Montag, 29. Januar 2007 09:21
Kritik über den Modernisten Propagandafilm „Papst Johannes XXIII Ein Leben für den Frieden“ mit dem Untertitel „Der gute Papst“.
Zurück zum Artikel 2 Lesermeinungen:
Dienstag, 30. Januar 2007 17:24
laikos: @Konrad
Danke für diesen Beitrag. Seine Person wurde ausgenutzt und Mißbraucht und zwar von Modernistischer Seite. Da gibt es auch nicht den geringsten Zweifel. Er war sicherlich nicht ein böser Papst welcher das 2VK Konzil mit schlechten Absichten geplant hat, wie man das von sedisvakantistischer Seite manchmal vernimmt. Aber er war zu leicht beeinflußbar. Ihm die ganze Schuld in die Schuhe schieben ist sicherlicht verachtenswert. Von Freimaurerseite war er aber beeinflußbar. Der Ökumenismus und die Religionsfreiheit gehörten in der Freimaurerei immer schon zu den großen Zielen die sie Anstrebten. Durch diese Zwei Möchtegern-Dogmen fällt es den Freimaurern nämlich leichter die Politik und die Religionen zu kontrollieren.
Montag, 29. Januar 2007 10:44
Konrad: Mit den verlogenen Mythen um den großen Priester, Bischof und Papst
Johannes XXIII. muss endlich Schluss sein!
Dazu hilft hervorragend die Biografie der Konzilsforscherin Alexandra von Teuffenbach, die der Augsburger St. Ulrich-Verlag in der Reihe „Zeugen des Glaubens“ 2005 veröffentlichte: „Johannes XXIII. begegnen“. Roncalli war ein frommer, gütiger und eher konservativer Kirchenmann, dessen Güte und Milde von progressiven Kirchenfeinden (hierzulande Hans Küng als Wortführer!) ausgenutzt wurde oder von Traditionalisten Missdeutung erfuhr (bis hin zum absurden und dümmlichen Vorwurf der Freimaurerei). Es war eine prohetische Tat seines Nachfolgers, ihn im Hl. Jahr 2000 zusammen mit dem von ihm so sehr verehrten Pius IX. seligzusprechen. Man lese nur sein „Geistliches Tagebuch“ und jeder Zweifel an der Seligsprechung wird beschämt.
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