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Dienstag, 3. Oktober 2006 18:24
Kundgebung zur Saarabstimmung 1935 Das Bistum Limburg veröffentlichte das Bild der 'Bayerischen Staatsbibliothek', um eine angebliche Täterrolle der Kirche an den Nazi-Verbrechen zu betonen. Nach Angaben einer kirchlichen Forschergruppe arbeiteten während des Krieges im Bistum Limburg 384 Fremdarbeiter – davon allein 58 im Krankenhauskomplex der Barmherzigen Brüder von Montabaur im Westerwald. Von Leo G. Schüchter. [mehr…]
Freitag, 22. September 2006 15:19
Ludwig Stiegler Der stellvertretende Vorsitzende der deutschen SPD-Bundestagsfraktion, Ludwig Stiegler, ist ein streitbarer Mann. Gerne brüstet er sich mit seinen Kenntnissen des Nationalsozialismus, um sie gegen andere Parteien zu schleudern. Von Leo G. Schüchter. [mehr…]
Freitag, 11. August 2006 11:25
Aus dem 'Stürmer' 1934. Untertitel: "Vor zweitausend Jahren habe ich die Juden als Teufelsvolk verflucht, und Ihr macht ein Gottesvolk aus ihnen." Die von der historisch-kritischen Methode eingeleitete Umschreibung biblischer Texten dient und diente vielen Ideologien – auch dem Nationalsozialismus. [mehr…]
Dienstag, 1. August 2006 17:15
Bei der Seligsprechung des Löwen von Münster wurde sein Bild im Petersdom enthüllt. Im Haß gegen den Löwen von Münster sind sich Sozialisten und Nationalsozialisten einig. Dafür gibt es einen Grund. Von Hubert Hecker. [mehr…]
Mittwoch, 19. Juli 2006 13:28
Elektrischer Stracheldraht um das Konzentrationslager Auschwitz Rote und grüne Politiker instrumentalisieren Auschwitz und die Millionen Opfer des nationalsozialistischen Terrors, um ihre politischen Ziele voranzubringen. Von Leo G. Schüchter. [mehr…]
Montag, 17. Juli 2006 18:08
Dresdener Euthanasie-Prozeß im Jahr 1947 Am 21. März 1947 kam es im Rahmen eines Euthanasieprozesses zum legendären Urteil des Oberlandesgerichtes Frankfurt. Es ist heute als das Hadamar-Urteil bekannt. Auszug des Textes. [mehr…]
Dienstag, 11. Juli 2006 18:12
Wahlplakat der rechtsextremen 'NPD' Ein Kommunalpolitiker der Republikaner und früherer Kirchengemeinderat schrieb dem Bischof von Regensburg, Mons. Gerhard Ludwig Müller am 5. Juli einen Brief. Von Rodolfo E. Panetta. [mehr…]
Sonntag, 9. Juli 2006 16:53
Im sogenannten Priesterblock des KZ Dachau - im Bild die Kapelle - wurden Geistliche von den übrigen Häftlingen isoliert untergebracht: bis 1945 mehr als 2500 Priester. Die Verurteilung eines katholischen Kanzelpredigers im Herbst 1935 durch den nationalsozialistischen Unrechtsstaat zeigt dessen Kampf gegen die Kirche. Von Hubert Hecker. [mehr…]
Freitag, 7. Juli 2006 16:05
Uta Ranke-Heinemann Daß es leichter ist, erfundene Fehler anderer anzuklagen als die eigenen zuzugeben und sich dafür zu entschuldigen, bewies kürzlich die Theologin Uta Ranke-Heinemann. [mehr…]
Freitag, 30. Juni 2006 14:33
Demonstration der 'Nationaldemokratischen Partei Deutschlands' in Hamburg 2004 Das Bistum Regensburg antwortet dem Offenen Brief einer deutschen Rechtsaußen-Partei. Es gebe keinen Dialog mit Leuten, die Parolen wie „Ich bin geboren zum Haß“ und „Ich gehe über Leichen“ propagieren. [mehr…]
Mittwoch, 28. Juni 2006 11:14
Die rechtsextreme 'NPD' gedenkt 2004 der "Bomben auf das deutsche Volk" Kürzlich flatterte dem Bischof von Regensburg ein Offener Brief ins Haus. Er stammte von der ‘Nationaldemokratischen Partei Deutschlands’. [mehr…]
Dienstag, 13. Juni 2006 10:12
Papst Benedikt XVI. besuchte Ende Mai das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau Einen häßlichen und zum Teil rassistischen Angriff gegen Papst und Kirche durfte sich kürzlich der deutschlandfeindliche US-Autor Daniel Jonah Goldhagen in ‘Die Welt’ leisten. [mehr…]
Freitag, 2. Juni 2006 15:44
Benedikt XVI. in Auschwitz Als „absolut ungerechtfertigt“ bezeichnete Kurienkardinal Kasper jüdische Kritiken an der epochalen Rede von Papst Benedikt XVI. im Konzentrationslager Oswiecim-Birkenau. [mehr…]
Mittwoch, 3. Mai 2006 18:55
Opfer der Hungersnot im ausgehenden 19. Jahrhundert Kein Land der Welt hat es so gut verstanden, seine Völkermorde zu leugnen wie Großbritannien. Im britischen Kolonialreich fanden über 20 Genozide statt. [mehr…]
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Montag, 13. März 2006 18:51
Nazi-Propaganda: "Täglich Reichsmark 5.50 kostet den Staat ein Erbkranker" - "Für Reichsmark 5.50 kann eine erbgesunde Familie einen Tag leben!" Bemerkenswert ist, daß die Abtreibung behinderter Kinder im Hitlerstaat nur bis zur 22. Woche erlaubt war – im Gegensatz zu heute. Von Hubert Hecker. [mehr…]
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