14:23:36 | Samstag, 21. November 2009
Warnung vor der Schweinegrippe-Impfung: Der Impfstoff enthält Hilfssubstanzen, die so wirksam sind, daß sie die normale Immunantwort des Körpers um den Faktor 10 multiplizieren. Die künstliche Verstärkung des Immunsystems kann Autoimmunerkrankungen verursachen.

Videos der Benediktinerin Teresa Forcades i Vila verbreiten sich auch im Internet.
(kreuz.net) Schwester Teresa Forcades i Vila (43) ist Ärztin und altliberale Benediktinerin im Frauenkloster
Sant Benet in den Bergen von Montserrat in der Nähe von Barcelona. Sie setzt sich für angebliche Rechte
von Homo-Perversen, die Kinderabtreibung und die Feminismus-Ideologie ein.
In letzter Zeit hat sich Schwester
Forcades auch zur Schweinegrippe geäußert. Das folgende Interview wurde am 7. Oktober von der linkslastigen
Tageszeitung ‘El Periodico de Catalunya’ veröffentlicht.
Sie sind eine Ordensschwester, die vor den
Gefahren des Impfstoffs gegen die Schweinegrippe warnt.Unsere Ordensregel erfordert fünf Stunden Gebet
und sechs Stunden Arbeit. Ora et labora. Einen Teil meiner Arbeitsstunden verwende ich für medizinische
Forschung. Ich bin Doktor der Medizin und veröffentlichte im Jahre 2006 eine Studie über „Verbrechen
und Mißbräuche der Pharmaindustrie“.
Wann haben Sie beschlossen, über diese Grippe zu sprechen?Im
Mai dieses Jahres wurde ich gebeten, einen Vortrag über den Impfstoff zu halten. Bei der Ausarbeitung
wunderte ich mich über den Mangel an wissenschaftlichen Hinweisen in den offiziellen Impfdokumenten.
Wenige Tage später sprach ich vor dem Fernsehsender ‘TV-3’ über den Impfstoff. Daraufhin habe ich verschiedene
Anfragen darüber erhalten.
Sie schenken der Weltgesundheitsorganisation kein Vertrauen?Ich verstehe
die Gründe nicht, warum die Weltgesundheitsorganisation einen solch absurden Weg eingeschlagen hat.
Absurd?Ja. Im vergangenen Mai hat man die offizielle Definition für „Pandemie“ geändert: Man wechselte
von einer logischen Definition – Pandemie ist eine weltweite Ansteckung mit einer hohen Sterblichkeitsrate –
zu einer unlogischen Definition: Pandemie ist eine weltweite Ansteckung.
Was sind die Folgen dieser Änderung?
Die neue Definition verwandelt auch die jährlich auftretende Grippe in eine Pandemie. Werden wir jetzt
in jedem Herbst eine weltweite Grippenwarnung starten? Abgesehen von dieser wissenschaftlichen Absurdität
ergeben sich schwerwiegende politische und finanzielle Folgen.
Sie trauen dem Impfstoff nicht. Warum?
Der Impfstoff enthält Hilfssubstanzen, die so wirksam sind, daß sie die normale Immunantwort des Körpers
um den Faktor 10 multiplizieren. Es werden gleich zwei Dosen davon empfohlen, wobei man möglicherweise
bereits eine Impfung gegen die alljährlich wiederkehrende Grippe erhalten hat, die ebenfalls solche –
wenn auch weniger wirksame – Hilfsstoffe enthält. Noch nie zuvor wurden diese Substanzen dreimal der
Bevölkerung injiziert, Kindern, Alten und Schwangeren.
Zu welchen Auswirkungen kann das führen?Die
künstliche Verstärkung des Immunsystems kann Autoimmunerkrankungen verursachen.
Das heißt?Bei zwei
Impfstoffen, die bereits in Europa genehmigt wurden – Pandemrix und Focetra – gibt es Hinweise, daß für
jede Million geimpfter Menschen 99 Personen eine unter dem Namen Guillain-Barre-Syndrom bekannte ständig
ansteigende Lähmung bekommen könnten.
Falls dies eintritt, werden die pharmazeutischen Unternehmen
strafrechtlich verfolgt?Nein. In den Vereinigten Staaten hat man bereits ein Dekret erlassen, demzufolge
Politiker und Unternehmen in dieser Sache strafrechtlich nicht belangt werden dürfen.
Sie glauben, daß
das Handeln der pharmazeutischen Kartelle unverantwortlich ist?Diese Kartelle arbeiten für ihre eigenen
Interessen.
Kann man zur Impfung gezwungen werden?Im Jahre 2007 hat die Weltgesundheitsorganisation
für den Fall einer Pandemie ein Ausnahmedekret erlassen. In allen anderen Fällen gibt sie lediglich
Empfehlungen, außer in dem einen Fall, wo sie Befehle erlassen kann, welche die Souveränität der Mitgliedstaaten
übergehen.
Im Fall einer Pandemie?Genau. Im Jahre 2007 hat die Weltgesundheitsorganisation verfügt,
daß sie im Fall einer Pandemie die rechtliche Möglichkeit hat, die Länder zu einer vollständigen oder
teilweisen Impfung der Bevölkerung zu zwingen. Die Regierungen dieser Länder wären dann verpflichtet,
Geldstrafen oder andere Sanktionen gegenüber Einzelpersonen zu verhängen, die eine Impfung verweigern.
Glauben Sie an Komplotte?Ich gehe davon aus, daß es um Interessen geht, die für die Bevölkerung
nicht gut sind. Wie kann man rechtfertigen, Geld in den Kauf eines Impfstoffs gegen eine Grippe zu investieren,
die weniger virulent ist als die normale Jahresgrippe? Die Tatsache, daß ohne wissenschaftliche Grundlagen
so viel Geld für Impfstoffe und andere vorbeugende Maßnahmen ausgegeben wird, ist ein Skandal. Wir sollten
verlangen, daß man uns darüber Rechenschaft ablegt.
Was denken Ihre Mitschwestern über Ihre Erklärungen?
Eine ehrwürdige Schwester von fast neunzig Jahren erklärte, daß die Grippe A H1N1 eine sehr ernste
Angelegenheit sei und daß ich nicht ohne sehr starke Argumente gegen diesen Impfstoff sprechen dürfe.
Und dann?Ich gab ihr meinen Bericht. Nachdem Sie ihn gelesen hatte, wandte sie sich nach der Vesper
mir zu und sagte: „Einverstanden!“.
Haben Sie Angst?Manchmal ja.
Beten Sie viel?So viel ich kann.