Im Bistum Fulda erhält gegenwärtig das berüchtigtste Abtreibungsunternehmen Deutschlands eine Kanzel. Dabei hat sich der Diözesanbischof erst kürzlich gegen die vorgeburtliche Kindertötung ausgesprochen.
Der persönliche Sekretär eines Kurienkardinals hat gestern versucht, einen von seinem Vorgesetzten in der Kondomfrage entzündenen Flächenbrand einzudämmen.
Nur einen Tag nach dem medialen Supergau wegen einer angeblichen vatikanischen Befürwortung von Kondomen versuchte der Zünder der Bombe heute die Gemüter zu beschwichtigen: Es sei noch nichts entschieden.
Eine Madonnenfigur in Traunstein soll seit dem vergangenen Karfreitag rote Tränen weinen. Um das angebliche Wunder kümmert sich vor allem die Lokalpresse.
Verhöhnungen des Glaubens mehren sich dramatisch. Eine besonders häßliches Beispiel soll Mitte Mai die deutschen Kinos überfluten. Die Bischöfe sind relativ untätig. Darum müssen die Laien aktiv werden.
Ein schwedischer Pastor hat beschlossen, in diesem Sommer katholisch zu werden. Die Heimkehr zur Mutter Kirche hat er auch Homo-Ideologen zu verdanken.
Ein Pfarrer im Bistum Mainz beschloß am Ende einer Heiligen Messe, eine anwesende Gläubige öffentlich in die Pfanne zu hauen. Der Mainzer Generalvikar hat für solche pastorale Taktiken offenbar Verständnis.
Gestern war Ostern + Bistumssprecher bei Bergtour verunglückt + Die Pfarrei Röschenz wird immer mehr eine Sekte + Pfarrer bewußtlos geprügelt + Marketingstrategie
Ein Kurienkardinal hat offenbar erklärt, daß Papst Benedikt XVI. angeblich ein Dokument in Auftrag gegeben hat, das die katholische Lehre über den ehelichen Akt mit Ausnahmen durchlöchern soll.
Wenn es um den Kirchenhaß geht, beweisen Staatsjournalisten gewöhnlich eine dicke Haut, einen hervorragenden Magen und vor allem keine falschen Schamgefühle. Von Dr. Alfons Adam.