15:50:22 | Donnerstag, 3. November 2005
Nach einer häßlichen Schlammschlacht gegen Lebensschützer haben Wiener Sozialisten jetzt zugegeben, Pro-Life-Organisationen diffamiert zu haben.
(kreuz.net, Wien) Vor einer Woche fand der Justizsprecher der ‘Sozialdemokratischen Partei Österreichs’,
Hannes Jarolim, zur Wahrheit.
Der sozialistische Justizsprecher Jarolim ist auch Abgeordneter im österreichischen
Nationalrat.
Der Nationalrat ist die Abgeordnetenkammer der Bundesversammlung des österreichischen Parlaments.
Er besteht aus 183 Abgeordneten.
Mitte Oktober hatte der Justizsprecher rufmörderische Unwahrheiten
über die Lebensschutzorganisation ‘Jugend für das Leben’ in die Welt gesetzt.
Der Verein sei für „die
Anti-Abtreibungsdemonstrationen vor Wiener Kliniken verantwortlich“ und versammle „gewaltbereite Abtreibungsgegner“
und „nachweislich amtsbekannte Personen“, die vor „massivem Psychoterror gegen Frauen“ nicht zurückschrecken.
Mit solchen diffamierenden Behauptungen versuchte Jarolim von sich und seiner sozialistischen Partei
abzulenken, die öffentlich für die tödliche Abtreibungsgewalt gegen ungeborene Kinder eintritt.
Zu
dieser Zeit lief gerade der Wiener Wahlkampf, bei dem die
ehemalige Lebensschützerin Frau Gudrun Kugler-Lang
für den Landtag kandidierte.
Jarolims Verleumdungen wurden auch von seinen Genossen erfolgreich aufgegriffen,
um Frau Kugler-Lang und die Wiener Christdemokraten in die Knie zu zwingen.
Nach geschlagener und gewonnener
Schlacht ließen die Sozialisten jetzt die Wahrheit unter dem Stichwort „Widerrufserklärung“ ans Tageslicht.
Darin liest man, daß die sozialistischen Aussagen von Mitte Oktober „unrichtig“ sein würden und „hiermit
widerrufen“ würden.
Der Verein ‘Jugend für das Leben’ sei weder für die Anti-Abtreibungsdemonstrationen
vor Wiener Kliniken verantwortlich noch handle es sich bei den Vereinsmitgliedern um gewaltbereite Abtreibungsgegner
oder amtsbekannte Personen, die vor massivem Psychoterror gegen Frauen nicht zurückschreckten.
Kommentar
eines Nahestehenden der ‘Jugend für das Leben’: „Die Lüge hat ihren Dienst getan, die Lüge kann gehen.“