Seine Arbeit setze neue Akzente für Theologen, glaubt ein ehemaliger Professor für Bildende Künste, der durch Übermalungen von Bildern bekannt wurde. Akzente setzt jetzt auch die katholische Privatuniversität Linz: mit einem Ehrendoktorat für ihn.
Der Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ schrieb dem Erzbischof von Bombay kürzlich einen Brief. Inhalt: die Rückkehr von drei Seminaristen ins diözesane Priesterseminar. Sie waren im Jahr 2002 zur Piusbruderschaft abgewandert.
Die kolumbianischen Oberhirten ziehen zur Zeit gegen die Einführung der Kinderabtreibung ins Feld: Gehören Menschen, die aus einer Vergewaltigung hervorgegangen sind, in den Abfall?
Die deutschsprachige katholische Welt kann aufatmen. Endlich gibt es einen handlichen Kurzkatechismus, in dem einprägsam und klar steht, was der Katholik über seinen Glauben wissen soll. Das Werk ist auch noch gratis.
In Köln wird die Hurerei von der Stadt auf einem eigens dafür eingerichteten Areal offiziell verwaltet. Mitbetreiber ist auch ein katholischer Verein, welcher der Caritas unterstellt ist.
Kardinal Lehmann glaubt, daß Papst Benedikt XVI. in seiner Kritik an der Liturgiereform nur ein paar wunde Stellen – wie den Verlust des Opfergedankens – meint. Allerdings habe die Opfertheologie schon immer gewaltige ökumenische Probleme hervorgerufen.
Es ist an der Zeit, daß die katholische Welt eine „Liga gegen Verleumdung“ gründet. Nur so können die vielfältigen medialen Diffamierungen gegen die Kirche zurückgewiesen werden. Von Hubert Hecker.
Die Kirche befindet sich in der Passion. Das ist – auch gegen die Ansicht von Sedisvakantisten und Papisten – anzuerkennen, ohne den Kopf in den Sand zu stecken. Von Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Piusbruderschaft.
Sein Vorschlag zur Geschiedenenpastoral im Jahr 1993 ist für Kardinal Lehmann nur vordergründig gescheitert. Brokatene Meßgewänder muß er glücklicherweise nur selten tragen. Dafür hat er sich zum Geburtstag einen Mercedes geschenkt.
Anläßlich des Festes der Geburt von Buddha richtete der Päpstliche Rat für den interreligiösen Dialog eine Botschaft an dessen Anhänger auf der ganzen Welt. Das Schreiben besitzt einen Haken.
Der Prälat des Opus Dei hat erklärt, daß er über einen jüngsten Hetzroman und dessen Verleumdungen gegen sein Werk lache – nicht aber über die Beleidigungen gegen Christus und die Kirche.