Dienstag, 11. Juli 2006 15:45
Die angebliche Intrige, die den Sturz des St. Pöltener Bischofs Kurt Krenn zur Folge hatte, ist nicht die einzige „Dolchstoßlegende“, mit der endlich aufgeräumt gehört. In dieselbe Schublade gehört etwa auch die Legende von vom angeblichen Aufbegehren der Massen hinter dem Eisernen Vorhang im Jahr 1989. In Wirklichkeit stolperten die Parteifunktionäre nämlich über einen Homo-Skandal. Eine Satire.
Zurück zum Artikel 2 Lesermeinungen:
Mittwoch, 12. Juli 2006 15:47
Alleluia: Harharhar oder Hahaha?
Turks Lachen klingt wie das Knurren einer Bulldogge. Der Mann hat ein echtes Problem.
Mittwoch, 12. Juli 2006 10:55
turk: Harharharhar
Wirklich lustig. Mit solchen Fotos wie dem obigen wollten sich offenbar die ehemaligen Regenten des wegen aktiver homophiler Verbindungen und Pornosucht zeitweilig gechlossenen St. Poeltener Seminars „verteidigen“, obwohl sie beim Staat gar nicht angeklagt waren, aber sich als Angeklagte verhielten und dann auch aufgrund der erdrueckenden Beweislage verloren. Deshalb ist auch geklaert, dass die damals zu St. Poelten veroeffentlichten Fotos homosexuellen Hintergrund haben. Das ist der grosse Unterschied.
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