11:03:44 | Montag, 5. Dezember 2005
Ein Wiener Abtreiber lockt unwissende Mütter mit Falschaussagen über die Folgen und Spätschäden der vorgeburtlichen Kindstötung in seinen Schlachthof.
(kreuz.net, Wien) Ein komplikationsloser Schwangerschafts- abbruch hinterlasse keine Spuren. Er habe keinen
Einfluß auf die Fruchtbarkeit und sei später von niemandem festzustellen.
Mit diesen unwahren Behauptungen
lockt der Wiener Kinderabtreiber Dr. Christian Fiala Mütter in seine Kinderschlachthäuser in Wien und
Salzburg.
Kinderabtreiber Fiala war dieses Frühjahr auch der Initiant
des Wegweiserechtes gegen Lebensschützer.
Die Zwangsmaßnahme wird inzwischen von der Polizei im Auftrag der Abtreibungsgeschäftsleute vor zwei
Wiener Anstalten durchgesetzt.
Sie wurde mit den Stimmen der kinder- und familienfeindlichen Sozialisten
und Christdemokraten dekretiert.
Abtreiber Fiala betreibt sein blutiges Geschäft in Wien und Salzburg.
In Wien arbeitet er im ‘gynmed-Ambulatorium Wien’. Diese Abtreibungsanstalt ist sein privater kommerzieller
Tötungsbetrieb. In Salzburg ist seine ‘gynmed Ambulanz Salzburg’ eine Einrichtung innerhalb des örtlichen
St. Johannes Landeskrankenhauses.
Die Salzburger Tötungsstation wurde
von der sozialistischen Salzburger
Landeshauptfrau Gabi Burgstaller als Teil ihres Wahlprogrammes durchgesetzt.
Da die Abtreibungspolitikerin
Burgstaller in Salzburg keine Ärzte fand, die zur Kindertötung bereit waren, wurde der Abtreiber Fiala
beauftragt, die lukrative Tötung ungeborener Kinder in Salzburg ins blutige Werk zu setzen.
Unter Vorspiegelung,
daß eine Kinderabtreibung keine Spuren hinterlasse und die Fruchtbarkeit der Mutter nicht beeinflusse,
lockt er an Samstagen wöchentlich etwa 20 schwangere Mütter zur Tötung ihrer Kinder in das Salzburger
Landeskrankenhaus.
Ein wichtiger Kritiker des Abtreibungswesens in Österreich ist der Gesundheitspsychologe
und Waldviertler Mitarbeiter von ‘Human Life International’,
Dr. Josef Preßlmayer.
Im August 2005 sandte
Dr. Preßlmayer das umstrittene Werbematerial der ‘gynmed-Ambulatorien’ in Wien und Salzburg an die Österreichische
Ärztekammer.
Er legte eine „Dokumentierte Patientenaufklärung“ mit einer Auflistung der Risikofaktoren
eines Schwangerschaftsabbruches sowie einen Beitrag des TV-Senders 3Sat vom 17. Mai 2005 bei.
3Sat berichtete,
daß eine Studie des ‘Hopital de Bicetre’ in Paris ergab, daß die Kinderabtreibung das Risiko einer späteren
Frühgeburt vor der 33. Schwangerschaftswoche um 40% erhöht.
Das Risiko einer extremen Frühgeburt –
noch vor der 29. Woche – steigt sogar um 70%.
Die Studie verglich 2219 Mütter, deren Kinder zu früh
auf die Welt kamen, mit 618 Müttern, bei denen die Schwangerschaft normal verlief.
Trotz des erhöhten
Risikos einer späteren Fehlgeburt, das bereits seit 1996 bekannt ist, lockt Abtreiber Fiala Mütter in
seine Abtreibungsbetriebe und täuscht ihnen vor, daß Kinderabtreibungen problemlos seien.
Nachdem Dr.
Preßlmayer im Oktober 2005 ein weiteres dringliches Schreiben an die Österreichische Ärztekammer richtete,
reagierte deren Präsident, Dr. Reiner Brettenthaler, am 7. November 2005.
In einem unterzeichneten Schreiben
teilte er mit, daß die Angelegenheit zur Prüfung an den Disziplinaranwalt weitergeleitet worden sei.
Handlungsbedarf sieht Dr. Preßlmayer nun auch im Wiener Gesundheitsministerium. Das umstrittene Werbematerial
liegt nämlich auch in staatlich geförderten Beratungsstellen auf.
Brieflich forderte der Gesundheitspsychologe
die österreichische Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat auf, das wahrheitswidrige Werbematerial
von Dr. Fiala aus staatlich geförderten Beratungsstellen abzuziehen.
Dr. Preßlmayer erwartet jetzt,
daß der Disziplinaranwalt der Ärztekammer die wahrheitswidrigen Werbepraktiken des Kinderabtreibers
rasch verurteilt und das Gesundheitsministerium daraus die Konsequenzen zieht.