In Linz demonstrieren der residierende und der resignierte Bischof vor der lokalen Kirchenzeitung ungetrübte Brüderlichkeit und inhaltliche Übereinstimmung.
Am vierten und letzten Tag seiner Polenreise zelebrierte Papst Benedikt XVI. in Krakau – der ehemaligen Bischofsstadt seines Vorgängers – eine Heilige Messe. Am Abend besuchte er das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz.
Alles begann im von Pater Pio gegründeten Spital in San Giovanni Rotondo. Jetzt soll eine Statue von Papst Johannes Paul II. in Wadowice aufgestellt werden.
Ein deutscher linksgrüner Abgeordneter demonstrierte gestern in Moskau, um die Sodomie auch in Rußland gesellschaftsfähig zu machen. Dabei erntete der selbsterklärte Homo die Saat, die er ausstreute: Haß und Gewalt.
„Elton John trauert um sechzig Freunde, die an Aids gestorben sind“, verkündigte die Tageszeitung ‘Irish Examiner’ kürzlich. Doch die Totenklage des Sängers scheint kurzfristig auch seine Auffassungsgabe gestört zu haben.
Kürzlich wurde eine Klage des Ex-Regens von St. Pölten vor dem Wiener Oberlandesgericht abgewiesen. Dieses Urteil ist für jeden rechtlich denkenden Menschen – egal, wo er in der Causa Bischof Kurt Krenn steht – ein Angriff gegen Recht und Wahrheit. Von Felizitas Küble, Münster.
Wer keine positive Muttererfahrungen besitzt, wird sehnsuchtskrank. Er wird versuchen, seinen Heißhunger nach Liebe anderswo zu stillen – oft mit zerstörerischen Folgen. Ein Mahnruf von Christa Meves.
Das Bußband und die kleine Bußgeißel aus Hanfkordeln gehörten seit jeher zum Normalinventar unzähliger Christen – unter ihnen Papst Johannes XXIII. oder Mutter Teresa.
Rund eine halbe Million Gläubige versammelten sich heute Vormittag in Warschau trotz strömendem Regen zu einer bewegenden Papstmesse unter freiem Himmel. Der Gottesdienst war auch kirchenmusikalisch eine Glanzleistung.
Ende April organisierte eine österreichische Pfarrei ein Theaterstück, das die christliche Religion der Lächerlichkeit preisgibt. Zunächst war die Pfarrkirche als Aufführungsort vorgesehen.
Jüngst wurde der Vortrag eines Jugendlichen über die ideologischen Hintergründe der Abtreibungsgewalt durch einen aufmarschierten Stürmertrupp praktisch unter Beweis gestellt. Der Referent brauchte nicht einmal seinen Mund aufzutun.