19:16:25 | Donnerstag, 5. November 2009
Sogenannte Wissenschaftler haben den nächsten sensationellen Fund gemacht. Doch bei genauerem Hinschauen erweist sich die Sache als heiße Luft.

Evolutionsideologen wollen einen offensichtlichen Affen als Menschen-Vorläufer verkaufen
(kreuz.net) Ein schönes Beispiel für das gegenwärtig populäre Evolutions-Märchen lieferte der Journalist
Jonathan Amos am 1. Oktober auf der Webseite des ‘Britischen Rundfunks’.
Unter dem Titel „Fossilfunde
erweitert die Kenntnis über die Geschichte des Menschen“ berichtete er über eine 1.2 Meter großen Versteinerung,
die bereits im Jahr 1992 in Äthiopien gefunden wurde.
Es habe 17 Jahre gebraucht, um deren „Bedeutung“
zu verstehen.
Bei der Versteinerung handelt es sich nach Angaben von Amos um ein Tier, das vor 4.4 Millionen
Jahren gelebt haben soll. Es erhielt den Namen Ardipithecus ramidus.
Es sei „menschenähnlich“ und „vielleicht“
ein direkter Vorfahre des Menschen:
„Auch wenn es nicht in der direkten Linie zu uns ist, bietet es Einsichten,
wie wir aus dem gemeinsamen Vorfahren mit den Schimpansen hervorgegangen sind“ – erzählt Amos.
Informationswert
gleich nullDas gefundene Skelett eines Weibchens ist unvollständig und umfaßt den Schädel mit Zähnen,
Arme, Hände, Becken, Beine und Füße.
Es wurden weitere Fragmente entdeckt, die „vielleicht“ 36 weitere
Artgenossen unterschiedlichen Alters repräsentieren.
Amos zitiert die mysteriösen Worte von Tim White
von der University of California in Berkeley: „Das ist kein übliches Fossil. Das ist kein Schimpanse.
Das ist kein Mensch. Es zeigt uns, was wir einmal waren.“
Die Füße des Fossils sind nicht menschenähnlich.
Außerdem soll das Tier vorwiegend auf Bäumen gelebt haben.
Das widerspricht der bisherigen Ansicht
der Evolutions-Ideologen, wonach das Verschwinden der Wälder die angeblichen Vorläufer der Menschen
dazu gezwungen habe, auf der Erde zu wandeln.
Aber auch sonst ist das Ergebnis des „sensationellen Fossilienfundes“
gleich null.
Denn: „Auf die Frage, ob A. ramidus unserer direkter Vorfahre war oder nicht, erklärte
das Team, daß mehr Versteinerungen von verschiedenen Orten und Zeitperioden notwendig wären, um diese
Frage zu beantworten“ – schließt Amos.