die Hrdlicka Bestie
In der Manier zur Homosegnung
Toni, der Referent
Fabers Fevel für Perversion
Toni Fabers Schamgefühl
Donnerstag, 19. November 2009 00:54
Biene Maja †-18:10:56: Antwort
homo Segnung demnächst wird auch ein Bordell gesegnet
wie ich bei Toni Farber kommen sehe dieser Priester steckt bis zum Hals in Sünden wiederwärtig ist das die Biene Maja
wie ich bei Toni Farber kommen sehe dieser Priester steckt bis zum Hals in Sünden wiederwärtig ist das die Biene Maja
Mittwoch, 18. November 2009 23:46
DJM: @ clarissa colonia
ich mag die Marketingaktionen überhaupt nicht. Ich habe auch den „Liebesbrief von Gott“ nicht angenommen, welches zu St. Valentin in der Stadt verteilt worden war. Dafür habe ich als Beweis den rosa Zettel von der Homosegnung mitgenommen. Den versteigere ich am eBay und lasse den Erlös Faber Castell zukommen. Da haben wenigstens die Kinder etwas davon, indem sie reflektieren was ihnen so durch den Kopf geht. Das nenne ich Kultur, Notiz von einander zu nehmen.
Mittwoch, 18. November 2009 23:38
clarissa colonia: Ob man Menschen
nicht auch auf der Pirsch „fischen“ kann?
Mittwoch, 18. November 2009 23:08
DJM: Toni Faber
Christen sollen nach Angaben ihres, Verzeihung Unseres Herrn Fischer werden. Menschenfischer. Keine Jäger.
Mittwoch, 18. November 2009 23:00
DJM: Werte Klarissin
Sie sehen die Dinge klar und sagen doch kein Wort.
Mittwoch, 18. November 2009 22:56
DJM: Verrat
http://www.kreuz.net/article.6911.html
Zitat Kreuz.net: Nach Angaben Hrdlickas ist es eine „Ursehnsucht“ des Menschen, Gott als Menschen zu erleben.
Zitat – Evangelium nach Johannes (Joh 1,12-13): Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Zitat Kreuz.net: Nach Angaben Hrdlickas ist es eine „Ursehnsucht“ des Menschen, Gott als Menschen zu erleben.
Zitat – Evangelium nach Johannes (Joh 1,12-13): Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Mittwoch, 18. November 2009 22:54
clarissa colonia: Nun ja, bei der Lektüre
einer Mehrzahl hiesiger Artikel und Zuschriften, kann einen schon der Verdacht beschleichen, deren Urheber besäßen den „Jagdschein“, der in diesen Fällen jedoch – Gott sei Dank – ohne Waffenbesitzkarte erteilt wird …
Mittwoch, 18. November 2009 22:34
DJM: Toni, Toni
Faber Toni: „Man kommt heraus aus dem Getriebe des Alltags. Und oben kann man sich wieder einen Überblick
verschaffen. Die Stadt unter einem, der Himmel offen.“
Faber Toni, du weißt doch, dass der hl. Stephanus als erster Märtyrer gesteinigt wurde und er am Ende sagte: „Ich sehe den Himmel offen.“ Er sagte nicht, dass der Toni das tun wird.
Zitat Presse: „Ob es einen Möbelmarkt zu segnen gibt, Wein oder ein Herrenmodengeschäft – Toni Faber ist gern zur Stelle. „Das Segensgeschäft hat sich gut entwickelt“, schmunzelt der eloquente Bacchus-Weinpreisträger, der mittlerweile auch den Jagdschein besitzt.“
Toni, die Lizenz zum Töten brauchst du nicht. Kein Christ braucht sie.
Faber Toni, du weißt doch, dass der hl. Stephanus als erster Märtyrer gesteinigt wurde und er am Ende sagte: „Ich sehe den Himmel offen.“ Er sagte nicht, dass der Toni das tun wird.
Zitat Presse: „Ob es einen Möbelmarkt zu segnen gibt, Wein oder ein Herrenmodengeschäft – Toni Faber ist gern zur Stelle. „Das Segensgeschäft hat sich gut entwickelt“, schmunzelt der eloquente Bacchus-Weinpreisträger, der mittlerweile auch den Jagdschein besitzt.“
Toni, die Lizenz zum Töten brauchst du nicht. Kein Christ braucht sie.
Mittwoch, 18. November 2009 22:01
DJM: Kölner Domkunst
sieht bspw. so aus. Der Dom da hat zumindest zwei gleichhohe Türme. Er ist das dritthöchste Kirchengebäude der Welt. Da heisst es: „Er heiratet sie. Das ist abgemacht. Im Dom ist schon die Trauung bestellt“. In Wien?! Was sagt man dazu, heisst es: Faber!
Mittwoch, 18. November 2009 21:41
DJM: @ Biene Maja
Mittwoch, 18. November 2009 21:27
Biene Maja †-18:10:56: Antwort DJM
die Bilder die ich meine das ist Pornografie nichts für Halbwüchsige Kinder die werden verdorben und
das in einem katholischen Nachrichten die Biene Maja ekelnd
Mittwoch, 18. November 2009 21:19
DJM: Eine haarige Angelegenheit
selbst für die Biene Maja. Faber Toni, bald ist die Wunde verheult, aber der Schmerz bleibt. Bis zum nächsten Homoperversentreffen im Hom, äh Dom.
Mittwoch, 18. November 2009 21:12
Biene Maja †-18:10:56: Antwort DJM
da sind an der Brust Warzen als wäre sie nackt
ich habe die Bilder gesehen schweinisch da wird die gute
Gabe Gottes entehrt das gehört nicht in die Öffentlichkeit
gezerrt lieber DJM die Biene Maja kopfschüttelnd und sagt pfüi
ich habe die Bilder gesehen schweinisch da wird die gute
Gabe Gottes entehrt das gehört nicht in die Öffentlichkeit
gezerrt lieber DJM die Biene Maja kopfschüttelnd und sagt pfüi
Mittwoch, 18. November 2009 20:45
DJM: Toni Faber
Mittwoch, 18. November 2009 20:14
DJM: Toni, wie konntest du der Kirche das antun!
Toni: „Ich habe mich in den vergangenen Jahren immer wieder darüber geärgert, dass wir den heiligen
Valentin und die Feier des Valentinstages allen anderen überlassen,“ (quelle)
Aber Toni, du weißt doch, dass der Heilige Valentin von Terni ein Märtyrer war. Er starb für die hl. Institution der Ehe. Jetzt muß ich mich mit dir rumärgern und was mir überhaupt nicht passt, ist der Grund, warum ich den Artikel verfasst habe. Man sieht dich nicht im Beichtstuhl, dafür aber auf Facebook. Dir ist hoffentlich bewußt, dass für die hl. Institution der Beichte auch sein Leben hingegeben hat. Es war der Heilige Johannes Nepomuk.
Toni, Toni, ich frage mich, ob es je einen Heiligen Toni gegeben hat. Vielleicht magst du ja den Namen, auf den du getauft worden bist nicht so recht.
Toni, oder Antonius. Wieso ist die Kirche so scheißegal?
Aber Toni, du weißt doch, dass der Heilige Valentin von Terni ein Märtyrer war. Er starb für die hl. Institution der Ehe. Jetzt muß ich mich mit dir rumärgern und was mir überhaupt nicht passt, ist der Grund, warum ich den Artikel verfasst habe. Man sieht dich nicht im Beichtstuhl, dafür aber auf Facebook. Dir ist hoffentlich bewußt, dass für die hl. Institution der Beichte auch sein Leben hingegeben hat. Es war der Heilige Johannes Nepomuk.
Toni, Toni, ich frage mich, ob es je einen Heiligen Toni gegeben hat. Vielleicht magst du ja den Namen, auf den du getauft worden bist nicht so recht.
Toni, oder Antonius. Wieso ist die Kirche so scheißegal?
Mittwoch, 18. November 2009 19:40
DJM: @ clarissa colonia
Mich schmerzt mein Ringfinger und Sie ist schuld!
@ Caldonazzi: Krieg dich wieder ein! Und wenn es sein muss, trink ein paar Halbe und schlaf dich aus.
Sie wissen ja nicht, was Sie da zu Ihrem Besten geben. Halbheiten sind Ihnen angenehm. Daher stört es Sie auch keineswegs, dass dieses Brechmittel an der Hand, äh, Wand der St. Barbarakapelle hängt. Ihnen ist jedes Mittel für Ihre Halbheit recht. Selbst der vollkommene Irrtum ist Ihnen fremd. Essen Sie Ihr Dosenbrot.
Dein Anfall von Entrüstung könnte sonst womöglich noch eine Psychose auslösen.
Eine Traumata darstellender Kunst, sozusagen. Langsam scheinen Sie von Begriffszersetzungen geplagt.
