Kürzlich machte die Beförderung zweier konservativer Bischöfe in der argentinischen Öffentlichkeit Furore. Doch jetzt hat einer von ihnen bewiesen, daß „konservativ“ viel bedeuten kann.
Bevor der Priester das Konkubinatspaar segnete, umwickelte er die Hände der beiden mit einem schwarzen Expander, „denn jede Beziehung lebt auch aus ihrer Spannung.“
Der Papst wird persönlich zum Telefon greifen müssen, um eine Erlaubnis der Alten Messe durchzusetzen. Von Pater Niklaus Pfluger, Distriktsoberer der Piusbruderschaft in Deutschland.
Was die Krankheit von Johannes Paul II. offenbarte + Indirekte Kritik? + 94jähriger Jesuit darf die Alte Messe nicht mehr lesen + Teure Geschichte + Tauwetter?
„So beschämend es auch ist: Der gegenwärtige – immer noch halbherzige – kirchliche Reinigungsprozeß wurde von den Medien, das heißt, von außerhalb der Kirche, erzwungen.“ Von Dr. Gerard J. M. van den Aardweg, Psychologe und Fachmann in Fragen der Homosexualität.
Beim interreligiösen Dialog setzt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, auf die Erkenntnisse des umstrittenen Schweizer Theologen.
Blauer Zwerg: „Spieglein, Spieglein an der Wand, welche ist die größte Webseite im ganzen Land“. Spiegel: „Oh, blauer Zwerg, ich sage Dir: Du bist der größte Riese hier!“
Die Verantwortlichen einer Innerschweizer Pfarrei scheinen in Sachen Meßtheologie keinen nennenswerten Kenntnisse zu besitzen. Gestern lieferten sie dafür den Beweis. Von Franziska Herger.
Der Kölner Kardinal erklärte kürzlich, daß die Seligsprechung von Johannes Paul II. – wie in der frühen Kirche – bereits durch die Gläubigen vorgenommen worden sei: „Deswegen sage auch ich: Santo subito!“
Gläubige in aller Welt gedenken heute des Todes Johannes Paul II. am 2. April vor einem Jahr. Es gab Vorhersagen, daß die polnische Kirche nach dem Tod von Johannes Paul II. zusammenbrechen würde.
Der Kardinal von Hong Kong erklärte, daß der Vatikan seine derzeitigen diplomatischen Beziehungen mit Taiwan zugunsten von China opfern müsse: „Das ist objektiv gesehen nicht einfach, weil der Heilige Stuhl noch nie einseitig eine befreundete Nation verlassen hat.“