Die Kritik von Paul Spiegel, dem Vorsitzenden des „Zentralrates der Juden in Deutschland“, ist unberechtigt. Spiegel hatte Papst Johannes Paul II. wegen dessen Äußerungen in seinem neuesten Buch ‘Erinnerung und Identität’ massiv angegriffen. Erklärung des Abgeordneten Martin Hohmann, katholisches Mitglied des Deutschen Bundestages. [mehr…]
Montag, 21. Februar 2005 12:56
meint Peter Hödelmoser, nachdem Paul Spiegel, der Vorsitzende des „Zentralrates der Juden in Deutschland“, den Heiligen Vater verdammt hat, weil er in seinem jüngsten Buch eine präzise Parallele zwischen den nationalsozialistischen Massenmorden und der Kinderabtreibung aufgezeigt hat. Ein Kurzkommentar. [mehr…]
Samstag, 19. Februar 2005 17:17
Heute hat der Vorsitzende des „Zentralrates der Juden in Deutschland“, Paul Spiegel, den Papst angegriffen. Johannes Paul II. hat in seinen Memoiren, die vor der Veröffentlichung stehen, eine Parallele zwischen den nationalsozialistischen Völkermorden und der systematischen Tötung von Kindern im Mutterleib aufgezeigt. Ob Spiegel den Papst vor Gericht verklagen will, wurde nicht bekannt. [mehr…]
Dienstag, 1. Februar 2005 10:52
Der deutsche „Grüne“ und bekennende Homosexuelle, Volker Beck, erklärte kürzlich, daß er sich angesichts der deutschen Geschichte nicht vorstellen könne, ein Gesetz zu machen, das Behinderte, Juden und Homosexuelle nicht schütze. Leserbrief an die linksliberale „Tageszeitung“ von Dr. Wilfried Haßelberg-Weyandt, Hamburg. [mehr…]
Mittwoch, 26. Januar 2005 08:31
Vor knapp zwei Wochen nannte der linksextreme Kölnern Lokalpolitiker Claus Ludwig den Erzbischof von Köln in einer wüsten Beschimpfung einen „Haßprediger“ und „Frauenfeind“. Der Generalvikar der Erzdiözese ließ jetzt dem Lokalpolitiker ausrichten, rechtliche Schritte zu prüfen, sollte dieser nicht öffentlich widerrufen. [mehr…]
Sonntag, 23. Januar 2005 14:42
Bei uns hinterläßt es Empörung, wenn Paul Spiegel einen Kardinal Meisner und den Abgeordneten Hohmann in einem Atemzug mit Sprengstoff-Terroristen und Grabschändern auflistet. Ist Paul Spiegel auch bereit, statt Diffamierungen zu verbreiten, Fakten zu akzeptieren? Ein Kommentar von Felizitas Küble. [mehr…]
Samstag, 22. Januar 2005 18:31
Ein „Skandal“ sei Kardinal Meisners Dreikönigspredigt, meint der deutsche Abtreibungspromotor „Pro-Familia“. In den Abtreibungsstationen von „Pro-Familia“ werden jährlich 100.000 Kindern zerstückelt und abgesaugt, erklärt Klaus Günter Annen von der Initiative „Nie Wieder!“. Auch ein Skandal? [mehr…]
Dienstag, 18. Januar 2005 10:45
Der Vorsitzende des „Zentralrates der Juden in Deutschland“ erklärte, dass er nicht verstehe, wie jemand Abtreibung und Euthanasie mit den nationalsozialistischen Verbrechen vergleichen könne. Das bedeutet, daß er offenbar nicht begreifen kann, daß das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod heilig ist, unabhängig von Rasse, Farbe, Glaube oder nationaler Herkunft. Von Michael J. Gaynor. [mehr…]
Montag, 17. Januar 2005 15:33
Von dem Aufschrei, der als mediale Reaktion auf die Dreikönigspredigt von Joachim Kardinal Meisner folgte, haben die Gläubigen, welche die Predigt im Kölner Dom mit eigenen Ohren mitverfolgt haben, nichts geahnt. Die Hamburger „Interessengemeinschaft Abendland“ nimmt Stellung zu Kardinal Meisners Dreikönigspredigt und den Reaktionen darauf. [mehr…]
Sonntag, 16. Januar 2005 13:34
„Intelligente Menschen, die im öffentlichen Leben stehen, sollten eigentlich wissen, daß solche Vergleiche immer schief gehen“, meinte der evangelische bayrische Landesbischof Johannes Friedrich zur Dreikönigs-Predigt von Kardinal Meisner, in welcher dieser die gegenwärtige Massenabtreibung von Kindern mit den großen Völkermorden der Weltgeschichte verglichen hatte. [mehr…]
Samstag, 15. Januar 2005 08:28
Ein Kölner Ratsherr, der zu einer linksextremen Splittergruppe gehört, hat gegen den Erzbischof von Köln eine Klage eingereicht. Der Lokalpolitiker bezeichnete den Gottesmann als „Frauen- und Menschenfeind“, weil er sich in seiner Dreikönigspredigt gegen die Zerstückelung und das Absaugen von Kleinkindern aus dem Mutterleib ausgesprochen hatte. Soll der Kardinal aus Deutschland ausgewiesen werden? [mehr…]
Mittwoch, 12. Januar 2005 13:31
Mittels einer internationalen Pressekampagne hat Spiegel kürzlich den Erzbischof von Köln in die Knie gezwungen. Gegen den Präsidenten des „Zentralrates der Juden in Deutschland“, Paul Spiegel, ist jetzt bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln eine Strafanzeige eingereicht worden. Spiegels Verhalten gegenüber Kardinal Meisner soll unter strafrechtlichen Gesichtspunkten überprüft werden. [mehr…]
Dienstag, 11. Januar 2005 11:30
Heute werden Warnungen vor der Abtreibung wie Warnung vor einem Tsunami behandelt. Man steht zufrieden am Strand und sagt: ‘Das Wasser geht zurück’. Martin Hohmann, katholischer Abgeordneter im Deutschen Bundestag, zu alten und zu neuen Mördern. [mehr…]
Samstag, 8. Januar 2005 13:19
Das Presseamt der Erzdiözese Köln bezieht Stellung zu den Vorwürfen, Kardinal Meisner hätte in seiner Predigt den Holocaust verharmlost. Meisner: „Wenn ich geahnt hätte, daß mein Verweis auf Hitler mißverstanden hätte werden können, hätte ich seine Erwähnung unterlassen. Es tut mir leid, daß es dazu gekommen ist.“ [mehr…]
60 Jahre nach dem Holocaust begeht die Menschheit ähnlich schwere Verbrechen. Der Kardinal von Köln rief den gegenwärtigen Massenmord am ungeborenen Kind ins Gedächtnis. Dafür, so Walter Ramm von der Aktion Leben Deutschland, gebühre ihm Dank. [mehr…]