Und wenn ich dir einen guten Rat geben darf: Deinen geistigen Herrgottswinkel solltest du von Kitsch und Kram befreien, sonst wird aus dir nicht einmal ein „philosophischer Arbeiter“.
Philosoph wird man nicht, man ist es, weil man es tut und Sie tun das nicht.
Kannst du bei Nietzsche nachlesen.
Sie schweifen ab. Will heissen: Ziehen Sie Ihren Schweif ein.
Du Zwerg, willst aber gleich Philosoph sein. Erklimm erst einmal die Stufen zum philosophischen Arbeiter. Da ist noch ein weiter Weg.
„Die eigentlichen Philosophen aber sind Befehlende und Gesetzgeber: Sie sagen »so soll es sein!«, …“
Der Mensch als Politisches Wesen (Von Aristoteles bis zum Leviathan) Sie haben nicht zufällig „Die Knochenfrau“ gelesen?
Aber du bist bloß ein Gartenzwerg aus Massenproduktion.
Abgründe aus der Seele – Picasso, ja Sie sind Surrealist.
@ Caldonazzi: Krieg dich wieder ein! Und wenn es sein muss, trink ein paar Halbe und schlaf dich aus.
Sie wissen ja nicht, was Sie da zu Ihrem Besten geben. Halbheiten sind Ihnen angenehm. Daher stört es Sie auch keineswegs, dass dieses Brechmittel an der Hand, äh, Wand der St. Barbarakapelle hängt. Ihnen ist jedes Mittel für Ihre Halbheit recht. Selbst der vollkommene Irrtum ist Ihnen fremd. Essen Sie Ihr Dosenbrot.
Dein Anfall von Entrüstung könnte sonst womöglich noch eine Psychose auslösen.
Eine Traumata darstellender Kunst, sozusagen. Langsam scheinen Sie von Begriffszersetzungen geplagt.
Und wenn ich dir einen guten Rat geben darf: Deinen geistigen Herrgottswinkel solltest du von Kitsch und Kram befreien, sonst wird aus dir nicht einmal ein „philosophischer Arbeiter“.
Philosoph wird man nicht, man ist es, weil man es tut und Sie tun das nicht.
Kannst du bei Nietzsche nachlesen.
Sie schweifen ab. Will heissen: Ziehen Sie Ihren Schweif ein.
Du Zwerg, willst aber gleich Philosoph sein. Erklimm erst einmal die Stufen zum philosophischen Arbeiter. Da ist noch ein weiter Weg.
„Die eigentlichen Philosophen aber sind Befehlende und Gesetzgeber: Sie sagen »so soll es sein!«, …“
Der Mensch als Politisches Wesen (Von Aristoteles bis zum Leviathan) Sie haben nicht zufällig „Die Knochenfrau“ gelesen?
Aber du bist bloß ein Gartenzwerg aus Massenproduktion.
Abgründe aus der Seele – Picasso, ja Sie sind Surrealist.
Mittwoch, 18. November 2009 17:11
clarissa colonia: Tatsächlich?
Sie denken? (Aber sicher nur ab und an?)
Mittwoch, 18. November 2009 14:29
DJM: @ clarissa colonia
Ihre Art(en) sind für mein denken unwichtig.
Mittwoch, 18. November 2009 13:25
clarissa colonia: Nun, werter DJM,
für jemanden, der sich schon so weit in die Gefilde der Biologie, Zoologie und diverser Entwicklungs- bzw. Entstehungstheorien hineinbegeben hat, gehen Sie mit dem Gattungsbegriff aber erstaunlich unbefangen um …
Mittwoch, 18. November 2009 12:27
DJM: @ Paulaner
Wem interessiert dieser Schwachsinn? Ich hab meine Zeit nicht gestohlen.
Mittwoch, 18. November 2009 12:13
Paulaner †: Jetzt hast du aus Eitelkeit schon wieder die Contenance verloren,
DJM: @ Paulaner
…Sie Affe.
aus purer Eitelkeit.
Du kennst doch das Bongmott: „Alle denken an sich, nur ich, ich denk an mich“
…Sie Affe.
aus purer Eitelkeit.
Du kennst doch das Bongmott: „Alle denken an sich, nur ich, ich denk an mich“
Mittwoch, 18. November 2009 11:58
DJM: @ Paulaner
Sie sind Nichtsnutz und kein Katholik. Sie sollten sich schämen, anstatt hier den Thread vollzumüllen. Suchen Sie sich einen Job als Müllmann, Sie Affe.
Mittwoch, 18. November 2009 11:55
Paulaner †: Gott ist dein Zeuge, wie theatralisch dein Bodenkuß war und dein Bericht in Kreuznet darüber,
DJM: @ Paulaner, Eitle Leute küssen nicht den Boden. Ausserdem habe ich geweint, Gott ist mein Zeuge,…
wie du geweint hast.
Hier im kreuznet gibt es „Leute“, die es für wichtig halten, mir nachzuspionieren, in meinem Privatleben zu wühlen, um mich klein zu machen. Wo ich doch eh den kleinen Franz v. Paola als Namenspatron mit seinem Orden gewählt habe. Du dagegen machst hier den Narziß.
wie du geweint hast.
Hier im kreuznet gibt es „Leute“, die es für wichtig halten, mir nachzuspionieren, in meinem Privatleben zu wühlen, um mich klein zu machen. Wo ich doch eh den kleinen Franz v. Paola als Namenspatron mit seinem Orden gewählt habe. Du dagegen machst hier den Narziß.
Mittwoch, 18. November 2009 11:38
DJM: @ Paulaner
Eitle Leute küssen nicht den Boden. Ausserdem habe ich geweint, Gott ist mein Zeuge, als Faber seine Sympathisanten einlud. Das Maß ist voll. Ich trete als Zeuge auf.
Mittwoch, 18. November 2009 10:26
Paulaner †: Für einen Heiligen bist du viel zu eitel,
DJM:
Und für einen Weisen sind deine Einschätzungen viel zu weit daneben.
@ Paulaner, Werden Sie Forscher!
Was soll ich denn noch werden, was ich schon alles gewesen bin.
Und für einen Weisen sind deine Einschätzungen viel zu weit daneben.
@ Paulaner, Werden Sie Forscher!
Was soll ich denn noch werden, was ich schon alles gewesen bin.
Mittwoch, 18. November 2009 07:35
DJM: @ Caldonazzi
ich habe alles übergeben und mit allem auch Sie an den Satan.
Sorry, aber das muß sein. Staub von meinen
Füßen.
@ Paulaner
Werden Sie Forscher!
@ Clarissa Colonia
Sie sind krank.
Als Vertreterin dieser Gattung
@ Paulaner
Werden Sie Forscher!
@ Clarissa Colonia
Sie sind krank.
Als Vertreterin dieser Gattung
Mittwoch, 18. November 2009 02:10
Paulaner †: Offensichtlich reißt die chinesische Unsitte überall ein: gute Dinge werden gern kopiert.
clarissa colonia: Da gibt es, werter Caldonazzi, ein Stichwort … und ich dachte, auf wenigstens diesen Begriff könnte ich urheberrechtliche Ansprüche geltend machen …
Mittwoch, 18. November 2009 01:52
clarissa colonia: Da gibt es, werter Caldonazzi, ein Stichwort …
… und ich dachte, auf wenigstens diesen Begriff könnte ich urheberrechtliche Ansprüche geltend machen …
Mittwoch, 18. November 2009 01:48
Caldonazzi †: @CC: Wieder etwas gelernt.
Omphaloskopie musste ich googeln. Gut, dass es das Internet gibt.
Gruß
Gruß
Mittwoch, 18. November 2009 01:34
Caldonazzi †: @DJM: Krieg dich wieder ein! Und wenn es sein muss, trink ein paar Halbe und schlaf dich aus.
Dein Anfall von Entrüstung könnte sonst womöglich noch eine Psychose auslösen.
Von der Neurose zur Psychose ist es nicht weit.
Und wenn ich dir einen guten Rat geben darf: Deinen geistigen Herrgottswinkel solltest du von Kitsch und Kram befreien, sonst wird aus dir nicht einmal ein „philosophischer Arbeiter“.
Kannst du bei Nietzsche nachlesen.
Du Zwerg, willst aber gleich Philosoph sein. Erklimm erst einmal die Stufen zum philosophischen Arbeiter. Da ist noch ein weiter Weg.
„Die eigentlichen Philosophen aber sind Befehlende und Gesetzgeber: Sie sagen »so soll es sein!«, …“
Aber du bist bloß ein Gartenzwerg aus Massenproduktion.
Krempel!
Von der Neurose zur Psychose ist es nicht weit.
