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16. April 1927: Joseph Alois Ratzinger wird im oberbayerischen Marktl am Inn als Sohn eines Gendarmeriemeisters
geboren.
Im Bild: das Geburtshaus.
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Kindheit und Jugend verbringt Joseph Ratzinger in Traunstein.
Im Bild: die Primizkirche des Papstes in
Traunstein.
Joseph Kardinal Ratzinger im Gespräch mit Jürgen Habermas an der Katholischen Akademie in Bayern
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Kardinal Ratzinger liest ein Pontifikalamt zum 750jährigen Jubiläum der Kanonisation des Stanislau von Szczepanów, Mai 2003.
Kardinal Ratzinger zelebriert am 8. April 2005 das Begräbnis von Johannes Paul II.
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Papst Benedikt XVI. in seinem Papamobil nach der Inthronisations-Messe am 24. April 2005.
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Deutschland ist über die Papst-Wahl in Euphorie: „Wir sind Papst“ – titelte die Bildzeitung vom 20. April
2005.
Die kommunistische italienische Zeitung ‘Il Manifesto’ begrüßte den Papst nach seiner Wahl als
„pastore tedesco“ – was sowohl „deutscher Seelsorger“ als auch „deutscher Schäferhund“ heißt.
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Der päpstliche Zeremonienmeister Erzbischof Piero Marini hatte unter Johannes Paul II. freie Hand.
Jetzt –
so sagt er – muß er seine Entwürfe dem Papst vorlegen. Der sendet sie korrigiert zurück.
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Zum 80. Geburtstag gratuliert dem Papst die ganze Welt – auch der italienische Regierungschef Romano Pro, der Ratsvorsitzende der ‘Evangelischen Kirche in Deutschland’ oder die abtreibungsfreudige Feministin Alice Schwarzer.