Eröffnung der Jugendkirche Wiesbaden Ende Juni 2005
Aus dem Selbstverständnis der Jugendkirche:
„Die Jugendkirche versteht sich im Sinne einer Oase als
Rast- und Stärkungspunkt für Jugendliche auf ihrem Lebens- und Glaubensweg.
Das Besondere dabei: Den
Jugendlichen wird nicht irgendein Raum angeboten, sondern ein ganz besonderer Raum: Eine Kirche.“
Eröffnung der Jugendkirche Wiesbaden Ende Juni 2005
Erinnerung an den Eröffnungsgottesdienst der Jugendkirche Wiesbaden Ende Juni 2005:
„Nach verschiedenen
Workshops fand der Eröffnungsgottesdienst statt, bei dem die Hochzeit zu KANA das Thema angab. Sechs
steinerne Krüge standen bereit, aus denen Jugendliche verschiedene Dinge herausholten, die unser Leben
ausmachen und die Gott uns schenkt.“
Im Advent 2005 öffnete sich die Jugendkirche Wiesbaden für das sogenannte „Adventsprojekt KANA light“:
„In den on air-Gottesdiensten und an Mittwochabenden gab es Gelegenheit, sich auf Weihnachten einzustimmen
und auf das Jahr 2005 zurückzublicken. Daneben haben mehrere Schulklassen KANA besucht und sich mit der
Thematik Licht-Dunkel beschäftigt. Dabei ist im Seitenschiff ein Weg mit verschiedenen Elementen entstanden.“
„Adventsprojekt KANA light“ in der Jugendkirche Wiesbaden: „Jede/r hat etwas von sich auf den Weg gelegt – Der Weg gefüllt mit den Erlebnissen des Jahres 2005“
In der Jugendkirche Oberhausen ist das Skater-Projekt „Heaven is a halfpipe“ legendär.
Die Jugendkirchen wollen der professionellen Freizeitindustrie Konkurrenz machen, und zwar in den gleichen Formen und der Werbesprache, mit der die jungen Leute von der Jugendindustrie geködert werden.
Der Hochseilgarten in der Kirche: Die tatsächliche Leitidee der Jugendkirchen ist das Konzept der Selbstverwirklichung.