Und wenn ich dir einen guten Rat geben darf: Deinen geistigen Herrgottswinkel solltest du von Kitsch und Kram befreien, sonst wird aus dir nicht einmal ein „philosophischer Arbeiter“.
Kannst du bei Nietzsche nachlesen.
Du Zwerg, willst aber gleich Philosoph sein. Erklimm erst einmal die Stufen zum philosophischen Arbeiter. Da ist noch ein weiter Weg.
„Die eigentlichen Philosophen aber sind Befehlende und Gesetzgeber: Sie sagen »so soll es sein!«, …“
Aber du bist bloß ein Gartenzwerg aus Massenproduktion.
Krempel!
Mittwoch, 18. November 2009 01:32
Paulaner †: meingott, sind Sie vornehm mit dem „DJM“ ;-)
clarissa colonia: Werter DJM,
Mittwoch, 18. November 2009 01:07
clarissa colonia: Werter DJM,
nicht, daß mir das Kunstwerk persönlich gefiele, oder ich Wert darauf legte, mit ihm meinen Salon zu
dekorieren. Aber, das ist eben nur mein subjektives ästhetisches Empfinden und nicht mehr.
Weil ich das für mich so sehe, heißt aber
weder, daß ich anderen das Recht abspräche, dieses ihrerseits (und abweichend von meiner Auffassung) als ästhetisch zu empfinden,
noch, daß ich erklärte, abweichend von meiner subjektiven Sichtweise könne man das nicht als ästhetisch, künstlerisch wertvoll oder gar religiös inspiriert (und inspirierend) empfinden.
Das aber, verehrter DJM tun Sie hier mehr als deutlich, indem Sie Ihren ästhetischen Subjektivismus zum einzig möglichen künstlerischen Maßstab erheben wollen. Vielleicht sollten Sie etwas Abstand von Ihrer anmaßenden Omphaloskopie nehmen, oder?
Weil ich das für mich so sehe, heißt aber
weder, daß ich anderen das Recht abspräche, dieses ihrerseits (und abweichend von meiner Auffassung) als ästhetisch zu empfinden,
noch, daß ich erklärte, abweichend von meiner subjektiven Sichtweise könne man das nicht als ästhetisch, künstlerisch wertvoll oder gar religiös inspiriert (und inspirierend) empfinden.
Das aber, verehrter DJM tun Sie hier mehr als deutlich, indem Sie Ihren ästhetischen Subjektivismus zum einzig möglichen künstlerischen Maßstab erheben wollen. Vielleicht sollten Sie etwas Abstand von Ihrer anmaßenden Omphaloskopie nehmen, oder?
Mittwoch, 18. November 2009 00:38
DJM: @ clarissa colonia
Der Gesamteindruck ist verbindlich und hier stört ein disharmonisches Verhältnis die Räumlichkeit,
oder haben Sie schon einmal davon gehört, dass es Kunst ohne seinem Schöpfer gibt? Das passt dann eher
in ein Museum zeitgenössischer Genossenschaften, die sich nicht darum scheren, was die religiösen Gemüter
erregt. Wir müssen weltlich aggieren, um zu unserem Kirchenrecht zu gelangen?! Das kann es nicht sein,
denn hätte man so ein Sakrileg bei dem Denkmal von Johannes Paul II. (Gips) verbrochen, wäre der Teufel
los.
Faber schert sich einen Dreck um die Tradition. Er lud Homosexuelle und Perverse (seine eitlen Spielgefährten) zu einer Segnungsmesse in dem Dom ein und das zu St. Valentin, einem Mann, der für die Ehe gestorben ist.
Faber schert sich einen Dreck um die Tradition. Er lud Homosexuelle und Perverse (seine eitlen Spielgefährten) zu einer Segnungsmesse in dem Dom ein und das zu St. Valentin, einem Mann, der für die Ehe gestorben ist.
Mittwoch, 18. November 2009 00:31
clarissa colonia: Meinen Sie nicht auch,
daß Ihre Wertung der künstlerischen Qualität etwas zu deutlich von Ihren persönlichen ästhetischen Vorurteilen bestimmt wird?
Mittwoch, 18. November 2009 00:28
DJM: Ben Siegel sieht blau
http://www.siegel-kunst.com/…en/ben_zeichnung.htm
Der Gehilfe von Hrdlicka, Ben Siegel hat maßgeblich an der Gotteslästerung mitgewirkt. Auf seiner Webseite kann man das „Schaffen“ seines Geistes bewundern. Besser, wenn man kurz davor nichts gegessen hat.
Der Gehilfe von Hrdlicka, Ben Siegel hat maßgeblich an der Gotteslästerung mitgewirkt. Auf seiner Webseite kann man das „Schaffen“ seines Geistes bewundern. Besser, wenn man kurz davor nichts gegessen hat.
Mittwoch, 18. November 2009 00:22
DJM: Die KPÖ
bekundet ihren „Sieg“ mit den abschliessenden Worten: „Die an der Nordseite des Doms gelegene Barbarakapelle dient als Meditationsraum und ist jeden Tag für Betende zugänglich.“ (info)
Mittwoch, 18. November 2009 00:11
DJM: „Ohne Katholizismus gäbe es ihn gar nicht“
Erzfeind der katholischen Kirche, Marxist. Don Bosco würde sich im Grab umdrehen.
Mittwoch, 18. November 2009 00:08
DJM: @ Biene
Faber schreibt Domgeschichte.
das ist entartete Kunst entsetzlich das ist eine Fratze so hat sie sicherlich nicht ausgesehen das ist nicht menschlich Hrdlicka ist ein Schwein sakrilegisch ist das die Biene Maja kopfschüttelnd
Sehen Sie sich die Karikatur doch an, die dieses Monster erschaffen hat. Unter dem Link ist ein vortreffliches Bild, welches seiner Darstellung ähnelt.
das ist entartete Kunst entsetzlich das ist eine Fratze so hat sie sicherlich nicht ausgesehen das ist nicht menschlich Hrdlicka ist ein Schwein sakrilegisch ist das die Biene Maja kopfschüttelnd
Sehen Sie sich die Karikatur doch an, die dieses Monster erschaffen hat. Unter dem Link ist ein vortreffliches Bild, welches seiner Darstellung ähnelt.
Mittwoch, 18. November 2009 00:04
DJM: Die Kirche sagt danke!
Dass beide in Person von Alfred Hrdlicka und Toni Faber aufeinander zugegangen seien, verdiene großen Dank
Dienstag, 17. November 2009 23:16
Biene Maja †-18:10:56: Antwort DJM
das ist entartete Kunst entsetzlich das ist eine Fratze
so hat sie sicherlich nicht ausgesehen das ist nicht menschlich Hrdlicka ist ein Schwein sakrilegisch ist das die Biene Maja kopfschüttelnd
so hat sie sicherlich nicht ausgesehen das ist nicht menschlich Hrdlicka ist ein Schwein sakrilegisch ist das die Biene Maja kopfschüttelnd
Dienstag, 17. November 2009 22:20
DJM: @ Paulaner
„juchheissa“(!): „Erbärmlich“
Mein rechter Ringfinger schmerzt. Heureka wäre der bessere Begriff.
Mein rechter Ringfinger schmerzt. Heureka wäre der bessere Begriff.
Dienstag, 17. November 2009 22:16
DJM: @ noch ein Landorganist
Es wäre sinnvoll, wenn der „Künstler“ es wieder zurücknehmen möchte für dessen Museum.
Dienstag, 17. November 2009 21:48
DJM: @ Caldonazzi
Woher willst du wissen, dass Gott sich durch dieses Werk beleidigt fühlt?
Woher wusste ich, dass ich den Boden küsste? Es wurde mir bewußt. Der „Künstler“ Hrdlicka entspringt einer Aera wo Kunst gleich Anstoß bedeutet. Wer das nicht weiß, ist ein Kleingeist.
Du selbst fühlst dich unangenehm berührt und missbrauchst Gott für deine Ressentiments.
Sie schreiben säkularisiert und „sakrosankt“. Mir einen Mißbrauch „Gottes“ vorzuwerfen, grenzt schon an Hochverrat. Doch wie Judas Thaddäus schrieb, habe man mit dem Teufel nicht zu richten, denn selbst der hl. Erzengel Michael tat es nicht. Daher möge der Herr Ihnen seinen Beistand senden.
Texte von Nietsche zu lesen bedeutet noch nicht, sie auch reflektieren zu können.
Das ist sehr einfach erklärt. Nietzsche bezeichnete „Philosophische Arbeiter“. Doch diesen Gedanken brauchen Sie nicht zu verstehen.
Ende der Debatte!
Woher wusste ich, dass ich den Boden küsste? Es wurde mir bewußt. Der „Künstler“ Hrdlicka entspringt einer Aera wo Kunst gleich Anstoß bedeutet. Wer das nicht weiß, ist ein Kleingeist.
