Gomorrhismus
Opfer der Homo-Propaganda
Die HS-Medien beim Vertuschen: Was war wohl der Grund für die homosexuellen Vergewaltigungen während des Jugendlagers?
Homo-Unzüchtige auf offener Straße
Homo-Unzüchtige auf offener Straße
(kreuz.net) Dreizehn jugendliche Täter haben während eines Ferienlagers sechs Buben im Alter von dreizehn Jahren auf brutale Weise sodomisiert.

Täter und Opfer gehörten zu einem Ferienlager, das vom Stadtsportbund von Osnabrück organisiert wurde.

Die Homo-Greuel ereigneten sich im Schlafsaal des Hauses „De Zilvermeeuw“ auf der niederländischen Nordsee-Insel Ameland.

Die jugendlichen Verbrecher zerrten die Kinder tagsüber und abends aus den Betten und zogen sie in der Mitte des Schlafsaals nackt aus.

In dem Schlafsaal waren während der homosexuellen Gewalttätigkeiten vierzig Burschen anwesend.

Während einige Jungen ihre jüngeren Kameraden mit Gewalt niederhielten, drückten andere ihnen Gegenstände wie Besenstiel und Colaflasche in den After.

Diese Vergewaltigungen sollen sich während vier Nächten wiederholt haben.

Tagsüber hörten die Betreuer davon, daß die älteren Jungen mit den jüngeren „Fisten“ getrieben hätten.

„Fisten“ ist eine degenerierte Unzuchtspraktik unter Homoperversen. Dabei werden übergroße Gegenstände bis hin zu einer Faust mit Gewalt in den After gepreßt.

Der Lagerleiter und die anderen Betreuer hätten mit dem Wort „Fisten“ nichts anfangen können, weil sie sich offenbar in der Homo-Hölle nicht auskennen.

Deutsche Boulevard-Illustrierte und andere Medien – die solche Praktiken seit Jahren propagieren – ergossen sich in Betroffenheits-Rituale:

„Wie konnte es zu den Gewaltexzessen kommen? Wie kann es sein, daß Jugendliche jegliche Hemmschwellen ablegen und Gleichaltrige vergewaltigen?“ – stöhnten sie.

Die Propagandazüge für Sexualperversionen und Gewaltverherrlichung sind im höchsten Maße kinderverstörend und jugendgefährdend.

Aus Medienberichten der Homo-Szene lernen schon Kinder Grausamkeiten wie „Fisten“ kennen – von denen die eigenen Eltern und Erzieher häufig keine Vorstellungen haben.

Jetzt bemühen sich die Medien, den Zusammenhang zwischen Homo-Propaganda und den homosexuellen Ausschreitungen im Ferienlager zu vertuschen.

„Auslöser für die Taten können Frust, Rache oder Imponiergehabe sein“ – lenkte die homo-ideologische Boulevard-Illustrierte ‘Spiegel’ ab.