Der Papst ist der Hüter der Glaubens- und Sittenlehre. Ihm sind die Prinzipien anvertraut, durch welche die Familien gedeihen, die Nationen blühen und die Seelen heilig werden. Von Papst Pius X. († 1914).
Der Philosoph Robert Spaemann wird beim bevorstehenden Ratzinger-Schülerkreis als Vertreter einer traditionellen Philosophie referieren. Auch er hat sich in der Frage der Entstehung der Welt vom überlieferten Schöpfungsglauben gelöst.
Das persönliche Verhältnis zwischen Benedikt XVI. und seinem Bruder ist seit der Papstwahl natürlich, ungekünstelt und herzlich – erklärte Mons. Georg Ratzinger. Sein Bruder vermisse das Private und vor allem die wissenschaftliche Arbeit.
Der Zustrom zu den Homo-Märschen in Köln und Berlin hat gezeigt, daß dieses Laster gesellschaftlich weitgehend anerkannt ist. Dabei verachtet seine Ausübung alles, was man an Heiligem mit dem Begriff „Familie“ verbindet. Von Pater Niklaus Pfluger.
Der kleine Lysander Neeb hätte im letzten Juni das Licht der Welt erblicken sollen. Doch am Fest Maria Lichtmeß machte ein Abtreiber dem behinderten Jungen den Garaus.
In der Kleinstadt Dieburg gibt es zwei Pfarreien: „St. Peter und Paul“ ist konservativ – „St. Wolfgang“ liberal. Jetzt bekommen beide Pfarreien den gleichen Pfarrer.
Die nihilistische Destruktion, die in der harten Rockmusik zum Ausdruck kommt, ist Zeichen einer echten Verzweiflung, weil es nicht gelungen ist, ein irdisches Paradies zu schaffen. Sie ist ehrlicher als moderne kirchenmusikalische Verharmlosungen. Von Prof. Dr. h.c. Josef Friedrich Doppelbauer.