Du selbst fühlst dich unangenehm berührt und missbrauchst Gott für deine Ressentiments.
Sie schreiben säkularisiert und „sakrosankt“. Mir einen Mißbrauch „Gottes“ vorzuwerfen, grenzt schon an Hochverrat. Doch wie Judas Thaddäus schrieb, habe man mit dem Teufel nicht zu richten, denn selbst der hl. Erzengel Michael tat es nicht. Daher möge der Herr Ihnen seinen Beistand senden.
Texte von Nietsche zu lesen bedeutet noch nicht, sie auch reflektieren zu können.
Das ist sehr einfach erklärt. Nietzsche bezeichnete „Philosophische Arbeiter“. Doch diesen Gedanken brauchen Sie nicht zu verstehen.
Ende der Debatte!
Dienstag, 17. November 2009 21:35
noch ein Landorganist: Taten
Hängt das widerliche Ding denn zu hoch, als dass man es als Dombesucher herunterreißen kann?
Dienstag, 17. November 2009 21:26
DJM: @ Caldonazzi
Und zuletzt: Sr. Restituta hängt in 4 m Höhe und wer sie nicht sucht, sieht sie auch nicht.
Dieser Raum ist ein Ort der Andacht und den Gebetes, der Kontemplation, wie viele Orte im Dom. Wenn ich die Kapelle der hl. Barbara betrete, küsse ich fgw. den Boden, bevor ich zum Kreuz Jesu trete. Wenn ich die Kapelle wieder verlasse, mache ich ein Kreuzzeichen und verlasse sie wieder, nicht ohne davor noch einmal vor dem hl. Kreuz gekniet zu haben. Vielleicht begreifen Sie so, weshalb ich das nicht mehr tue, seit diese Unwerk an der Wand hängt. Ich habe etwas verloren, der Ort wurde entweiht und seiner Andacht beraubt. Es gäbe viele Gründe, die Gläubigen zur Anbetung vor den Sohn des Höchsten zu empfehlen, doch dieser Ort ist ein Ort, wo man sich mit Gott zurückziehen kann, mitten in der Kirche. So einen Ort sollte jede Kirche haben und die Kirchen, die ich liebe, haben so einen Raum. Die Kapelle im Dom, die ich meine, liebe ich, weil Christus da ist und mir darin eine Zuflucht schenkte und mich so oft beschenkte, mit der Kraft seiner Liebe. Daher die Verehrung und keine Dämonsfigur an den Wänden, die Christus beleidigt und nicht ehrt.
Dieser Raum ist ein Ort der Andacht und den Gebetes, der Kontemplation, wie viele Orte im Dom. Wenn ich die Kapelle der hl. Barbara betrete, küsse ich fgw. den Boden, bevor ich zum Kreuz Jesu trete. Wenn ich die Kapelle wieder verlasse, mache ich ein Kreuzzeichen und verlasse sie wieder, nicht ohne davor noch einmal vor dem hl. Kreuz gekniet zu haben. Vielleicht begreifen Sie so, weshalb ich das nicht mehr tue, seit diese Unwerk an der Wand hängt. Ich habe etwas verloren, der Ort wurde entweiht und seiner Andacht beraubt. Es gäbe viele Gründe, die Gläubigen zur Anbetung vor den Sohn des Höchsten zu empfehlen, doch dieser Ort ist ein Ort, wo man sich mit Gott zurückziehen kann, mitten in der Kirche. So einen Ort sollte jede Kirche haben und die Kirchen, die ich liebe, haben so einen Raum. Die Kapelle im Dom, die ich meine, liebe ich, weil Christus da ist und mir darin eine Zuflucht schenkte und mich so oft beschenkte, mit der Kraft seiner Liebe. Daher die Verehrung und keine Dämonsfigur an den Wänden, die Christus beleidigt und nicht ehrt.
Dienstag, 17. November 2009 20:44
DJM: @ Caldonazzi
Hrdlicka schrieb einmal in anderem Zusammenhang von „Blockwarten der Kunst“. Du kannst dich ruhig angesprochen
fühlen.
„Die beiden Hunde“ – v. Vater Gellert
Dieses Gegeifer passt nicht zu einem bloß philosophierenden, theologisierenden und dichtenden „Schöngeist“, als den du dich siehst.
Sie wollen einem Narren ein Kostüm anlegen. Dafür braucht es Ihren Spiegel, Kleingeist Caldonazzi.
Besser hättest du deinen Gartenzwerghorizont nicht vorführen können.
Größenbezug spielt für mich keine Rolle. Der Koloss von Rhodos war für die Griechen eine „Gestalt ohne Größenbezug.“
Wenn du dir Nietsche nur deshalb aus dem Internet zusammenklaubst, um dann seine Aphorismen verhunzen zu können, leuchtet dein Licht ziemlich kümmerlich.
Nitsch ist Ihr Fall.
Wer so en passant aus „Gott ist tot…“ ein „Kunst ist tot…“ bastelt, weil es ihm gerade in den kreuz.net-Kram passt, sollte sich vor der Philosophiererei hüten und über seinen höchstpersönlichen Kunstbegriff besser schweigen.
Sie meinen: hätte er geschwiegen … ?
> Gott ist tot
Er ist auferstanden!
Nun kommt einer, der sagt, Hrdlickas Bestie sei wertfrei. Sie wäre umsonst gestorben, wenn ihr Andenken nicht gewürdigt wird!!! Sie bringt den Menschen Gott näher, durch Ihre PERSÖNLICHE Gestalt, so wie ihre Irdische Gestalt war. Bei dem Bild der heiligen Therese von Lisieux (Doktor der Kirche) im Dom ist das doch auch kein Problem! Sehen Sie sich das Bildnis von Hrdlicka an und dann sehen Sie im Vergleich Maria Restituta Kafka
„Die beiden Hunde“ – v. Vater Gellert
Dieses Gegeifer passt nicht zu einem bloß philosophierenden, theologisierenden und dichtenden „Schöngeist“, als den du dich siehst.
Sie wollen einem Narren ein Kostüm anlegen. Dafür braucht es Ihren Spiegel, Kleingeist Caldonazzi.
Besser hättest du deinen Gartenzwerghorizont nicht vorführen können.
Größenbezug spielt für mich keine Rolle. Der Koloss von Rhodos war für die Griechen eine „Gestalt ohne Größenbezug.“
Wenn du dir Nietsche nur deshalb aus dem Internet zusammenklaubst, um dann seine Aphorismen verhunzen zu können, leuchtet dein Licht ziemlich kümmerlich.
Nitsch ist Ihr Fall.
Wer so en passant aus „Gott ist tot…“ ein „Kunst ist tot…“ bastelt, weil es ihm gerade in den kreuz.net-Kram passt, sollte sich vor der Philosophiererei hüten und über seinen höchstpersönlichen Kunstbegriff besser schweigen.
Sie meinen: hätte er geschwiegen … ?
> Gott ist tot
Er ist auferstanden!
Nun kommt einer, der sagt, Hrdlickas Bestie sei wertfrei. Sie wäre umsonst gestorben, wenn ihr Andenken nicht gewürdigt wird!!! Sie bringt den Menschen Gott näher, durch Ihre PERSÖNLICHE Gestalt, so wie ihre Irdische Gestalt war. Bei dem Bild der heiligen Therese von Lisieux (Doktor der Kirche) im Dom ist das doch auch kein Problem! Sehen Sie sich das Bildnis von Hrdlicka an und dann sehen Sie im Vergleich Maria Restituta Kafka
Dienstag, 17. November 2009 19:34
DJM: @ Caldonazzi
… auf den kreuz.net-Hund gekommen und nicht im Philosophen- und Theologenolymp!
Ihr Lauf führt nicht zum Olymp, sondern zu Amok und somit zur dissoziative Störung, die man bei Ihrem Protestantismus ablesen kann. Ein Hund meint man, sei auch „treu“. Der „innere Schweinehund“, was?! Nun, auf den wäre ich nicht mal gekommen, wenn er im Zwinger wäre. Daran erkennt man den Hundehalter.
Jeder, der deinen Text – von einem „Artikel“ kann ja nun wirklich keine Rede sein – liest, kann sich davon überzeugen, dass du bloß ein Kasperl mit Schaum vor dem Mund bist.
