11:33:31 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Willkommen in der HS-Diktatur: Wenn es um Homo-Perverse geht, dann ist die Unterdrückung der Meinungsfreiheit und die Aussetzung der freien Lehre in HS-Deutschland eine Selbstverständlichkeit.

Professor Wolfgang Josef Grundl auf der Webseite fachklinik.johannesbad-bad-fuessing.de
(kreuz.net, Mönchengladbach) Er habe ganz sicher niemanden verletzten oder diffamieren wollen – beteuerte
Wolfgang Grundl gestern vor der Redaktion der Tageszeitung ‘Rheinischen Post’.
Grundl doziert an der
Hochschule Niederrhein die Fächer Sozialmedizin und Sozialpsychiatrie. Der Arme sieht sich heftigen Vorwürfen
ausgesetzt. Nach Angaben von Homo-Kreisen habe er in seinen Vorlesungen angeblich Homosexuelle und Juden
verunglimpft und rassistische Äußerungen von sich gegeben.
Grundls Ankläger – Militante der linksextremen
und antidemokratischen Studentenvertretung – schritten zur Selbstjustiz: „Bekleidet mit gespenstisch-weißen
Schutzanzügen, weißen Handschuhen und Mundschutz verteilen sie Flugblätter an die Studenten“ – berichtet
die ‘Rheinische Post’.
„Die Zitate wurden aus dem Zusammenhang gerissen und führten dadurch zu diesem
Ärger“ – erklärt der Dozent.
Leider sei der Versuch gescheitert, in diversen Gesprächen die Wogen
zu glätten.
Grundl sieht eine prinzipielle Schwierigkeit im Lehrplan. Seine Einführung in die Psychiatrie
werde von Studenten des ersten Semesters besucht: „Für so junge Menschen ohne jegliche Vorkenntnisse
und Erfahrungen ist das ein sehr schwieriges Thema.“
Im Unterricht würde erklärt, wie das Gehirn aufgebaut
ist, und wie psychische Krankheiten entstehen:
„Unter anderem gibt es einen Exkurs über die Frage, wann
und warum Homosexuelle als krank oder böse eingestuft wurden und werden“, erläutert der Dozent.
Er
selber sei „weit davon entfernt“, Widernatürliche als krank oder böse zu bezeichnen.
Als Zeugin der
Anklage stellt die Zeitung eine gewisse Luisa Schallwig aus dem ersten Semester vor: „Wir waren schockiert.
Aber wir hofften auf ein Mißverständnis“ – greift sie in die Kiste der Emotionen.
Konkrete Aussagen
des Professors erwähnt der Artikel nicht.
Ebenfalls gestern berichtete die antidemokratische und repressive
Homo-Seite ‘queer.de’, daß die die angebliche Hetze „vor einem Jahr“ geschehen sei.
Der Dozent habe
festgestellt, daß Widernatürliche „krank“ seien, „weil sie nicht der Selbst- und Arterhaltung“ dienen.
Auch ein Vergleich zwischen „Europäern und Buschmännern“ sei „grenzwertig“ gewesen.
Es ist unklar,
ob der Dozent von jüdischen Buschmännern gesprochen hat.
Der Dozent habe Homo-Perverse mit Kinderschändern
und Unzüchtigen verglichen, die es mit Leichen treiben.
Homos seien nach Grundls Aussagen im Dritten
Reich – angeblich – „vergast“ worden, „weil sie krank sind, Juden hingegen, weil sie »böse« waren.“
Die antidemokratische Studentenvertreter schalteten die Universitäts-Leitung ein. Diese kam zum Schluß,
daß alle Äußerungen von der Meinungsfreiheit und der Freiheit der Lehre gedeckt waren.
Zuvor hat es
bereits in Köln Demonstrationen von homosexueller Repressions-Kommandos gegen die Philosophin
Edith Düsing
gegeben.
Sie hatte es gewagt, einen wissenschaftlichen
Kongreß in Marburg zu unterstützen, der sich
unter anderem mit Heilungsmöglichkeiten für Homo-Gestörte befaßt hat.