Niemand hat während der über vierzigjährigen sozialistischen Diktatur in Polen mehr gelitten als die Kirche. Trotzdem lassen sich die Bischöfe jetzt von antikirchlichen Medien in die Defensive drängen.
Als „absolut ungerechtfertigt“ bezeichnete Kurienkardinal Kasper jüdische Kritiken an der epochalen Rede von Papst Benedikt XVI. im Konzentrationslager Oswiecim-Birkenau.
Letztes Jahr erklärte die Erzdiözese Salzburg, daß Kinder, die bei der Piusbruderschaft getauft wurden, als „konfessionsverschieden“ zu behandeln seien. Auslöser für den inzwischen revidierten Erlaß war das Schulzeugnis eines Grundschülers.
Der Österreicher Andreas Kirchmair ist Diplomingenieur, Betriebsinformatiker und Unternehmensberater: Wir stehen vor einem Versagen des gesamten politischen Establishments. Leider hat auch die Katholische Kirche Österreichs viel zulange geschwiegen.
Die Laienräte benützen eine alte Taktik: Lob für Bischöfe, die sich ihren Vorstellungen anpassen, und Schelte für jene, die sich an klare Vorgaben aus Rom halten. Von Reinhard Dörner.
Das Bistum Fulda hat sich kürzlich von der Abtreibungsorganisation ‘Pro Familia’ distanziert. Doch dieser Schritt entspricht nicht der Alltagspraxis der diözesanen Beratungsdienste.
Schon 1988 erklärte der Grün-Politiker und Homo-Ideologe Volker Beck, daß die Gleichstellung der Homosexualität mit Ehe und Familie eine Voraussetzung sei, um später für eine teilweise Entkriminalisierung der Kinderschänderei zu kämpfen. Von Lars Chr. Trebuhr.
Der Verzicht auf einen kanonischen Prozeß gegen den Ordensgründer der Legionäre Christi sei eine Verharmlosung der klerikalen Unzucht mit Minderjährigen – erklärten die Ankläger.