Stunksitzung.de
Die „Kölner Stunksitzung“ – ein politisch im linken Spektrum angesiedelter Spielzirkus in Köln – kompensierte in diesem Jahr mangelnde humoristische Einfälle mit religiösem Rassismus und Diffamierung der Kirche.
© Bild: Stunksitzung.de
Die diffamierende Aufführung der Kölner Stunksitzung heißt in Anspielung auf Kardinal Joachim Meisner und Papst Benedikt XVI. „Ratze und Meise“.
© Bild: Stunksitzung.de
Die bigotte Aufführung spielt in einer Wohngemeinschaft während des Weltjugendtages.
Der sich „Meise“
nennende Diffamator kuschelt auch mit einem Plüschkreuz.
© Bild: Stunksitzung.de
Die als Bischof und Papst verkleideten Figuren geben sich in der umstrittenen Darbietung homosexuellen Perversionen hin.
© Bild: Stunksitzung.de
Ein Sprecher der Erzdiözese Köln erklärte, daß man Entgleisungen dieser Art nur dadurch erklären könne, daß die Stunksitzung durch Diffamierungen öffentliche Reaktionen zu ihren Gunsten erreichen wolle.
© Bild: Stunksitzung.de
Der Westdeutsche Rundfunk strahlte die Diffamation nicht aus. Sie verletze die eigenen Statuten, wonach die sittlichen und religiösen Überzeugungen der Bevölkerung zu achten seien.
© Bild: Stunksitzung.de
Mitte Februar nahmen die Behörden in Folge einer Anzeige wegen Verächtlichmachung der Katholischen Kirche die Ermittlungen auf.
© Bild: Stunksitzung.de
Jetzt wurde bekannt, daß die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen der Kölner Karnevals-Stunksitzung eingestellt wurden.
© Bild: Stunksitzung.de
Bei der umstrittenen Aufführung liege angeblich kein strafrechtlich relevantes Verhalten vor.