15:51:05 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Die männliche Homosexualität ist eine Entwicklungsstörung, die gewöhnlich auf Probleme in den Beziehungen innerhalb der Familie zurückgeht.
(kreuz.net) Männer und Frauen reifen über ihr Geschlecht – genauer gesagt, über die geschlechts- angemessene
Männlichkeit oder Weiblichkeit.
Doch der prähomosexuelle Junge folgt einem anderen Entwicklungsweg.
Ein fast universales Kennzeichen der Prähomosexualität ist die Geschlechtsnonkonformität.
Der homosexuelle
Psychiater und Homo-Aktivist Dr. Richard Isay, meint dazu im November 1997 in einem Artikel in der Zeitschrift
‘Psychiatric News’:
„Jeder der Hunderten von erwachsener homosexuellen Männer, die ich in den letzten
dreißig Jahren in meiner Praxis gesehen habe, berichtet, daß er als Kind gewisse »weibliche« Eigenschaften
und Interessen hatte, die ihm ein Gefühl des »Andersseins« gaben.
Die meisten meiner männlichen homosexuellen
Patienten hatten als Kinder wenig Interesse an »rauhen« Aktivitäten, waren atypisch emotional und weinten
leicht und spielten lieber mit Mädchen als mit anderen Jungen.
Viele zogen gelegentlich die Kleider
ihrer Schwester oder Mutter an. Die meisten entwickelten eine enge Bindung zu ihrer Mutter, mit der sie
so viele Eigenschaften gemeinsam hatten. Viele hatten gelegentlich den Wunsch, als Mädchen und nicht
als Junge geboren zu sein.“
Wie kann sich die Geschlechtsnonkonformität eines Jungen zu einer gleichgeschlechtlichen
erotischen Anziehung entwickeln?
Ein bekannter Forscher, der sich selber als homosexuell bezeichnet,
glaubt, daß wir uns erotisch oder romantisch zu den Personen hingezogen fühlen, die als Kinder anders
waren als wir.
So wird der Homosexuelle durch die von ihm erfahrene Andersartigkeit seines eigenen Geschlechts
erregt.
Alan Medinger
„Unter der Homosexualität liegt eine tiefe Zerbrochenheit, fast so etwas wie eine
Totgeburt in unserem Mann- oder Frausein. Irgendwie hatte ich als kleiner Junge eine Tür zu meinem Wachstum
zur Männlichkeit verschlossen.“
Die Vertreter der Homo-Bewegung halten eine solche Entwicklung für
normal. Doch Alan Medinger, ehemals führend in der Homo-Bewegung der USA, bietet uns eine andere Interpretation
dieses Phänomens:
„Homosexualität ist mehr als nur »Sex mit jemandem des eigenen Geschlechts haben«.
Darunter liegt eine tiefe Zerbrochenheit, fast so etwas wie eine Totgeburt in unserem Mann- oder Frausein.
Irgendwie hatte ich als kleiner Junge eine Tür zu meinem Wachstum zur Männlichkeit verschlossen.“
Geschlechtsnonkonformität
führt nicht immer zu Homosexualität.
Viele Jungen haben künstlerische und soziale Interessen. Sie
mögen Kunst und Oper, sind umgänglich und nicht aggressiv. Aber sie haben eine normale männliche Identität
und sind heterosexuell.
Warum werden also manche Jungen doch homosexuell?
Der reparative Therapeut Joseph
Nicolosi sagt in seinem Büchlein ‘Understanding Homosexuality’, daß die Familienbeziehungen der entscheidende
Faktor sind:
„Ich glaube, daß die männliche Homosexualität eine Entwicklungsstörung ist, die typischerweise
auf Probleme in den Beziehungen innerhalb der Familie zurückgeht.
Da es ihm nicht gelingt, sich mit
dem Vater zu identifizieren, gelangt der Junge nie zur vollen Internalisierung der männlichen Geschlechtsidentität
und entwickelt sich homosexuell.
Sensible, ängstliche, ästhetisch-orientierte Jungen scheinen am empfänglichsten
für Störungen in der Entwicklung der Geschlechtsidentität zu sein.“
Einige andere bekannte Kliniker
wie der niederländische Arzt Gerard van den Aardweg oder der US-Amerikaner Richard Fitzgibbons betonen
den schädlichen Einfluß der Ablehnung durch gleichgeschlechtliche Gleichaltrige während der Kindheit.
Diese kann zu einem tiefen männlichen Minderwertigkeitsbewußtsein führen, das wiederum zur Folge hat,
daß der Junge sich vom gleichen Geschlecht angezogen fühlt.
Nächstes Mal: Welche Faktoren sind typisch
für das gefährdete Kind?