Sie hassen meinen Text, weil er wahr ist. Sie nennen mich einen Narren, nun, wir werden sehen, wem diese Ehre gebührt. Ihnen nicht und mir nicht, aber Gott! Es ist seine Selige, der wir die Ehre darbringen, indem wir sie verehren und ihr Gedenken wahren. Tom hat gestern einen Artikel eingestellt, über Schwester Euthymia. Der Text mich daran erinnert hat und sagen Sie nicht, er wäre Ihnen zu wenig, oder zu seicht, oder sonst etwas, denn sie lebte für Gott. Ebenso wie die selige Schwester Restituta. Von ihr würde niemand auf die „Idee“ kommen, solch einen Wilkürakt der Niedertracht an einem geweihten Ort zu vollziehen. Mir ist schon klar, wie das Spiel gelaufen ist, wie die Ehre wie billig verkauft worden ist für einen Scheck. Sir Faber hat sich damit ablichten lassen. Als „elegantester Priester Österreichs“ wie man ihn kennt, kann er das. Er tut es ja für den Dom.
Ihr Lauf führt nicht zum Olymp, sondern zu Amok und somit zur dissoziative Störung, die man bei Ihrem Protestantismus ablesen kann. Ein Hund meint man, sei auch „treu“. Der „innere Schweinehund“, was?! Nun, auf den wäre ich nicht mal gekommen, wenn er im Zwinger wäre. Daran erkennt man den Hundehalter.
Jeder, der deinen Text – von einem „Artikel“ kann ja nun wirklich keine Rede sein – liest, kann sich davon überzeugen, dass du bloß ein Kasperl mit Schaum vor dem Mund bist.
Sie hassen meinen Text, weil er wahr ist. Sie nennen mich einen Narren, nun, wir werden sehen, wem diese Ehre gebührt. Ihnen nicht und mir nicht, aber Gott! Es ist seine Selige, der wir die Ehre darbringen, indem wir sie verehren und ihr Gedenken wahren. Tom hat gestern einen Artikel eingestellt, über Schwester Euthymia. Der Text mich daran erinnert hat und sagen Sie nicht, er wäre Ihnen zu wenig, oder zu seicht, oder sonst etwas, denn sie lebte für Gott. Ebenso wie die selige Schwester Restituta. Von ihr würde niemand auf die „Idee“ kommen, solch einen Wilkürakt der Niedertracht an einem geweihten Ort zu vollziehen. Mir ist schon klar, wie das Spiel gelaufen ist, wie die Ehre wie billig verkauft worden ist für einen Scheck. Sir Faber hat sich damit ablichten lassen. Als „elegantester Priester Österreichs“ wie man ihn kennt, kann er das. Er tut es ja für den Dom.
Dienstag, 17. November 2009 09:02
Paulaner †: ich habe (m)einen kleinen Teil dazu beigetragen
Paulaner: Bei allem Respekt, clarissa colonia,
„juchheissa“(!): „Erbärmlich“
„juchheissa“(!): „Erbärmlich“
Dienstag, 17. November 2009 02:29
Paulaner †: Bei allem Respekt, clarissa colonia,
müßte ein Fragesatz nicht richtigerweise mit einem „?“ abgeschlossen werden?
<scnr>
<scnr>
Dienstag, 17. November 2009 01:36
Caldonazzi †: Verehrte Clarissa, der Lapsus ist wirklich unverzeihlich.
Aber zu meiner Rehabilitation darf ich anführen, dass ich Montag, 16. November 2009, 03:26, Nietzsche
die geschuldete Ehrerbietung durch korrekte Schreibweise seines Namens nicht vorenthalten habe.
„Jemand sagt: Ich bin gegen mich voreingenommen von Kindesbeinen an. Deshalb finde ich in jedem Tadel etwas Wahrheit und in jedem Lob etwas Dummheit. Das Lob wird von mir gewöhnlich zu gering und der Tadel zu hoch geschätzt.“
Gruß
„Jemand sagt: Ich bin gegen mich voreingenommen von Kindesbeinen an. Deshalb finde ich in jedem Tadel etwas Wahrheit und in jedem Lob etwas Dummheit. Das Lob wird von mir gewöhnlich zu gering und der Tadel zu hoch geschätzt.“
Gruß
Dienstag, 17. November 2009 00:41
clarissa colonia: Bei allem Respekt …,
… aber hieße es nicht besser „Nietzsche“?
Dienstag, 17. November 2009 00:24
Caldonazzi †: @DJM: Du bist auf den kreuz.net-Hund gekommen und nicht im Philosophen- und Theologenolymp!
Jeder, der deinen Text – von einem „Artikel“ kann ja nun wirklich keine Rede sein – liest, kann sich davon
überzeugen, dass du bloß ein Kasperl mit Schaum vor dem Mund bist.
Hrdlicka schrieb einmal in anderem Zusammenhang von „Blockwarten der Kunst“. Du kannst dich ruhig angesprochen fühlen.
Dieses Gegeifer passt nicht zu einem bloß philosophierenden, theologisierenden und dichtenden „Schöngeist“, als den du dich siehst.
Kunst ist zeitlos.
Besser hättest du deinen Gartenzwerghorizont nicht vorführen können.
Wenn du dir Nietsche nur deshalb aus dem Internet zusammenklaubst, um dann seine Aphorismen verhunzen zu können, leuchtet dein Licht ziemlich kümmerlich.
Wer so en passant aus „Gott ist tot…“ ein „Kunst ist tot…“ bastelt, weil es ihm gerade in den kreuz.net-Kram passt, sollte sich vor der Philosophiererei hüten und über seinen höchstpersönlichen Kunstbegriff besser schweigen.
Und zuletzt: Sr. Restituta hängt in 4 m Höhe und wer sie nicht sucht, sieht sie auch nicht.
Ich habe nichts als Verachtung über für diesen Teufel, der es gewagt hat, Gott auf diese Weise zu beleidigen.
Woher willst du wissen, dass Gott sich durch dieses Werk beleidigt fühlt?
Du selbst fühlst dich unangenehm berührt und missbrauchst Gott für deine Ressentiments.
Texte von Nietsche zu lesen bedeutet noch nicht, sie auch reflektieren zu können.
Ende der Debatte!
Hrdlicka schrieb einmal in anderem Zusammenhang von „Blockwarten der Kunst“. Du kannst dich ruhig angesprochen fühlen.
Dieses Gegeifer passt nicht zu einem bloß philosophierenden, theologisierenden und dichtenden „Schöngeist“, als den du dich siehst.
Kunst ist zeitlos.
Besser hättest du deinen Gartenzwerghorizont nicht vorführen können.
Wenn du dir Nietsche nur deshalb aus dem Internet zusammenklaubst, um dann seine Aphorismen verhunzen zu können, leuchtet dein Licht ziemlich kümmerlich.
Wer so en passant aus „Gott ist tot…“ ein „Kunst ist tot…“ bastelt, weil es ihm gerade in den kreuz.net-Kram passt, sollte sich vor der Philosophiererei hüten und über seinen höchstpersönlichen Kunstbegriff besser schweigen.
Und zuletzt: Sr. Restituta hängt in 4 m Höhe und wer sie nicht sucht, sieht sie auch nicht.
Ich habe nichts als Verachtung über für diesen Teufel, der es gewagt hat, Gott auf diese Weise zu beleidigen.
Woher willst du wissen, dass Gott sich durch dieses Werk beleidigt fühlt?
Du selbst fühlst dich unangenehm berührt und missbrauchst Gott für deine Ressentiments.
Texte von Nietsche zu lesen bedeutet noch nicht, sie auch reflektieren zu können.
Ende der Debatte!
Montag, 16. November 2009 19:27
DJM: Wenn noch mehr Schreiberlinge
mit einem Geisteslevel eines „Caldonazzi“ hier antanzen, ändere ich den Titel des Threads auf „Erbärmlich“.
Montag, 16. November 2009 19:23
DJM: @ Caldonazzi
ich nutze diese Plattform lediglich als Spickzettel,wenn ich philosophiere, mich mit theologischen fragen
beschäftige oder ein gedicht absätze. Mich interessieren weder die beteiligten personen, noch deren
einsichten.
DJM: @ Matthäus drei Samstag, 7. November 2009 13:11
Mein Wort darauf!
Deine Philosophiererei und deine Theologisiererei sind infantile Selbstdarstellungsversuche eines bigotten Einfaltspinsels.
Kann ich nicht ernst nehmen. Sie meine Artikel jedoch schon, sonst wäre er Ihnen doch gleich, Sie Kleingeist.
Auf solche Blüten kann die Kirche im 21. Jhdt. verzichten.
Ihr Erdball ruht auf dem grossen Elephanten, und der grosse Elephant – ruht auf dem Erdballe. Ihr Ding an sich, das ein blosser Gedanke ist, soll auf das Ich einwirken! Haben sie ihre erste Rede wieder vergessen; und ist ihr Ding an sich, das noch soeben ein blosser Gedanke war, jetzt etwas anderes, als ein blosser Gedanke? (Fichte)
DJM: @ Matthäus drei Samstag, 7. November 2009 13:11
Mein Wort darauf!
Deine Philosophiererei und deine Theologisiererei sind infantile Selbstdarstellungsversuche eines bigotten Einfaltspinsels.
