Love Parade in Duisburg
Vernichtender Schlag gegen satanische Alkohol- und Sexorgie
Nachdem die höllische Veranstaltung zu höllischen Resultaten geführt hat, heulen die verantwortungslosen Politiker und Organisatoren in die Fernsehkameras.
Das wahre Gesicht der Loveparade
Das wahre Gesicht der Loveparade
© oooo oooo, CCh
(kreuz.net) Die sogenannte Loveparade in Duisburg ist zu einem Sodom und Gomorrha mit katastrophalen Folgen geworden.

Das erklärte die bekannte deutsche Ex-Nachrichtensprecherin und Publizistin, Eva Herman, auf der Webseite ‘info.koppverlag.de’.

Am Samstag starben mindestens neunzehn Menschen bei einer Massenpanik während einer Zusammenrottung von Alkohol-, Drogen- und Sexsüchtigen. 340 Menschen wurden verletzt.

Wulff glaubt an den Mann im Mond

Der deutsche Bundespräsident, Christian Wulff, zeigte sich über die Katastrophe „während eines friedlichen Festes fröhlicher junger Menschen aus vielen Ländern“ bestürzt.

Frau Herman korrigiert den Träumer: „Dieses »friedliche Fest fröhlicher junger Menschen« ist in Wahrheit eine riesige Drogen-Alkohol und Sexorgie“.

Viele der Anwesenden hätten auch in diesem Jahr bereits lange vor dem Unglück wie ferngesteuert gewirkt:

„Betrunken oder vollgekifft, mit glasigen Blicken, wiegen sich die dünn bekleideten Körper in rhythmischem Zucken wie in Trance.“

Die finstere Macht der sichtbaren Verführung

Über Stunden zerschmetterte ein ohrenbetäubendes, stereotypes Rave-Gehämmere und Nervenkostüme: „Viele Mädchen haben den Busen blank gezogen, manche sind fast völlig nackt.“

Frau Herman kommentiert: „Riesige dunkle Wolken der Enthemmung und Entfesselung treiben über dem Geschehen, die jungen Menschen wirken, als hätten sie jegliche Selbstkontrolle abgegeben, ekstatisch und wie im Sog folgen sie dem finsteren Meister der sichtbaren Verführung.“

Denn: „Begriffe wie Sittlichkeit oder Anstand haben sich in den abgrundtiefen Baßschlägen ins Nichts aufgelöst.“

Die Sau muß raus

Die Heuchelei beginnt, nachdem das Ausmaß des Unglücks bekannt wurde:

„Jetzt sprechen die betroffen wirkenden Moderatoren gebetsmühlenartig davon, daß die jungen Leute doch ganz friedlich und nur unter dem Motto der Liebe zusammengekommen seien.“

Frau Herman weist dagegen auf das in der entbrannten Menge enthaltene Aggressionspotential.

Denn die Meute ließ sich von den Sicherheitskräften nicht umleiten: „Sie wollten direkt und schnell Party machen, waren sie doch extra hergekommen, um so richtig die Sau raus zu lassen.“

Die Polizei und die Sicherheitskräfte, die ihr Bestes tun, werden von den Vollgedröhnten bepöbelt, beleidigt und angegriffen.

Die Hofberichterstattung vertuscht

Jetzt legt sich der journalistische Mantel der Vertuschung über die Exzesse:

„Niemand wird angesichts der Zahl von nahezu zwanzig Toten und den weiteren zahlreichen, zum Teil schwerverletzten jungen Leuten, über die entfesselten Auswüchse der »geilsten Party der Welt« berichten, die symbolisch doch nur für den kulturellen und geistigen Absturz einer ganzen Gesellschaft steht.“

Denn: Kritik an dieser Veranstaltung war schon in den letzten Jahren verboten.

„Wer sich betrunken und mit Drogen vollgedröhnt die Kleider vom Leib reißt, wer die letzten Anstandsnormen feiernd und tanzend einstürzen lässt, und wer dafür auch noch von den Trägern der Gesellschaft unterstützt wird, der ist nicht weit vom Abgrund entfernt.“

Frau Herman weist darauf hin, daß die Greuel der Loveparade nach dem jüngsten Fiasko nicht mehr wiederholt werden sollen:

„Eventuell haben hier ja auch ganz andere Mächte mit eingegriffen, um dem schamlosen Treiben endlich ein Ende zu setzen.“