Bei einer Konferenz in den 80er Jahren beschlossen die Homos, daß sich „Päderasten, Geschlechtsrollenspiel- Verfechter, Sadomasochisten und andere Minderheiten in der Homo-Gemeinschaft mit vergleichsweise extremen Besonderheiten“ bedeckt halten sollten, bis die Sünde Sodoms als solche „unter Dach und Fach“ – also gesellschaftlich akzeptiert – sei.
Heute erweisen sich Homo-Märsche häufig als obszön und jugendgefährdend.
Homo-Märsche sind ferner bekannt für ihre exhibitionistischen Selbstdarstellungen.
Bei dem zwielichtige Verein „Orden der Perpetuellen Indulgenz – O.P.I. – e.V.“ handelt sich – in Nachäffung katholischer Ordensgemeinschaften – um gleichgeschlechtliche Unzüchtige, die sich wie Ordensfrauen kleiden, Ablässe für die Homosünde verteilen, sowie Segnungen und Weiherituale für gleichgeschlechtlich Unzüchtige durchführen.
‘Schwester Ahornsirup’, selbsterklärte „perverse Nonne“ in Lederkleidern, hohen Absätzen, schwarzen
Stiefeln und neonblauem Haar erklärt:
„Eine großartige Weise, um einen Mann zu kontrollieren, besteht
darin, ihn dazu zu bringen, Frauenunterwäsche zu tragen.“
Als Symbol einer sogenannten „sexuellen Vielfalt“ stolzieren viele Homos in skurrilen Verkleidungen herum.
Der berüchtigte Homo-Verein ‘Lesben- und Schwulen Verband Deutschland’ stellt die Frage falsch:
„Kann
den Sünde Liebe sein?“
Lars Chr. Trebuhr: „Jede Schwulenparade ist schließlich ein Latex-Laufsteg für begehrende Blicke und erhoffte Homo-Treffen.“
Die Homos verstehen unter Liebe vor allem eines: „den Arsch bewegen“.
Gleichzeitig bezichtete der grüne
Homo-Apologet Volker Beck Benedikt XVI.:
„Dieser Papst versteht von Partnerschaft und Liebe so viel wie
ein Fisch vom Radfahren.“