11:22:29 | Samstag, 24. Juli 2010
Die HS-Medien beim Vertuschen: Was war wohl der Grund für die homosexuellen Vergewaltigungen während des Jugendlagers?

Homo-Unzüchtige auf offener Straße
(kreuz.net) Dreizehn jugendliche Täter haben während eines Ferienlagers sechs Buben im Alter von dreizehn
Jahren auf brutale Weise sodomisiert.
Täter und Opfer gehörten zu einem Ferienlager, das vom Stadtsportbund
von Osnabrück organisiert wurde.
Die Homo-Greuel ereigneten sich im Schlafsaal des Hauses „De Zilvermeeuw“
auf der niederländischen Nordsee-Insel Ameland.
Die jugendlichen Verbrecher zerrten die Kinder tagsüber
und abends aus den Betten und zogen sie in der Mitte des Schlafsaals nackt aus.
In dem Schlafsaal waren
während der homosexuellen Gewalttätigkeiten vierzig Burschen anwesend.
Während einige Jungen ihre
jüngeren Kameraden mit Gewalt niederhielten, drückten andere ihnen Gegenstände wie Besenstiel und Colaflasche
in den After.
Diese Vergewaltigungen sollen sich während vier Nächten wiederholt haben.
Tagsüber
hörten die Betreuer davon, daß die älteren Jungen mit den jüngeren „Fisten“ getrieben hätten.
„Fisten“
ist eine degenerierte Unzuchtspraktik unter Homoperversen. Dabei werden übergroße Gegenstände bis hin
zu einer Faust mit Gewalt in den After gepreßt.
Der Lagerleiter und die anderen Betreuer hätten mit
dem Wort „Fisten“ nichts anfangen können, weil sie sich offenbar in der Homo-Hölle nicht auskennen.
Deutsche Boulevard-Illustrierte und andere Medien – die solche Praktiken seit Jahren propagieren – ergossen
sich in Betroffenheits-Rituale:
„Wie konnte es zu den Gewaltexzessen kommen? Wie kann es sein, daß Jugendliche
jegliche Hemmschwellen ablegen und Gleichaltrige vergewaltigen?“ – stöhnten sie.
Die Propagandazüge
für Sexualperversionen und Gewaltverherrlichung sind im höchsten Maße kinderverstörend und jugendgefährdend.
Aus Medienberichten der Homo-Szene lernen schon Kinder Grausamkeiten wie „Fisten“ kennen – von denen
die eigenen Eltern und Erzieher häufig keine Vorstellungen haben.
Jetzt bemühen sich die Medien, den
Zusammenhang zwischen Homo-Propaganda und den homosexuellen Ausschreitungen im Ferienlager zu vertuschen.
„Auslöser für die Taten können Frust, Rache oder Imponiergehabe sein“ – lenkte die homo-ideologische
Boulevard-Illustrierte ‘Spiegel’ ab.