Samstag, 18. November 2006 09:20
Der angebliche „Kronzeuge“ für den so genannten „Sex-Skandal“ im St. Pöltener Priesterseminar hat sich sogar vor Gericht selbst widersprochen. Zuerst behauptete er: „Ich habe nie eine sexuelle Szene gesehen, weder zwischen Seminaristen untereinander noch zwischen Vorgesetzten und Seminaristen“. Dann, als die Richterin offen zu erkennen gab, dass sie etwas anderes hören wollte, berichtete er plötzlich von einer „homosexuellen Atmosphäre“. Das dokumentiert der „13.“ in seiner jüngsten Ausgabe.
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Sonntag, 19. November 2006 14:28
Alleluia: Watchlist
Was ist eigentlich mit der Watchlist der Anti-Intriganten [v.d.Red.geändert]? Ich hoffe die wird bald mal fortgeführt?! Und Gnade Ihnen Gott, wenn Sie mich darauf vergessen! Ich bestehe auf einem Platz unter den ersten 5, damit Sie’s wissen!
Samstag, 18. November 2006 16:43
Dr. Alexander Pytlik: LÜGEN UND IRRTÜMER, BALD REKORD IM „13.“
Wer an Sachargumenten interessiert ist und es satt hat, dermaßen verbogene und verlogene „13.“-Artikelchen wie den obigen zu lesen, findet hier Klartext:

BALD LÜGEN-WIEDERHOLUNGSREKORD BEIM „13.“: NEUE UND ALTE RICHTIGSTELLUNGEN
Samstag, 18. November 2006 15:48
Justus: Bestelladresse
Den „13.“ kann man unter folgender Adresse bestellen:

Der 13.
Kleinzell 2
A – 4115 Kleinzell

Tel. 0043-(0)7282-5797

Fax 0043-(0)7282-5797-13.
Samstag, 18. November 2006 14:42
Alleluia: @ Dr. Pytlik
Die Ankündigung einer SACHLICHEN Entgegnung aus Ihrer Feder erfreut mich. Das wäre mal was ganz Neues!!!
Samstag, 18. November 2006 14:27
Dr. Alexander Pytlik: KLAGE GEGEN WAHRE FAKTEN IST CHANCENLOS
Harhar, Herr „Alleluia“, Sie träumen aber jetzt besonders. Offenbar sind Ihnen alle meine sachlichen Entgegnungen in der Leserzeitung bisher (Achtung, die nächste folgt in Kürze) entgangen. Ich brauch mich nicht zu verschanzen, abgesehen davon, daß hier jeder unter jedem Namen posten kann. Das Forum und die Mitglieder sind anonym. Scheinbar wußten Sie das bis jetzt nicht
Im übrigen lade ich Sie ein, dem Beispiel der sinnlosen Medienprozesse mit rechtskräftigem Ausgang nachzufolgen und gegen nachgewiesene Fakten zu klagen
Samstag, 18. November 2006 14:14
Alleluia: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 18. November 2006 13:52
Dr. Alexander Pytlik: UND WO SIND DIE SACHARGUMENTE: WIEDER NICHTS
Herr Schüttel, die Wahrheit ist bereits im Fall St. Pölten offenbar. Sie gehören zu den letzten „Uneinsichtigen“. Ein Hohn war wohl eher das Auftreten der Ex-Vorsteher in klerikaler Kleidung vor den staatlichen Gerichten. Und mit Ihrer Verschwörungstheorie der am Prozeß sicherlich völlig uninteressierten „Freimaurer“ (wie lange dürfen wir jetzt lachen?) haben Sie sich wieder einmal selbst ins Out geboxt. Tja, gegen üble Nachrede kann sich jeder wehren, SIe machen sich nur noch lächerlich, Herr Schüttel. Und Sie haben wieder keine Sachargumente, denn Sie konnten Herrn „Ambrosius“ immer noch keine Lüge nachweisen.
Samstag, 18. November 2006 13:46
Schüttel: Früher oder später
kommt alles, die ganze Wahrheit, ans Tageslicht!

Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gründlich.

Die „rechtskräftigen Urteile“ sind ein Hohn und kamen bestimmt durch Bestechungszahlungen österreichischer Freimaurer zustande. Die üble Nachrede turks (inkognito für … ) sollte dagegen gerichtliche Folgen haben!
Samstag, 18. November 2006 13:39
Schüttel: Und hier noch die öffentlichen
Narreteien des Möchtegern-Künstlers „Ambrosius“ mit gelüftetem Inkognito des Bischof-Krenn-Verleumders

Sage mir, mit wem du umgehst …
Samstag, 18. November 2006 13:37
Dr. Alexander Pytlik: RICHTIG, DESWEGEN GIBT ES RECHTSKRÄFTIGE URTEILE
Sie scheinen mit sich selbst zu reden, Herr Schüttel. Wenn Ihr Umgang also in homosexuellen Situationen rechtskräftigaufgeflogene Ex-Vorsteher sein sollten, dann wüßten wir ja Bescheid, aber bitte stehen Sie dann auch dazu. Ihr Wort „Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.“ hat sich im Fall der Ex-Regenten leider voll bewahrheitet: die sinnlosen Prozesse wurden von beiden in allen Punkten rechtskräftig (für immer) verloren. Und wenn „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ richtig ist, dann haben Sie sich und den von Ihnen verteidigten Ex-Vorstehern automatisch das Urteil gesprochen. Ich bete auch für Sie.
Samstag, 18. November 2006 13:32
Schüttel: Sehr geehrter Herr „Dr. Alexander Pytlik“, ein paar Sprichworte
als Antwort auf Ihre verräterische Polemik. Da Sie diesmal Ihren Namen wählen, unterbleibt wohl das „v.d.Red. zens.“:

Getroffene Hunde bellen.

