Eine Reihe von Skandalen machen dem Erzbischof von Athen, Christodoulos, gegenwärtig das Leben schwer. „Finstere Kräfte“ seien derzeit hinter der orthodoxe Gemeinschaft in Griechenland her.
Asketischer Eifer + Es geht auch ohne Kindermord + Rätsel: Wie alt ist der Kardinal? + 17.500 Euro für Homosexuellen + Die neueste Erscheinung Jesu Christi
Der Grazer Bibelwissenschafter Peter Trummer will in seinem Buch „Dies ist mein Leib“ zu neuen Erkenntnissen über die heilige Eucharistie vorgedrungen sein. Der Theologe rechnet mit „Verunsicherungen im bisherigen Rollendenken“. Ein verfrühter Aprilscherz?
Welches ist das wichtigste Organ des menschlichen Körpers? Hirn, Herz oder Hals? Um die Antwort streiten Studenten, Bademeister und Affenhäuptlinge. Eines ist sicher: Lauwarm ist das Ziel. Ein Kommentar von Don Reto Nay.
Eine CSU- Landtagsabgeordnete stellte Änderungen des bayerischen Bestattungsgesetzes vor. Demnach sollen in Zukunft auch Frühgeborene würdig beigesetzt werden. Die Gesetzeskorrektur sieht ein würdiges Begrägnis auch für jene Kinder vor, die durch eine Abtreibung umgebracht wurden.
Schock in Polen: „Ich erlaube, daß die Priester oder Kommunionhelfer ab dem kommenden Hohen Donnerstag, die heilige Hostie auf die Hand der Gläubigen legen dürfen.“ Der Entscheid des Erzbischofs von Warschau löste im Land zum Teil empörte Reaktionen aus. Ein polnischer Parlamentarier im EU-Parlament stellte die Frage, wie die Katholiken ihren Hirten folgen könnten, wenn diese die eigene Kirche profanierten.
Maurice Caillet ist Vater von vier Kindern und elfmal Großvater. Der ehemalige Freimaurer bekehrte sich 1984 im Alter von 50 Jahren während einer Reise nach Lourdes. Er war damals ein Ungläubiger.
Grüße vom Papst + Tote begraben und EU-Verfassungsvertrag + Beim leidenden Christus hört der Spaß auf + Landesweite Postwurfsendung für die tridentinische Messe + Was Gott nicht gerne tut…
Priester des Dekanates Rorschach in der Ostschweiz laden alle – gleich welcher Religion oder Konfession – zur Heiligen Messe. Dies gebiete die Gastfreundschaft. Natürlich kann man niemanden einladen und ihm dann das „Mitessen“ verweigern. Die Interkommunion ist in der Schweiz normal: „Wieso es also nicht offen sagen?“
Wenn ich diese Frage an dich richte, so darfst du nicht meinen, ich tue es aus Neugier. Etwa um zu erfahren, wie es mit dir aussieht. Ich frage vielmehr deswegen, weil ich besorgt bin, daß du selber nicht genügend weißt, wie es um dich steht. Vielleicht wünscht du Dir, einige Aufklärung zu bekommen. Was sagt nicht alles das Wort: „Mutter“? und dann erst noch „christliche Mutter“?
Eine linksliberale Tageszeitung befragte zwei österreichische Bischöfe zu den gehäuften Kirchenaustritten in ihrem Land. Im vergangenen Jahr haben rund 50.000 Menschen die Kirche in Österreich mehrheitlich wegen der Kirchensteuer verlassen. „Wir sollen und wollen wieder für alle da sein.“
Letztes Jahr schickte der Erzbischof von Salzburg der sozialistischen Präsidentin der dortigen Lokalregierung einen persönlichen Brief. Das war die letzte öffentliche Anstrengung des Erzbischofs im Kampf gegen die drohende Einführung der Kinderabtreibung im Salzburger Landeskrankenhaus. Das Dokument im Wortlaut.
Seit Jahren unterstützt ein US-Erzbischof die „Regenbogen-Schärpe-Bewegung“. Es handelt sich dabei um eine Gruppe militanter Homosexueller, die den Empfang der heiligen Kommunion dazu benützt, um gegen die kirchliche Ehelehre zu protestieren. Besitzt der US-Erzbischof für sein Vorgehen den Segen der römischen Kurie?
Sexuelle Eignung + Die UNO als Garant für den Weltfrieden? + Die Schweizer Bischöfe hausieren in Rom mit der Laienpredigt + Zwangsprostitution für deutsche Arbeitslose? + Protestantische Stadt feiert ihren Papst