Kann ich nicht ernst nehmen. Sie meine Artikel jedoch schon, sonst wäre er Ihnen doch gleich, Sie Kleingeist.
Auf solche Blüten kann die Kirche im 21. Jhdt. verzichten.
Ihr Erdball ruht auf dem grossen Elephanten, und der grosse Elephant – ruht auf dem Erdballe. Ihr Ding an sich, das ein blosser Gedanke ist, soll auf das Ich einwirken! Haben sie ihre erste Rede wieder vergessen; und ist ihr Ding an sich, das noch soeben ein blosser Gedanke war, jetzt etwas anderes, als ein blosser Gedanke? (Fichte)
Montag, 16. November 2009 18:47
DJM: @ Caldonazzi
„Langsam, fast zum Stillstand kommend, doch nie ihn erreichend. Ein Monster voller Energie, wie immerwährende
Atombomben. Langsam berühren, durch die Seele, doch kein Gedanke oder Symbol kann es beeinflussen. Es
ist fürchterlichste Energie, unbändig, zerfliessend, inmitten der Berührung. Wer sie anblickt, vergeht.
Unbesiegbar, unversiegbar, wie ein Feuer, aus abermillionen Explosionen ohne Zeit und Ort, denn diese
Energie ist der Ort. Weder Gedanken, abscheulich der Anblick, nicht anzuhalten, noch zu berühren. Furchtbar,
im Augenwinkel spähend, in Jahren der Wiederkehr. Nicht zerfliessend, eine Kraft, auf welche keine Gegenkraft
wirkt, denn diese Energie ist pure Kraft, welche an der eigenen Seele zerrt. Inmitten des Kosmos, fürchterlich,
unberührbar. Kein Gedanke kann bestehen und die Annäherung bedeutet Schmerz und Abscheu, denn nichts
kann davor bestehen. Fürchterlich, da will niemand hin. Diese Kraft bewirkt Furcht, Angst, weil sie nicht
verstanden werden kann. Sie hat keinen Körper und Geist in schwach, er vergeht in Schmerzen, die niemand
kennt. Unbehaglich, wie eine Nuss, wie ein Concon… „
Können sie das irgendwie nachempfinden?
F. Nietzsche schrieb einen ähnlichen Text über „Die Welt“
Hrdlicka macht sie eindringlich sichtbar.
Auf dem Nivau der Tageszeitung. Kunst ist zeitlos. Sie meinen Kultur. Das ist etwas völlig anderes, Sie Kleingeist.
Du schreibst auf einer Seite, die ganz schamlos Naziideologie verbreitet.
SOS
Können sie das irgendwie nachempfinden?
F. Nietzsche schrieb einen ähnlichen Text über „Die Welt“
Hrdlicka macht sie eindringlich sichtbar.
Auf dem Nivau der Tageszeitung. Kunst ist zeitlos. Sie meinen Kultur. Das ist etwas völlig anderes, Sie Kleingeist.
Du schreibst auf einer Seite, die ganz schamlos Naziideologie verbreitet.
SOS
Montag, 16. November 2009 18:18
DJM: @ Caldonazzi
Hast du schon jemals einen ganz eigenen Gedanken in Worte gefasst, der von Indoktrination nicht angekränkelt
war?
Mir ist nichteinmal klar, ob ein eigenes „ich“ zum Denken notwendig ist. Legen Sie Ihre Maske ab, sonst wir sie zu Eisen.
Kunst ist tot „Wohin ist Kunst?“ rief er, „ich will es euch sagen! Wir haben sie getötet – ihr und ich! Wir sind ihre Mörder! DJM: Mittwoch, 28. Oktober 2009 22:19
Dieser Gedanke ist offensichtlich, denn Kunst ist Sehnsucht zu Gott!
Wer Nietzsche so verhunzt, um seine Kleingeistigkeit hinter gestohlenen Worten zu verstecken, hat selbst nichts zu sagen. Nichts als Talmi!
Dzt. lese ich wieder „Die fröhliche Wissenschaft“ und das Buch hat schon wieder viele Eselsohren … Eine König Midas Fassung. ; )
Wo kannst du sonst noch deine Weisheiten ablegen, außer auf kreuz.net?
Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verhindert dadurch von neuem getreten zu werden. (F. Nietzsche)
Gerade die Kunst ist nicht tot.
Als was hat sie sich denn verkleidet?
Hrdlickas Reflexion der Sr. Restituta ist Zeugnis menschlicher Bestialität.
Sehe ich auch so, aber das Beste ist eben nicht die Bestie und Kunst, jo Karl May. ; ))
Die Bestie Mensch produziert Scheußlichkeit.
Der Suizid – kollektive Entartung. Von 60.000 Seelen wurden nach einer Vision zu Regensburg 56.000 für unwürdig empfunden. (Info)
Mir ist nichteinmal klar, ob ein eigenes „ich“ zum Denken notwendig ist. Legen Sie Ihre Maske ab, sonst wir sie zu Eisen.
Kunst ist tot „Wohin ist Kunst?“ rief er, „ich will es euch sagen! Wir haben sie getötet – ihr und ich! Wir sind ihre Mörder! DJM: Mittwoch, 28. Oktober 2009 22:19
Dieser Gedanke ist offensichtlich, denn Kunst ist Sehnsucht zu Gott!
Wer Nietzsche so verhunzt, um seine Kleingeistigkeit hinter gestohlenen Worten zu verstecken, hat selbst nichts zu sagen. Nichts als Talmi!
Dzt. lese ich wieder „Die fröhliche Wissenschaft“ und das Buch hat schon wieder viele Eselsohren … Eine König Midas Fassung. ; )
Wo kannst du sonst noch deine Weisheiten ablegen, außer auf kreuz.net?
Der getretene Wurm krümmt sich. So ist es klug. Er verhindert dadurch von neuem getreten zu werden. (F. Nietzsche)
Gerade die Kunst ist nicht tot.
Als was hat sie sich denn verkleidet?
Hrdlickas Reflexion der Sr. Restituta ist Zeugnis menschlicher Bestialität.
Sehe ich auch so, aber das Beste ist eben nicht die Bestie und Kunst, jo Karl May. ; ))
Die Bestie Mensch produziert Scheußlichkeit.
Der Suizid – kollektive Entartung. Von 60.000 Seelen wurden nach einer Vision zu Regensburg 56.000 für unwürdig empfunden. (Info)
Montag, 16. November 2009 07:48
DJM: @ Caldonazzi
Wo kannst du sonst noch deine Weisheiten ablegen, außer auf kreuz.net?
Auf meinem Pfad sieht der Leser, wie ich nach und nach gereift bin.
Auf meinem Pfad sieht der Leser, wie ich nach und nach gereift bin.
Montag, 16. November 2009 03:26
Caldonazzi †: @DJM: Hast du schon jemals einen ganz eigenen Gedanken in Worte gefasst, der von Indoktrination
nicht angekränkelt war?
Kunst ist tot „Wohin ist Kunst?“ rief er, „ich will es euch sagen!
Wir haben sie getötet – ihr und ich! Wir sind ihre Mörder!
DJM: Mittwoch, 28. Oktober 2009 22:19
Wer Nietzsche so verhunzt, um seine Kleingeistigkeit hinter gestohlenen Worten zu verstecken, hat selbst nichts zu sagen. Nichts als Talmi!
Wo kannst du sonst noch deine Weisheiten ablegen, außer auf kreuz.net?
Gerade die Kunst ist nicht tot. Hrdlickas Reflexion der Sr. Restituta ist Zeugnis menschlicher Bestialität. Die Bestie Mensch produziert Scheußlichkeit. Hrdlicka macht sie eindringlich sichtbar.
Du schreibst auf einer Seite, die ganz schamlos Naziideologie verbreitet. Sr. Restituta ist Opfer dieser Ideologie. Aber dich interessiert bloß die hässliche Darstellung dieses Terrors.
ich nutze diese Plattform lediglich als Spickzettel,wenn ich philosophiere, mich mit theologischen fragen beschäftige oder ein gedicht absätze. Mich interessieren weder die beteiligten personen, noch deren einsichten.
DJM: @ Matthäus drei Samstag, 7. November 2009 13:11
Deine Philosophiererei und deine Theologisiererei sind infantile Selbstdarstellungsversuche eines bigotten Einfaltspinsels.
Auf solche Blüten kann die Kirche im 21. Jhdt. verzichten.
Kunst ist tot „Wohin ist Kunst?“ rief er, „ich will es euch sagen!
Wir haben sie getötet – ihr und ich! Wir sind ihre Mörder!
DJM: Mittwoch, 28. Oktober 2009 22:19
Wer Nietzsche so verhunzt, um seine Kleingeistigkeit hinter gestohlenen Worten zu verstecken, hat selbst nichts zu sagen. Nichts als Talmi!
