17:19:12 | Samstag, 13. März 2010
Der Regensburger Bischof hat eine antikatholische Organisation mit viel Verständnis für Kinderschänder öffentlich vorgeführt. Die Reaktion zeigt, daß der Bischof ins Schwarze getroffen hat.
(kreuz.net) Die antikirchliche ‘Humanistische Union’ droht Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
mit dem Gericht.
Das berichtete die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
Am Samstag zitierte die
deutsche Tageszeitung ‘Süddeutsche’ aus einem Interview mit der Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’.
Demnach
sagte Bischof Müller:
Die deutsche Beirätin in der antikirchlichen Union und Justizministerin
„Sabine
Leutheusser-Schnarrenberger gehört einer Art Freimaurer-Vereinigung an, die Pädophilie als Normalität
darstellt, die entkriminalisiert werden soll. Also kann sie uns nicht kritisieren.
Außerdem hat sie
gelogen, indem sie uns diffamiert hat. Denn weder der Heilige Stuhl noch die deutsche Kirche haben je
Anweisungen gegeben, den Klerus der normalen Justiz zu entziehen.“Die Kirchenhasserin verlangt jetzt
von Bischof Müller bis Montag einen Widerruf seiner angeblichen „Verleumdung“. Andernfalls „behält sie
sich rechtliche Schritte vor“.
Der Pressesprecher des Bistums Regensburg, Clemens Neck, erklärte vor
der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, daß Bischof Müller kein Interview mit ‘La Stampa’ autorisiert
habe.
Einer möglichen Klage sieht das Bistum „gelassen entgegen“.
Trauriges AblenkungsmanöverDie
Bundesvorsitzende der ‘Humanistischen Union’, Rosemarie Will, versucht ein trauriges Ablenkungsmanöver
von den berechtigten Vorwürfen des Bischofs.
Frau Will ist eine ehemalige Sekretärin de antidemokratischen
‘Freien Deutschen Jugend’ und ehemaliges Mitglied der totalitären ‘Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands’.
Die Ex-Kommunistin wirft dem Bischof ein „trauriges Ablenkungsmanöver“ vor.
Er solle sich um die Aufklärung
der wenigen Homo-Schändungen in der Kirche kümmern.
Ferner behauptete Frau Will, daß es „abwegig“
sei, daß die ‘Humanistische Union’ eine Förderung oder Begünstigung der Kinderschänderei betreiben
würde.
Der antiklerikale Verein bekenne sich angeblich „klar“ zum Schutz Minderjähriger vor sexuellen
Übergriffen und zur strafrechtlichen Verfolgung der Täter:
„Wir gehen davon aus, daß es eine ‘einvernehmliche
Sexualität’ zwischen Kindern und Erwachsenen nicht geben kann.“
Damit widerspricht Frau Will einer früheren
Stellungnahme ihres Vereins.
In einer Erklärung – die der Bundesvorstand der Kirchenhasser im Juni 2000
einstimmig beschlossen hat – steht genau das Gegenteil.
Die Erklärung behauptet, daß die „Unterstellung“,
wonach sexuelle Beziehungen unter altersungleichen Homosexuellen von vornherein und typischerweise gewaltbesetzt
und erzwungen sind, „fiktiv“ sei.
Das gegenwärtig gültige Strafrecht behandle „den jungen Partner einer
pädophilen Beziehung“ nur „in der Rolle“ des verführten, schwachen, willenlosen und schutzbedürftigen
Opfers – beklagte die ‘Humanistische Union’ damals.
Die vom Bundesvorstand einstimmig beschlossene Stellungnahme
ist nach wie vor auf der Webseite des umstrittenen Vereins abrufbar.
In den letzten Tagen versuchte die
Vereinigung, ihren Kopf durch einen schnellen Zusatz aus der Schlinge zu ziehen.
In diesem Zusatz muß
der Verein eingestehen, daß die vom Bundesvorstand einstimmig beschlossene Erklärung zugunsten von Kinderschändern
offiziell im Mitteilungsheft der ‘Humanistischen Union’ veröffentlicht wurde.
Lediglich ein Verbandstag
in Marburg im September 2001 habe die vom Bundesvorstand einstimmig beschlossene Erklärung „mehrheitlich“
abgelehnt.
Die ‘Humanistische Union’ ist auch mit den erschütternden Vergewaltigungsfällen in der hessischen
Odenwaldschule verhängt.
So ist der mutmaßliche Haupttäter und Kinderschänder Gerold Becker auch
der langjährige homosexuelle Partner eines Beirates der ‘Humanistischen Union’.