Evolution
Das Evolutions-Märchen ist widerlegt
Am 9. November werden in Rom geologische Fakten vorgelegt, welche die wissenschaftliche Unmöglichkeit der Evolutions-Theorie nachweisen.
Fossil aus Süddeutschland
Fossil aus Süddeutschland
© Fritz Geller-Grimm, CC
(kreuz.net) Zum 150. Jahrestag des Buches „On the Origin of Species“ des britischen Biologen Charles Darwin († 1882) ist die darin enthaltene Evolutions-Theorie widerlegt worden.

Dazu wird am 9. November in der römischen freien Universität Pio V eine Tagung abgehalten. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Zenit’ am 26. Oktober.

Die Tagung trägt den Titel „Die wissenschaftliche Unmöglichkeit der Evolution“. Sie wird von Peter Wilders und H. M. Owen organisiert.

Nach Angaben der Veranstalter haben jüngste Forschungsergebnisse gezeigt, daß das Gestein, in dem die Fossilien gefunden wurden, die von der Evolutions-Theorie als Beweise angeführt werden, viel jünger sind als bisher angenommen.

Entsprechend müssen auch die Fossilien aus viel jüngeren Epochen stammen.

Das hat fatale Folgen für die Evolutions-Theorie, weil die Zeiträume nicht gegeben sind, die für die vermuteten Evolutionen nötig wären.

Die Thesen ins Darwins Buch „Origin of Species“ basiert darauf, daß sich das Gestein langsam über riesige Zeitspannen gebildet hat.

Doch bei der Tagung wird der russische Sedimentologe Alexander Lalamow nachweisen, daß dem nicht so ist.

Der französische Sedimentologe Guy Berthault wird die Ergebnisse verschiedener sedimentologischer Studien präsentieren, die in Rußland durchgeführt wurden.

Eine Studie kam zur Erkenntnis, daß das Alter der Gesteinsbildung nur 0.01% des in der gegenwärtig verwendeten geologischen Zeit-Skala angegebenen Alters beträgt.

Damit reduzieren sich die bisher angenommenen 10.000.000 Jahre auf 10.000 Jahre.

Da die Gesteine sich relativ schnell gebildet haben, müssen auch die Fossilien, die sie enthalten relativ jung sein.

Die behauptete biologische Makroevolution bricht aber mit der Infragestellung der geologischen Zeit-Skala und der gegenwärtigen Interpretation der Fossilien zusammen.