Wo kannst du sonst noch deine Weisheiten ablegen, außer auf kreuz.net?
Gerade die Kunst ist nicht tot. Hrdlickas Reflexion der Sr. Restituta ist Zeugnis menschlicher Bestialität. Die Bestie Mensch produziert Scheußlichkeit. Hrdlicka macht sie eindringlich sichtbar.
Du schreibst auf einer Seite, die ganz schamlos Naziideologie verbreitet. Sr. Restituta ist Opfer dieser Ideologie. Aber dich interessiert bloß die hässliche Darstellung dieses Terrors.
ich nutze diese Plattform lediglich als Spickzettel,wenn ich philosophiere, mich mit theologischen fragen beschäftige oder ein gedicht absätze. Mich interessieren weder die beteiligten personen, noch deren einsichten.
DJM: @ Matthäus drei Samstag, 7. November 2009 13:11
Deine Philosophiererei und deine Theologisiererei sind infantile Selbstdarstellungsversuche eines bigotten Einfaltspinsels.
Auf solche Blüten kann die Kirche im 21. Jhdt. verzichten.
Sonntag, 15. November 2009 14:11
DJM: @ Caldonazzi
Gott ist eben nicht dein Zeuge.
So wahr mir Gott hilft, ist Er mein Zeuge.
Er kann es auch gar nicht sein.
Papst Johannes Paul II. bedankt sich bei Schwester Restituta Kafka für ihr schwimmen gegen den Strom der Zeit. Nun kommt Hrdlicka und schafft ein Mahnmal der Vergänglichkeit entarteter Darstellung, das wie ein Auswurft der Hölle diesen Ort des Ornamentes Unseres Heilands und Erlösers auf schändliche Weise darstellt. Ich habe die Seligsprechung auch als MP3 und kann Sie Ihnen zum Anhorchen gerne wieder in Erinnerung rufen.
Im weitersten Sinne kommt hinzu, dass drei neue Selige aufgenommen worden sind. Er sagte:
„Danke, seliger Jakob Kern, für Deine priesterliche Treue!
Danke, seliger Pater Anton Maria Schwartz, für Deine Begleitung der Arbeiter!
Danke, selige Schwester Restituta Kafka, für Dein Schwimmen gegen den Strom der Zeit!“
Die Seligsprechung leitete Johannes Paul II. ein mit den Worten
„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“(Lk 9,20)
Nun, sehen Sie sich das „Denkmal“ doch an und begreifen Sie diese Sünde. Läutern Sie Ihr Herz.
Oder ist Gott etwa aller Menschen Rechtfertigung ihrer jeweiligen Glaubensvorstellungen?
Man sollte Sie aus der Gemeinschaft ausschliessen.
So wahr mir Gott hilft, ist Er mein Zeuge.
Er kann es auch gar nicht sein.
Papst Johannes Paul II. bedankt sich bei Schwester Restituta Kafka für ihr schwimmen gegen den Strom der Zeit. Nun kommt Hrdlicka und schafft ein Mahnmal der Vergänglichkeit entarteter Darstellung, das wie ein Auswurft der Hölle diesen Ort des Ornamentes Unseres Heilands und Erlösers auf schändliche Weise darstellt. Ich habe die Seligsprechung auch als MP3 und kann Sie Ihnen zum Anhorchen gerne wieder in Erinnerung rufen.
Im weitersten Sinne kommt hinzu, dass drei neue Selige aufgenommen worden sind. Er sagte:
„Danke, seliger Jakob Kern, für Deine priesterliche Treue!
Danke, seliger Pater Anton Maria Schwartz, für Deine Begleitung der Arbeiter!
Danke, selige Schwester Restituta Kafka, für Dein Schwimmen gegen den Strom der Zeit!“
Die Seligsprechung leitete Johannes Paul II. ein mit den Worten
„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“(Lk 9,20)
Nun, sehen Sie sich das „Denkmal“ doch an und begreifen Sie diese Sünde. Läutern Sie Ihr Herz.
Oder ist Gott etwa aller Menschen Rechtfertigung ihrer jeweiligen Glaubensvorstellungen?
Man sollte Sie aus der Gemeinschaft ausschliessen.
Sonntag, 15. November 2009 13:13
Lycos: Jaja, der arme Caldonazzi,
Herr Caldonazzi, ich glaube das sogar sie meinen Gott haben, aber leider nur viel wenig und viel falsch!
Sonntag, 15. November 2009 12:00
Paulaner †: Achso, darum gehts dir, „Haltsmaul“-Caldonazzi ;-))
Caldonazzi: @DJM: Du befindest dich auf kreuz.net in sehr schlechter Gesellschaft.
Du möchtest bestimmen, was die Poster hier°° auf kreuznet posten müssen. Um sich von deinen Feinden zu distanzieren.
Political correctness.
Schreib gefälligst die Texte selber, die du lesen möchtest!
Du möchtest bestimmen, was die Poster hier°° auf kreuznet posten müssen. Um sich von deinen Feinden zu distanzieren.
Political correctness.
Sonntag, 15. November 2009 03:15
Caldonazzi †: @DJM: Du befindest dich auf kreuz.net in sehr schlechter Gesellschaft.
Gott ist mein Zeuge. Ihm gebührt die Ehre, nicht mir.
Gott ist eben nicht dein Zeuge. Er kann es auch gar nicht sein. Oder ist Gott etwa aller Menschen Rechtfertigung ihrer jeweiligen Glaubensvorstellungen?
Ist dein Gott derselbe Gott eines „eigerhar“, eines „Überlebenden“, eines „Elijahu“, eines „biomilch“, eines „Kraut“, eines „Josef_G“, eines „Antipacelli“?
Wer ist der Kirchenfeind?
Hrdlicka war nicht Sr. Restitutas Mörder.
Gott ist eben nicht dein Zeuge. Er kann es auch gar nicht sein. Oder ist Gott etwa aller Menschen Rechtfertigung ihrer jeweiligen Glaubensvorstellungen?
Ist dein Gott derselbe Gott eines „eigerhar“, eines „Überlebenden“, eines „Elijahu“, eines „biomilch“, eines „Kraut“, eines „Josef_G“, eines „Antipacelli“?
Wer ist der Kirchenfeind?
Hrdlicka war nicht Sr. Restitutas Mörder.
Sonntag, 15. November 2009 02:23
DJM: Schwächen Sie den Vorwurf nicht jämmerlich ab
Passt dir das in dein Konzept?
„Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, / darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne.“ (Hosea 4,6)
„Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, / darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne.“ (Hosea 4,6)
Sonntag, 15. November 2009 02:18
Caldonazzi †: @DJM:Dein bigottes Gejammere kannst du dir sparen.
Gott ist mein Zeuge. Ihm gebührt die Ehre, nicht mir.
Dein infantiles Gesabber ist auf kreuz.net beschränkt. Woanders kannst du dich damit nicht präsentieren.
Du schreibst deinen bigotten Mist auf einer Nazi-Seite. Hast du das schon begriffen?
Passt dir das in dein Konzept?
Dein infantiles Gesabber ist auf kreuz.net beschränkt. Woanders kannst du dich damit nicht präsentieren.
Du schreibst deinen bigotten Mist auf einer Nazi-Seite. Hast du das schon begriffen?
Passt dir das in dein Konzept?
Sonntag, 15. November 2009 02:09
DJM: Gotteslästerlich
Dich stört Hrdlicka, der einen unschuldig geschundenen und ermordeten Menschen so darstellt, wie er ihn
empfindet.
Jemand der keinen Zugang zu den Geheimnissen der Kirche kennt, wurde dazu von A. Faber angehalten, ein gotteslästerliches Produkt an die Wand der Barbarakapelle zu hängen. Sehen Sie sich das Bild doch an und sagen Sie mir, was Sie dabei empfinden! Schmerz, Zerissenheit eines armen von Dämonen gequälten Mannes, der nie den Frieden mit der Kirche und mit Gott fand, werden plötzlich zum Aushängeschild mitten in einem Raum der Andacht und des Gebetes. Was hätte Jesus getan? Er hängt doch gleich nebenan am Kreuz. Er kann nicht heruntersteigen und so wirkt dieses bestialische Hrdlicka Denkmal wie der zweite Schächer, der mit Christus gekreuzigt wurde und keine Erlösung fand. Wie traurig und Sie wissen es, dass niemand das Recht hat, Gott auf solche Weise zu beleidigen, denn hier werden die Worte Christi deutlich: „Der Eifer für dein Haus verzehren mich.“
Der enthauptete Mensch ist nicht „schön“!
Wer ist denn das Haupt? Christus!!!
Die Barbarakapelle dient als Meditationsraum und birgt im Kreuzschaft des Kruzifixes Asche aus Auschwitz und Erde aus Mauthausen.
