© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
Die Vereinigung ‘Unsere Liebe Frau von der Christenheit’ organisierte am Pfingstwochenende die zahlenmäßig größte Fußwallfahrt der Welt.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
Mehrere Tausend Pilger legten die rund 100 Kilometer von Paris Richtung Südwesten nach Chartres zurück.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
Die Wallfahrer gingen in Gruppen zu je fünfzig Leuten und übernachten in riesigen Zeltstädten.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
Die Pilger wurden von Priestern der dem Alten Ritus verpflichteten Petrusbruderschaft sowie von Geistlichen anderer Ecclesia-Dei Gemeinschaften betreut.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
Jeden Tag wurde die Messe im alten Lateinischen Ritus zelebriert.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
An der Wallfahrt beteiligen sich französische Pfadfindergruppen maßgeblich.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
Die traditionalistischen Wallfahrer marschierten unter dem Motto „Lieben heißt alles geben“.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
Nach Angaben der Pariser Tageszeitung ‘Le Figaro’ beteten bei der eucharistischen Anbetung am Abend des Pfingstsonntags 6.500 Gläubige.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
Der Bischof der südfranzösischen Diözese Aire und Dax, Mons. Philippe Breton (69), zelebrierte am Pfingstmontag die Abschlußmesse in der Kathedrale von Chartres.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
Bischof Breton mußte sich zuvor mit dem alten Lateinischen Ritus vertraut machen.
Der Bischof hat die
überlieferte Messe nach seiner Priesterweihe nur einige Wochen lang – und das vor vierzig Jahren – zelebriert.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
In seiner Predigt lud Bischof Breton die Gläubigen ein, die Kirche so zu lieben, wie sie ist und nicht wie sie sie erträumten.
© Wallfahrtsvereinigung ‘Notre Dame de Chrétienté’
Auch der erst im Februar diesen Jahres konsekrierte neue Bischof von Chartres, Mons. Michel Pansard (50), unterstützte die Wallfahrt durch seine Anwesenheit.