Mitte Juli veranstalteten die Homos in Köln einen obszönen und jugendgefährdenden Homo-Marsch.
Der Homo-Marsch wurde von dem Vorsitzenden der FDP-Fraktion in Köln, Ralph Sterck, angeführt – ein bekennender Homo-Ideologe.
Ganz vorne marschierte auch die Kölner SPD-Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes.
Direkt hinter dem FDP-Politiker Ralph Sterck und der SPD-Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes wurden etwa vier schwer Behinderte in Rollstühlen hinterher geschoben. Man wollte damit wohl den Eindruck erwecken, daß sich die Homosexuellen auch um „andere Minderheiten“ kümmern.
Freie Demokraten, Sozialdemokraten und ‘Grüne’ Homos: Kann man sich für Behinderte eine tödlichere
Mischung vorstellen?
Das sind genau jene gesellschaftlichen Kreise, die seit Jahren für eine systematische
Vernichtung des behinderten Lebens stehen.
Insgesamt beobachtete mehr als eine halbe Million Zuschauer das Homo-Treiben. Während mehreren Stunden prozessierten 30.000 Homos auf rund 50 Wagen und in 30 Fußgruppen.
Als Symbol einer sogenannten „sexuellen Vielfalt“ stolzierten viele Homos in skurrilen Verkleidungen herum.
Die deutsche ‘Bildzeitung’ zum Homo-Marsch:
„Leider ist der optische Lack der Veranstaltung ziemlich
ab! Wenig originelle Drag Queens, lieblos geschmückte Wagen und für die heißen Temperaturen ein eher
zugeknöpftes Publikum.“
Auch andere Beobachter erklärten, daß keine Stimmung herrschte – Fröhlichkeit schon gar nicht: „Das war kein zweiter Kölner Karneval.“
„Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen von Schwachsinn.“ (Sigmund Freud)