Das alleine sehen Sie darin? Wie armselig. Sie haben noch nie einen Sonnenaufgang in der Kapelle miterlebt.
Deine unreflektierten und überspannten Glaubensmeinungen sind deiner Adoleszenz anzurechnen.
Hiermit verklage ich Sie von den Engeln der Schöpfung.
Ernstzunehmen bist du nicht.
Diener des Teufels.
Jemand der keinen Zugang zu den Geheimnissen der Kirche kennt, wurde dazu von A. Faber angehalten, ein gotteslästerliches Produkt an die Wand der Barbarakapelle zu hängen. Sehen Sie sich das Bild doch an und sagen Sie mir, was Sie dabei empfinden! Schmerz, Zerissenheit eines armen von Dämonen gequälten Mannes, der nie den Frieden mit der Kirche und mit Gott fand, werden plötzlich zum Aushängeschild mitten in einem Raum der Andacht und des Gebetes. Was hätte Jesus getan? Er hängt doch gleich nebenan am Kreuz. Er kann nicht heruntersteigen und so wirkt dieses bestialische Hrdlicka Denkmal wie der zweite Schächer, der mit Christus gekreuzigt wurde und keine Erlösung fand. Wie traurig und Sie wissen es, dass niemand das Recht hat, Gott auf solche Weise zu beleidigen, denn hier werden die Worte Christi deutlich: „Der Eifer für dein Haus verzehren mich.“
Der enthauptete Mensch ist nicht „schön“!
Wer ist denn das Haupt? Christus!!!
Die Barbarakapelle dient als Meditationsraum und birgt im Kreuzschaft des Kruzifixes Asche aus Auschwitz und Erde aus Mauthausen.
Das alleine sehen Sie darin? Wie armselig. Sie haben noch nie einen Sonnenaufgang in der Kapelle miterlebt.
Deine unreflektierten und überspannten Glaubensmeinungen sind deiner Adoleszenz anzurechnen.
Hiermit verklage ich Sie von den Engeln der Schöpfung.
Ernstzunehmen bist du nicht.
Diener des Teufels.
Sonntag, 15. November 2009 01:56
DJM: Ach Caldonazzi
Da spricht einer ein vernichtendes Urteil, der selbst womöglich vor Schwachsinn nicht gefeit ist.
Stimmen Sie so Ihr Klagelied gegen mich an, werter Caldonazzi?
Deine musikalischen, philosophischen und theologischen Selbstdarstellungsversuche auf kreuz.net berechtigen dich nicht gerade zur Diagnose von Schwachsinn.
Gott ist mein Zeuge. Ihm gebührt die Ehre, nicht mir.
Dir geht es nicht um die Ehrung der seligen Sr. Restituta.
Ich war bei ihrer Seligsprechung anwesend. Sie auch?
„Man braucht keine hohe Schulbildung, um fähig zu sein zur Unterscheidung der Geister“.
Denn wäre es so, würdest du gegen die Glorifizierung und/oder Verharmlosung des NS auf kreuz.net auftreten oder hier nicht mehr posten.
Das sind eitle Possen. Denen schliesse ich mich nicht an.
Man kann nicht gleichzeitig Sr. Restituta ehren wollen und auf einer Seite schreiben, die es zulässt, dass die Verbrechen der Nazis in „Heil“ verwandelt werden.
Man kann nicht eine Heilige verehren, die auf einer Müllhalde begann zu graben. (Lourdes)
Sind der Widerstand und der Tod von Sr.Restituta und ihre Seligsprechung etwa nichtig?
Im Gegenteil bedarf es der Gotteserkenntnis im Sinne der Seligen, die ihr zur Heiligsprechung gereicht und nicht so ein Monstrum, welches niemals einen Geist zu frommen fähig ist. Ein Foto der Seligen hätte genügt, um ihre Güte zum Ausdruck zu bringen.
Da schreibt einer unzensiert: Ich liebe Hitler. Das stört dich nicht.
ALLE müssen wegen der Liebe geliebt werden. Sie auch.
Stimmen Sie so Ihr Klagelied gegen mich an, werter Caldonazzi?
Deine musikalischen, philosophischen und theologischen Selbstdarstellungsversuche auf kreuz.net berechtigen dich nicht gerade zur Diagnose von Schwachsinn.
Gott ist mein Zeuge. Ihm gebührt die Ehre, nicht mir.
Dir geht es nicht um die Ehrung der seligen Sr. Restituta.
Ich war bei ihrer Seligsprechung anwesend. Sie auch?
„Man braucht keine hohe Schulbildung, um fähig zu sein zur Unterscheidung der Geister“.
Denn wäre es so, würdest du gegen die Glorifizierung und/oder Verharmlosung des NS auf kreuz.net auftreten oder hier nicht mehr posten.
Das sind eitle Possen. Denen schliesse ich mich nicht an.
Man kann nicht gleichzeitig Sr. Restituta ehren wollen und auf einer Seite schreiben, die es zulässt, dass die Verbrechen der Nazis in „Heil“ verwandelt werden.
Man kann nicht eine Heilige verehren, die auf einer Müllhalde begann zu graben. (Lourdes)
Sind der Widerstand und der Tod von Sr.Restituta und ihre Seligsprechung etwa nichtig?
Im Gegenteil bedarf es der Gotteserkenntnis im Sinne der Seligen, die ihr zur Heiligsprechung gereicht und nicht so ein Monstrum, welches niemals einen Geist zu frommen fähig ist. Ein Foto der Seligen hätte genügt, um ihre Güte zum Ausdruck zu bringen.
Da schreibt einer unzensiert: Ich liebe Hitler. Das stört dich nicht.
ALLE müssen wegen der Liebe geliebt werden. Sie auch.
Sonntag, 15. November 2009 01:36
Caldonazzi †: @DJM: Soviel Schwachsinn in nur so wenig Zeilen.
Das ist dein kurzer Kommentar am Samstag, 14. November 2009 01:59
Da spricht einer ein vernichtendes Urteil, der selbst womöglich vor Schwachsinn nicht gefeit ist.
Deine musikalischen, philosophischen und theologischen Selbstdarstellungsversuche auf kreuz.net berechtigen dich nicht gerade zur Diagnose von Schwachsinn.
Dir geht es nicht um die Ehrung der seligen Sr. Restituta.
Denn wäre es so, würdest du gegen die Glorifizierung und/oder Verharmlosung des NS auf kreuz.net auftreten oder hier nicht mehr posten. Man kann nicht gleichzeitig Sr. Restituta ehren wollen und auf einer Seite schreiben, die es zulässt, dass die Verbrechen der Nazis in „Heil“ verwandelt werden.
Sind der Widerstand und der Tod von Sr.Restituta und ihre Seligsprechung etwa nichtig?
Da schreibt einer unzensiert: Ich liebe Hitler. Das stört dich nicht.
Dich stört Hrdlicka, der einen unschuldig geschundenen und ermordeten Menschen so darstellt, wie er ihn empfindet.
Der enthauptete Mensch ist nicht „schön“!
Die Barbarakapelle dient als Meditationsraum und birgt im Kreuzschaft des Kruzifixes Asche aus Auschwitz und Erde aus Mauthausen.
Deine unreflektierten und überspannten Glaubensmeinungen sind deiner Adoleszenz anzurechnen.
Ernstzunehmen bist du nicht.
Da spricht einer ein vernichtendes Urteil, der selbst womöglich vor Schwachsinn nicht gefeit ist.
Deine musikalischen, philosophischen und theologischen Selbstdarstellungsversuche auf kreuz.net berechtigen dich nicht gerade zur Diagnose von Schwachsinn.
Dir geht es nicht um die Ehrung der seligen Sr. Restituta.
Denn wäre es so, würdest du gegen die Glorifizierung und/oder Verharmlosung des NS auf kreuz.net auftreten oder hier nicht mehr posten. Man kann nicht gleichzeitig Sr. Restituta ehren wollen und auf einer Seite schreiben, die es zulässt, dass die Verbrechen der Nazis in „Heil“ verwandelt werden.
Sind der Widerstand und der Tod von Sr.Restituta und ihre Seligsprechung etwa nichtig?
Da schreibt einer unzensiert: Ich liebe Hitler. Das stört dich nicht.
Dich stört Hrdlicka, der einen unschuldig geschundenen und ermordeten Menschen so darstellt, wie er ihn empfindet.
Der enthauptete Mensch ist nicht „schön“!
Die Barbarakapelle dient als Meditationsraum und birgt im Kreuzschaft des Kruzifixes Asche aus Auschwitz und Erde aus Mauthausen.
Deine unreflektierten und überspannten Glaubensmeinungen sind deiner Adoleszenz anzurechnen.
Ernstzunehmen bist du nicht.
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