Dienstag, 25. April 2006 18:12
Seit einiger Zeit hält man es für unangebracht, auf die offensichtliche neurotische Natur der Homosexualität hinzuweisen. Von Dr. Gerard J. M. van den Aardweg, Psychologe und Expert in Fragen der Homosexualität.

(kreuz.net) Eine unreife Männlichkeit zeigt sich auch im Vater-Sein und in der Ausübung der Vaterrolle.
Der durchschnittliche Priester mit homosexuellen Tendenzen ist von seinem Charakter her zu schwach, um
den stärkeren oder „härteren“ Aspekt des Vater-Seins zu verwirklichen – das heißt – um eine standhafte,
konsequente Leitungsrolle zu übernehmen und, wenn notwendig, zu korrigieren, zu erziehen und seine Autorität
zu gebrauchen.
Es scheint, daß Priester und Bischöfe, deren freundliche und herzliche Väterlichkeit
zugleich männlich und standhaft ist, in der Minderheit sind.
Das sollte umso mehr ein Grund sein, diesen
Punkt sorgfältig zu berücksichtigen, wenn es um die Auswahl von Priestern und Bischöfen geht.
Die
soeben genannten Persönlichkeitsdefekt sind mit der innewohnenden emotionalen Instabilität und neurotischen
Natur der homosexuellen Neigung zutiefest verbunden.
Wir können hier nur auf einige wenige wesentliche
Merkmale der Homosexualität hinweisen.
Es handelt sich dabei um einen auf das eigene Geschlecht bezogenen
Minderwertigkeitskomplex, um eine neurotische Unreife, um einen psychischen Infantilismus oder Puerilismus,
der aus einer unausgeglichenen Eltern-Kind- oder Kind-Geschwister-Beziehung oder einer mangelnden Anpassung
an Kameraden des gleichen Geschlechtes hervorgeht.
Ähnlich wie andere defektive Verhaltensweisen im
Bereich der Emotionen oder des Umgangs geht die Homosexualität auf Verletzungen in der Kindheit zurück.
Homosexuelle Neigungen halten an, solange die Personen, die an ihnen leidet, sich von diesen tief verwurzelten
Verhaftungen an Emotionen, Sichtweisen und Haltungen der Kindheit oder Jugend nicht befreien können.
(Das gilt auch für andere neurotische Konditionierungen)
Seit einigen Jahrzehnten hält man es für
unangebracht, diese Tatsachen beim Namen zu nennen – das heißt – auf die inhärente neurotische Natur
sexueller Verirrungen wie der Homosexualität hinzuweisen, obwohl sie offensichtlich ist.
Das hat wichtige
praktische Folgen für das private und berufliche Leben der Personen, die daran leiden.
Eine solide niederländische
statistische Erhebung der Universität Utrecht aus dem Jahr 2001 zeigt, daß zwei Drittel der Homosexuellen –
viel mehr als bei den Heterosexuellen – durch Perioden von Nervenzusammenbrüchen, Depressionen, Angstzuständen,
psychosomatischen Störungen usw. hindurchgehen.
Wer Erfahrungen mit homosexuell belasteten Priestern
gemacht hat, wird das bestätigen.
Offiziell sind wir gehalten zu glauben, daß alles, was das gesellschaftliche
Ansehen von Homosexuellen ankratzt, eine bedauerliche Folge ihrer „Diskriminierung“ sein muß.
Selbst
jene, die eine solch oberflächliche Erklärung akzeptieren, müssen zugeben, daß Menschen mit homosexuellen
Neigungen wegen ihrer emotionalen Unruhe, Unreife, Anfälligkeit zu Depressionen, ihrer paranoiden Tendenzen,
ihrer Überempfindlichkeit und exzessiven Selbstbezogenheit ein erhöhtes Problemrisiko im Arbeitsleben
und bei sozialen Kontakten darstellen.
Priester, Diakone, Pastoren und andere Kultdiener mit homosexuellen
Tendenzen bilden keine Ausnahme.
Häufig werden solche Priester durch die inneren Spannungen und Frustrationen
gehindert, mit den Belastungen der Seelsorge, den Widerwärtigkeiten, Enttäuschungen und der Einsamkeit
fertig zu werden.
Gutmeinende Priester, die sich um eine Eindämmung ihrer homoerotischen Phantasien
bemühen, sind dennoch stärker in Gefahr, zu fallen, wenn sie mit schmerzhaften Ereignissen oder Enttäuschungen
konfrontiert werden, als ausgeglichene – nicht-neurotische – heterosexuelle Kollegen.
Auf diese Weise
können homosexuell belastete Priester in eine Art Doppelleben rutschen, das aus einer priesterlichen
und einer homo-erotischen Existenz besteht, auch wenn letztere vielleicht „nur“ in der Einbildung oder
in einsamen Selbstmanipulationen gelebt wird.
Diese Gefahr verschärft sich, wenn der Betroffene seine
erotischen Neigungen unbewußt als ein – wenn auch moralisch gefährlicher – Ausdruck einer höheren Sensibilität
seiner besonderen „Natur“ oder als emotionale Gabe betrachtet oder wenn er, niedergeschlagen oder rebellisch,
darauf verzichtet sie weiterhin zu bekämpfen.
Wie auch immer. Wer entgleist, kann als frecher oder lügnerischer
Verführer enden oder sexbesessen werden, während das Gewissen abstumpft.
Nächstes Mal: Warum sind
Homo-Seelsorger problematisch?