Hauptamtliche Katholiken arbeiten mit der Homo-Bewegung „Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche
(HuK) e.V.“ zusammen.
HuK – im Bild auf dem Homo-Marsch in Köln 2006 – durfte auch am Katholikentag
in Saarbrücken werben.
© Fausto Fernós, Creative Commons Licence
Homos stolzieren gerne als Ausdruck ihrer „sexuellen Vielfalt“ in skurrilen Verkleidungen herum
Eine Homo-Konferenz aus dem Jahr 1988 beschloß, daß sich „Päderasten, Geschlechtsrollenspiel-Verfechter, Sadomasochisten“ und andere Homos mit „extremen Besonderheiten“ vorläufig bedeckt halten sollten, bis die Sünde Sodoms als solche gesellschaftlich akzeptiert ist.
Der 31jährige, homosexuelle Chey Cheak hat wegen Aids die Hälfte seines Körpergewichtes verloren.
Homo-Ideologen bringen ihr perverses Anliegen – auch gegen die Wirklichkeit – mit positiven Ausdrücken
in Verbindung:
lebendig?
kräftig?
scharf?
katholisch?
Endstation Aids: Der Tod.
„Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr
mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten
in Begierde zueinander.
Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn
für ihre Verirrung.“
(Röm 2, 26-27)
© Valerie Renee, Creative Commons Licence
Hölle.
Ich habe Aids.
Jetzt siehst Du mich…
+ 1993