Sage mir mit wem du umgehst, und ich sage dir, wer du bist.

Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht.

und von Abraham Lincoln speziell zu österreichischen Medienskandalen: „Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht.“
Samstag, 18. November 2006 13:20
Dr. Alexander Pytlik: TOLLES NIVEAU, HERR SCHERZ-SCHÜTTEL
Harhar, Sie leben wohl am Mond, Herr Schüttel. „Ambrosius“ ist nicht nur nicht vergessen, sondern seine Seite ist noch heute unbeklagt im Netz. Es wäre tragisch, wenn nur die Lügen des „13.“ kursieren würden. So aber hat nicht nur die Geschichte dem geübten Prozeßbeobachter ohne Scheuklappen recht gegeben. Sie sind eingeladen, Ihre Beleidigungen gegen „Ambrosius“ nach Punkt und Strich zu beweisen. Vor allem eines: weisen Sie Herrn „Ambrosius“ in einem einzigen Fall im Zusammenhang mit St. Pölten LÜGE nach, Sie sind bereits gescheitert und werden wieder scheitern. Niemals wird es toleriert werden, wenn Sie, Herr „Schüttel“ mit anderen in höchster Unglaubwürdigkeit die Wahrheit zur Lüge erklären.
Samstag, 18. November 2006 12:40
Guiseppe: Schüttel / Bischof Krenn
Genau so isses!
Samstag, 18. November 2006 12:12
Schüttel: Am Thema vorbeigekracht?
Nur insoweit, als bei der Aufzählung der Lügengebäude-Konstrukteure die verkrachte Existenz „Ambrosius“ vergessen wurde. Dieser Fanatiker, der seine Familienpflichten vernachlässigte, will alte Rechnungen mit Bischof Krenn begleichen und schießt mit Lüge, Gift und Galle aus allen Rohren. Und so jemand ist turks Gewährsmann!
Die Leser mögen die fette Schreibweise verzeihen, aber turk kennt nur dieses Niveau, auf das wir uns herablassen, um ihm endlich das Maul zu stopfen. Wie sagte Bischof Krenn einmal in Rom auf dem Petersplatz: Alle Lügner sollen das Maul halten!
Samstag, 18. November 2006 11:31
turk: TRÄUME SIND SCHÄUME
Natürlich ist der Zeuge Rabiega nicht nur nicht umgefallen, sondern wurde von zwei unterschiedlichen Richterinnen (Nötigungsverfahren gegen die Ex-Regenten und Medienverfahren gegen „profil“) auf Herz und Nieren abgetestet, Ergebnis: glaubwürdig. Mehr noch, Rabiega wurde von den Ex-Regenten weder staatlich noch kirchlich belangt, auch nicht die anderen Kronzeugen wie Engelbert M. usw.

Und „Schüttel“ ist wie immer am Thema vorbeigekracht. Renate hat überhaupt keine Recherche gemacht, sondern einfach primitiv aus dem Küchl-Rothe-Homosituationen-Verteidigungs-Parteiblättchen „13.“ abgekupfert. Es ist eine alte Masche längst vergangene pseudokirchlichen Totalitarismus, die Wahrheit und glaubwürdige Zeugen unterdrücken zu wollen, mit fadenscheinigen Kampagnen. Das Ärgste am Fall: homosexuell Aufgeflogene verwenden ständig das Argument „Homosexualität“ gegen einen Zeugen, doch beim staatlichen Prozeß traten einige homosexuell verwickelte Zeugen auf. Grotesk, einfach nur grotesk, weshalb es immer ein Gewinn ist, bei Herrn „Ambrosius“ wohltuend das zu lesen, was dem „13.“ ins Redaktionshirn nicht hineinmöchte:

UNMORALISCHES ST. PÖLTEN: WARUM VERDREHT ?13.? DIE INHALTE DER VERHANDLUNG VOM 2. DEZEMBER 2004?

ERSTMALS LINK-ÜBERSICHT ST. PÖLTEN: DER SPANNENDE WEG ZU DEN RECHTSKRÄFTIGEN URTEILEN
Samstag, 18. November 2006 09:33
Schüttel: Das St.Pöltener Lügengebäude
[v.d.Red.zens.] beginnt nach dieser aufklkärenden Recherche von Renate über den „Hauptzeugen“ gehörig zu wackeln! Man kann sich eben nicht auf zweideutige Fotos bei einer Schuldzuweisung stützen, sondern muss den Dingen und den Biographien auf den Grund gehen! Wo hat die „profil“-Richterin ihr Examen gemacht?

(Zur Information: „profil“ ist in A das, was einmal in D „Der Spiegel“ war: antiklerikal, liberal, rot.grün angehaucht; „profil“ brachte 1995 den „Fall Groer“ ins Rollen, ebenfalls mit einem unglaubwürdigen „Zeugen“ namens Josef Hartmann)
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