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Das ist der Gewährsmann des ‘Spiegels’
Bei dem Magazin ist jeder Dreckwerfer willkommen. Hauptsache es geht gegen die Kirche. Die Glaubwürdigkeit spielt keine Rolle.
Der Ankläger Thomas Mayr auf seiner Webseite für "Astrologe und Kartenleger"
Der Ankläger Thomas Mayr auf seiner Webseite für „Astrologe und Kartenleger“
(kreuz.net) In Zusammenarbeit mit dem deutschen Straßenmagazin ‘Spiegel’ versuchen deutsche Neonazis seit Wochen, die Glaubwürdigkeit der Kirche unter dem Vorwand aufgeblähter Mißbräuche zu ramponieren.

Der ‘Spiegel’ ist ein deutsches Magazin, das von einem ehemaligen Volontär einer NS-Tageszeitung gegründet wurde.

Jahrzehntelang hat das Magazin die Kinderschändung verharmlost und sich schützend vor Pädo- Verbrecher gestellt.

Das jüngste ‘Spiegel’-Mißbrauchsopfer

Das jüngste Mißbrauchsopfer des Straßenmagazins ist der Papst-Bruder, Prälat Georg Ratzinger.

Der Geistliche hat die Regensburger Domspatzen als Dirigent zu Weltruhm geführt.

Gegen den verdienten Priester führt der ‘Spiegel’ als Denunzianten einen ehemaligen Domspatz an, der als „Thomas Mayer“ vorgestellt wird.

Es handelt sich um den in Salzburg geborenen Scharlatan Thomas Mayr (32).

Mayr darf sich vor dem ‘Spiegel’ – ohne kritische Rückfragen – „schreckliche Erlebnisse“ aus dem Daumen saugen.

Er habe bei den Regensburger Domspatzen bis zum Verlassen des Internats im Jahr 1992 sexuelle und körperliche Gewalt als „allgegenwärtig“ erlebt – behauptet Mayr.

Den verdienten Prälat Ratzinger beschimpfte er als „extrem cholerisch und jähzornig“.

Er habe noch Ende der achtziger Jahre bei Chorproben erzürnt Stühle in die Männerstimmen hineingeworfen.

Einmal habe sich der „Domkapellherr“ so erregt, daß ihm sogar das Gebiß herausgefallen sei.

Einmal mit und einmal ohne Preisliste

Mayr ist ein Scharlatan, der sich auf seiner Webseite als „Astrologe und Kartenleger“ anpreist.

Seine potentiellen Kunden sucht er mit einer „ganz speziellen Art der Astrologie“ zu locken.

Diese hilft angeblich bei beruflicher Unzufriedenheit, finanziellen Schwierigkeiten, Beziehungsfrust oder Krankheiten.

Nach eigenen Angaben beschäftigt sich Mayr seit seinem dreizehnten Lebensjahr mit den griechischen Göttersagen – „was auch die Verbindung zur Astrologie schaffte.“

In seiner Lebensbeschreibung erwähnt er „mehrere Lebenskrisen im Kinder- und Jugendlichenalter (Mißbrauch, Sucht, etc…)“.

Seine angebliche Kompetenz erwarb er sich im Jahr 1999 in einer „Ausbildung zum Astrologen“ und im Jahr 2001 mittels einer „Tarot- Ausbildung“.

Der ‘Spiegel’- Kronzeuge hat auch eine Preisliste für seine Dienste online gestellt.

Ein Beispiel: „Persönlichkeits-Horoskop mit Berufsausrichtung, Geburtszeitkorrektur, Horoskopdeutung, kurzer schriftlicher Ausarbeitung und zwei Stunden Gespräch“ ist für 300 Euro zu haben.

Was ihm der ‘Spiegel’ für seinen Dreckwurf gegen die Regensburger Domspatzen bezahlt hat, geht aus Mayrs Webauftritt nicht hervor.