Zum ersten Mal in der Geschichte des Schweizer Benediktinerklosters Einsiedeln predigte ein Protestant die alle Jahr stattfindenden Einkehrtage der Mönche. Man versuchte dabei gemeinsam, die Kirche zu finden.
Heute hat ein österreichisches Boulevardmagazin schwere – und ungeprüfte – Anschuldigungen gegen den Vizeoffizial der Diözese St. Pölten, Hw. Reinhard Knittel, an die Luft gesetzt. Doch dieser wehrt sich. Die Stellungnahme des Priesters im Wortlaut.
Der Erzbischof von Toledo und designierte Kardinal drückt sich nicht um einen verständliche Beurteilung der gegenwärtigen politischen Situation in Spanien.
Gegenwärtig streut die Boulevardpresse in Österreich schlüpfrige Anklagen gegen einen St. Pöltner Priester. Um diese zu verstehen, muß man auch den Ankläger und seine kriminelle Vergangenheit kennen.
Laut einigen vatikanischen Quellen soll das für die nächsten Monate erwartete Abschlußdokument zur Bischofssynode über die Eucharistie, die im Oktober stattfand, einen sensationellen Inhalt besitzen.
Einmal erhielt der päpstliche Zeremonienmeister Besuch von Priestern der Piusbruderschaft. Sie erklärten ihm, warum die Wandlung im Neuen Ritus häretisch ist. Auszug aus einem Interview.
„Gott mit dir, du Land der Bayern“ + Nordkorea als Vorreiter + Die Kathedrale bekommt wieder einen Bischof + Offensichtlich verrückt + Der Sinn des Fastens
Auf die Frage, ob er den Irak heute noch einmal angreifen würde, antwortete der britische Premierminister ohne zu zögern „Auf jeden Fall“ – und bemühte dabei sogar den lieben Gott.
Kürzlich verzichtete der Papst auf seinen Titel „Patriarch des Abendlandes“. Als Ursache dafür wurden – je nach der theologischen Richtung der Kommentatoren – verschiedene Gründe vermutet.
„Es ist unmöglich, sich einen ähnlich respektlosen Umgang mit dem Islam oder dem Judentum vorzustellen.“ Nun soll die Hetze ausgerechnet in Deutschland wiedergeboren werden.
Der päpstliche Zeremonienmeister gestand kürzlich in einem Interview, daß ihm Papst Johannes Paul II. viel mehr Freiheiten bei der Gestaltung der Liturgie erlaubte als der gegenwärtige Inhaber des Stuhles Petri.