Sonntag, 5. Dezember 2004 10:03
An Pater Pios Fersen + Ungültig getauft: Kardinal Pell eilt zu Hilfe + Nicht weniger als 36 Familien… + Doktorat in Pädophilie + Nichts als eitles, albernes Geschwätz
An Pater Pios FersenVatikan. Der Heilige Vater, Papst Johannes Paul II., ermunterte die Mitglieder des
Säkularinstitutes „Diener des Leidens“, den Spuren des Heiligen Padre Pio zu folgen. „Mögen Sie sich
von ihm immer inspirieren lassen.“ Er bat die Mitglieder des Säkularinstitutes, wie der stigmatisierte
Kapuziner von Pietrelcina Apostel des Gebetes und des Leidens zu sein. Die „Diener des Leidens“ wirken
in Europa und Afrika. Sie sind auf ausdrücklichen Wunsch von Pater Pio enstanden. Der Heilige Vater legte
ihnen besonders das Gebet ans Herz: Es „erleuchtet das Herz“. Das Gebet mache das Herz offener, „damit
es imstande ist, kommendes Leid bereitwilliger anzunehmen.“
Ungültig getauft: Kardinal Pell eilt zu
HilfeAustralien. Der Erzbischof von Sydney, George Kardinal Pell (63), gab seinem liberalen Mitbruder
in Brisbane, Erzbischof John Bathersby (68), Rückendeckung. Erzbischof Bathersby hatte sich Kritik zugezogen,
weil er einen Pfarrer seines Bistums wegen
etwa 100 ungültiger Taufen zurechtgewiesen hatte. Laut einem
Bericht des ‘Sydney Morning Herald’ bekräftigte Pell: „Die Leute erwarten von der Kirche eine Taufzeremonie,
die im katholischen Glauben gründet. Es wäre falsch, sie darin zu betrügen. Es gibt keinen Zweifel
an der Korrektheit der Theologie des Erzbischofs von Brisbane.“ Kardinal Pell unterstrich auch, daß es
notwendig sei, bei jenen, die das Taufsakrament ungültig empfangen haben, die katholische Taufe nachzuholen.
Doktorat in PädophilieGroßbritannien. Das britische Boulevardmagazin ‘The Guardian’ berichtete von
einer Doktorpromotion, die zugunsten der Pädophilie argumentiert. Richard Yuill verteidigte jüngst seine
Doktoratsthese an der Universität von Glasgow in Schottland. Seine Arbeit basiert auf Gesprächen mit
Pädophilien und deren Opfern. Das Ergebnis der Untersuchung bestehe darin, „daß es in pädophilen Beziehungen
„das Gute, das Böse und das Hässliche gibt“, meinte er. Seine Interviews zeigten, daß eine gewisse
Anzahl der Befragten dem gegenwärtigen Gesetz, das die Pädophilie verbietet, beipflichtete. Das Doktorat
will auch Betroffene kennen, die dem Mißbrauch positiv oder neutral gegenüberstünden.
Nicht weniger
als 36 Familien…Indien. Seine Exzellenz Simon Stock Palathara (69), Bischof der zentralindischen Diözese
Jagdalpur, beklagte am 1. Dezember in einem Gespräch mit ‘Asianews’ die Vertreibung und Folter von nicht
weniger als 36 christichen Familien. Eine lokale Rebellengruppe habe die Neugetauften wegen ihrer Konversion
geschlagen und mißhandelt. „Sie wurden aus ihren Häusern vertrieben und von der Gemeinschaft ausgeschlossen.
Jetzt sind sie hilflos. Es ist unklar, ob sie jemals in ihre Heimat zurückkehren können.“
Nichts als
eitles, albernes GeschwätzSobald die Welt erfahren wird, daß du ein frommes Leben begonnen hast, wird
sie nicht aufhören, dir durch Spott und Verleumdung wehzutun. Sie wird sagen, daß nur der Verdruß,
den die Welt dir machte, dich dazu getrieben habe. Die Welt wird dir erzählen vom traurigen Wesen eines
frommen Lebens, vom Verlust des Ansehens, von der Notwendigkeit der Erhaltung der Gesundheit und von Geschäften,
die unter dem frommen Leben litten. Sie wird reden von der Notwendigkeit in ihr und mit ihr zu leben.
Dies alles ist nichts als eitles, albernes Geschwätz. (Franz von Sales † 1622)