Dienstag, 7. November 2006 01:04
Adrian Leverkuehn: Fundamental-orthodoxe Juden in Jerusalem: „Aufruf zum Heiligen Krieg gegen westlichen Liberalismus“
Aufruf zum Heiligen Krieg gegen westlichen Liberalismus: „Wir sind bereit zu sterben und zu töten!“

Bei Ausschreitungen gegen die in Jerusalem geplante Kundgebung der schwul-lesbischen Community, riefen Mitglieder der fundamental-orthodoxen Bewegung: „Es ist ein Heiliger Krieg! Wir werden bereit sein, im Namen des Herrn zu sterben“.
Die Polizei ließ verlautbaren, sie werde der Gewalt nicht weichen und sei entschlossen Israels westliche Demokratie zu verteidigen…

Tausende von Sicherheitskräften würden auf den Einsatz in der Hauptsstadt Israels vorbereitet. Die Krankenhäuser werden auf Zwischenfälle mit vielen Verletzten vorbereitet. In den Briefkästen zahlreicher Haushalte, vor allem in orthodoxen Wohngegenden, wurden erneut Aufrufe zur Tötung aller Homosexuellen in der Stadt verbreitet. Jedem der einen Homosexuellen tötet wurde ein Kopfgeld von ca. 20.000 Schekel versprochen.
Quelle: Hagalil
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• Christoph: Thesen zu St. Pölten
1 Lesermeinung:
Dienstag, 7. November 2006 07:22
Schüttel: Wenn diese Demo zugelassen wird
stellt sich die Frage, ob der Staat Israel noch ein Existenzrecht hat. Jedenfalls ist die geplante Demo wider alle biblische Tradition und Überlieferung. Abraham, Moses und König David würden wohl lieber gläubige Moslems in Jerusalem wohnen und regieren sehen als diese Art Dekadenz-Liberalismus.
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