Gomorrhismus
Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
Die männliche Homosexualität ist eine Entwicklungsstörung, die gewöhnlich auf Probleme in den Beziehungen innerhalb der Familie zurückgeht.
(kreuz.net) Männer und Frauen reifen über ihr Geschlecht – genauer gesagt, über die geschlechts- angemessene Männlichkeit oder Weiblichkeit.

Doch der prähomosexuelle Junge folgt einem anderen Entwicklungsweg.

Ein fast universales Kennzeichen der Prähomosexualität ist die Geschlechtsnonkonformität.

Der homosexuelle Psychiater und Homo-Aktivist Dr. Richard Isay, meint dazu im November 1997 in einem Artikel in der Zeitschrift ‘Psychiatric News’:

„Jeder der Hunderten von erwachsener homosexuellen Männer, die ich in den letzten dreißig Jahren in meiner Praxis gesehen habe, berichtet, daß er als Kind gewisse »weibliche« Eigenschaften und Interessen hatte, die ihm ein Gefühl des »Andersseins« gaben.

Die meisten meiner männlichen homosexuellen Patienten hatten als Kinder wenig Interesse an »rauhen« Aktivitäten, waren atypisch emotional und weinten leicht und spielten lieber mit Mädchen als mit anderen Jungen.

Viele zogen gelegentlich die Kleider ihrer Schwester oder Mutter an. Die meisten entwickelten eine enge Bindung zu ihrer Mutter, mit der sie so viele Eigenschaften gemeinsam hatten. Viele hatten gelegentlich den Wunsch, als Mädchen und nicht als Junge geboren zu sein.“

Wie kann sich die Geschlechtsnonkonformität eines Jungen zu einer gleichgeschlechtlichen erotischen Anziehung entwickeln?

Ein bekannter Forscher, der sich selber als homosexuell bezeichnet, glaubt, daß wir uns erotisch oder romantisch zu den Personen hingezogen fühlen, die als Kinder anders waren als wir.

So wird der Homosexuelle durch die von ihm erfahrene Andersartigkeit seines eigenen Geschlechts erregt.
Alan Medinger
„Unter der Homosexualität liegt eine tiefe Zerbrochenheit, fast so etwas wie eine Totgeburt in unserem Mann- oder Frausein. Irgendwie hatte ich als kleiner Junge eine Tür zu meinem Wachstum zur Männlichkeit verschlossen.“


Die Vertreter der Homo-Bewegung halten eine solche Entwicklung für normal. Doch Alan Medinger, ehemals führend in der Homo-Bewegung der USA, bietet uns eine andere Interpretation dieses Phänomens:

„Homosexualität ist mehr als nur »Sex mit jemandem des eigenen Geschlechts haben«.

Darunter liegt eine tiefe Zerbrochenheit, fast so etwas wie eine Totgeburt in unserem Mann- oder Frausein. Irgendwie hatte ich als kleiner Junge eine Tür zu meinem Wachstum zur Männlichkeit verschlossen.“

Geschlechtsnonkonformität führt nicht immer zu Homosexualität.

Viele Jungen haben künstlerische und soziale Interessen. Sie mögen Kunst und Oper, sind umgänglich und nicht aggressiv. Aber sie haben eine normale männliche Identität und sind heterosexuell.

Warum werden also manche Jungen doch homosexuell?

Der reparative Therapeut Joseph Nicolosi sagt in seinem Büchlein ‘Understanding Homosexuality’, daß die Familienbeziehungen der entscheidende Faktor sind:

„Ich glaube, daß die männliche Homosexualität eine Entwicklungsstörung ist, die typischerweise auf Probleme in den Beziehungen innerhalb der Familie zurückgeht.

Da es ihm nicht gelingt, sich mit dem Vater zu identifizieren, gelangt der Junge nie zur vollen Internalisierung der männlichen Geschlechtsidentität und entwickelt sich homosexuell.

Sensible, ängstliche, ästhetisch-orientierte Jungen scheinen am empfänglichsten für Störungen in der Entwicklung der Geschlechtsidentität zu sein.“

Einige andere bekannte Kliniker wie der niederländische Arzt Gerard van den Aardweg oder der US-Amerikaner Richard Fitzgibbons betonen den schädlichen Einfluß der Ablehnung durch gleichgeschlechtliche Gleichaltrige während der Kindheit.

Diese kann zu einem tiefen männlichen Minderwertigkeitsbewußtsein führen, das wiederum zur Folge hat, daß der Junge sich vom gleichen Geschlecht angezogen fühlt.

Nächstes Mal: Welche Faktoren sind typisch für das gefährdete Kind?